800 Hektar in Flammen — riesiger Waldbrand in Brandenburg


Im Bran­den­bur­gi­schen Land­kreis Tel­tow-Flä­ming wur­de am Don­ners­tag­nach­mit­tag der Kata­stro­phen­fall aus­ge­ru­fen. Der dort seit Tagen lodern­de Wald­brand hat sich mitt­ler­wei­le auf einer Flä­che von 800 Hekt­ar aus­ge­brei­tet. Das ent­spricht etwa 1.000 Fuß­ball­fel­dern.

Seit Jahr­zehn­ten hat es ein Feu­er die­ser Dimen­si­on in Bran­den­burg nicht gege­ben. Die für Don­ners­tag ange­kün­dig­ten Unwet­ter kön­nen die Lage mit dem erwar­te­ten Regen ent­span­nen. Auf der ande­ren Sei­te kön­nen star­ke Sturm­bö­en die Feu­er wie­der ent­fa­chen. Auch wenn bis­her kei­ne Gefahr für Anwoh­ner besteht, bleibt die Lage ange­spannt.

RT Deutsch


Zehn Hiroshima-Bomben : Riesiger Feuerball explodiert im Fernen Osten – und niemand merkt das


Der Meteo­rit drang in die Erd­at­mo­sphä­re mit einer Geschwin­dig­keit von 32 Kilo­me­tern pro Sekun­de ein und explo­dier­te in einer Höhe von 25,6 Kilo­me­tern über der Erd­ober­flä­che, teilt BBC mit. Die Explo­siv­kraft des Him­mels­kör­pers betrug gan­ze 173 Kilo­ton­nen, was etwa zehn Mal mehr als der Ener­gie­in­halt ist, der sich bei dem Atom­bom­ben­ab­wurf auf Hiro­shi­ma frei­ge­setzt hat­te. 

Mehr zum The­ma — Rie­si­ger Feu­er­ball am Him­mel über Vene­zue­la gesich­tet – Netz rät­selt über Ursa­che der Erschei­nung

RT Deutsch


Riesiger Feuerball am Himmel über Venezuela gesichtet – Netz rätselt über Ursache der Erscheinung


Das fol­gen­de Video – in dem der Feu­er­ball zufäl­lig gefilmt wur­de, als jemand eine Kin­der­par­ty film­te – war eines der ers­ten, das im Inter­net auf­tauch­te. Bis­lang gab es kei­ne offi­zi­el­len Aus­sa­gen über das Gesche­he­ne.

Vie­le Inter­net­nut­zer reagier­ten auf den Vor­fall mit Iro­nie. “Gera­de wenn du denkst, es kön­ne nichts Selt­sa­me­res in Vene­zue­la pas­sie­ren, dann fällt ein Meteo­rit”, spot­te­te ein Nut­zer.

RT Deutsch


Riesiger Lebensraum auf Mars entdeckt


Vor meh­re­ren Mil­li­ar­den Jah­ren gab es auf dem Mars geeig­ne­te Bedin­gun­gen für die Exis­tenz von che­mo­syn­the­ti­schen Mikro­or­ga­nis­men, die ihre Lebens­en­er­gie durch die Oxi­da­ti­on von anor­ga­ni­schen Stof­fen gewin­nen. Das geht aus einer aktu­el­len Stu­die von For­schern der Brown Uni­ver­si­ty her­vor, die auf dem Por­tal „Sci­ence Alert“ ver­öf­fent­licht wur­de.
Sput­nik Deutsch­land – Aktu­el­le Top-News und Ana­ly­sen : Fotos, Vide­os, Info­gra­fi­ken