Australische Polizei nimmt Frau wegen Nadeln in Erdbeeren fest


Kun­den hat­ten im Sep­tem­ber in sechs der acht Bun­des­staa­ten und Ter­ri­to­ri­en Aus­tra­li­ens Näh­na­deln in Erd­bee­ren gefun­den. Die ers­ten Berich­te kamen aus Queens­land. Ihnen folg­ten Berich­te über ähn­li­che Taten in fünf wei­te­ren Staa­ten, die die Behör­den auf Nach­ah­mungs­tä­ter zurück­führ­ten. Auch in Neu­see­land wur­den Nadeln in Erd­bee­ren gefun­den. Super­märk­te waren gezwun­gen, Früch­te im gan­zen Land vor­sorg­lich aus den Rega­len zu neh­men. Vie­le Bau­ern muss­ten ton­nen­wei­se Obst weg­wer­fen. Min­des­tens ein Mann wur­de in ein Kran­ken­haus gebracht, nach­dem er eine Erd­bee­re mit Nadel dar­in geges­sen hat­te. Die Regie­rung emp­fahl Kun­den, Obst vor dem Ver­zehr klein zu schnei­den. Das aus­tra­li­sche Par­la­ment ver­schärf­te die Stra­fen für soge­nann­te “Essens-Ter­ro­ris­ten” von 10 auf 15 Jah­re Haft. (dpa)

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Polizei erstattet 400 Strafanzeigen nach Kohle-Protesten


Am Sams­tag wur­de ein Auto­bahn­ab­schnitt über Stun­den gesperrt, nach­dem Akti­vis­ten über die Fahr­bahn gelau­fen waren. Eben­so waren eine Bun­des­stra­ße und ein Stre­cken­ab­schnitt der Bahn gesperrt. Nach Anga­ben der Poli­zei rie­fen Men­schen aus der Regi­on an und mach­ten ihrem Unmut über Ein­schrän­kun­gen Luft. Ein offen­sicht­lich erbos­ter Bau­er fuhr nach Poli­zei­an­ga­ben auf einem Acker mit sei­nem Trak­tor auf eine Grup­pe von Akti­vis­ten zu. Die Poli­zei stopp­te ihn und nahm den Mann vor­läu­fig fest. (dpa)

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Griechische Polizei stoppt Migranten mit falschen Pässen


Bereits ver­gan­ge­ne Woche hat­te der Prä­si­dent der Gewerk­schaft der Poli­zei­be­am­ten von Thes­sa­lo­ni­ki mit­ge­teilt, dass in den ers­ten acht Mona­ten des Jah­res allein auf dem Flug­ha­fen von Thes­sa­lo­ni­ki 850 Men­schen mit fal­schen Päs­sen fest­ge­nom­men wor­den sei­en. Das sei­en 450 Pro­zent mehr als im gan­zen Vor­jahr.

Migran­ten hof­fen dem­nach, dass die Abfer­ti­gung vor allem für Char­ter­flü­ge auf klei­ne­ren Flug­hä­fen nicht sehr streng ist. Ein gut gefälsch­tes Rei­se­do­ku­ment kos­tet nach Poli­zei­an­ga­ben auf dem Schwarz­markt zwi­schen 1.500 und 3.000 Euro. Es gibt auch bil­li­ge­re Vari­an­ten, die aber leicht auf­fal­len. (dpa)

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Frau meldet rassistischen Kommentar bei Polizei und vereitelt damit womöglich Schulmassaker


Die scho­ckier­te und wüten­de Frau beschloss, die Poli­zei in Ken­tu­cky zu kon­tak­tie­ren, auch weil der Mann auf sei­nem Pro­fil­fo­to mit einer Waf­fe abge­bil­det war. Sie ahn­te aber nicht, dass ihr Anruf womög­lich eine Tra­gö­die ver­hin­dern konn­te. Nach­dem die Poli­zei den Anruf von Koeber­le Bull bekam, mach­ten sie die Sicher­heits­be­hör­den auf den Weg, um den Mann zu befra­gen. Die Poli­zis­ten konn­ten den Mann abfan­gen, als er aus sei­ner Gara­ge her­aus­fuhr. In sei­nem Auto wur­de eine Waf­fe, sowie Muni­ti­on, Schutz­wes­te und ein Angriffs­plan auf Schu­len in sei­ner Nähe ent­deckt. dar­auf­hin wur­de der 21-Jäh­ri­ge Dyl­an Jar­rell fest­ge­nom­men. Die Poli­zei teil­te mit, dass der jun­ge Mann vor­hat­te, in zwei Schu­len zu gehen und dort Cha­os zu ver­ur­sa­chen. 

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Gericht : Presseteam der Polizei darf bei Demos nicht fotografieren


Die Poli­zei Essen hat­te die Bil­der bei einer Kund­ge­bung eines lin­ken Bünd­nis­ses im Mai gemacht und bei Face­book und Twit­ter ver­öf­fent­licht. Zwei Teil­neh­mer hat­ten dage­gen geklagt, dass sie, wenn auch in grö­ße­rer Grup­pe, abge­lich­tet wor­den waren.

Schon dass die Poli­zei bei der Demo für die Demons­tran­ten wahr­nehm­bar foto­gra­fiert hat­te, sei rechts­wid­rig, urteil­ten die Rich­ter. Es dür­fe bei Kund­ge­bun­gen erst gar nicht der Ein­druck von staat­li­cher Über­wa­chung ent­ste­hen. Foto­gra­fie­ren­de Poli­zei­be­am­te könn­ten ein­schüch­ternd wir­ken und Demons­tran­ten von der Aus­übung ihres Grund­rechts auf Ver­samm­lungs­frei­heit abhal­ten. Das Urteil ist noch nicht rechts­kräf­tig.

Die Poli­zei hat­te die Auf­nah­men damit begrün­det, sie wol­le die Bevöl­ke­rung trans­pa­rent und “am Puls der Zeit” über ihre Arbeit infor­mie­ren, wie dies auch vom nord­rhein-west­fä­li­schen Innen­mi­nis­te­ri­um gefor­dert sei. (dpa)

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Achtung, Achtung : Hier rappt die Polizei !


Die Ber­li­ner Poli­zei koope­riert im Pro­blem­be­zirk Wed­ding mit dem Pro­jekt “Kiez­be­zo­ge­ner Netz­werk­auf­bau” (kbna). Zustän­dig auf Sei­ten der Poli­zei ist der Abschnitt 36. Die Zusam­men­ar­beit begann bereits im Jahr 2011, erklär­tes Ziel ist der “Abbau gegen­sei­ti­ger Vor­ur­tei­le und Berüh­rungs­ängs­te”.

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Am Mitt­woch die­ser Woche nun ver­öf­fent­lich­te die Poli­zei ein offen­bar pro­fes­sio­nell pro­du­zier­tes Musik­vi­deo, in dem Poli­zis­ten gemein­sam mit Akti­vis­ten und ande­ren Kiez­be­woh­nern nicht­deut­scher Her­kunft rap­pen (über 60 Pro­zent des eins­ti­gen Arbei­ter­be­zirks haben heu­te aus­län­di­sche Wur­zeln).

Das Gan­ze ent­behrt nicht einer unfrei­wil­li­gen Komik, etwa wenn ein Beam­ter rappt :

Ich arbei­te bei der Poli­zei, aber trotz­dem kann ich auch dein Homie sein. Wir machen Fuß­ball­tur­nie­re mit den Jugend­li­chen, so kön­nen wir alle Pro­ble­me auch im Guten schlich­ten.

Abge­se­hen von den holp­ri­gen Ver­sen, sind es vor allem die Bil­der, die Ein­druck machen. Das Gan­ze kommt so bemüht har­mo­nisch und gewollt fröh­lich rüber, dass man sich unwill­kür­lich fragt, was die betei­lig­ten Poli­zis­ten von der Akti­on wohl wirk­lich hal­ten. Denn ihr Arbeits­all­tag im Wed­ding dürf­te deut­lich anders aus­se­hen als das hier Gezeig­te. Der Bezirk gilt als einer der unsi­chers­ten in Ber­lin. Vor eini­ger Zeit geriet er in die Schlag­zei­len, weil sich Paket­bo­ten aus Angst vor Betrug und Über­grif­fen wei­ger­ten, dort Pake­te aus­zu­lie­fern.

Unter der Hand geben Poli­zis­ten schon ein­mal zu, dass die gro­ße Mehr­heit der Ver­däch­ti­gen, mit denen sie zu tun haben, Migran­ten oder aus­län­di­scher Her­kunft sind. Dass unter den Poli­zis­ten nicht beson­ders vie­le Anhän­ger der in Ber­lin regie­ren­den rot-rot-grü­nen Koali­ti­on sind, ist auch kein Geheim­nis. Als Insti­tu­ti­on ist die Ber­li­ner Poli­zei aber selbst­ver­ständ­lich der Lan­des­re­gie­rung und der poli­ti­schen Kor­rekt­heit ver­pflich­tet.

Das zeig­te sich schon am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de, als die Poli­zei den Ver­an­stal­tern der “Unteilbar”-Demonstration nicht wider­spre­chen woll­te, die 240.000 Teil­neh­mer gezählt hat­ten. Die Poli­zei beließ es dabei, vage von “eini­gen Zehn­tau­send” zu spre­chen. Bei der nächs­ten weni­ger geneh­men Kund­ge­bung darf wie­der mit genaue­ren Anga­ben gerech­net wer­den.

Und es zeigt sich bei die­sem Video, des­sen Bil­der so stark mit der unaus­ge­spro­che­nen, aber im Sub­text stets prä­sen­ten Rea­li­tät kon­tras­tie­ren. Kon­trast­reich fal­len auch die Kom­men­ta­re unter dem Video aus. Die meis­ten sind ableh­nend :

Mein Mit­ge­fühl gilt allen Poli­zei­be­am­ten, die den Müll gegen ihren Wil­len mit­ma­chen muss­ten, um ihren Job zu behal­ten.

Schö­ne Ver­schwen­dung von deut­schen Steu­er­gel­dern für die Mul­ti­kul­ti-Pro­pa­gan­da !

Aber mit der typi­schen links-grü­nen Frie­de-Freu­de-Eier­ku­chen-Masche wer­det ihr sicher­lich nicht an mehr Auto­ri­tät gewin­nen, die ihr drin­gend nötig habt.

Alle haben sich lieb. Eine schö­ne Traum­welt. Das lässt tief bli­cken.

Eini­ge Kom­men­ta­re wur­den von der Poli­zei gelöscht. Es gab aber auch posi­ti­ve Reak­tio­nen :

Aber ich bin wirk­lich der Mei­nung dass die Ber­li­ner Poli­zei ein­fach die Geils­te Poli­zei­be­hör­de in die­sem Land ist !

Hof­fent­lich kapie­ren die Men­schen, dass wir die Poli­zei brau­chen. Ohne Sie geht nichts.

Dan­ke für den schö­nen Song ! Das hat bestimmt alles sehr viel Zeit gekos­tet um so etwas coo­les zu pro­du­zie­ren.

Um eines klar­zu­stel­len : Die Koope­ra­ti­on der Poli­zei mit zivil­ge­sell­schaft­li­chen Netz­wer­ken ist gera­de in Pro­blem­be­zir­ken sinn­voll und begrü­ßens­wert. Wahr­schein­lich hät­te man der­ar­ti­ge kon­struk­ti­ve Ver­bin­dun­gen schon frü­her knüp­fen sol­len. Doch mit dem die­se Koope­ra­ti­on fei­ern­den Video hat sich die Ber­li­ner Poli­zei kei­nen Gefal­len getan. Das Fei­ern einer mul­ti­kul­tu­rel­len Idyl­le wirkt vor dem Hin­ter­grund der all­be­kann­ten Rea­li­tät vor allem unglaub­wür­dig.

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Mann kehrt nach seinem eigenen Begräbnis heim – Kanadische Polizei rätselt über Leiche


Die Fami­lie hat­te ihren Ver­wand­ten zuvor als ver­misst gemel­det. Die Poli­zei der west­ka­na­di­schen Stadt infor­mier­te sei­ne Ange­hö­ri­gen im August dar­über, dass in einem Kran­ken­haus ein alter Mann sei­nen Ver­let­zun­gen erle­gen war, und lud die poten­zi­el­len Hin­ter­blie­be­nen zur Iden­ti­fi­zie­rung ein. Komi­scher­wei­se iden­ti­fi­zier­te die Fami­lie die Lei­che als ihren Ver­wand­ten und setz­te sie bei. Im Okto­ber aber kam der Bestat­te­te wie­der zurück. Die Poli­zei lei­te­te eine Ermitt­lung ein und ver­mu­te­te, dass die Fami­lie irr­tüm­li­cher­wei­se einen stadt­be­kann­ten Pia­nis­ten bestat­ten ließ. Bei ihm han­del­te es sich um Scott Cush­nie mit dem Spitz­na­men “Pro­fes­sor Pia­no”, der eben­falls seit August ver­misst wur­de. Die Behör­den ord­ne­ten die Exhu­mie­rung an, um die Ver­mu­tung zu über­prü­fen. (The Star)

Mehr zum The­ma — An Bett gefes­sel­te Lei­che mit­ten auf sau­di­scher Stra­ße ent­deckt

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Polizei sperrt Kölner Hauptbahnhof ab


Die Poli­zei ist in Köln zu einer “Groß­la­ge” am Haupt­bahn­hof der Stadt aus­ge­rückt. Es gab Berich­te über Schüs­se und Rauch, bei­des konn­te die Poli­zei zunächst nicht bestä­ti­gen. Man wis­se noch nicht genau, was los sei, sag­te die Spre­che­rin. Es sei­en aber zahl­rei­che Kräf­te unter­wegs.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen in Kür­ze.

(rt deutsch/dpa)

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Studentin erhält homophobe Morddrohungen – Polizei stellt fest, dass sie sie selbst schrieb


Am 15. Okto­ber wur­de sie fest­ge­nom­men und der Vor­täu­schung fal­scher Tat­sa­chen beschul­digt, berich­te­te die Dai­ly Mail. Die Poli­zei stell­te fest, dass Ayers die Zet­tel selbst schrieb und sie sich danach selbst schick­te. Bei einer Gerichts­sit­zung am 18. Okto­ber bekann­te sie sich nicht schul­dig. Falls das Gericht sie schul­dig spricht, dro­hen ihr bis zu 18 Mona­te Haft und bis zu 2.600 Euro Geld­stra­fe.

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Gastfreundlichkeit mitschuld an 911 : Indische Polizei beschränkt Lächeln des Sicherheitsdienstes


Wir dür­fen nicht über­mä­ßig freund­lich mit Flug­gäs­ten sein, weil 911 unter ande­rem dadurch ver­ur­sacht wur­de, dass man zu viel Wert auf Gast­freund­lich­keit gelegt hat und dass das Per­so­nal den Gäs­ten zu sehr ent­ge­gen­kam, wobei die Sicher­heit ver­letzt wer­den konn­te”, zitier­te die Zei­tung The Indian Express den Lei­ter des Zen­tra­len Indus­tri­el­len Sicher­heits­diens­tes Indi­ens (CISF), Rajesh Ran­jan. Um die höchs­te Prio­ri­tät der Flug­si­cher­heit zu bewah­ren, müs­se das Sicher­heits­per­so­nal von cir­ca 60 Air­ports lan­des­weit nun vom soge­nann­ten “Sys­tem des brei­ten Lächelns” auf das alter­na­ti­ve “Sys­tem des aus­rei­chen­den Lächelns” umstei­gen. Die genau­en Kri­te­ri­en, nach denen die neu­en “Freund­lich­keits-Stan­dards” beur­teilt wer­den sol­len, blie­ben bis­her unklar.

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