Wladimir Putin : 39 Terroranschläge seit Jahresbeginn in Russland vereitelt


Zuvor berich­te­te die Nach­rich­ten­agen­tur RIA Nowos­ti über 121 Per­so­nen, die im ers­ten Halb­jahr wegen Vor­be­rei­tung von Ter­ror­an­schlä­gen, Rekru­tie­rung von Ter­ro­ris­ten, Anstif­tung zum oder Befür­wor­tung des Ter­ro­ris­mus sowie Betei­li­gung an der Finan­zie­rung von Ter­ror­or­ga­ni­sa­tio­nen ver­ur­teilt wur­den. Wie auch in den Jah­ren zuvor gab es bei sol­chen Gerichts­pro­zes­sen kei­ner­lei Frei­sprü­che. Ein Ange­klag­ter wur­de in psych­ia­tri­sche Behand­lung ver­legt. Wei­te­re 265 Men­schen wur­den wegen Falsch­mel­dun­gen zu Ter­ror­an­schlä­gen ange­klagt. 

Prä­si­dent Putin lob­te fer­ner die Fort­schrit­te des Geheim­diens­tes auf ande­ren Gebie­ten, dar­un­ter auch bei der Abwehr gegen aus­län­di­sche Auf­klä­rungs­diens­te.

Außer­dem leg­te das Staats­ober­haupt gro­ßen Wert auf die Arbeit des rus­si­schen Aus­lands­nach­rich­ten­diens­tes (SWR). Laut Putin füh­re die Behör­de eine “tief­grei­fen­de Sys­tem­ana­ly­se der Welt­si­tua­ti­on sowie der glo­ba­len und regio­na­len Bedro­hun­gen” durch, was eine “Grund­la­ge für stra­te­gi­sche Ent­schei­dun­gen” bie­te.

Mehr zum The­ma — Sach­a­row-Preis­trä­ger Oleg Sen­zow gesteht Betei­li­gung an “Gesprä­chen über Spren­gun­gen”

RT Deutsch


Gas, Ukraine, Nato : Worüber Putin und Orbán gesprochen haben


Der rus­si­sche Prä­si­dent Wla­di­mir Putin hat sich am Mitt­woch mit dem unga­ri­schen Pre­mier­mi­nis­ter Vik­tor Orbán getrof­fen. Gesprächs­the­men waren die bila­te­ra­le Zusam­men­ar­beit im Bereich Wirt­schaft, die Lage in der Ost-Ukrai­ne sowie die Per­spek­ti­ve für eine Ver­bes­se­rung des Ver­hält­nis­ses zwi­schen Russ­land und der EU.
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Putin immer in seinem Kopf ? Trump nennt Selenskij “neuen russischen Präsidenten”


Der US-Prä­si­dent mach­te den Feh­ler, als er sei­ne Bezie­hung zu Kiew ver­tei­dig­te, die der­zeit von demo­kra­ti­schen Gesetz­ge­bern unter­sucht wird. Es wird näm­lich der­zeit geprüft, ob Trump ver­sucht hat, Selens­kij unter Druck zu set­zen, um eine Unter­su­chung des Soh­nes des demo­kra­ti­schen Prä­si­dent­schafts­kan­di­da­ten Joe Biden ein­zu­lei­ten.

Trump teil­te Repor­tern am Mon­tag mit, dass die Anschul­di­gun­gen auf einer “fal­schen Wie­der­ga­be” eines Tele­fon­ge­sprächs mit dem ukrai­ni­schen Prä­si­den­ten beruh­ten. Selens­kij selbst habe bestä­tigt, dass nichts Unge­wöhn­li­ches gesche­hen sei.

Der Rus­se, wie Sie wis­sen, der neue rus­si­sche Prä­si­dent, ein guter Mann, hat eine Erklä­rung abge­ge­ben. Da war nichts. Es wur­de kein Druck auf ihn aus­ge­übt. Nichts”, sag­te Trump und ver­wech­sel­te Selens­kijs Her­kunfts­land.

Der Feh­ler begeis­ter­te treue Anhän­ger der jetzt ent­larv­ten Ver­schwö­rungs­theo­rie, dass Trump in irgend­ei­ner Wei­se mit dem Kreml in Ver­bin­dung stand (oder immer noch steht).

Mehr zum The­ma — “Beses­sen von Russ­land”: Donald Trump nach Tötung von IS-Füh­rer innen­po­li­tisch in der Kri­tik

RT Deutsch


Putin während Russland-Afrika-Forum : “Afrikanische Lösungen für afrikanische Probleme”


In der rus­si­schen Schwarz­meer­stadt Sot­schi fin­det zur­zeit das ers­te Russ­land-Afri­ka-Forum statt. Knapp 50 afri­ka­ni­sche Staats­ober­häup­ter folg­ten der rus­si­schen Ein­la­dung. Etwa 10.000 Men­schen neh­men ins­ge­samt an dem his­to­ri­schen Gip­fel teil.

Am zwei­ten Tag der Ver­an­stal­tung wur­den wei­te­re Abkom­men ver­ein­bart. So pla­nen Russ­land und Süd­afri­ka, im Bereich der Ent­wick­lung und Fer­ti­gung von Waf­fen­sys­te­men zusam­men­zu­ar­bei­ten. Dies erklär­te der Direk­tor des Föde­ra­len Rus­si­schen Diens­tes für mili­tä­risch-tech­ni­sche Zusam­men­ar­beit Dmi­tri Schu­ga­jew am Don­ners­tag.

Es gibt eini­ge viel­ver­spre­chen­de Koope­ra­ti­ons­pro­jek­te im Zusam­men­hang mit der gemein­sa­men Ent­wick­lung und Her­stel­lung von Waf­fen und mili­tä­ri­scher Aus­rüs­tung sowohl für die natio­na­len Streit­kräf­te unse­rer Län­der als auch im Inter­es­se von Dritt­län­dern”, sag­te Schu­ga­jew vor Jour­na­lis­ten.

Er füg­te hin­zu, dass Süd­afri­ka über den am wei­tes­ten ent­wi­ckel­ten mili­tä­risch-indus­tri­el­len Kom­plex auf dem afri­ka­ni­schen Kon­ti­nent ver­fü­ge. Russ­land sei dem­nach an einer Koope­ra­ti­on inter­es­siert, wobei das Niveau der bila­te­ra­len Bezie­hun­gen und der Zusam­men­ar­beit inner­halb der BRICS-Grup­pe berück­sich­tigt wer­de.

Eini­ge Stun­den zuvor sag­te der Lei­ter des rus­si­schen staat­li­chen Rüs­tungs­kon­zerns Ros­obo­ron­ex­port, Alex­an­der Miche­jew, dass die afri­ka­ni­schen Part­ner Russ­lands etwa ein Drit­tel des Auf­trags­be­stands des Unter­neh­mens aus­mach­ten – über 14 Mil­li­ar­den US-Dol­lar (das gesam­te Auf­trags­port­fo­lio beträgt 55 Mil­li­ar­den US-Dol­lar).

Auch der rus­si­sche Prä­si­dent Wla­di­mir Putin äußer­te sich erneut in einem Gruß­wort an die Teil­neh­mer des Russ­land-Afri­ka-Forums. Anschlie­ßend kün­dig­te er an, dass Russ­land die Absicht hat, die Zusam­men­ar­beit mit afri­ka­ni­schen Län­dern zur Bekämp­fung von Ter­ro­ris­mus und Extre­mis­mus aus­zu­bau­en. 

Wir hal­ten es für wich­tig, die gemein­sa­men Anstren­gun­gen zur Bekämp­fung von Ter­ro­ris­mus und Extre­mis­mus zu ver­stär­ken. Wir pla­nen, die Kon­tak­te zwi­schen den Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den und den Sicher­heits­diens­ten Russ­lands und afri­ka­ni­scher Län­der zu inten­si­vie­ren, Maß­nah­men zu koor­di­nie­ren und rele­van­te Infor­ma­tio­nen aus­zu­tau­schen”, sag­te das Staats­ober­haupt der Rus­si­schen Föde­ra­ti­on.

Mehr zum The­ma — Gip­fel Russ­land-Afri­ka : Kehrt ein alter Freund zurück ?

Zudem, so Putin, sei Mos­kau “besorgt, dass die Situa­ti­on in vie­len afri­ka­ni­schen Regio­nen insta­bil” bleibt. Er füg­te hin­zu, dass “vie­le eth­ni­sche und inter­eth­ni­sche Kon­flik­te nicht gelöst sind, wäh­rend schwe­re poli­ti­sche, wirt­schaft­li­che und sozia­le Kri­sen andau­ern”.

Ter­ro­ris­mus, die Ver­brei­tung extre­mis­ti­scher Ideo­lo­gi­en, trans­na­tio­na­le Kri­mi­na­li­tät und Pira­te­rie hal­ten den afri­ka­ni­schen Kon­ti­nent zurück”, zeig­te sich er rus­si­sche Prä­si­dent über­zeugt.

Dabei beton­te er, dass “vie­le Län­der mit den Fol­gen des so genann­ten Ara­bi­schen Früh­lings kon­fron­tiert sind, der die Situa­ti­on in ganz Nord­afri­ka desta­bi­li­siert hat”.

In die­ser Regi­on sowie in der Sahel­zo­ne um den Tschad­see und das Horn von Afri­ka gibt es zahl­rei­che ter­ro­ris­ti­sche Orga­ni­sa­tio­nen”, schloss der Prä­si­dent.

Zuletzt berich­te­ten inter­na­tio­na­le Medi­en, dass Russ­land zwölf Kampf­hub­schrau­ber Mi-35 an den Sahel­staat Niger lie­fern wer­de.

Laut Putin hat Russ­land mit bereits über 30 afri­ka­ni­schen Staa­ten mili­tä­risch-tech­ni­sche Abkom­men unter­zeich­net.

Um die Kampf­be­reit­schaft der natio­na­len Streit­kräf­te der afri­ka­ni­schen Län­der zu stär­ken, wird im mili­tä­ri­schen und mili­tä­risch-tech­ni­schen Bereich zusam­men­ge­ar­bei­tet. “Russ­land hat akti­ve Ver­ein­ba­run­gen über die mili­tä­risch-tech­ni­sche Zusam­men­ar­beit mit mehr als 30 Län­dern, denen wir ein brei­tes Spek­trum an Waf­fen und Aus­rüs­tung lie­fern”, sag­te Putin auf dem Russ­land-Afri­ka-Gip­fel und füg­te hin­zu, dass ein Teil die­ser Lie­fe­run­gen “kos­ten­los” bereit­ge­stellt wur­de.

Putin erklär­te zudem, dass Russ­land bereit dazu ist, sich an inter­na­tio­na­len Bemü­hun­gen zur För­de­rung von Frie­den und Sta­bi­li­tät auf afri­ka­ni­schem Boden zu betei­li­gen.

Wir sind dafür, die Rol­le der afri­ka­ni­schen Staa­ten bei der Lösung loka­ler Kon­flik­te zu stär­ken. Gleich­zei­tig ver­fol­gen wir kon­se­quent das Prin­zip der ‘afri­ka­ni­schen Lösun­gen für afri­ka­ni­sche Pro­ble­me’ ”, ver­si­cher­te Putin.

Doch die Berei­che der geplan­ten Koope­ra­tio­nen zwi­schen Russ­land und den Staa­ten Afri­kas gehen weit über den mili­tä­ri­schen, aber auch über den nuklea­ren Bereich hin­aus. So erklär­te etwa der rus­si­sche Wirt­schafts­mi­nis­ter Maxim Oresch­kin, dass Russ­lands Han­del mit eini­gen afri­ka­ni­schen Staa­ten bis­lang auf weni­ge Güter beschränkt ist. Aus die­sem Grund sei “das Haupt­the­ma der Ent­wick­lung wirt­schaft­li­cher Ver­bin­dun­gen mit Afri­ka das The­ma Diver­si­fi­zie­rung”.

Nach Anga­ben des Minis­ters ver­fügt Russ­land über eine gro­ße Men­ge an Gütern, Tech­no­lo­gi­en und Pro­jek­ten, die es anbie­ten kön­ne.

Russ­land arbei­tet an der Rea­li­sie­rung gemein­sa­mer Pro­jek­te, die die Ent­wick­lung und Ver­bes­se­rung der Lebens­qua­li­tät in Afri­ka erleich­tern wer­den. Ein sol­cher koope­ra­ti­ver Ansatz unter­schei­det Russ­land von ande­ren Län­dern”, sag­te Oresch­kin.

Das Han­dels­vo­lu­men zwi­schen Russ­land und Afri­ka wuchs 2018 um 17 Pro­zent auf über 20 Mil­li­ar­den Dol­lar. Anläss­lich des Gip­fels in Sot­schi for­der­te Putin, dass der Han­del in den nächs­ten vier oder fünf Jah­ren ver­dop­pelt wer­de.

Der rus­si­sche Prä­si­dent warb indes bei den afri­ka­ni­schen Staats­chefs dafür, ihre Tou­ris­mus­in­dus­trie wei­ter­zu­ent­wi­ckeln, um so auch ver­mehrt für rus­si­sche Tou­ris­ten attrak­tiv zu wer­den.

Ohne zu über­trei­ben, geben unse­re Tou­ris­ten Dut­zen­de von Mil­li­ar­den US-Dol­lar im Aus­land aus. Des­halb ist die Erschlie­ßung neu­er Län­der und neu­er Orte sowohl für uns als auch für Sie lukra­tiv”, sag­te Putin am Don­ners­tag.

Putin ließ die Welt­öf­fent­lich­keit eben­falls wis­sen, dass man zur­zeit gemein­sam Maß­nah­men zur Zusam­men­ar­beit im Hoch­tech­no­lo­gie­be­reich aus­ar­bei­te.

Vie­le Teil­neh­mer nah­men eben­falls am Russ­land-Afri­ka- Wirt­schafts­fo­rum teil, auf dem vie­le Inves­ti­ti­ons­ide­en und ‑vor­schlä­ge für die Ent­wick­lung der rus­sisch-afri­ka­ni­schen Han­dels- und Wirt­schafts­be­zie­hun­gen geäu­ßert wur­den”, füg­te Putin hin­zu.

RT Deutsch


Kurdenführer bedankt sich bei Putin und Russland für “Sicherheit des kurdischen Volkes”


Am Mitt­woch fan­den Gesprä­che zwi­schen füh­ren­den rus­si­schen Mili­tärs und dem Ober­be­fehls­ha­ber der soge­nann­ten Syri­schen Demo­kra­ti­schen Kräf­te (SDF) per Video­ver­bin­dung statt. Der Kur­den­kom­man­deur Maz­lum Abdi erör­ter­te die lau­fen­den Ent­wick­lun­gen im Nord­os­ten Syri­ens mit Ser­gei Schoi­gu und dem rus­si­schen Gene­ral­stabs­chef Wale­ri Geras­si­mow und brach­te sei­ne vol­le Unter­stüt­zung für den Ein­satz der rus­si­schen Mili­tär­po­li­zei und der syri­schen Armee­ein­hei­ten in der Regi­on zum Aus­druck.

Der­zeit wer­den Ein­hei­ten der rus­si­schen Mili­tär­po­li­zei und regu­lä­re syri­sche Trup­pen an vie­len Orten ein­ge­setzt. Wir bie­ten ihnen jede Art von Hil­fe und Unter­stüt­zung an”, sag­te Abdi.

Der SDF-Chef dank­te auch Russ­land und dem Prä­si­den­ten Wla­di­mir Putin “für die Gewähr­leis­tung der Sicher­heit des kur­di­schen Vol­kes.” Abdi und Schoi­gu dis­ku­tier­ten die Umset­zung der von Putin und des­sen tür­ki­schen Amts­kol­le­gen Recep Tayy­ip Erdoğan getrof­fe­nen Ver­ein­ba­rung. Der rus­si­sche Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter beton­te aus­drück­lich, dass Zivi­lis­ten ihre Häu­ser nicht ver­las­sen müss­ten und dass ihre Sicher­heit gewähr­leis­tet sei.

Am Diens­tag führ­ten Putin und Erdoğan lan­ge Gesprä­che im rus­si­schen Feri­en­ort Sot­schi und schlos­sen ein Abkom­men zur Befrie­dung Nord­sy­ri­ens. Infol­ge des Abkom­mens ist der tür­ki­sche mili­tä­ri­sche Über­fall prak­tisch been­det, wäh­rend syri­sche Trup­pen und rus­si­sche Mili­tär­po­li­zei einen Groß­teil der syrisch-tür­ki­schen Gren­ze abde­cken wer­den. Kur­disch geführ­te Mili­zen – von denen Anka­ra glaubt, dass sie enge Ver­bin­dun­gen zur dort ver­bo­te­nen Arbei­ter­par­tei Kur­di­stans (PKK) haben – sol­len voll­stän­dig aus einem 30 Kilo­me­ter lan­gen Strei­fen ent­lang der Gren­ze abge­zo­gen wer­den.

RT Deutsch


Washington wird nervös : Putin will jetzt Afrika “destabilisieren” und “ausbeuten”


Am Mitt­woch beginnt in Russ­land das ers­te Rus­sisch-Afri­ka­ni­sche-Forum mit tau­sen­den Teil­neh­mern. Schon längst ver­folgt die Wer­te­ge­mein­schaft Russ­lands Akti­vi­tä­ten in Afri­ka im Bereich Rüs­tung und Roh­stof­fe arg­wöh­nisch. Doch : Kon­kur­renz belebt das Geschäft, und Russ­land ist vor Ort will­kom­men.

Das Signal könn­te deut­li­cher nicht sein : Am Mitt­woch beginnt das ers­te Russ­land-Afri­ka-Forum in der rus­si­schen Schwarz­meer­stadt Sot­schi. Es ist ein his­to­ri­sches Gip­fel­tref­fen mit teil­neh­men­den Staats­chefs aus 47 afri­ka­ni­schen Län­dern und ins­ge­samt 10.000 Teil­neh­mern. Es geht um Roh­stof­fe, stra­te­gi­sche Part­ner­schaf­ten und neue Märk­te.

Die ehe­ma­li­gen Kolo­ni­al­staa­ten und Washing­ton sehen sich somit neben Chi­na mit einem wei­te­ren Kon­kur­ren­ten auf dem afri­ka­ni­schen Kon­ti­nent kon­fron­tiert. Die Mono­pol­stel­lung als “Part­ner Afri­kas” ist somit end­gül­tig Geschich­te.

Trotz diver­ser eige­ner Mili­tär­ein­sät­ze war die west­li­che Staa­ten­ge­mein­schaft zudem nicht in der Lage, die aus­ufern­de isla­mis­ti­sche Gewalt erfolg­reich zu bekämp­fen. Im Gegen­teil : Immer mehr extre­mis­ti­sche Mili­zen und IS-Able­ger trei­ben in Afri­ka ihr Unwe­sen. Die wirt­schaft­li­che Ent­wick­lung sta­giert eben­falls vie­ler­orts. Etli­che afri­ka­ni­sche Staa­ten wen­den sich daher nun auch Russ­land zu.

Der­weil ver­fol­gen die USA die Akti­vi­tä­ten Russ­lands auf dem euro­päi­schen Nach­bar­kon­ti­nent mit Arg­wohn und war­nen vor der “desta­bi­li­sie­ren­den Rol­le Russ­lands”, da auch Mos­kau sei­nen geo­po­li­ti­schen Ein­fluss vor Ort wei­ter aus­baut.

Quel­len­ver­zeich­nis :

Afri­ca Cen­ter For Stra­te­gic Stu­dies : Recom­men­ded US Respon­se to Rus­si­an Activi­ties in Afri­ca

Are­va : In Niger

CGTN Afri­ca : Afri­can sta­tes keen on nuclear power genera­ti­on

Com­bat­ting Ter­ro­rism Cent­re at West­point : The Isla­mic Sta­te in Afri­ca : Esti­ma­ting Figh­ter Num­bers in Cells Across the Con­ti­nent

Deutsch­land­funk : Russ­lands geo­po­li­ti­sche Inter­es­sen in Afri­ka

Eurac­tiv : Russ­land baut mili­tä­ri­sche Prä­senz in Afri­ka auf

Gate­way — Indian Coun­cil on Glo­bal Rela­ti­ons : Rus­sia returns to Afri­ca

Guar­di­an : Lea­ked docu­ments reveal Rus­si­an effort to exert influ­ence in Afri­ca

Insti­tut français des rela­ti­ons inter­na­tio­na­les : Russia’s “Gre­at Return” to Afri­ca ?

Kon­rad Ade­nau­er Stif­tung : Ein alter Bekann­ter ist wie­der da -

Rus­si­sche Mili­tär­ko­ope­ra­tio­nen in Afri­ka

RT Deutsch : Pen­ta­gon außer Kon­trol­le ? — Geheim­nis­krä­me­rei um Afri­ka-Ein­sät­ze des US-Mili­tärs (Video)

RT Deutsch : Russ­lands Han­dels­um­satz mit afri­ka­ni­schen Staa­ten wuchs im Jahr 2018 um über 17 Pro­zent

Rt Deutsch : Russ­land ver­mit­telt Frie­dens­pro­zess in Zen­tral­afri­ka — Dar­auf­hin schickt Paris Waf­fen in die Regi­on

RT Deutsch : Ver­tei­di­gung “urei­ge­ner Inter­es­sen”: Bun­des­wehr soll in Mali und Niger blei­ben

Rus­sia-Afri­ca-Sum­mit : Sum­mit and Eco­no­mic Forum
Rus­sia-Afri­ca

TAZ : Frie­den schaf­fen mit mehr Waf­fen

The Inter­cept : U.S. Gene­rals Worry About Rising Rus­si­an and Chi­ne­se Influ­ence in Afri­ca, Docu­ments Show

The Inter­cept : U.S. Mili­ta­ry Says It Has a “Light Foot­print” in Afri­ca. The­se Docu­ments Show a Vast Net­work of Bases

The Sun : From Rus­sia with blood

United Sta­tes Afri­ca Com­mand : 2018 Pos­tu­re State­ment

Tass-Rus­si­an News Agen­cy : Putin — Rus­sia rea­dy to com­pe­te for coöpe­ra­ti­on with Afri­ca

Neue Züri­cher Zei­tung : Waf­fen, Mili­tär­be­ra­ter, Lan­de­rech­te : Russ­land baut sei­nen Ein­fluss in Afri­ka ziel­stre­big aus

RT Deutsch


Geheimpakt zwischen Putin und Trump – Prankster Wowan und Lexus warnen Gouverneur von Alaska


Die rus­si­schen Kult-Pranks­ter Wowan und Lexus gaben sich in einem Tele­fo­nat mit dem Gou­ver­neur des US-Bun­des­staa­tes Alas­ka Mike Dun­lea­vy als dama­li­ger Pre­mier­mi­nis­ter der Ukrai­ne Wla­di­mir Grois­man und Bot­schaf­ter der Ukrai­ne in den USA Wale­ri Tscha­ly aus. Der Streich wur­de bereits im Früh­jahr gespielt, aber erst jetzt ver­öf­fent­licht.

Die Pranks­ter war­nen den Gou­ver­neur vor einer angeb­lich dro­hen­den rus­si­schen Macht­über­nah­me in sei­nem Bun­des­staat und Bestechung der Bevöl­ke­rung : Russ­lands Prä­si­dent Wla­di­mir Putin und US-Prä­si­dent Donald Trump sol­len an einem streng gehei­men Abkom­men arbei­ten – dem soge­nann­ten “Rast­or­gu­jew-Pakt” –, dem gemäß das ursprüng­lich von Russ­land für 99 Jah­re an die USA ver­pach­te­te Alas­ka wie­der an Russ­land über­ge­ben wer­den soll. Da zwi­schen Russ­land und Alas­ka eine Ver­bin­dung in Form einer Vor­lie­be für “Sau­na, Schnaps, Zieh­har­mo­ni­ka und Lachs” besteht, ent­behrt der “Pakt” immer­hin nicht einer gewis­sen Logik.

Der Gou­ver­neur ver­sprach den bei­den Spitz­bu­ben außer­dem einen beson­de­ren Alas­ka-Besuch für ihren “Chef” – den dama­li­gen ukrai­ni­schen Prä­si­den­ten Petro Poro­schen­ko. Bis­her blei­ben aller­dings fol­gen­de Fra­gen unbe­ant­wor­tet : Darf Poro­schen­ko nun immer noch nach Alas­ka rei­sen, oder geht das Ange­bot an sei­nen Amts­nach­fol­ger Wla­di­mir Selens­kij über – und wer­den dabei Schlit­ten­hun­de ein­ge­setzt ? Wird sich Xeni­ja Sobt­schak auf der US-Sank­ti­ons­lis­te wie­der­fin­den – neben Niko­lai Rast­or­gu­jew ? Und wer darf den Gold­nug­get aus den Klon­di­ke-Fel­dern behal­ten ?

RT zeigt den Tele­fon­streich in deut­scher Spra­che.

Autor : Wowan & Lexus

Mehr zum The­ma – Von ent­lar­ven­den Lügen : Die Tele­fon­pranks­ter Wowan und Lexus im Gespräch (Video)

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Putin informiert Assad über Bestimmungen des russisch-türkischen Memorandums


Der rus­si­sche Prä­si­dent Wla­di­mir Putin hat den syri­schen Prä­si­den­ten Baschar al-Assad in einem Tele­fon­ge­spräch über die Fest­le­gun­gen des Memo­ran­dums zur Lage in Syri­en infor­miert, auf das sich Putin und Erdo­gan am Diens­tag­abend geei­nigt haben.
Sput­nik Deutsch­land – Aktu­el­le Top-News und Ana­ly­sen : Fotos, Vide­os, Info­gra­fi­ken


Atomare Abschreckung : Putin leitet Raketenübung mit U‑Booten, Bombern und Mobilrampen (Videos)


Der gleich­zei­ti­ge Test ver­schie­de­ner tak­ti­scher und stra­te­gi­scher Atom­waf­fen­trä­ger­sys­te­me im rus­si­schen Arse­nal stell­te den Abschluss der gro­ßen mili­tä­ri­schen Übung “Grom-2019” (“Don­ner”) dar. An die­ser waren rund 12.000 Sol­da­ten, Hun­der­te von Abschuss­vor­rich­tun­gen und Flug­zeu­gen sowie fast zwei Dut­zend Schif­fe und U‑Boote betei­ligt.

Stra­te­gi­sche Unter­see­boo­te der rus­si­schen Nord- und Pazi­fik­flot­te feu­er­ten ihre bal­lis­ti­schen Lang­stre­cken­ra­ke­ten des Typs R‑29RMU Sine­wa auf zwei Ziel­ge­bie­te ab – das Mari­ne­test­ge­län­de Njo­nok­sa in der Regi­on Arch­an­gelsk im Nord­wes­ten Russ­lands und das Test­ge­län­de Kura in der Regi­on Kamt­schat­ka im rus­si­schen Fer­nen Osten : 

Schif­fe der rus­si­schen Mari­ne in der Barents­see und im Kas­pi­schen Meer feu­er­ten außer­dem Sal­ven von Marsch­flug­kör­pern der “Kalibr”-Reihe ab :

Auf dem Boden feu­er­te eine mobi­le Abschuss­ram­pe vom Kos­modrom Ples­sezk aus eine Inter­kon­ti­nen­tal­ra­ke­te des Typs RS-24 Jars ab – das Trä­ger­sys­tem über­flog etwa 6.000 Kilo­me­ter zum vor­ge­ge­be­nen Ziel­ge­län­de in Kamt­schat­ka.

Mehr lesen Zank­ap­fel des INF-Ver­tra­ges – Russ­land ver­öf­fent­licht tech­ni­sche Details des Marsch­flug­kör­pers 9M729

Im Süden und Osten Russ­lands führ­ten unter­des­sen tak­ti­sche Rake­ten­sys­te­me der Iskan­der-Rei­he eben­falls Test­starts durch :

In der Luft absol­vier­ten die Lang­stre­cken­bom­ber Tu-95MS ihren Teil der Übung und feu­er­ten nukle­ar­fä­hi­ge Marsch­flug­kör­per auf Zie­le auf Test­ge­län­den in der Komi-Regi­on in Nord­russ­land und in Kamt­schat­ka :

Mehr lesen – US-Rake­ten­test beweist : Washing­ton hielt sich nicht an INF-Ver­trag

Prä­si­dent Wla­di­mir Putin lei­te­te in sei­ner Eigen­schaft als Ober­be­fehls­ha­ber die Übung im Natio­na­len Kon­troll­zen­trum für Ver­tei­di­gung der Rus­si­schen Föde­ra­ti­on, dem Haupt­quar­tier des rus­si­schen Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­ums. Die Übung der Ein­hei­ten mit Atom­trä­ger­sys­te­men soll­te die Fähig­keit des rus­si­schen Mili­tärs prü­fen, eine lan­des­wei­te Reak­ti­on auf eine mili­tä­ri­sche Kri­se zu orga­ni­sie­ren, die von ihren Aus­ma­ßen her den Ein­satz von Atom­waf­fen erfor­dern wür­de. Gemäß der rus­si­schen Mili­tär­dok­trin setzt dies vor­aus, dass das Land mit Nukle­ar­waf­fen ange­grif­fen wur­de oder es einen groß ange­leg­ten mili­tä­ri­schen Über­fall gibt, der die Exis­tenz Russ­lands bedroht.

Mehr zum The­maRuss­land : Anti-Schiffs-Marsch­flug­kör­per und Kampf­droh­ne “Och­ot­nik” getes­tet

RT Deutsch


Vermeidung militärischer Konfrontationen in Syrien – Putin lädt Erdoğan nach Russland ein


Rus­si­sche Sol­da­ten patrouil­lie­ren der­zeit auf der Kon­takt­li­nie tür­ki­scher und syri­scher Sol­da­ten. Mos­kau will einen Kon­flikt ver­mei­den. Aus dem Kreml hieß es dazu am Diens­tag :

(Putin hat Erdoğan tele­fo­nisch) zu einem Arbeits­tref­fen in den nächs­ten Tagen ein­ge­la­den. Die Ein­la­dung wur­de ange­nom­men. 

Der rus­si­sche Prä­si­dent äußer­te dabei gegen­über Erdoğan sei­ne Besorg­nis über mög­li­che wei­te­re Aus­brü­che von IS-Gefan­ge­nen aus kur­di­schen Gefäng­nis­sen. 

Die US-Trup­pen hat­ten sich bekannt­lich aus Syri­en zurück­ge­zo­gen. US-Prä­si­dent Donald Trump woll­te einen Zusam­men­stoß mit dem tür­ki­schen Mili­tär ver­mei­den. Trump for­dert von Erdoğan nun eine Waf­fen­ru­he und will die­se not­falls mit­tels Sank­tio­nen gegen die Tür­kei erzwin­gen. Eine US-Dele­ga­ti­on unter Lei­tung von Vize­prä­si­dent Mike Pence will in Anka­ra einen Waf­fen­still­stand errei­chen. Die Chan­cen hier­für sind jedoch gering, denn Erdoğan will die soge­nann­te Schutz­zo­ne nicht auf­ge­ben.

Die­se soll 50 Kilo­me­ter breit und 35 Kilo­me­ter tief wer­den. Die Offen­si­ve Anka­ras gilt kur­di­schen “Ter­ro­ris­ten” der YPG und der PKK. Die YPG ver­bün­de­te sich jüngst – aus Angst vor eth­ni­schen Säu­be­run­gen des Gebiets – mit den Trup­pen der regu­lä­ren Syri­schen Ara­bi­schen Armee unter Prä­si­dent Bas­har al-Assad. Die syri­schen Streit­kräf­te sind dem Ruf der Kur­den gefolgt und haben in Man­bidsch Posi­tio­nen bezo­gen. 

EU-Staa­ten haben auf die tür­ki­sche Mili­tär­ope­ra­ti­on mit einem Ver­bot von Waf­fen­ver­käu­fen und ‑lie­fe­run­gen an die Tür­kei reagiert. 

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RT Deutsch