Syrische Regierung begnadigt 40.000 ehemalige Rebellen


Dank der Zusam­men­ar­beit der Orga­ni­sa­ti­on mit kom­pe­ten­ten Behör­den haben bereits cir­ca 40.000 Men­schen, die unter ande­rem Waf­fen gegen den syri­schen Staat ein­ge­setzt haben, ihren Sta­tus geklärt und sich ver­pflich­tet, sich nicht mehr an ille­ga­len bewaff­ne­ten Ver­ei­ni­gun­gen zu betei­li­gen”, zitiert RIA Nowos­ti das Doku­ment. Außer­dem sol­len laut Had­dur 6.000 Frau­en aus den Gebie­ten, die frü­her unter Kon­trol­le von Ter­ror­mi­li­zen gestan­den hat­ten, eben­so eine Ver­ein­ba­rung mit der Regie­rung Syri­ens erzielt und “das Recht auf ein siche­res und wür­di­ges Leben” erlangt haben.

Der Bericht erläu­ter­te auch ande­re Zah­len. Dem­nach gel­ten bis­her 16.000 Men­schen als ver­misst, wobei in 237 Fäl­len “die Mög­lich­keit bestä­tigt wur­de, von ter­ro­ris­ti­schen Grup­pie­run­gen ent­führ­te Bür­ger gegen Per­so­nen aus­zu­tau­schen, die sich in Gewahr­sam kom­pe­ten­ter Staats­or­ga­ne befin­den”. Eben­so soll Syri­en ins­ge­samt 600 Anträ­gen der im Aus­land leben­den Staats­bür­ger auf Rück­kehr in die Hei­mat statt­ge­ge­ben haben, so Had­dur.

Mehr zum The­ma — Unicef : 2018 war töd­lichs­tes Jahr für Kin­der im Syri­en­krieg

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Frankreich greift Rebellen im Tschad an (Video)


Sei­ne Wahl­sie­ge wer­den inter­na­tio­nal ange­zwei­felt, ihm wer­den Kriegs­ver­bre­chen vor­ge­wor­fen. Déby steht auf der Schwar­zen Lis­te von Men­schen­rechts­grup­pen und wirt­schaft­lich liegt der Tschad am Boden. Für Frank­reich alles kei­ne Grün­de, dem zen­tral­afri­ka­ni­schen Alli­ier­ten nicht zu hel­fen. Wäh­rend es in Vene­zue­la ganz offi­zi­ell Juan Guai­dó gegen den “Dik­ta­tor” Madu­ro unter­stützt.

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IDF-Kommandant macht öffentlich : Treffen zwischen Verteidigungsminister und syrischen Rebellen


Zwi­schen 2013 und 2015 war Jaa­lon Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Isra­els. Der Gene­ral­ma­jor Gers­hon Haco­hen sprach auf einer Kon­fe­renz des Israe­li­schen Insti­tuts für Demo­kra­tie, als er erklär­te, dass sich Jaa­lon wäh­rend sei­ner Amts­zeit mit syri­schen Rebel­len getrof­fen habe. Haco­hen sei auch selbst Augen­zeu­ge des Tref­fens gewe­sen. Seit Sep­tem­ber 2014 ist Haco­hen im Ruhe­stand. Über den Inhalt der Gesprä­che und die zeit­li­che Ein­ord­nung woll­te er nichts sagen. Er sag­te ledig­lich, dass Jaa­lon einen der Rebel­len gefragt habe, ob die­ser ein Sala­fist sei, weil der Minis­ter “ver­ste­hen woll­te, um wen es sich han­del­te”. 

Haco­hen erin­nert sich an die Zusam­men­kunft : 

Er (Jaa­lon) frag­te einen von ihnen : ‘Sag mal, bist du ein Sala­fist?’ Und der sag­te : ‘Ich weiß wirk­lich nicht, was ein Sala­fist ist. Wenn es bedeu­tet, dass ich mehr bete, dann ja. Frü­her habe ich ein­mal pro Woche am Frei­tag gebe­tet, jetzt bete ich fünf­mal am Tag. Ande­rer­seits wür­de ein Sala­fist wohl nicht mit den Zio­nis­ten zusam­men­ar­bei­ten.’

Nach Haco­hens Offen­ba­rung berich­te­te die Jeru­sa­lem Post, unter Beru­fung auf eige­ne Quel­len, dass das Tref­fen tat­säch­lich statt­ge­fun­den habe und das Haupt­the­ma auf der Tages­ord­nung die “huma­ni­tä­re Hil­fe” gewe­sen sei. Laut Jeru­sa­lem Post sei das Ergeb­nis der Gesprä­che eine Ver­ein­ba­rung über huma­ni­tä­re Hilfs­lie­fe­run­gen an die Bewoh­ner des syri­schen Teils der Golan­hö­hen. 

Die Bemü­hun­gen, die angeb­lich als ein­ma­li­ge Good­will-Ges­te begon­nen hat­ten, wur­den zur Ope­ra­ti­on “Good Neigh­bour” aus­ge­baut, die ihren Haupt­sitz im Juni 2016 offi­zi­ell eröff­ne­te. Seit­her hat Isra­el die Rebel­len offen unter­stützt. Die Regie­rung beharrt jedoch dar­auf, dass ihre Unter­stüt­zung rein huma­ni­tä­rer Art sei. Sie umfas­se die Behand­lung ver­wun­de­ter Kämp­fer und ihrer Fami­li­en und ihre Ver­sor­gung mit Treib­stoff, Medi­ka­men­ten, Lebens­mit­teln, Klei­dung und ande­ren Pro­duk­ten.

Nach­dem syri­sche Trup­pen die Kon­trol­le über den in der Hand von Rebel­len befind­li­chen Teil der Golan­hö­hen über­nom­men haben, soll die Ope­ra­ti­on die­ses Woche abge­schlos­sen wor­den sein. Zahl­rei­che Berich­te deu­ten jedoch dar­auf hin, dass die Unter­stüt­zung Isra­els für die Rebel­len nicht so huma­ni­tär ist, wie es Tel Aviv ger­ne dar­stel­len möch­te. 

Das Wall Street Jour­nal berich­te­te im ver­gan­ge­nen Jahr, dass die mut­maß­li­che huma­ni­tä­re Hil­fe, die bereits 2013 begon­nen hat­te, Bar­zah­lun­gen an Rebel­len­be­fehls­ha­ber umfass­te, die das Geld dazu ver­wen­de­ten, die Gehäl­ter der Mili­tan­ten zu bezah­len und Waf­fen und Aus­rüs­tung zu kau­fen. 

Es wur­de berich­tet, dass eine Grup­pe aus dem israe­li­schen Mili­tär eine monat­li­che Bei­hil­fe in Höhe von 5.000 Dol­lar erhielt. Die Höhe der Bei­hil­fen waren von der Fähig­keit der Rebel­len abhän­gig, der His­bol­lah, die für Isra­el ein Stell­ver­tre­ter des Iran ist, von der Gren­ze fern­zu­hal­ten. 

Anfang des Jah­res war die Jeru­sa­lem Post gezwun­gen, einen explo­si­ven Bericht über das Ein­ge­ständ­nis der IDF, dass sie syri­schen Rebel­len leich­te Waf­fen zur Ver­fü­gung gestellt hat­ten, wie­der zu löschen. Der Chef­re­dak­teur der Zei­tung sag­te RT im Sep­tem­ber, dass der Bericht “aus offen­sicht­li­chen Sicher­heits­grün­den” her­un­ter­ge­nom­men wur­de, wäh­rend die IDF es ablehn­ten, sich zu dem The­ma zu äußern.

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Kolumbianische Rebellen lehnen Gesprächsbedingungen der Regierung ab


Aure­lia­no Car­bonel sag­te, die Rebel­len sei­en wei­ter­hin dar­an inter­es­siert, die Ver­hand­lun­gen fort­zu­füh­ren. Es müs­se jedoch berück­sich­tigt wer­den, dass es sich um “ein Frie­dens­ab­kom­men und nicht um eine Unter­jo­chung des Auf­stands” han­deln sol­le. Anfang Sep­tem­ber hat­te Prä­si­dent Iván Duque erklärt, die ELN müs­se alle Ent­führ­ten frei­las­sen und ihre kri­mi­nel­len Akti­vi­tä­ten ein­stel­len, bevor es wie­der Ver­hand­lun­gen geben kön­ne.

Mit Unter­bre­chun­gen ver­han­deln die Auf­stän­di­schen und die Regie­rung seit Anfang 2017 über ein Frie­dens­ab­kom­men. Seit dem Frie­dens­ver­trag mit den FARC-Rebel­len ist die ELN mit ihren rund 1.500 Kämp­fern die letz­te akti­ve Gue­ril­la­or­ga­ni­sa­ti­on Kolum­bi­ens. (dpa)

Mehr zum The­ma — Kolum­bia­ni­sche ELN-Rebel­len ver­kün­den Frei­las­sung aller Gei­seln

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Assad startet Offensive : USA lassen einige Rebellen in Südsyrien fallen


In einem Brief an die Kom­man­dan­ten der Frei­en Syri­schen Armee (FSA), einer losen Dach­grup­pe bewaff­ne­ter Rebel­len, schrieb Washing­ton, dass die Mili­zen ihre Ent­schei­dun­gen nicht wei­ter in “der Annah­me oder Erwar­tung einer mili­tä­ri­schen Inter­ven­ti­on durch uns” tref­fen soll­ten.

Die Mel­dung, die von der Nach­rich­ten­agen­tur Reu­ters am Sonn­tag ver­brei­tet wur­de, for­dert die Grup­pe auf, eine eige­ne Ant­wort auf die schnell vor­rü­cken­den syri­schen Regie­rungs­kräf­te zu fin­den. Die syri­sche Armee wer­de ihre Offen­si­ve fort­set­zen, heißt es. Damas­kus beab­sich­ti­ge, die von Rebel­len gehal­te­nen Land­stri­che ent­lang der syrisch-jor­da­ni­schen Gren­ze und der Golan­hö­hen wie­der unter eige­ne Kon­trol­le zu brin­gen.

Wir in der Regie­rung der Ver­ei­nig­ten Staa­ten ver­ste­hen die schwie­ri­gen Bedin­gun­gen, vor denen Sie ste­hen, und raten den Rus­sen und dem syri­schen Régime, kei­ne mili­tä­ri­schen Maß­nah­men zu ergrei­fen, die die Zone ver­let­zen”, geht aus der schrift­li­chen Bot­schaft wei­ter her­vor.

Ange­sichts der Offen­si­ve der syri­schen Armee auf Dar­aa haben sich auch Befürch­tun­gen erhär­tet, dass der neue Vor­stoß US-Trup­pen ins Visier neh­men könn­te, ins­be­son­de­re die­je­ni­gen, die auf dem Mili­tär­stütz­punkt al-Tanf ent­lang der jor­da­ni­schen Gren­ze sta­tio­niert sind.

Assad startet Offensive: USA lassen einige Rebellen in Südsyrien fallen

Zuletzt wur­den min­des­tens acht Men­schen bei einem angeb­li­chen Luft­an­griff der US-geführ­ten Koali­ti­ons­trup­pen in Deir ez-Zor am Don­ners­tag getö­tet, am sel­ben Tag, an dem das US-Mili­tär behaup­te­te, sei­ne Al-Tanf-Basis sei von unbe­kann­ten feind­li­chen Kräf­ten ange­grif­fen wor­den.

Die Bot­schaft kommt, nach­dem Washing­ton Damas­kus beschul­digt hat­te, den zwi­schen Russ­land, den USA und Jor­da­ni­en im ver­gan­ge­nen Juli ver­ein­bar­ten Waf­fen­still­stand “ein­deu­tig zu ver­let­zen”.

Das Abkom­men soll­te den Weg für die Ein­rich­tung einer Dees­ka­la­ti­ons­zo­ne im Süd­wes­ten Syri­ens ebnen. Rebel­len und syri­sche Regie­rungs­trup­pen ver­pflich­te­ten sich, in die­ser Zone nicht gegen­ein­an­der zu kämp­fen. Der Waf­fen­still­stand ziel­te letzt­lich dar­auf ab, die “gemä­ßig­te” Oppo­si­ti­on von den Ter­ro­ris­ten zu tren­nen, da ter­ro­ris­ti­sche Grup­pen aus dem Abkom­men aus­ge­schlos­sen wur­den.

Die Ver­stö­ße des syri­schen Regimes gegen den Waf­fen­still­stand im Süd­wes­ten Syri­ens müs­sen auf­hö­ren”, sag­te Bot­schaf­te­rin Nik­ki Haley am Frei­tag bei einer UN-Sit­zung. Am Don­ners­tag warn­te die Spre­che­rin des US-ame­ri­ka­ni­schen Aus­wär­ti­gen Amtes, Hea­ther Nau­ert, die syri­sche Regie­rung vor “schwer­wie­gen­den Fol­gen”, ohne die­se genau­er zu erläu­tern.

Etwa 2.000 US-Trup­pen sind in Syri­en sta­tio­niert. Eini­ge von ihnen sind bei den soge­nann­ten YPG-geführ­ten Demo­kra­ti­schen Kräf­ten Syri­ens (SDF) im Osten Syri­ens, ande­re im süd­li­chen al-Tanf sta­tio­niert. Wäh­rend US-Prä­si­dent Donald Trump Anfang des Jah­res die Idee eines Rück­zugs aus Syri­en auf den Weg brach­te, erklärt das Pen­ta­gon heu­te, dass sei­ne Trup­pen so lan­ge wie nötig in Syri­en blei­ben wer­den. Mit ande­ren Wor­ten, die USA pla­nen ver­mut­lich eine per­ma­nen­te Mili­tär­prä­senz in Syri­en.

Washing­ton ver­mei­det bis­her eine direk­te Kon­fron­ta­ti­on mit syri­schen Regie­rungs­trup­pen. Statt­des­sen set­zen die USA auf wil­li­ge Able­ger wie Rebel­len und die kur­di­sche YPG-Miliz, um Druck auf Damas­kus aus­zu­üben.

Eine von der Con­flict Arma­ment-For­schungs­grup­pe im Dezem­ber durch­ge­führ­te Stu­die ergab, dass die von den USA an soge­nann­te „geprüf­te“ Rebel­len­grup­pen gelie­fer­ten Waf­fen “die Quan­ti­tät und Qua­li­tät der dem Isla­mi­schen Staat zur Ver­fü­gung ste­hen­den Waf­fen erheb­lich erhöht haben”.

Die Zusam­men­ar­beit zwi­schen den US-Streit­kräf­ten und Rebel­len geht über die Unter­stüt­zung allein mit Waf­fen hin­aus. Nach Anga­ben des rus­si­schen Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­ums, das sich wie­der­um auf Geheim­dienst­in­for­ma­tio­nen stützt, arbei­ten bei­de Sei­ten bei der Orches­trie­rung von Fal­se-Flag-Ope­ra­tio­nen und Pro­vo­ka­tio­nen mit che­mi­schen Waf­fen zusam­men.

In einer jüngs­ten Erklä­rung wies das rus­si­sche Mili­tär dar­auf hin, dass US-Spe­zi­al­ein­hei­ten den FSA-Kämp­fern hal­fen, einen Che­mie­waf­fen-Zwi­schen­fall vor­zu­be­rei­ten, der als Vor­wand für eine neue Kam­pa­gne mit Bom­bar­die­rung die­nen sol­le.

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Schwerer Schlag gegen abtrünnige Rebellen in Kolumbien


Am Sonn­tag waren der Anwalt Iván Duque und der Ex-Gue­ril­le­ro Gus­ta­vo Petro als Sie­ger aus der ers­ten Run­de der Prä­si­dent­schafts­wahl her­vor­ge­gan­gen. Bei der Abstim­mung ging es vor allem um die Zukunft des Frie­dens­pro­zes­ses. Der Groß­teil der rund 7.000 Farc-Kämp­fer hat mitt­ler­wei­le die Waf­fen nie­der­ge­legt. Aller­dings kämp­fen abtrün­ni­ge Ein­hei­ten noch immer gegen den Staat. (dpa)

Mehr zum The­ma — Kolum­bi­en : Rech­ter Kan­di­dat gewinnt Prä­si­dent­schafts­wahl — Stich­wahl ent­schei­det im Juni

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Ost-Ghuta : Zivilisten als Verhandlungsmasse der Rebellen (Video)


Mehr zum The­ma - Syri­en : Auf­stän­di­sche und Fami­li­en wer­den von Ost-Ghu­ta nach Idlib gebracht (Video)

Offen­bar als Gegen­leis­tung für die Frei­las­sung von 52 Zivi­lis­ten durf­ten Mili­tan­te Ost-Ghu­ta mit ihren Fami­li­en ver­las­sen. Wie im Rest Syri­ens haben die Dschi­ha­dis­ten auch in Ghu­ta den Kampf ver­lo­ren.

Das von ihnen gehal­te­ne Gebiet ist in drei Tei­le auf­ge­spal­ten wor­den. Auch die Flucht im Aus­tausch für Zivi­lis­ten spricht eine deut­li­che Spra­che.

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Syrien : USA bezahlen Sold an Rebellen (Video)


Auf der Gehalts­lis­te des Pen­ta­gon ste­hen Tau­sen­de syri­sche “Rebel­len”. Es ist nicht das ers­te mal, dass Washing­ton ver­sucht, in Syri­en eine Pro­xy Armee her­an­zu­züch­ten. Die bis­he­ri­ge Bilanz sol­cher Plä­ne ist jedoch eine Geschich­te gran­dio­sen Schei­terns. Nicht sel­ten sind Kämp­fer mit ihren Waf­fen zum Feind über­ge­lau­fen. Einer der US-Ver­su­che, mit einem Bud­get von 500 Mil­lio­nen Dol­lar in Syri­en eine Armee auf­zu­bau­en, ende­te im Desas­ter : Gan­ze “4 oder 5” Kämp­fer wur­den rekru­tiert.

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Militärs befreien fast 350 Indonesier aus Gewalt der Rebellen


Preview Indo­ne­si­sche Sol­da­ten haben am Frei­tag in der öst­li­chen Pro­vinz Papua 344 Men­schen aus der Gewalt von Rebel­len befreit. Die Rebel­len der “Natio­na­len Befrei­ungs­ar­mee von West-Papua” hät­ten die Bewoh­ner von zwei Dör­fern als Gei­seln genom­men, um die Kon­trol­le über den ille­ga­len Roh­stoff­ab­bau in der Regi­on zu gewin­nen, sag­te ein Poli­zei­spre­cher indo­ne­si­schen Medi­en.
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