Ein Toter nach versuchtem Raubüberfall in Rheinland-Pfalz


Der Ver­letz­te konn­te laut Poli­zei mit den Mit­tä­tern flüch­ten. Wenig spä­ter habe eine Zeu­gin gemel­det, dass ein ver­letz­ter Mensch auf der Stra­ße lie­ge. Die Ret­tungs­kräf­te ver­sorg­ten den 43-Jäh­ri­gen vor Ort, konn­ten sein Leben aber nicht mehr ret­ten. Die Staats­an­walt­schaft Zwei­brü­cken und die Kri­mi­nal­po­li­zei Kai­sers­lau­tern ermit­tel­ten. Eine Son­der­kom­mis­si­on wur­de ein­ge­rich­tet, um die bei­den Vor­fäl­le zu unter­su­chen. (dpa)

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RT Deutsch


US-Vertreter dringen ins russische Konsulat in Seattle ein : Moskau spricht von “Raubüberfall”


US-Ver­tre­ter sei­en auf das Gelän­de der Resi­denz ein­ge­drun­gen und hät­ten ver­sucht, das Gebäu­de zu betre­ten, berich­te­te ein Sput­nik-Kor­re­spon­dent vor Ort. Die US-Beam­ten hät­ten dort dem­nach das Licht ange­macht. Zuvor hät­ten sie eine Zeit lang ver­sucht das Tor zur Resi­denz­ein­fahrt auf­zu­ma­chen. Die Hin­ter­grün­de der Akti­on blei­ben bis­lang unklar.

Die rus­si­sche Bot­schaft in den USA bezeich­ne­te die­sen Schritt mitt­ler­wei­le als einen “gra­vie­ren­den Ver­stoß gegen das Wie­ner Über­ein­kom­men über diplo­ma­ti­sche Bezie­hun­gen”.

Es sei nichts ande­res als ein ekla­tan­ter Ver­stoß gegen das Völ­ker­recht.

Auch die Spre­che­rin des rus­si­schen Außen­mi­nis­te­ri­ums, Mari­ja Sach­a­ro­wa fand deut­li­che Wor­te. Sie ver­glich das Vor­ge­hen der US-Regie­rung mit einer kri­mi­nel­len Hand­lung.

Schau­en Sie nur : Die US-Behör­den haben damit begon­nen, den Gebäu­de­kom­plex des rus­si­schen Gene­ral­kon­su­lats in Seat­tle zu beset­zen. Es ist ein sel­te­ner Anblick — es ist ein staat­li­cher Raub­über­fall”, schrieb Sach­a­ro­wa auf ihrem Face­book.

Die Ent­schei­dung über mög­li­che Gegen­maß­nah­men ste­he noch aus. Man habe zwar eige­ne Diplo­ma­ten aus der Resi­denz abge­zo­gen, aber kei­nes­wegs die Immu­ni­tät des diplo­ma­ti­schen Besit­zes auf­ge­ho­ben, schrieb das Gene­ral­kon­su­lat in einer Erklä­rung.

Das rus­si­sche Gene­ral­kon­su­lat in Seat­tle hat­te sei­ne Arbeit am 02. April ein­ge­stellt, wie es Washing­ton im Zuge der Aus­wei­sung rus­si­scher Diplo­ma­ten gefor­dert hat­te. Seit­dem gab es in der Resi­denz nur klei­ne­re Arbei­ten zur Archi­vie­rung wich­ti­ger Unter­la­gen sowie zur “Kon­ser­vie­rung” des Gebäu­des.

Als Reak­ti­on auf den soge­nann­ten Skri­pal-Fall hat­ten die USA zuvor 48 rus­si­sche Diplo­ma­ten und zwölf rus­si­sche Mit­ar­bei­ter von UN-Ein­rich­tun­gen des Lan­des ver­wie­sen und das rus­si­sche Kon­su­lat in Seat­tle geschlos­sen.

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RT Deutsch


Doch kein Raubüberfall ? Polizei von Odessa dementiert Angriff auf Militärbasis


Die Poli­zei der ukrai­ni­schen Stadt Odes­sa hat Berich­te über den Ver­such eines Raub­über­falls auf einen Mili­tär­stütz­punkt in der Stadt demen­tiert. Damit wider­spricht sie den Stel­lung­nah­men des Kom­man­dos der Ukrai­ni­schen Luft­waf­fe von Sonn­tag­vor­mit­tag.
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