Australische Polizei gibt auf : Suche nach vermisster Deutschen eingestellt


Befürch­tet wird, dass sich die Köl­ne­rin in der men­schen­lee­ren und der­zeit extrem hei­ßen Gegend ver­irrt hat. Im Out­back — dem aus­tra­li­schen Hin­ter­land im Her­zen des Kon­ti­nents — errei­chen die Tem­pe­ra­tu­ren tags­über aktu­ell mehr als 45 Grad. Dort kann man stun­den­lang unter­wegs sein, ohne ande­ren Men­schen zu begeg­nen. Ali­ce Springs ist die ein­zi­ge grö­ße­re Stadt.

Poli­zei­spre­che­rin Pau­li­ne Vica­ry ver­wies am Sonn­tag dar­auf, dass bei der Suche “gro­ße Flä­chen Land” abge­sucht wur­den. Dabei setz­ten die Behör­den auch Hub­schrau­ber und Droh­nen ein — alles jedoch ohne Erfolg. Auf ein Gewalt­ver­bre­chen oder eine sons­ti­ge Ein­wir­kung von Drit­ten gibt es kei­ne Hin­wei­se. Das letz­te Lebens­zei­chen sind Auf­nah­men einer Über­wa­chungs­ka­me­ra vom Neu­jahrs­mor­gen. Zu sehen ist, wie sich die Frau mit rotem Ruck­sack auf dem Rücken auf den Weg macht. (dpa)

Mehr zum The­ma — Deut­sche Urlau­be­rin seit Neu­jahrs­tag in Aus­tra­li­en ver­misst

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Geiselnahme von Kindern in NRW : Täter war bereits im Visier der Polizei


Der Mann, der am Mon­tag­abend in Len­ge­rich bei Müns­ter 43 Kin­der sowie zwei Erwach­se­ne in sei­ne Gewalt gebracht hat, ist schon Ende Dezem­ber in das Blick­feld der Poli­zei gera­ten. Das berich­te­te die Agen­tur dpa unter Ver­weis auf einen Poli­zei­spre­cher.
Sput­nik Deutsch­land – Aktu­el­le Top-News und Ana­ly­sen : Fotos, Vide­os, Info­gra­fi­ken


Migranten in Booten über Ärmelkanal geschleust : Britische Polizei nimmt zwei Männer fest


Die Zahl der Migran­ten, die über Frank­reich ille­gal nach Groß­bri­tan­ni­en kom­men, ist in den ver­gan­ge­nen Mona­ten stark gestie­gen. 539 Men­schen ver­such­ten 2018 dem bri­ti­schen Innen­mi­nis­te­ri­um zufol­ge, die Mee­resen­ge in klei­nen Boo­ten zu über­que­ren – 80 Pro­zent von ihnen seit Anfang Okto­ber.

Innen­mi­nis­ter Sajid Javid stuf­te die Lage bereits als “schwer­wie­gen­des Ereig­nis” ein. Er gerät zuneh­mend unter Druck.

Mehr zum The­ma — Flücht­lin­ge im Ärmel­ka­nal : Lon­don ruft Schif­fe aus Mit­tel­meer zurück

Vie­le Men­schen – dar­un­ter Kin­der – ver­su­chen, in Schlauch­boo­ten ohne Ret­tungs­wes­ten Eng­land zu errei­chen. Bri­ti­schen Medi­en zufol­ge wer­den sie von Schleu­sern unter Druck gesetzt, noch vor dem EU-Aus­tritt Groß­bri­tan­ni­ens die Über­fahrt anzu­tre­ten, weil danach die Kon­trol­len wei­ter ver­schärft wür­den.

Der Ärmel­ka­nal gehört zu den am stärks­ten befah­re­nen See­rou­ten der Welt. An der schmals­ten Stel­le ist er kei­ne 40 Kilo­me­ter breit. (dpa)

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Polizei : Messerattacke in Manchester war Terrorakt


Die Poli­zei geht bei der Mes­ser­at­ta­cke am zen­tra­len Bahn­hof in Man­ches­ter am Mon­tag­abend mit drei Ver­letz­ten von einem ter­ro­ris­ti­schen Hin­ter­grund aus. Das bestä­tig­te eine Spre­che­rin der Grea­ter Man­ches­ter Poli­ce am Diens­tag auf Anfra­ge der dpa.

Ein­satz­kräf­te hat­ten am Mon­tag­abend einen Mann am Bahn­hof Vic­to­ria in Man­ches­ter fest­ge­nom­men. Er soll drei Men­schen mit einem Mes­ser an einem Tram-Bahn­steig ver­letzt haben. Die Anti-Ter­ror-Ein­heit über­nahm die Ermitt­lun­gen. Nach Anga­ben der Zei­tung Man­ches­ter Evening News berich­te­ten Augen­zeu­gen, der Angrei­fer habe “Allah” geru­fen.

Eine Frau und ein Mann, bei­de zwi­schen 50 und 60 Jah­re alt, wur­den mit Stich­ver­let­zun­gen im Unter­leib und teil­wei­se auch im Gesicht ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert. Ein Poli­zei­be­am­ter wur­de wegen einer Stich­wun­de an der Schul­ter behan­delt, kurz dar­auf aber wie­der aus dem Kran­ken­haus ent­las­sen, wie es in einer Mit­tei­lung der Poli­zei hieß. Die Ver­let­zun­gen sei­en nicht lebens­ge­fähr­lich.

Einem Augen­zeu­gen zufol­ge stach der Angrei­fer mit einem gro­ßen Küchen­mes­ser auf sei­ne Opfer ein, wur­de aber rasch von her­bei­ei­len­den Poli­zis­ten mit­hil­fe von Pfef­fer­spray und einem Elek­tro­scho­cker über­wäl­tigt. In einem kur­zen Video, das der Fern­seh­sen­der BBC zeig­te, war zu sehen, wie meh­re­re Beam­te einen Mann am Boden fixier­ten.

Mehr zum The­ma — Lon­don : Poli­zei behan­delt Zwi­schen­fall als Ter­ror­an­schlag

(rt deutsch/dpa)

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Nach Anschlag in Ägypten : Polizei tötet 40 mutmaßliche Terroristen


Die mut­maß­li­chen Ter­ro­ris­ten hät­ten eine Serie von Anschlä­gen gegen staat­li­che Insti­tu­tio­nen, Tou­ris­mus­ein­rich­tun­gen, Sicher­heits­kräf­te und Kir­chen geplant, berich­te­te das staat­li­che Fern­se­hen mit Ver­weis auf das Minis­te­ri­um.

Am Frei­tag­abend waren bei einer Bom­ben­ex­plo­si­on nahe der Pyra­mi­den von Gizeh im Süden der Haupt­stadt Kai­ro drei viet­na­me­si­sche Tou­ris­ten und ihr ägyp­ti­scher Rei­se­füh­rer getö­tet wor­den. Zwölf wei­te­re Men­schen wur­den bei dem Anschlag auf den Tou­ris­ten­bus nach staat­li­chen Anga­ben ver­letzt. (dpa)

Mehr zum The­ma — Zahl der Toten bei Anschlag auf Tou­ris­ten in Ägyp­ten steigt auf vier – Behör­den suchen nach Tätern

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Tschechische Polizei befreit Geiseln aus Bankfiliale


Rund drei Stun­den spä­ter sei eine Spe­zi­al­ein­heit der Poli­zei in das Gebäu­de in der Stadt Pri­bram ein­ge­drun­gen, habe die ande­ren acht Gei­seln befreit und den Täter fest­ge­nom­men. Bei der gesam­ten Akti­on sei nie­mand ver­letzt wor­den, beton­te die Spre­che­rin.

Die Poli­zei hat­te stun­den­lang die gesam­te Umge­bung der Bank­fi­lia­le am zen­tra­len Masa­ryk-Platz abge­rie­gelt. Über die Iden­ti­tät des Gei­sel­neh­mers gab die Poli­zei nur bekannt, dass die­ser im Jahr 1990 gebo­ren wur­de. Er habe kei­nen Bank­raub geplant, son­dern mit dem Über­fall Auf­merk­sam­keit für ein ande­res Pro­blem erzwin­gen wol­len. Wor­um es dabei ging, woll­te die Poli­zei­spre­che­rin nicht kon­kre­ti­sie­ren. (dpa)

Mehr zum The­ma — Lohn zu spät gezahlt – Mexi­ka­ni­sche Ärz­te neh­men Frau des Gou­ver­neurs als Gei­sel

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Nach Banküberfall mit Stock : Räuber fällt vom Baum vor die Füße der Polizei


Bald geriet der Wagen auf einer Auto­bahn ins Visier der Poli­zei. Der Fah­rer wei­ger­te sich, anzu­hal­ten, und eine Ver­fol­gungs­jagd begann. Bei Holyo­ke ver­ließ der Täter das Fahr­zeug und flüch­te­te über die Auto­bahn in den Wald. Die Suche nach Tay­lor dau­er­te unge­fähr vier Stun­den lang. Auch Spür­hun­de waren im Ein­satz. Die Beam­ten konn­ten den Räu­ber nur durch einen Zufall fas­sen : Der Ast, auf dem der Mann die gan­ze Zeit stand, brach plötz­lich ab. Der Ver­bre­cher fiel mit dem Geld­sack in der Hand auf den Boden. Er ver­such­te zwar, sich wie­der aus dem Staub zu machen, der erneu­te Flucht­ver­such schei­ter­te aber. (Mass­Li­ve)

Mehr zum The­ma — Mann klet­tert auf Weih­nachts­baum vor Wei­ßem Haus und zer­stört Lich­ter — Repa­ra­tur erst nach Shut­down

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Polizei nimmt mutmaßlichen IS-Unterstützer in Hamburg fest


Die Gene­ral­staats­an­walt­schaft erwirk­te in der Fol­ge einen Haft­be­fehl sowie einen Durch­su­chungs­be­schluss für die Woh­nung des jun­gen Man­nes. Bei der Woh­nungs­durch­su­chung stell­ten die Fahn­der am Frei­tag zudem zahl­rei­che Beweis­mit­tel sicher, die nun aus­ge­wer­tet wer­den sol­len. Der Ver­däch­ti­ge wur­de dem Haft­rich­ter zuge­führt. (dpa)

Mehr zum The­ma — Exklu­siv-Repor­ta­ge : Ira­ki­sches Mili­tär zeigt Bele­ge für IS-Ter­ror­an­grif­fe in Ägyp­ten

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Nazi-Netzwerk “NSU 2.0” bei der Polizei : Hessischer Innenausschuss nimmt Affäre an sich


Die Ermitt­lun­gen gegen ein mut­maß­lich rechts­ex­tre­mes Netz­werk in der Frank­fur­ter Poli­zei beschäf­ti­gen an die­sem Mitt­woch den Innen­aus­schuss des hes­si­schen Land­tags. Die Oppo­si­ti­on erhofft sich Ant­wor­ten auf vie­le offe­ne Fra­gen in dem Fall.

Die Staats­an­walt­schaft Frank­furt und das hes­si­sche Lan­des­kri­mi­nal­amt ermit­teln unter ande­rem wegen Volks­ver­het­zung gegen fünf inzwi­schen sus­pen­dier­te Beam­te aus dem 1. Revier. Sie sol­len sich über einen Mes­sen­ger-Dienst belei­di­gen­de und ras­sis­ti­sche Bil­der (unter ande­rem Hit­ler-Bil­der), Vide­os und Tex­te zuge­schickt haben. Angeb­lich aus “ermitt­lungs­tak­ti­schen Grün­den” schweigt die Staats­an­walt­schaft zu den Hin­ter­grün­den.

Die Lin­ke-Land­tags­frak­ti­on hofft, dass Innen­mi­nis­ter Peter Beuth (CDU) über den Stand der Ermitt­lun­gen infor­miert und in der Sit­zung auch Fra­gen zu einem Droh­schrei­ben gegen eine tür­kisch­stäm­mi­ge Anwäl­tin beant­wor­tet. Ob es Zusam­men­hän­ge gibt, ist zur­zeit noch unklar.

Unter­des­sen meh­ren sich bun­des­weit Stim­men, die Kon­se­quen­zen und eine bes­se­re Prä­ven­ti­on for­dern. Der Grü­nen-Frak­ti­ons­vi­ze im Bun­des­tag, Kon­stan­tin von Notz, hat eine “gesell­schaft­li­che und poli­ti­sche Kraft­an­stren­gung” gegen Rechts­ex­tre­mis­mus gefor­dert.

Wir brau­chen Poli­zei­be­auf­trag­te, damit Poli­zei­be­am­te früh­zei­tig auch anonym Hin­wei­se auf der­ar­ti­ge Ent­wick­lun­gen geben kön­nen”, sag­te von Notz den Zei­tun­gen der Fun­ke Medi­en­grup­pe.

Meck­len­burg-Vor­pom­merns Innen­mi­nis­ter Lorenz Caf­fier (CDU) for­der­te schär­fe­re Über­wa­chungs­maß­nah­men für ver­schlüs­sel­te Mes­sen­ger-Diens­te. Bis­lang dür­fe die Poli­zei nur dann in Chats hin­ein­schau­en, wenn drin­gen­de Gefahr für Leib und Leben oder die Frei­heit Ein­zel­ner besteht.

Wir benö­ti­gen die recht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen dafür, bei Ver­dacht in allen Berei­chen mit­le­sen zu kön­nen”, sag­te Caf­fier dem Redak­ti­ons­Netz­werk Deutsch­land.

Pro­fes­sor Rafa­el Behr von der Poli­zei­aka­de­mie Ham­burg hält die mög­li­chen rechts­ex­tre­men Vor­komm­nis­se bei der Poli­zei in Hes­sen nicht für einen Ein­zel­fall. Es gebe aber kei­ne “struk­tu­rel­len rechts­ex­tre­mis­ti­schen Ten­den­zen bei der Poli­zei”, beton­te er in einem Inter­view mit dem Baye­ri­schen Rund­funk.

Wir wis­sen, dass es Beam­tin­nen und Beam­te gibt, die der Iden­ti­tä­ren Bewe­gung ange­hö­ren”, und auch sol­che, die “noch radi­ka­le­re und extre­me Posi­tio­nen beset­zen”.

Die Gewerk­schaft der Poli­zei (GdP) räum­te ein, dass es in den Rei­hen der Poli­zei Rechts­ex­tre­me gibt. Der GdP-Vor­sit­zen­de Oli­ver Mal­chow sag­te der Pas­sau­er Neu­en Pres­se :

Ich weiß, dass ein grö­ße­rer Teil die­ser vie­len Men­schen, die einen Eid auf unse­re Ver­fas­sung geschwo­ren haben – und das ist ja kei­ne Kar­ne­vals­ver­an­stal­tung –, sich heim­lich radi­ka­li­siert haben.”

Zu den Frank­fur­ter Ermitt­lun­gen sag­te Mal­chow, man müs­se das Ergeb­nis der Unter­su­chun­gen abwar­ten. Er sag­te aber auch :

Wenn die Ermitt­lun­gen jedoch die Vor­wür­fe bewei­sen, dann ist der Begriff ‘Skan­dal’ noch ein mil­des Wort.”

Auch der Gewerk­schaf­ter beteu­er­te, dass es bei der deut­schen Poli­zei kei­ne struk­tu­rel­len Bedin­gun­gen gebe, die rechts­ex­tre­mes Gedan­ken­gut oder die Bil­dung rechts­ex­tre­mer Grup­pie­run­gen in irgend­ei­ner Wei­se för­dern wür­den. 

Der Deut­sche Anwalts­ver­ein (DAV) zeigt sich besorgt über die Bedro­hun­gen von Anwäl­ten. Die Frank­fur­ter Neue Pres­se hat­te über ein Schrei­ben an eine Frank­fur­ter Juris­tin berich­tet, in dem gedroht wor­den sei, ihre zwei­jäh­ri­ge Toch­ter zu “schlach­ten”. Das Fax sei mit “NSU 2.0” unter­zeich­net gewe­sen. Der Spie­gel berich­te­te, auch ein Anwalt in Köln habe ein Schrei­ben mit dem Betreff “NSU 2.0” erhal­ten. Bei­de Juris­ten hat­ten Opfer als Neben­klä­ger im NSU-Pro­zess ver­tre­ten.

Der NSU-Opfer­an­walt Meh­met Dai­ma­gü­ler for­der­te, Poli­zei­an­wär­ter inten­si­ver zu durch­leuch­ten.

In den meis­ten Län­dern gibt es mei­ner Kennt­nis nach kei­ne Sicher­heits­über­prü­fung von Poli­zei­be­am­ten”, sag­te er dem Redak­ti­ons­Netz­werk Deutsch­land.

Statt­des­sen wird nur das Vor­stra­fen­re­gis­ter abge­fragt.”

Dabei müs­se bei der Ein­stel­lung auch nach poli­ti­schen Akti­vi­tä­ten oder einem pro­ble­ma­ti­schen Umfeld gefragt wer­den. Er plä­dier­te zudem für Grund- und Men­schen­rechts­kur­se in der Aus- und Wei­ter­bil­dung.

Im deut­schen Sicher­heits­ap­pa­rat arbei­ten etwa 250.000 Men­schen”, sag­te er. “Wenn wir anneh­men, dass nur ein Pro­zent von ihnen Extre­mis­ten sind, dann han­delt es sich um 2.500.”

(dpa/rt deutsch)

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Messerattacken in Nürnberg : Polizei veröffentlicht Täterbeschreibung


Nach den Mes­ser­at­ta­cken in Nürn­berg am Don­ners­tag­abend geht die Poli­zei mitt­ler­wei­le von einem Ein­zel­tä­ter aus. Sie hat eine genaue­re Täter­be­schrei­bung ver­öf­fent­licht. Dem­nach sucht sie nach einem etwa 25 bis 30 Jah­re alten Mann, der zwi­schen 1,75 und 1,80 Meter groß ist, eine nor­ma­le Sta­tur auf­weist und einen hel­len Teint sowie blon­de oder dun­kel­blon­de Haa­re hat. Er soll einen Drei­ta­ge­bart tra­gen. Zur Beklei­dung gebe es unter­schied­li­che Anga­ben, was den Schluss nahe­legt, dass der Täter sich zwi­schen den Taten umge­zo­gen hat.

Nach der Tat hat­te die Poli­zei noch nicht aus­schlie­ßen wol­len, dass es sich um meh­re­re Täter han­delt. Sie fahn­det nach eige­ner Aus­sa­ge mit Hoch­druck.

Bei den Angrif­fen waren am Don­ners­tag­abend im Nürn­ber­ger Stadt­vier­tel St. Johan­nis drei Frau­en im Alter von 26, 34 und 56 Jah­ren schwer ver­letzt wor­den. Die Taten wur­den etwa zwi­schen 19:20 Uhr und 23 Uhr ver­übt. Alle drei Frau­en wur­den nach einer not­ärzt­li­chen Erst­ver­sor­gung not­ope­riert, mitt­ler­wei­le sol­len sie nach Poli­zei­an­ga­ben nicht mehr in Lebens­ge­fahr schwe­ben. Die Poli­zei möch­te sie so bald wie mög­lich befra­gen und hofft auch auf Zeu­gen­aus­sa­gen von Anwoh­nern.

Mehr zum The­ma — Mes­ser­at­ta­cken in Nürn­berg — drei Frau­en schwer ver­letzt

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