Putin, du Hipster!” — Russischer Präsident sorgt mit weißen New Balance-Sneakern für Furore im Netz


Der rus­si­sche Prä­si­dent Wla­di­mir Putin klei­det sich meis­tens recht regel­kon­form. Als er kürz­lich ein Bil­dungs­zen­trum für begab­te Kin­der in Sot­schi besuch­te, dis­ku­tier­ten rus­si­sche Inter­net­nut­zer den­noch viel­mehr über den gewähl­ten Klei­dungs­stil als über das Ziel sei­ner Rei­se. Vie­le scherz­ten, dass Putin ins­ge­heim womög­lich ein Hips­ter sei. Eini­ge Nut­zer fan­den, dass die wei­ßen Turn­schu­he nicht zum Anzug pass­ten.

"Putin, du Hipster!" - Russischer Präsident sorgt mit weißen New Balance-Sneakern für Furore im Netz

Außer­dem kri­ti­sier­ten eini­ge sei­ne Schuh­wahl, da die Mar­ke “New Balan­ce” vor drei Jah­ren in einen Skan­dal gera­ten ist, nach­dem der Schuh­her­stel­ler sei­ne Unter­stüt­zung für Trumps Han­dels­po­li­tik aus­drück­te und damit vie­le Kun­den empör­te. Vie­le US-Ame­ri­ka­ner waren damals so ver­är­gert, dass sie ihre Schu­he weg­war­fen oder ver­brann­ten.

Den­noch him­meln vie­le Hips­ter die Mar­ke an. Bereits letz­tes Jahr wur­de Putin bei einem Besuch des rus­sisch-ortho­do­xen Klos­ters in der Regi­on Pskow in ähn­li­chen Schu­hen foto­gra­fiert.

"Putin, du Hipster!" - Russischer Präsident sorgt mit weißen New Balance-Sneakern für Furore im Netz

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Venezuela, Ukraine, Nordkorea : Trump und Putin sprachen eineinhalb Stunden lang


Das Haupt­the­ma des Tele­fo­nats war die poli­ti­sche Kri­se in Vene­zue­la sowie die Rol­le ande­rer Staa­ten in die­sem Kon­flikt. Regie­rungs­ver­tre­ter bei­der Län­der hat­ten sich zuletzt gegen­sei­tig beschul­digt, zu einer Eska­la­ti­on in dem süd­ame­ri­ka­ni­schen Kri­sen­land bei­zu­tra­gen.

Wie der Kreml mit­teil­te, warn­te Putin wäh­rend des Tele­fo­nats vor einem gewalt­sa­men Macht­wech­sel in Vene­zue­la. Nur die Vene­zo­la­ner selbst dürf­ten über die Zukunft ihres Lan­des ent­schei­den, sag­te der rus­si­sche Prä­si­dent. Aus­wär­ti­ge Ein­mi­schung ver­hin­de­re eine poli­ti­sche Lösung in dem süd­ame­ri­ka­ni­schen Ölland. Trump-Spre­che­rin Sarah San­ders sag­te, Trumps Fokus in dem Gespräch mit Putin habe dar­auf gele­gen, klar­zu­ma­chen, dass die USA an der Sei­te des vene­zo­la­ni­schen Vol­kes stün­den und dass Hilfs­lie­fe­run­gen in das Land gelan­gen müss­ten.

Mit Blick auf die jüngs­te Prä­si­dent­schafts­wahl in der Ukrai­ne sag­te Putin, dass die Regie­rung in Kiew sicht­ba­re Schrit­te zur Umset­zung der Mins­ker Abkom­men unter­neh­men soll­te und dass die­se Abkom­men für die Bei­le­gung des inne­ru­krai­ni­schen Kon­flik­tes von größ­ter Bedeu­tung sei­en.

Laut Trumps Spre­che­rin San­ders bespra­chen die bei­den auch den gegen­sei­ti­gen Han­del Russ­lands und der USA, der seit 2017 gewach­sen sei. Der US-Prä­si­dent habe sei­nen rus­si­schen Kol­le­gen zu mehr Druck auf Nord­ko­rea in Sachen Denu­kle­a­ri­sie­rung auf­ge­ru­fen. Gemäß einer Pres­se­mit­tei­lung des Kremls beton­te Putin die Wich­tig­keit einer Denu­kle­a­ri­sie­rung der Korea­ni­schen Halb­in­sel, ver­wies aber dar­auf, dass Nord­ko­rea beim Erfül­len sei­ner Ver­pflich­tun­gen Ent­ge­gen­kom­men zuteil wer­den müs­se und im Gegen­zug die Sank­tio­nen gelo­ckert wer­den müss­ten.

Mehr zum The­ma — Putin : Abkom­men über das Atom­pro­gramm Pjöng­jangs mög­lich

San­ders sag­te auf Nach­fra­ge, Trump und Putin hät­ten auch kurz über die Erkennt­nis­se von Son­der­er­mitt­ler Robert Muel­ler zur Russ­land-Unter­su­chung gespro­chen. Es sei dar­um gegan­gen, dass die Ermitt­lun­gen nun vor­bei sei­en und es kei­ne gehei­men Abspra­chen zwi­schen Trumps Wahl­kampf­la­ger und Russ­land gege­ben habe, was bei­de Staats­chefs auch schon vor dem Tele­fo­nat gewusst hät­ten. Muel­ler und sein Team waren auf “zahl­rei­che” Kon­tak­te zwi­schen Trumps Wahl­kampf­la­ger und Ver­tre­tern Russ­lands gesto­ßen. Bewei­se für eine Straf­tat fan­den sie aber nicht.

Wie San­ders wei­ter mit­teil­te, wur­de auch über den mög­li­chen Abschluss eines “neu­en Atom­ab­kom­mens” zwi­schen den USA, Russ­land und Chi­na sowie über eine Ver­län­ge­rung des gel­ten­den Ver­tra­ges zur Ver­rin­ge­rung stra­te­gi­scher Waf­fen dis­ku­tiert.

Laut Kreml-Spre­cher Dmi­tri Pes­kow spra­chen die Prä­si­den­ten fast ein­ein­halb Stun­den lang mit­ein­an­der. Das Gespräch habe auf Wunsch der US-Sei­te statt­ge­fun­den. San­ders bestä­tig­te laut Reu­ters, dass das Tele­fo­nat mehr als eine Stun­de in Anspruch genom­men habe. Der Kreml bezeich­ne­te das Gespräch als kon­struk­tiv, das Wei­ße Haus als “sehr posi­tiv”. Trump twit­ter­te, es sei ein lan­ges und sehr gutes Gespräch gewe­sen.

Nach Anga­ben bei­der Sei­ten soll es in der kom­men­den Woche wahr­schein­lich ein Tref­fen zwi­schen US-Außen­mi­nis­ter Mike Pom­peo und sei­nem rus­si­schen Amts­kol­le­gen Ser­gei Law­row in Finn­land geben.

Mehr zum The­ma — Kreml-Spre­cher zu Donald Trumps Anti-Atom­waf­fen-Initia­ti­ve : Begrü­ßens­wer­te Idee, aber kei­ne Details

(sput­nik, dpa)

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Venezuela, Ukraine, Nordkorea : Trump und Putin sprachen eineinhalb Stunden lang


Das Haupt­the­ma des Tele­fo­nats war die poli­ti­sche Kri­se in Vene­zue­la sowie die Rol­le ande­rer Staa­ten in die­sem Kon­flikt. Regie­rungs­ver­tre­ter bei­der Län­der hat­ten sich zuletzt gegen­sei­tig beschul­digt, zu einer Eska­la­ti­on in dem süd­ame­ri­ka­ni­schen Kri­sen­land bei­zu­tra­gen.

Wie der Kreml mit­teil­te, warn­te Putin wäh­rend des Tele­fo­nats vor einem gewalt­sa­men Macht­wech­sel in Vene­zue­la. Nur die Vene­zo­la­ner selbst dürf­ten über die Zukunft ihres Lan­des ent­schei­den, sag­te der rus­si­sche Prä­si­dent. Aus­wär­ti­ge Ein­mi­schung ver­hin­de­re eine poli­ti­sche Lösung in dem süd­ame­ri­ka­ni­schen Ölland. Trump-Spre­che­rin Sarah San­ders sag­te, Trumps Fokus in dem Gespräch mit Putin habe dar­auf gele­gen, klar­zu­ma­chen, dass die USA an der Sei­te des vene­zo­la­ni­schen Vol­kes stün­den und dass Hilfs­lie­fe­run­gen in das Land gelan­gen müss­ten.

Mit Blick auf die jüngs­te Prä­si­dent­schafts­wahl in der Ukrai­ne sag­te Putin, dass die Regie­rung in Kiew sicht­ba­re Schrit­te zur Umset­zung der Mins­ker Abkom­men unter­neh­men soll­te und dass die­se Abkom­men für die Bei­le­gung des inne­ru­krai­ni­schen Kon­flik­tes von größ­ter Bedeu­tung sei­en.

Laut Trumps Spre­che­rin San­ders bespra­chen die bei­den auch den gegen­sei­ti­gen Han­del Russ­lands und der USA, der seit 2017 gewach­sen sei. Der US-Prä­si­dent habe sei­nen rus­si­schen Kol­le­gen zu mehr Druck auf Nord­ko­rea in Sachen Denu­kle­a­ri­sie­rung auf­ge­ru­fen. Gemäß einer Pres­se­mit­tei­lung des Kremls beton­te Putin die Wich­tig­keit einer Denu­kle­a­ri­sie­rung der Korea­ni­schen Halb­in­sel, ver­wies aber dar­auf, dass Nord­ko­rea beim Erfül­len sei­ner Ver­pflich­tun­gen Ent­ge­gen­kom­men zuteil wer­den müs­se und im Gegen­zug die Sank­tio­nen gelo­ckert wer­den müss­ten.

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San­ders sag­te auf Nach­fra­ge, Trump und Putin hät­ten auch kurz über die Erkennt­nis­se von Son­der­er­mitt­ler Robert Muel­ler zur Russ­land-Unter­su­chung gespro­chen. Es sei dar­um gegan­gen, dass die Ermitt­lun­gen nun vor­bei sei­en und es kei­ne gehei­men Abspra­chen zwi­schen Trumps Wahl­kampf­la­ger und Russ­land gege­ben habe, was bei­de Staats­chefs auch schon vor dem Tele­fo­nat gewusst hät­ten. Muel­ler und sein Team waren auf “zahl­rei­che” Kon­tak­te zwi­schen Trumps Wahl­kampf­la­ger und Ver­tre­tern Russ­lands gesto­ßen. Bewei­se für eine Straf­tat fan­den sie aber nicht.

Wie San­ders wei­ter mit­teil­te, wur­de auch über den mög­li­chen Abschluss eines “neu­en Atom­ab­kom­mens” zwi­schen den USA, Russ­land und Chi­na sowie über eine Ver­län­ge­rung des gel­ten­den Ver­tra­ges zur Ver­rin­ge­rung stra­te­gi­scher Waf­fen dis­ku­tiert.

Laut Kreml-Spre­cher Dmi­tri Pes­kow spra­chen die Prä­si­den­ten fast ein­ein­halb Stun­den lang mit­ein­an­der. Das Gespräch habe auf Wunsch der US-Sei­te statt­ge­fun­den. San­ders bestä­tig­te laut Reu­ters, dass das Tele­fo­nat mehr als eine Stun­de in Anspruch genom­men habe. Der Kreml bezeich­ne­te das Gespräch als kon­struk­tiv, das Wei­ße Haus als “sehr posi­tiv”. Trump twit­ter­te, es sei ein lan­ges und sehr gutes Gespräch gewe­sen.

Nach Anga­ben bei­der Sei­ten soll es in der kom­men­den Woche wahr­schein­lich ein Tref­fen zwi­schen US-Außen­mi­nis­ter Mike Pom­peo und sei­nem rus­si­schen Amts­kol­le­gen Ser­gei Law­row in Finn­land geben.

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(sput­nik, dpa)

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Venezuela, Ukraine, Nordkorea : Trump und Putin sprachen eineinhalb Stunden lang


Das Haupt­the­ma des Tele­fo­nats war die poli­ti­sche Kri­se in Vene­zue­la sowie die Rol­le ande­rer Staa­ten in die­sem Kon­flikt. Regie­rungs­ver­tre­ter bei­der Län­der hat­ten sich zuletzt gegen­sei­tig beschul­digt, zu einer Eska­la­ti­on in dem süd­ame­ri­ka­ni­schen Kri­sen­land bei­zu­tra­gen.

Wie der Kreml mit­teil­te, warn­te Putin wäh­rend des Tele­fo­nats vor einem gewalt­sa­men Macht­wech­sel in Vene­zue­la. Nur die Vene­zo­la­ner selbst dürf­ten über die Zukunft ihres Lan­des ent­schei­den, sag­te der rus­si­sche Prä­si­dent. Aus­wär­ti­ge Ein­mi­schung ver­hin­de­re eine poli­ti­sche Lösung in dem süd­ame­ri­ka­ni­schen Ölland. Trump-Spre­che­rin Sarah San­ders sag­te, Trumps Fokus in dem Gespräch mit Putin habe dar­auf gele­gen, klar­zu­ma­chen, dass die USA an der Sei­te des vene­zo­la­ni­schen Vol­kes stün­den und dass Hilfs­lie­fe­run­gen in das Land gelan­gen müss­ten.

Mit Blick auf die jüngs­te Prä­si­dent­schafts­wahl in der Ukrai­ne sag­te Putin, dass die Regie­rung in Kiew sicht­ba­re Schrit­te zur Umset­zung der Mins­ker Abkom­men unter­neh­men soll­te und dass die­se Abkom­men für die Bei­le­gung des inne­ru­krai­ni­schen Kon­flik­tes von größ­ter Bedeu­tung sei­en.

Laut Trumps Spre­che­rin San­ders bespra­chen die bei­den auch den gegen­sei­ti­gen Han­del Russ­lands und der USA, der seit 2017 gewach­sen sei. Der US-Prä­si­dent habe sei­nen rus­si­schen Kol­le­gen zu mehr Druck auf Nord­ko­rea in Sachen Denu­kle­a­ri­sie­rung auf­ge­ru­fen. Gemäß einer Pres­se­mit­tei­lung des Kremls beton­te Putin die Wich­tig­keit einer Denu­kle­a­ri­sie­rung der Korea­ni­schen Halb­in­sel, ver­wies aber dar­auf, dass Nord­ko­rea beim Erfül­len sei­ner Ver­pflich­tun­gen Ent­ge­gen­kom­men zuteil wer­den müs­se und im Gegen­zug die Sank­tio­nen gelo­ckert wer­den müss­ten.

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San­ders sag­te auf Nach­fra­ge, Trump und Putin hät­ten auch kurz über die Erkennt­nis­se von Son­der­er­mitt­ler Robert Muel­ler zur Russ­land-Unter­su­chung gespro­chen. Es sei dar­um gegan­gen, dass die Ermitt­lun­gen nun vor­bei sei­en und es kei­ne gehei­men Abspra­chen zwi­schen Trumps Wahl­kampf­la­ger und Russ­land gege­ben habe, was bei­de Staats­chefs auch schon vor dem Tele­fo­nat gewusst hät­ten. Muel­ler und sein Team waren auf “zahl­rei­che” Kon­tak­te zwi­schen Trumps Wahl­kampf­la­ger und Ver­tre­tern Russ­lands gesto­ßen. Bewei­se für eine Straf­tat fan­den sie aber nicht.

Wie San­ders wei­ter mit­teil­te, wur­de auch über den mög­li­chen Abschluss eines “neu­en Atom­ab­kom­mens” zwi­schen den USA, Russ­land und Chi­na sowie über eine Ver­län­ge­rung des gel­ten­den Ver­tra­ges zur Ver­rin­ge­rung stra­te­gi­scher Waf­fen dis­ku­tiert.

Laut Kreml-Spre­cher Dmi­tri Pes­kow spra­chen die Prä­si­den­ten fast ein­ein­halb Stun­den lang mit­ein­an­der. Das Gespräch habe auf Wunsch der US-Sei­te statt­ge­fun­den. San­ders bestä­tig­te laut Reu­ters, dass das Tele­fo­nat mehr als eine Stun­de in Anspruch genom­men habe. Der Kreml bezeich­ne­te das Gespräch als kon­struk­tiv, das Wei­ße Haus als “sehr posi­tiv”. Trump twit­ter­te, es sei ein lan­ges und sehr gutes Gespräch gewe­sen.

Nach Anga­ben bei­der Sei­ten soll es in der kom­men­den Woche wahr­schein­lich ein Tref­fen zwi­schen US-Außen­mi­nis­ter Mike Pom­peo und sei­nem rus­si­schen Amts­kol­le­gen Ser­gei Law­row in Finn­land geben.

Mehr zum The­ma — Kreml-Spre­cher zu Donald Trumps Anti-Atom­waf­fen-Initia­ti­ve : Begrü­ßens­wer­te Idee, aber kei­ne Details

(sput­nik, dpa)

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Venezuela, Ukraine, Nordkorea : Trump und Putin sprachen eineinhalb Stunden lang


Das Haupt­the­ma des Tele­fo­nats war die poli­ti­sche Kri­se in Vene­zue­la sowie die Rol­le ande­rer Staa­ten in die­sem Kon­flikt. Regie­rungs­ver­tre­ter bei­der Län­der hat­ten sich zuletzt gegen­sei­tig beschul­digt, zu einer Eska­la­ti­on in dem süd­ame­ri­ka­ni­schen Kri­sen­land bei­zu­tra­gen.

Wie der Kreml mit­teil­te, warn­te Putin wäh­rend des Tele­fo­nats vor einem gewalt­sa­men Macht­wech­sel in Vene­zue­la. Nur die Vene­zo­la­ner selbst dürf­ten über die Zukunft ihres Lan­des ent­schei­den, sag­te der rus­si­sche Prä­si­dent. Aus­wär­ti­ge Ein­mi­schung ver­hin­de­re eine poli­ti­sche Lösung in dem süd­ame­ri­ka­ni­schen Ölland. Trump-Spre­che­rin Sarah San­ders sag­te, Trumps Fokus in dem Gespräch mit Putin habe dar­auf gele­gen, klar­zu­ma­chen, dass die USA an der Sei­te des vene­zo­la­ni­schen Vol­kes stün­den und dass Hilfs­lie­fe­run­gen in das Land gelan­gen müss­ten.

Mit Blick auf die jüngs­te Prä­si­dent­schafts­wahl in der Ukrai­ne sag­te Putin, dass die Regie­rung in Kiew sicht­ba­re Schrit­te zur Umset­zung der Mins­ker Abkom­men unter­neh­men soll­te und dass die­se Abkom­men für die Bei­le­gung des inne­ru­krai­ni­schen Kon­flik­tes von größ­ter Bedeu­tung sei­en.

Laut Trumps Spre­che­rin San­ders bespra­chen die bei­den auch den gegen­sei­ti­gen Han­del Russ­lands und der USA, der seit 2017 gewach­sen sei. Der US-Prä­si­dent habe sei­nen rus­si­schen Kol­le­gen zu mehr Druck auf Nord­ko­rea in Sachen Denu­kle­a­ri­sie­rung auf­ge­ru­fen. Gemäß einer Pres­se­mit­tei­lung des Kremls beton­te Putin die Wich­tig­keit einer Denu­kle­a­ri­sie­rung der Korea­ni­schen Halb­in­sel, ver­wies aber dar­auf, dass Nord­ko­rea beim Erfül­len sei­ner Ver­pflich­tun­gen Ent­ge­gen­kom­men zuteil wer­den müs­se und im Gegen­zug die Sank­tio­nen gelo­ckert wer­den müss­ten.

Mehr zum The­ma — Putin : Abkom­men über das Atom­pro­gramm Pjöng­jangs mög­lich

San­ders sag­te auf Nach­fra­ge, Trump und Putin hät­ten auch kurz über die Erkennt­nis­se von Son­der­er­mitt­ler Robert Muel­ler zur Russ­land-Unter­su­chung gespro­chen. Es sei dar­um gegan­gen, dass die Ermitt­lun­gen nun vor­bei sei­en und es kei­ne gehei­men Abspra­chen zwi­schen Trumps Wahl­kampf­la­ger und Russ­land gege­ben habe, was bei­de Staats­chefs auch schon vor dem Tele­fo­nat gewusst hät­ten. Muel­ler und sein Team waren auf “zahl­rei­che” Kon­tak­te zwi­schen Trumps Wahl­kampf­la­ger und Ver­tre­tern Russ­lands gesto­ßen. Bewei­se für eine Straf­tat fan­den sie aber nicht.

Wie San­ders wei­ter mit­teil­te, wur­de auch über den mög­li­chen Abschluss eines “neu­en Atom­ab­kom­mens” zwi­schen den USA, Russ­land und Chi­na sowie über eine Ver­län­ge­rung des gel­ten­den Ver­tra­ges zur Ver­rin­ge­rung stra­te­gi­scher Waf­fen dis­ku­tiert.

Laut Kreml-Spre­cher Dmi­tri Pes­kow spra­chen die Prä­si­den­ten fast ein­ein­halb Stun­den lang mit­ein­an­der. Das Gespräch habe auf Wunsch der US-Sei­te statt­ge­fun­den. San­ders bestä­tig­te laut Reu­ters, dass das Tele­fo­nat mehr als eine Stun­de in Anspruch genom­men habe. Der Kreml bezeich­ne­te das Gespräch als kon­struk­tiv, das Wei­ße Haus als “sehr posi­tiv”. Trump twit­ter­te, es sei ein lan­ges und sehr gutes Gespräch gewe­sen.

Nach Anga­ben bei­der Sei­ten soll es in der kom­men­den Woche wahr­schein­lich ein Tref­fen zwi­schen US-Außen­mi­nis­ter Mike Pom­peo und sei­nem rus­si­schen Amts­kol­le­gen Ser­gei Law­row in Finn­land geben.

Mehr zum The­ma — Kreml-Spre­cher zu Donald Trumps Anti-Atom­waf­fen-Initia­ti­ve : Begrü­ßens­wer­te Idee, aber kei­ne Details

(sput­nik, dpa)

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Putin : „Selenski ist nicht der Herrgott, dass ich vor ihn treten würde“


Der rus­si­sche Prä­si­dent Wla­di­mir Putin schließt ein Tref­fen mit dem künf­ti­gen ukrai­ni­schen Staats­chef Wla­di­mir Selen­ski nicht aus und will im Fal­le eines Gesprächs mit dem Polit-Ein­stei­ger in ers­ter Linie die Lage in der umkämpf­ten Don­bass-Regi­on bespre­chen.
Sput­nik Deutsch­land – Aktu­el­le Top-News und Ana­ly­sen : Fotos, Vide­os, Info­gra­fi­ken


Putin offenbart Russlands ambitionierte Pläne für Flüssiggas


Wäh­rend einer Gesprächs­run­de im Rah­men des Forums „Ein Gür­tel – Ein Weg“ („One Road, One Belt“) in Peking hat der rus­si­sche Prä­si­dent Wla­di­mir Putin erklärt, wel­che Stra­te­gie Russ­land für sein Flüs­sig­gas im Visier hat. Dabei setz­te er auch ein Ziel für die Ent­wick­lung der rus­si­schen LNG-Indus­trie in den nächs­ten 20 Jah­ren.
Sput­nik Deutsch­land – Aktu­el­le Top-News und Ana­ly­sen : Fotos, Vide­os, Info­gra­fi­ken


Putin : Abkommen über das Atomprogramm Pjöngjangs möglich


Nach sei­nem ers­ten Tref­fen mit dem nord­ko­rea­ni­schen Staats­chef sag­te Putin, es habe ein “aus­führ­li­ches per­sön­li­ches Gespräch” zwi­schen bei­den gege­ben. Die ers­te Sit­zung, bei denen nur weni­ge Mit­ar­bei­ter anwe­send waren, dau­er­te etwa dop­pelt so lan­ge wie die laut Zeit­plan vor­ge­se­he­nen 50 Minu­ten.

Mehr zum The­ma -“Wir hat­ten sub­stan­ti­el­le Gesprä­che” — Putin über Gip­fel­tref­fen mit Kim

Dabei ging es unter ande­rem um die Geschich­te der Bezie­hun­gen zwi­schen bei­den Län­dern, die aktu­el­le Situa­ti­on und die Per­spek­ti­ven für die Ent­wick­lung unse­rer bila­te­ra­len Bezie­hun­gen, sag­te der rus­si­sche Prä­si­dent.

Wir haben über die Situa­ti­on auf der korea­ni­schen Halb­in­sel gespro­chen und unse­re Stand­punk­te zu den Maß­nah­men aus­ge­tauscht, wel­che zu ergrei­fen sind, damit es in der Situa­ti­on gute Aus­sich­ten auf eine Ver­bes­se­rung gibt”, beton­te Putin.

Der nord­ko­rea­ni­sche Staats­chef dank­te Putin nach den Gesprä­chen und sag­te, er hof­fe, dass “unse­re Ver­hand­lun­gen auf die glei­che Wei­se fort­ge­setzt wer­den, eben­so frucht­bar und kon­struk­tiv.”

Ich bin nach Russ­land gekom­men, um Mei­nun­gen über die Situa­ti­on auf der korea­ni­schen Halb­in­sel aus­zu­tau­schen, wel­ches eines der Haupt­pro­ble­me auf der aktu­el­len inter­na­tio­na­len Agen­da dar­stellt, um Wege zur fried­li­chen Lösung die­ses Pro­blems zu erör­tern und Mei­nun­gen über die Ent­wick­lung unse­rer bila­te­ra­len Bezie­hun­gen gemäß den Anfor­de­run­gen des neu­en Jahr­hun­derts aus­zu­tau­schen”.

Bei einer Pres­se­kon­fe­renz nach einem mehr­stün­di­gen Tref­fen mit Kim sag­te der rus­si­sche Prä­si­dent, dass der nord­ko­rea­ni­sche Staats­chef wei­ter­hin zum Dia­log mit den USA über sein Atom­pro­gramm bereit sei. Er wol­le bei Inter­es­se sowohl Washing­ton als auch Peking offen über das Tref­fen mit Kim infor­mie­ren, so Putin.

Russ­land und die USA hät­ten ein gemein­sa­mes Inter­es­se an der Denu­kle­a­ri­sie­rung von Nord­ko­rea, so der rus­si­sche Prä­si­dent. Kim habe ihn selbst dar­um gebe­ten, Washing­ton die Posi­ti­on noch ein­mal zu über­mit­teln, sag­te Putin. “Es gibt kei­ne Geheim­nis­se”.

Zuletzt hat­te ein US-Son­der­ge­sand­ter Mos­kau besucht – mit Blick auf die­ses ers­te Tref­fen zwi­schen Putin und Kim. Ein Gip­fel von US-Prä­si­dent Donald Trump mit Kim in Viet­nam vor gut zwei Mona­ten war vor­zei­tig abge­bro­chen wor­den, unter ande­rem weil Washing­ton Pjöng­jangs For­de­rung nach Abbau der Sank­tio­nen im Gegen­zug für eine Denu­kle­a­ri­sie­rung ablehn­te.

Mehr zum The­ma — “Es feh­len Fort­schrit­te” — Nord­ko­rea droht USA mit Abbruch der Gesprä­che

Russ­land for­dert kei­ne sofor­ti­ge und kom­plet­te Auf­ga­be des Atom­pro­gramms in Nord­ko­rea. Mos­kau setzt sich viel­mehr für ein etap­pen­wei­ses Vor­ge­hen ein, bei dem es für Schrit­te bei der Abrüs­tung im Gegen­zug eine Locke­rung der Sank­tio­nen gegen Nord­ko­rea gibt. 

Die bei­den Staats­chefs einig­ten sich auf die Not­wen­dig­keit einer fried­li­chen Lösung des Kon­flik­tes auf der korea­ni­schen Halb­in­sel sowie auf das Ziel der Denu­kle­a­ri­sie­rung. Putin beton­te, dass es kei­ne Alter­na­ti­ve zur fried­li­chen Lösung des Atom­pro­blems gebe. Eben­so räum­te Putin ein, dass Nord­ko­rea auch Sicher­heits­ga­ran­ti­en für den Fort­be­stand des Lan­des brau­che, soll­te es auf die Waf­fen ver­zich­ten. Russ­land wür­de zu dem Zweck auch die frü­he­ren Sechs-Par­tei­en-Gesprä­che will­kom­men hei­ßen – mit USA, Russ­land, Chi­na und Japan.

Wenn es (Nord­ko­rea) sich mit den Garan­ti­en der USA oder des süd­li­chen Nach­barn Süd­ko­reas begnügt, wäre das schon gut”, so Putin zunächst.

Den Jour­na­lis­ten gegen­über sag­te er jedoch auch, er glau­be, dass alle US-Garan­ti­en von den ande­ren Natio­nen unter­stützt wer­den müss­ten, die an den frü­he­ren Sechs-Par­tei­en-Gesprä­chen über die Atom­fra­ge betei­ligt waren.

Das wür­de bedeu­ten, Russ­land, Chi­na, Japan und Süd­ko­rea sowie die Ver­ei­nig­ten Staa­ten und Nord­ko­rea in einem lang­jäh­ri­gen For­mat ein­zu­be­zie­hen, was durch ein­sei­ti­ge US-Bemü­hun­gen mitt­ler­wei­le in den Hin­ter­grund gedrängt wur­de.

Sie (die Nord­ko­rea­ner) brau­chen nur Garan­ti­en für ihre Sicher­heit. Das ist es. Wir alle müs­sen gemein­sam dar­über nach­den­ken”, sag­te Putin den Repor­tern über die Gesprä­che mit Kim.

…Ich bin zutiefst davon über­zeugt, dass es – … in einer Situa­ti­on, …in der eine Par­tei, in die­sem Fall Nord­ko­rea, eine Art von Sicher­heits­ga­ran­ti­en erwar­tet – nicht mög­lich sein wird, ohne inter­na­tio­na­le Garan­ti­en aus­zu­kom­men. Es ist unwahr­schein­lich, dass irgend­wel­che Abkom­men zwi­schen (nur) zwei Län­dern aus­rei­chen wer­den.”

Sol­che Garan­ti­en müss­ten inter­na­tio­nal und rechts­ver­bind­lich sein sowie für die Sou­ve­rä­ni­tät Nord­ko­reas bür­gen, sag­te Putin.

Weni­ge Stun­den vor dem Gip­fel in Russ­land kri­ti­sier­te Nord­ko­rea der­zeit lau­fen­de Mili­tär­übun­gen Süd­ko­reas und der USA. Die Luft­ma­nö­ver gefähr­de­ten die Bezie­hun­gen zwi­schen den korea­ni­schen Staa­ten, sag­te ein nord­ko­rea­ni­scher Spre­cher und kün­dig­te “ent­spre­chen­de Gegen­maß­nah­men” an, wie die staat­li­che Nach­rich­ten­agen­tur KCNA mel­de­te.

Die Mili­tär­übung der USA und Süd­ko­reas kön­ne “die aggres­si­ve, anstö­ßi­ge und streit­süch­ti­ge Art ihrer feind­se­li­gen Hand­lun­gen nicht ver­ber­gen”, sag­te der Spre­cher des nord­ko­rea­ni­schen Komi­tees für die Fried­li­che Wie­der­ver­ei­ni­gung des Lan­des. Durch den geän­der­ten Code­na­men der Übung in Süd­ko­rea wür­den bei­de Staa­ten sug­ge­rie­ren, das Manö­ver sei im Umfang redu­ziert wor­den — dies sei aber nicht der Fall.

Die bei­den Staats­chefs spra­chen außer­dem über mög­li­che Infra­struk­tur­pro­jek­te, bila­te­ra­len Han­del und Zusam­men­ar­beit in huma­ni­tä­ren Fra­gen. Russ­land will sich am Bau von Öl- und Gas­lei­tun­gen und an einer Erneue­rung des Eisen­bahn­net­zes zwi­schen Nord und Süd betei­li­gen, ein­schließ­lich Zugang zur Trans­si­bi­ri­schen Eisen­bahn. Mög­lich wäre zudem, über den Bau einer Strom­tras­se nach­zu­den­ken, so der rus­si­sche Prä­si­dent.

Mehr zum The­ma — Wla­di­mir Putin gibt Pres­se­kon­fe­renz nach Tref­fen mit Nord­ko­reas Staats­chef Kim Jong-un

RT Deutsch


Wladiwostok : Wladimir Putin empfängt Kim Jong-un zum historischen Gipfel in Russland


In der rus­si­schen Hafen­stadt Wla­di­wos­tok hat der his­to­ri­sche Gip­fel zwi­schen dem rus­si­schen Prä­si­den­ten Wla­di­mir Putin und dem nord­ko­rea­ni­schen Staats­ober­haupt Kim Jong-un begon­nen. Im Mit­tel­punkt des Tref­fens ste­hen das nord­ko­rea­ni­sche Atom­waf­fen- und Rake­ten­pro­gramm sowie die bila­te­ra­le Zusam­men­ar­beit.

Ich freue mich, Sie hier zu sehen”, sag­te Russ­lands Prä­si­dent, als sich bei­de Poli­ti­ker erst­mals die Hän­de schüt­tel­ten.

In kur­zen Erklä­run­gen vor dem Vier­au­gen­ge­spräch äußer­ten bei­de Staats­män­ner die Hoff­nung, dass die­ses Tref­fen dazu bei­tra­gen wird, den Aus­söh­nungs­pro­zess auf der korea­ni­schen Halb­in­sel vor­an­zu­brin­gen. Russ­lands Prä­si­dent begrüß­te die Bemü­hun­gen Nord­ko­reas, die Bezie­hun­gen zu den USA zu nor­ma­li­sie­ren. Er sag­te, dass er mit dem nord­ko­rea­ni­schen Staats­ober­haupt dar­über reden wol­le, was Russ­land tun kön­ne, um die posi­ti­ven Pro­zes­se zu unter­stüt­zen.

Denu­kle­a­ri­sie­rung der korea­ni­schen Halb­in­sel und bila­te­ra­le Bezie­hun­gen

Der nord­ko­rea­ni­sche Staats­chef äußer­te die Hoff­nung, dass der Wla­di­wos­tok-Gip­fel ein “Mei­len­stein” in den Gesprä­chen über die Denu­kle­a­ri­sie­rung der korea­ni­schen Halb­in­sel sein kön­ne. Zudem hof­fe er auch, dass die­ses Tref­fen zur Wei­ter­ent­wick­lung der “tra­di­tio­nell freund­schaft­li­chen Bezie­hun­gen” zwi­schen den bei­den Län­dern bei­tra­gen wür­de.

Das Vier­au­gen­ge­spräch der bei­den Poli­ti­ker dau­er­te rund zwei Stun­den, dop­pelt so lang wie eigent­lich im Pro­to­koll für die­sen Teil des Gip­fels vor­ge­se­hen. Laut der rus­si­schen Nach­rich­ten­agen­tur Tass spra­chen die bei­den Staats­män­ner über die bila­te­ra­len Bezie­hun­gen, die aktu­el­le Situa­ti­on auf der korea­ni­schen Halb­in­sel und wie die Lage ver­bes­sert wer­den kön­ne. Nun sol­len die Dele­ga­tio­nen bei­der Län­der zusam­men­kom­men. 

Das his­to­ri­sche Tref­fen auf der Insel Rus­s­ki — einem Gelän­de der Fern­öst­li­chen Uni­ver­si­tät — fin­det weni­ger als zwei Mona­te nach Kim Jong-uns zwei­tem Gip­fel mit US-Prä­si­dent Donald Trump im viet­na­me­si­schem Hanoi statt, der ohne einen Durch­bruch bei der Fra­ge nach der Denu­kle­a­ri­sie­rung Nord­ko­reas zu Ende gegan­gen war. Die USA lehn­ten die For­de­rung Pjöng­jangs ab, einen Groß­teil ihrer Sank­tio­nen als Gegen­leis­tung für eine Teil­a­b­rüs­tung auf­zu­he­ben. Washing­ton besteht auf einer voll­stän­di­gen nuklea­ren Abrüs­tung Nord­ko­reas, bevor Sank­tio­nen auf­ge­ho­ben wer­den.

Russ­land setzt sich für eine Locke­rung der Sank­tio­nen gegen Nord­ko­rea im Gegen­zug für ein Ent­ge­gen­kom­men Pjöng­jangs beim Atom­pro­gramm ein.

RT Deutsch