Ein Toter nach versuchtem Raubüberfall in Rheinland-Pfalz


Der Ver­letz­te konn­te laut Poli­zei mit den Mit­tä­tern flüch­ten. Wenig spä­ter habe eine Zeu­gin gemel­det, dass ein ver­letz­ter Mensch auf der Stra­ße lie­ge. Die Ret­tungs­kräf­te ver­sorg­ten den 43-Jäh­ri­gen vor Ort, konn­ten sein Leben aber nicht mehr ret­ten. Die Staats­an­walt­schaft Zwei­brü­cken und die Kri­mi­nal­po­li­zei Kai­sers­lau­tern ermit­tel­ten. Eine Son­der­kom­mis­si­on wur­de ein­ge­rich­tet, um die bei­den Vor­fäl­le zu unter­su­chen. (dpa)

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Fünf Tote bei Wohnhausbrand in Rheinland-Pfalz


Das Feu­er war am Don­ners­tag um 23.30 Uhr aus­ge­bro­chen, wie die Staats­an­walt­schaft Fran­ken­thal und das Poli­zei­prä­si­di­um Rhein­pfalz mit­teil­ten. Die Brand­ur­sa­che des Feu­ers im Land­kreis Bad Dürk­heim sei noch unklar. Der Brand sei von Bewoh­nern aus dem Haus gemel­det wor­den, sag­te der Spre­cher. Die ande­ren Woh­nun­gen sei­en geräumt wor­den. Ver­let­zun­gen hät­ten die übri­gen Bewoh­ner nicht erlit­ten. “Aktu­ell lau­fen noch Nach­lösch­ar­bei­ten”, sag­te der Spre­cher. Die Höhe des Sach­scha­dens liegt den Anga­ben zufol­ge bei meh­re­ren hun­dert­tau­send Euro. (dpa)

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Rheinland-Pfalz : Zweiter Mann nach Unfall auf Mülldeponie gestorben


Durch den Unfall war bereits ein Arbei­ter auf der Depo­nie an Ver­gif­tung gestor­ben. Eine Obduk­ti­on der Lei­che hat­te als Todes­ur­sa­che inne­res Ersti­cken erge­ben. Auf dem Gelän­de war ein zunächst unbe­kann­ter Stoff aus­ge­tre­ten, die Flüs­sig­keit wur­de in einem Auf­fang­be­cken gesi­chert. Ein Schnell­test hat­te erge­ben, dass der Unfall wohl von Blau­säu­re und Schwe­fel­was­ser­stoff ver­ur­sacht wor­den war. (dpa)

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Hingehen lohnt sich : AfD Rheinland-Pfalz zahlt Teilnehmern der Demo in Berlin 50 Euro


Laut Par­tei­spre­cher Robin Clas­sen zahlt die AfD in Rhein­land-Pfalz eini­gen Teil­neh­mern einer Demons­tra­ti­on der Par­tei in Ber­lin an die­sem Sonn­tag einen Zuschuss. Ins­ge­samt stün­den dafür 1.500 Euro zur Ver­fü­gung, die ers­ten 30 Demons­tran­ten, die sich mel­den, sol­len jeweils 50 Euro erhal­ten, wie Par­tei­spre­cher Robin Clas­sen am Mitt­woch in Mainz sag­te. Zuvor hat­te die Exif-Recher­che­platt­form über eine ent­spre­chen­de Mail von AfD-Lan­des­chef Uwe Jun­ge an Par­tei­mit­glie­der berich­tet.

Es habe die Über­le­gung gege­ben, einen Bus nach Ber­lin zu orga­ni­sie­ren oder einen Zuschuss bei eige­ner Anrei­se zu zah­len, erklär­te Clas­sen. Der Lan­des­vor­stand habe sich für die fle­xi­ble­re Lösung des Zuschus­ses ent­schie­den. Die Teil­neh­mer reis­ten nun ein­mal aus unter­schied­li­chen Ecken von Rhein­land-Pfalz an. Für den Zuschuss sei ein Nach­weis nötig — etwa ein Foto von der Demons­tra­ti­on am Ber­li­ner Haupt­bahn­hof.

Das ist unnö­tig, aber sicher gut gemeint”, kom­men­tier­te Bun­des­vor­stands­mit­glied Andre­as Kal­bitz die Akti­on. Par­tei­chef Jörg Meu­then, der als Red­ner auf der Demons­tra­ti­on erwar­tet wird, erklär­te auf Anfra­ge, das Ange­bot sei ihm “kom­plett unbe­kannt”.

Die Demons­tra­ti­on der AfD in Ber­lin steht unter dem Mot­to “Zukunft Deutsch­land”. Die Par­tei hat 10.000 Teil­neh­mer ange­mel­det.

Das Vor­stands­mit­glied Stef­fen Köni­ger sag­te zu der Zuschuss-Akti­on im Süd­wes­ten : “Das ist die Idee eines Ein­zel­nen, die nicht abge­spro­chen war.” Mit Blick auf geplan­te Gegen­de­mons­tra­tio­nen erklär­te er : “Nicht wir sind es, die Hass und Het­ze säen.”

Zur Stoß­rich­tung der AfD-Kund­ge­bung sag­te Par­tei-Vize Georg Paz­der­ski, Deutsch­land sei auf­grund von Haf­tungs­ri­si­ken in der Euro-Zone gar nicht so reich wie von man­chen behaup­tet. Eine For­de­rung der Demons­tran­ten sei : “Die Gren­zen müs­sen end­lich zuge­macht und über­wacht wer­den.” Zu mög­li­chen Zusam­men­stö­ßen mit Gegen­de­mons­tran­ten sag­te Paz­der­ski, er habe vol­les Ver­trau­en in die Ber­li­ner Poli­zei. Die­se sei “demons­tra­ti­ons­er­probt”. Bis­lang sind 13 Gegen­ver­an­stal­tun­gen ange­mel­det.

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(rt deutsch/dpa)

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Fliege, Tanne ! — Beste Weihnachtsbaumwerfer ringen um Weltmeistertitel in Rheinland-Pfalz


Preview Im pfäl­zi­schen Wei­den­thal sind am Sonn­tag wie­der Weih­nachts­bäu­me um die Wet­te gewor­fen wor­den. Bis zum frü­hen Abend muss­ten die Teil­neh­mer der Welt­meis­ter­schaft im Weih­nachts­baum­wer­fen etwa 1,50 Meter gro­ße Fich­ten so weit wie mög­lich wie einen Ham­mer schleu­dern, sie wie einen Speer wer­fen und die Bäu­me über eine Hoch­sprun­glat­te bug­sie­ren.
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Brite stellt echten Panzer auf Privatgelände in Rheinland-Pfalz aus – Nachbarn nicht beeindruckt


Preview Vie­le Wan­de­rer im Kas­bach­tal in der Nähe von Koblenz sind ver­blüfft. Aus hei­te­rem Him­mel kom­men sie an roten Tele­fon­zel­len, einer lebens­gro­ßen Queen-Figur, einer voll­bu­si­gen Hexe mit Wild­schwei­nen an der Lei­ne und einem bri­ti­schen 52-Ton­nen-Pan­zer vor­bei. Das splee­ni­ge Pri­vat­ge­län­de “Litt­le Bri­tain” in Linz am Rhein, hat schon Land­tag und Innen­mi­nis­te­ri­um von Rhein­land-Pfalz beschäf­tigt. Nach­barn sind erbost.
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Rheinland-Pfalz : Neue Polizei-Schutzausrüstung für Streifenwagen zu schwer


Preview Wegen des hohen Gewichts der neu­en Schutz­aus­rüs­tung bei der Poli­zei in Rhein­land-Pfalz müs­sen etli­che Strei­fen­wa­gen umge­rüs­tet wer­den. Die Federn der Hin­ter­ach­se müss­ten getauscht und der Kof­fer­raum mit „Schub- und Ein­la­ge­fä­chern“ aus­ge­baut wer­den, teil­te das Innen­mi­nis­te­ri­um am Don­ners­tag mit. Die Poli­zei hat sich die betrof­fe­nen Autos erst neu ange­schafft. 100 davon sind dem Innen­mi­nis­te­ri­um zufol­ge bereits aus­ge­lie­fert, 300 sol­len nach und nach dazu­kom­men.
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