Keine Ahnung von Samsara : Frau aus Indien stalkt “reinkarnierte Schwester” — Mädchen ruft Polizei


Die Beschwer­de­füh­re­rin Shi­va­ni soll Vero­ni­ca Boro­de, auch als Kiran in der Gegend bekannt, in einem Kran­ken­haus im Febru­ar ken­nen­ge­lernt haben, als ihre Mut­ter dort behan­delt wur­de. Die bei­den Frau­en wur­den Freun­de und Shi­va­ni gab ihre Tele­fon­num­mer an Kiran. Seit­dem tele­fo­nier­te Kiran mit regel­mä­ßig dem Mäd­chen. Zu einem bestimm­ten Zeit­punkt fing Kiran an zu behaup­ten, Shi­va­ni sei im vori­gen Leben ihre Schwes­ter gewe­sen, und for­der­te ein per­sön­li­ches Tref­fen. Shi­va­ni konn­te den Druck nicht mehr aus­hal­ten und block­te Kirans Han­dy­num­mer. Die Frau ließ aber ihre „Schwes­ter“ nicht los und stalk­te sie wei­ter auf Whats­App und Face­book. Am Sams­tag soll Kiran das Haus von Shi­va­ni in der Stadt Indo­re erreicht haben, aber die Fami­lie des Mäd­chens wand­te sich an die Poli­zei. Die Sicher­heits­be­am­ten nah­men die Frau und ihren „Kom­pli­zen“ fest und lei­te­ten die ent­spre­chen­den Ermitt­lun­gen ein.

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Australische Polizei entdeckt Waffenlager bei Ex-Gefängniswärter


Die Poli­zei befürch­te­te, dass der 64-Jäh­ri­ge mög­li­cher­wei­se ein öffent­li­ches Blut­bad anrich­ten woll­te. Daher wur­de er zunächst wegen “auf­fäl­li­gen Ver­hal­tens” zur Unter­su­chung sei­nes Geis­tes­zu­stands in eine Kli­nik gebracht. Die Behör­den waren dem Mann nach einer Rei­he von Waf­fen­käu­fen im Inter­net auf die Spur gekom­men. (dpa)

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À la James Bond : Deutscher liefert Anti-Blitzer-Nummer und landet bei Polizei – VIDEO


Die­ser BMW-Fah­rer ist wohl ein wah­rer James-Bond-Fan. Elek­tri­sche Rol­los vor dem Kenn­zei­chen sei­nes BMWs soll­ten den Raser vor Radar­fal­len schüt­zen. Jedoch ließ sich die deut­sche Poli­zei von der Anti-Blit­zer-Vor­rich­tung nicht aus­trick­sen.
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Hitlergruß gezeigt — Polizei Chemnitz ermittelt gegen zehn Menschen


Von meh­re­ren Per­so­nen sei­en die Per­so­na­li­en auf­ge­nom­men wor­den. Ein Poli­zei­spre­cher sag­te auf Nach­fra­ge, dass es kei­ne Fest­nah­men gege­ben habe. Die Nacht in Chem­nitz ist den Anga­ben zufol­ge ohne Zwi­schen­fäl­le geblie­ben.

Zuvor waren am Mon­tag­abend bei Pro­tes­ten Tau­sen­der rech­ter und lin­ker Demons­tran­ten in der Chem­nit­zer Innen­stadt min­des­tens sechs Men­schen ver­letzt wor­den. Laut Poli­zei sind vier davon Teil­neh­mer der von der rechts­po­pu­lis­ti­schen Bewe­gung Pro Chem­nitz ange­mel­de­ten Demo. Die­se sei­en bei der Abrei­se durch 15 bis 20 Angrei­fer ver­letzt wor­den. Zwei von ihnen sei­en zur Behand­lung ins Kran­ken­haus gekom­men.

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Aus­lö­ser für die Kund­ge­bun­gen sowie die gewalt­tä­ti­gen Über­grif­fe auf Aus­län­der am Sonn­tag war, dass ein 35 Jah­re alter Deut­scher durch Mes­ser­sti­che getö­tet wor­den war. Zwei Tat­ver­däch­ti­ge aus Syri­en und dem Irak sit­zen in Unter­su­chungs­haft. (dpa)

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Gefüllte Ananas aus Drogenküche : Spanische Polizei beschlagnahmt 67 Kilo Kokain


Die Ana­nas waren zuerst im por­tu­gie­si­schen Hafen Set­úbal ein­ge­trof­fen, um dann mit Last­wa­gen nach Spa­ni­en beför­dert zu wer­den. Ins­ge­samt fan­den die Beam­ten in der Ladung 67 Kilo­gramm Dro­ge. Im Rah­men der Ope­ra­ti­on wur­den spä­ter drei Per­so­nen in der Haupt­stadt Madrid und wei­te­re vier in Bar­ce­lo­na fest­ge­nom­men. Die Dro­gen­po­li­zis­ten hat­ten auch frü­her in Ana­nas-Ladun­gen aus Latein­ame­ri­ka Koka­in ent­deckt. Bis­lang wur­de das Rausch­mit­tel jedoch meis­tens zwi­schen den Früch­ten und nicht in den Früch­ten ver­steckt. (El País)

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Tschechien : Hitler-Tassen nicht gesetzwidrig, Polizei stellt Ermittlungen ein


Der Ver­lag selbst bezeich­ne­te die Tas­sen mit dem Bild Hit­lers oder des SS-Ober­grup­pen­füh­rers Rein­hard Heyd­rich als soge­nann­te “Samm­ler­edi­tio­nen”. 

Die Föde­ra­ti­on jüdi­scher Gemein­den in Tsche­chi­en und das Jüdi­sche Muse­um in Prag hat­te den Ver­kauf der Waren als “offe­ne Glo­ri­fi­zie­rung des Nazi-Regimes” scharf ver­ur­teilt. Sie ver­wie­sen in ihrer Kri­tik dar­auf, dass der­sel­be Ver­lag auch das Buch “Der Nürn­ber­ger Pro­zess” des bri­ti­schen Holo­caust-Leug­ners David Irving in tsche­chi­scher Über­set­zung ver­treibt.

In Deutsch­land fällt das soge­nann­te Kopf­bild Adolf Hit­lers unter das Ver­bot von Kenn­zei­chen ver­fas­sungs­wid­ri­ger Orga­ni­sa­tio­nen. Zur Begrün­dung führ­ten die Gerich­te in ihrer Rechts­spre­chung an, dass es wäh­rend des Natio­nal­so­zia­lis­mus mas­sen­haft als Sym­bol der NSDAP und des NS-Staats ver­wen­det wor­den sei. Das natio­nal­so­zia­lis­ti­sche Deutsch­land war im März 1939 in Prag ein­mar­schiert und hat­te im soge­nann­ten “Pro­tek­to­rat Böh­men und Mäh­ren” ein har­tes Besat­zungs­re­gime errich­tet. (dpa)

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USA : Bürgermeister weist Polizei an, nicht auf Gesuche der Einwanderungspolizei zu reagieren (Video)


Die Demons­tra­tio­nen rich­ten sich gegen die Ein­wan­de­rungs­po­li­tik der Ver­ei­nig­ten Staa­ten. Mehr­fach haben Beam­te von ICE die Stadt­po­li­zei in Port­land um Hil­fe ersucht. Auf Anwei­sung des Bür­ger­meis­ters jedoch ver­geb­lich.

Der Bür­ger­meis­ter ver­wies dar­auf, dass die Ein­wan­de­rungs­be­hör­de als staat­li­che Behör­de über einen eige­nen Poli­zei­dienst ver­fügt. Port­land gehört zu den soge­nann­ten Sanc­tua­ry Cities. Die­se “Zufluchts­städ­te” wei­gern sich ganz oder zum Teil, mit der US-Ein­wan­de­rungs­be­hör­de zu koope­rie­ren.

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Ausländische Radtouristen in Tadschikistan getötet – Polizei prüft Terror-Hintergrund


Bei einem bewaff­ne­ten Angriff im Süden Tadschi­ki­stans sind vier Rad-Tou­ris­ten aus Euro­pa und den USA getö­tet wor­den. Die Poli­zei des Lan­des schließt einen ter­ro­ris­ti­schen Hin­ter­grund nicht aus. Dies mel­det der loka­le Radio­sen­der „Ozodi“.
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Zwei Jahre in einer Laubhütte im Wald : Weißrusse flieht vor Gläubigern und Polizei


Erst hat­te der Fami­li­en­va­ter wegen sei­ner Spiel­sucht Frau und Kind ver­lo­ren und gro­ße Schul­den ange­häuft – dann floh er in die Wäl­der nahe der Haupt­stadt Minsk. Dort wuss­te er sich zu hel­fen : Er bau­te sich eine Laub­hüt­te, ernähr­te sich von Fisch, Pil­zen und Hei­del­bee­ren. Manch­mal ver­kauf­te der 35-Jäh­ri­ge sogar Bee­ren an Pas­san­ten auf der Land­stra­ße. Sei­ne Blei­be hat­te er sich nahe eines Lkw-Rast­plat­zes errich­tet, wo Fah­rer manch­mal Essen und Klei­dungs­stü­cke hin­ter­lie­ßen. “Er hun­ger­te nicht und gab kein Geld für Alko­hol aus – anders als die meis­ten Obdach­lo­sen”, erklär­te die Poli­zei.

Auf die Spur des Hoch­ver­schul­de­ten kam die Poli­zei nur zufäl­lig : Eine Sicher­heits­ka­me­ra nahm sein Gesicht auf, als er einer Frau die Hand­ta­sche ent­riss. Ein aus­zu­bil­den­der Poli­zist traf ihn dann auf der Stra­ße und folg­te ihm unauf­fäl­lig zu sei­nem Ver­steck, wohin er dann Ver­stär­kung rief.

Mehr zum The­ma — Frank­reich : Bri­ti­scher Ex-Sol­dat ver­steckt sich fünf Mona­te lang im Wald und begeht 40 Raub­über­fäl­le

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