Kroatische Polizei stellt kurz vor WM-Finale tausende Reisepässe aus


Das Nach­bar­land Slo­we­ni­en order­te bei der kroa­ti­schen Eisen­bahn zusätz­li­che Wag­gons, um die Fans nach Zagreb zu brin­gen. Auf dem zen­tra­len Jela­cic-Platz wer­den min­des­tens 50.000 Men­schen erwar­tet. Am Sams­tag hat sich Bel­gi­en bei der Fuß­ball-WM in Russ­land den drit­ten Platz gesi­chert. Im klei­nen Fina­le besieg­ten die Roten Teu­fel Eng­land mit 2:0 und über­tra­fen als Drit­ter das bis­her bes­te WM-Ergeb­nis Bel­gi­ens mit Rang vier im Jahr 1986. (dpa)

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Alarm in Salisbury : Britische Polizei meldet Vorfall nachdem Mann ‘erkrankt’


Update : Nach­dem die bri­ti­sche Poli­zei Sicher­heits­vor­keh­run­gen nach Erkran­kung eines Man­nes mit Hin­weis auf die Fäl­le in Salis­bu­ry und Ames­bu­ry erklär­te, mel­de­te sie mitt­ler­wei­le, dass kei­ner­lei Risi­ken für die Gesund­heit des Man­nes noch für die Öffent­lich­keit bestehen.

Bis­he­ri­ge Mel­dung :

Ein neu­er Vor­fall hat sich in der bri­ti­schen Stadt Salis­bu­ry ereig­net, wel­che nach der Ver­gif­tung eines rus­si­schen Ex-Spi­ons und sei­ner Toch­ter Pro­mi­nenz erlang­te. Ein Mann ist im Stadt­zen­trum ohn­mäch­tig gewor­den und hat eine Not­fall­re­ak­ti­on aus­ge­löst.

Die bri­ti­sche Poli­zei hat eine Stra­ße in Salis­bu­ry gesperrt, nach­dem ein Mann erkrankt sein soll, nach­dem er in dem Restau­rant “Ziz­zi” in Wiltshire war, wo der ehe­ma­li­ge rus­si­sche Dop­pel­agent Ser­gej Skri­pal und sei­ne Toch­ter Julia an dem Tag geges­sen hat­ten, an dem sie -angeb­lich durch einen che­mi­schen Angriff mit dem Ner­ven­gas namens Nowit­schok — “erkrankt” sein sol­len. Die Poli­zei führt dies als Grund beson­de­rer Vor­keh­run­gen an.

Im Moment beschäf­ti­gen wir uns mit einem Vor­fall in der Cast­le Street in Salis­bu­ry, an dem ein Mann von über 30 Jah­ren betei­ligt ist. Ange­sichts der lau­fen­den Ermitt­lun­gen der Vor­fäl­le in Salis­bu­ry und Ames­bu­ry ergrei­fen wir Vor­sichts­maß­nah­men, um die öffent­li­che Sicher­heit zu gewähr­leis­ten“, heißt es auf dem Twit­ter-Account der Poli­zei.

Die Poli­zei schrieb auch, dass “es nichts gibt, was auf ein grö­ße­res Risi­ko für die Öffent­lich­keit hin­deu­tet”, kün­dig­te aber den­noch an, dass sie ange­sichts des “Vor­falls in Salis­bu­ry und Ames­bu­ry” “sehr vor­sorg­li­che Maß­nah­men zur Gewähr­leis­tung der öffent­li­chen Sicher­heit” ergrei­fen wer­de.

Der Vor­fall kommt weni­ger als zwei Wochen, nach­dem Dawn Stur­gess und Char­lie Row­ley in der Stadt Ames­bu­ry, etwa 13 Kilo­me­ter von Salis­bu­ry ent­fernt, mit star­ken Ver­gif­tungs­er­schei­nun­gen ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wur­den.

Scot­land Yard erklär­te kurz dar­auf, das Paar sei mit „Nowit­schok“ ver­gif­tet wor­den – dem­sel­ben Gift­gas, das angeb­lich bei dem Anschlag auf den ehe­ma­li­gen Dop­pel­agen­ten Ser­gej Skri­pal und des­sen Toch­ter Julia ein­ge­setzt wur­de. Dawn Stur­gess starb am 8. Juli im Kran­ken­haus.

Nach der Klä­rung des Vor­falls am Don­ners­tag­abend twit­ter­te die Poli­zei 

Wir ver­ste­hen, dass unse­re ers­te Reak­ti­on auf den Vor­fall alar­mie­rend aus­ge­se­hen haben mag, aber wir hof­fen, dass Sie ver­ste­hen, war­um wir die­se äußerst vor­sorg­li­che Maß­nah­me ergrei­fen muss­ten. Wir dan­ken Ihnen allen für Ihre Geduld und Ihr Ver­ständ­nis.”

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Antisemitischer Angriff in Bonn : Polizei geht gegen Falschen vor, richtiger Angreifer festgenommen


Zunächst hielt die alar­mier­te Poli­zei den Pro­fes­sor für den Täter, wie sie am Don­ners­tag mit­teil­te. Als er auf ihre Zuru­fe hin nicht ste­hen geblie­ben sei und sich gewehrt habe, hät­ten ihn Poli­zis­ten über­wäl­tigt, fixiert und ihm ins Gesicht geschla­gen. Der Angrei­fer hat­te dem 50 Jah­re alten Phi­lo­so­phie-Pro­fes­sor nach Poli­zei­an­ga­ben mehr­fach sei­ne Kip­pa vom Kopf geschla­gen und ihn geschubst. Dabei habe er den Mann auf Deutsch und auf Eng­lisch belei­digt und unter ande­rem geru­fen : “Kein Jude in Deutsch­land!”

Mitt­ler­wei­le sei der Wis­sen­schaft­ler abge­reist, sag­te ein Spre­cher der Bon­ner Poli­zei. Zuvor habe sich Brohl-Sowa noch mit ihm getrof­fen und sich bei ihm ent­schul­digt. (dpa)

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Weil er Aufnahmen des US-Militärs machte : Polizei bedroht Friedensaktivisten


Was hat Sie dazu bewegt, Video­auf­nah­men der US-Mili­tär­kon­vois in Ihrer Regi­on zu machen ?

Ich woll­te allen Men­schen die­se Vide­os zei­gen, was hier auf deut­schen Boden und ande­ren Län­dern geschieht. Natür­lich woll­te ich zei­gen, dass die Ame­ri­ka­ner stän­dig Kriegs­ge­rä­te Rich­tung rus­si­sche Gren­ze trans­por­tie­ren und somit auch Russ­land pro­vo­zie­ren ! Die Men­schen sol­len alle dar­auf auf­merk­sam gemacht wer­den und nicht glau­ben, was ande­re Medi­en für Lügen­mär­chen erzäh­len. Nicht ohne Grund soll die Bevöl­ke­rung Vor­rä­te sam­meln für den Ernst­fall. Nicht ohne Grund ertö­nen zur Pro­be die Sire­nen im Mai ein­mal im Jahr. Der Klang die­ses ein minü­ti­gen Signals erin­nert uns, vor allem die älte­ren Men­schen, an einem Flie­ger­alarm. 

Erhal­ten Sie aus Ihrem Umfeld Unter­stüt­zung bei Ihren Tätig­kei­ten oder agie­ren sie allei­ne ?

Ich erhal­te natür­lich auch Infor­ma­tio­nen von Freun­den, die US-Mili­tär-Fahr­zeu­ge sich­ten und es mir sofort bekannt­ge­ben. Natür­lich ist es sehr schön, wenn die Leu­te einen mit­un­ter­stüt­zen und mir auch ger­ne Infor­ma­tio­nen zusen­den aus ver­schie­de­nen Orten.

Wie reagie­ren die Zuschau­er auf Ihre Vide­os ?

Die meis­ten Zuschau­er reagie­ren erbost auf die­se Vide­os und wol­len auch die Ame­ri­ka­ner aus ihrem Land haben. Egal ob Deutsch­land oder ande­re Län­der — fast nir­gend­wo ist bei den Bür­gern das US-Mili­tär erwünscht.

Weil er Aufnahmen des US-Militärs machte: Polizei bedroht Friedensaktivisten

Sind die Akti­vi­tä­ten des US-Mili­tärs in der Bevöl­ke­rung bekannt ? Sto­ßen sie auf Unmut oder gar Pro­test ?

Ja, die Akti­vi­tä­ten des US-Mili­tärs sind bekannt, doch fast kei­nen inter­es­siert es, was in Ost­eu­ro­pa geschieht. Fast alle sind geblen­det durch die deut­schen Medi­en und schau­en weg. Pro­test gibt es hier lei­der kei­nen, da sich vie­le Men­schen nicht dafür inter­es­sie­ren oder gar trau­en. Denn vie­le haben Angst, ihre Arbeit zu ver­lie­ren, wenn sie gegen die­se Trans­por­te demons­trie­ren !

Hat­ten Sie auf­grund ihrer Auf­nah­men Pro­ble­me mit Behör­den ?

Ich hat­te bis­her eine Anzei­ge von der Poli­zei auf­grund des Para­gra­phen 109 StGB (u.a. “sicher­heits­ge­fähr­den­des Abbil­den” von Wehr­mit­teln) und wur­de drei Mal des Plat­zes ver­wie­sen, auf­grund der Auf­nah­men des US-Mili­tär Ablau­fes.

Was steckt Ihrer Mei­nung nach hin­ter den Dro­hun­gen der Poli­zei ?

Nicht ohne Grund spre­chen mir die Beam­ten der Poli­zei ein Ver­bot der Auf­nah­men des US-Mili­tärs aus. Dies muss alles einen tief­grün­di­gen Hin­ter­grund haben. Es muss mehr als ein Manö­ver hin­ter der gan­zen Sache ste­cken, das momen­tan im Bal­ti­kum abläuft.

* Name von der Redak­ti­on geän­dert.

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It’s raining men : Frau flieht vor Polizei durch Lüftungssystem und fällt durch Dach


Der Mann wur­de nach erbit­ter­tem Wider­stand fest­ge­nom­men, die Frau jedoch schaff­te es, im Durch­ein­an­der für eine kur­ze Zeit zu ver­schwin­den. Plötz­lich leg­te sie einen spek­ta­ku­lä­ren Auf­tritt hin – und fiel vom Dach auf eines der Shop­ping-Rega­le. Anschei­nend hat­te sie ver­sucht, durch das Lüf­tungs­sys­tem zu flie­hen, in das sie durch das Hin­ter­zim­mer des Ladens gelang­te. Die bei­den wur­den dann in Gewahr­sam genom­men.

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Über 700 Einsatzkräfte : Polizei übt Anti-Terror-Manöver in Hannover


Die unter­schied­li­chen Übun­gen — wie etwa Ter­ro­ris­ten den Haupt­bahn­hof stür­men und gestoppt wer­den kön­nen — soll­ten gefilmt und spä­ter aus­ge­wer­tet wer­den. Zu den gut 700 Ein­satz­kräf­ten gehör­ten etwa 250 Poli­zei­schü­ler, die als Sta­tis­ten betei­ligt waren. “Heu­te wur­den das prak­ti­sche Vor­ge­hen, aber auch das Wis­sen der Ein­satz­kräf­te über Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge über­prüft”, sag­te der Spre­cher der Bun­des­po­li­zei Han­no­ver, Jörg Ris­tow.

Die lebens­be­droh­li­chen Ein­satz­la­gen wur­den seit dem spä­ten Diens­tag­abend unter rea­lis­ti­schen Bedin­gun­gen insze­niert. Um die Bevöl­ke­rung nicht zu ver­un­si­chern, waren die Übun­gen vor­ab ange­kün­digt und Tei­le des Bahn­hofs mit Sicht­schutz­wän­den abge­sperrt wor­den. Bis zum Mitt­woch­mor­gen soll­ten die Übun­gen been­det sein. Der Nah- und Fern­ver­kehr sowie der öffent­li­che Nah­ver­kehr Han­no­vers wur­den den Anga­ben zufol­ge nicht beein­träch­tigt. (dpa)

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Kontrollen an Berliner Bahnhöfen : Polizei registriert 91 Straftaten


Eine soge­nann­te Ord­nungs­ver­fü­gung bot der Poli­zei mehr Mög­lich­kei­ten als sonst. Die Beam­ten konn­ten jeden Men­schen kon­trol­lie­ren und durch­su­chen, auch ohne dass es kon­kre­te Ver­dachts­mo­men­te gab. Ins­ge­samt sei­en 870 Men­schen bei der Akti­on in den Näch­ten auf Sams­tag und Sonn­tag kon­trol­liert wor­den, sag­te die Spre­che­rin. 180 Bun­des­po­li­zis­ten sei­en zusätz­lich im Ein­satz gewe­sen. Die Poli­zei hat­te die Akti­on mit einer “Zunah­me der Gewalt­in­ten­si­tät” auf Bahn­an­la­gen begrün­det. (dpa)

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