Nato ruft Russland auf, „rücksichtsloses Verhalten zu stoppen“


Die Nato-Ver­bün­de­ten rufen Russ­land laut dem Nato-Gene­ral­se­kre­tär Jens Stol­ten­berg dazu auf, im Zusam­men­hang mit den Vor­wür­fen sei­tens der Nie­der­lan­de, einen Cyber-Angriffs­ver­such auf die OPCW ver­übt zu haben, sein „rück­sichts­lo­ses Ver­hal­ten“ ein­zu­stel­len.
Sput­nik Deutsch­land – Aktu­el­le Top-News und Ana­ly­sen : Fotos, Vide­os, Info­gra­fi­ken


Essensterror-Welle” erreicht Neuseeland : Supermarkt ruft mit Nadeln präparierte Erdbeeren zurück


Aus ganz Aus­tra­li­en gab es seit über einer Woche mehr als hun­dert Berich­te über Nadeln in Erd­bee­ren der Super­markt­ket­te Wool­worths. Sie stamm­ten von einer Farm in Queens­land im Nord­os­ten Aus­tra­li­ens. Auch in Äpfeln und Bana­nen wur­den Näh­na­deln gefun­den. Min­des­tens ein Mann wur­de in ein Kran­ken­haus gebracht, nach­dem er eine Erd­bee­re mit einer Nadel dar­in geges­sen hat­te. Behör­den befürch­te­ten, die Berich­te hät­ten auch Nach­ah­mungs­tä­ter inspi­riert. Am Mitt­woch kün­dig­te der aus­tra­li­sche Pre­mier­mi­nis­ter Scott Mor­ri­son an, die Stra­fen für die Mani­pu­la­ti­on von Lebens­mit­teln deut­lich zu erhö­hen. Dem­nach wur­de die Höchst­stra­fe für soge­nann­te “Essens­ter­ro­ris­ten” von 10 auf 15 Jah­re ange­ho­ben. (dpa)

Mehr zum The­ma — Gespick­te Erd­bee­ren — Super­markt ver­kauft kei­ne Näh­na­deln mehr

RT Deutsch


Mazedoniens Präsident ruft zum Boykott des Namensreferendums auf


Weil die Oppo­si­ti­on wie das Staats­ober­haupt das Refe­ren­dum ablehnt, ist ein Erfolg frag­lich. Denn wenigs­tens die Häl­fe der 1,8 Mil­lio­nen Stimm­be­rech­tig­ten muss an der Abstim­mung teil­neh­men, wenn sie gül­tig sein soll. Das ist bei einem Boy­kott der Oppo­si­ti­on, die bis zum letz­ten Jahr zehn Jah­re lang die Regie­rung gestellt hat, nur schwer mög­lich, so hei­mi­sche Mei­nungs­for­scher.

Grie­chen­land hat­te 27 Jah­re lang die Annä­he­rung Maze­do­ni­ens an die Nato und EU blo­ckiert, weil Skop­je sei­nen Staats­na­men nicht wie ver­langt ändern woll­te. Die USA stell­ten in der ver­gan­ge­nen Woche wie­der­holt in Aus­sicht, Maze­do­ni­en kön­ne zügig das 30. Nato-Mit­glied wer­den, soll­ten die Bür­ger in der Volks­ab­stim­mung die Namens­än­de­rung befür­wor­ten. (dpa)

Mehr zum The­ma — Nach Jahr­zehn­ten der Block­frei­heit : West­bal­kan wird zur NATO-Basis

RT Deutsch


Keine Ahnung von Samsara : Frau aus Indien stalkt “reinkarnierte Schwester” — Mädchen ruft Polizei


Die Beschwer­de­füh­re­rin Shi­va­ni soll Vero­ni­ca Boro­de, auch als Kiran in der Gegend bekannt, in einem Kran­ken­haus im Febru­ar ken­nen­ge­lernt haben, als ihre Mut­ter dort behan­delt wur­de. Die bei­den Frau­en wur­den Freun­de und Shi­va­ni gab ihre Tele­fon­num­mer an Kiran. Seit­dem tele­fo­nier­te Kiran mit regel­mä­ßig dem Mäd­chen. Zu einem bestimm­ten Zeit­punkt fing Kiran an zu behaup­ten, Shi­va­ni sei im vori­gen Leben ihre Schwes­ter gewe­sen, und for­der­te ein per­sön­li­ches Tref­fen. Shi­va­ni konn­te den Druck nicht mehr aus­hal­ten und block­te Kirans Han­dy­num­mer. Die Frau ließ aber ihre „Schwes­ter“ nicht los und stalk­te sie wei­ter auf Whats­App und Face­book. Am Sams­tag soll Kiran das Haus von Shi­va­ni in der Stadt Indo­re erreicht haben, aber die Fami­lie des Mäd­chens wand­te sich an die Poli­zei. Die Sicher­heits­be­am­ten nah­men die Frau und ihren „Kom­pli­zen“ fest und lei­te­ten die ent­spre­chen­den Ermitt­lun­gen ein.

Mehr zum The­ma — Ver­häng­nis­vol­le Pas­si­on : Hoch­zeit abge­sagt, weil Braut zu viel auf Whats­App chat­tet

RT Deutsch


2.500 Menschen bei Trauermarsch nach Todesfall in Köthen – Bürgermeister ruft zu Besonnenheit auf


Der 22-Jäh­ri­ge starb nach Anga­ben der Poli­zei an aku­tem Herz­ver­sa­gen. Ein Zusam­men­hang zu erlit­te­nen Ver­let­zun­gen konn­te nicht her­ge­stellt wer­den, wie die Poli­zei mit Blick auf das vor­läu­fi­ge Ergeb­nis der Obduk­ti­ons mit­teil­te. Nach Anga­ben der Mit­tel­deut­schen Zei­tung hat­te der 22-Jäh­ri­ge eine kar­dio­lo­gi­sche Vor­er­kran­kung. Eine offi­zi­el­le Bestä­ti­gung dafür gab es zunächst nicht.

Mehr zum The­ma — 22-Jäh­ri­ger stirbt bei Streit in Köthen – Poli­zei nimmt zwei Ver­däch­ti­ge fest

Köthens Ober­bür­ger­meis­ter Bernd Hau­s­child (SPD) hat sich nach dem dra­ma­ti­schen Vor­fall erschro­cken gezeigt über Gewalt­auf­ru­fe bei den anschlie­ßen­den Pro­tes­ten. Er rief des­halb am Mon­tag aber­mals zur Beson­nen­heit auf. Es sei schwer, wenn die Gewalt von außen nach Köthen kom­me, sag­te der Sozi­al­de­mo­krat im ZDF-Mor­gen­ma­ga­zin. Er selbst habe zwar kei­ne Aktio­nen gegen Rechts geplant, wenn aber etwas pas­sie­re, sei­en die Köthe­ner vor­be­rei­tet.

Mit Blick auf die letzt­lich weit­ge­hend fried­lich ver­lau­fe­nen Pro­tes­te vom Vor­abend füg­te Hau­s­child hin­zu : “Lei­der waren eben doch vie­le Rech­te da gewe­sen, die ver­sucht haben, sich Gehör zu ver­schaf­fen vor den Köthe­nern.” Die Stim­mung sei durch zuge­reis­te Rech­te ange­heizt wor­den. “Es wur­den in Sozia­len Medi­en Auf­ru­fe gestar­tet, in geschlos­se­nen rech­ten Grup­pen, und das waren halt die, die in Köthen prä­sent gewe­sen sind. Man sag­te mir, zum Teil sogar Leu­te, die vor­her in Chem­nitz prä­sent gewe­sen sind. Das sind halt rech­te rei­sen­de Tou­ris­ten.” Er sei erschro­cken über die Reden.

Vor dem soge­nann­ten Trau­er­marsch, für den in der rech­ten Sze­ne mobi­li­siert wor­den war, hat­te der Bür­ger­meis­ter am Sonn­tag auf Face­book aus­drück­lich von einer Teil­nah­me abge­ra­ten. Ihm wür­den Infor­ma­tio­nen vor­lie­gen, dass auch gewalt­be­rei­te Grup­pen von außer­halb Köthens teil­neh­men woll­ten. Im ZDF sag­te Hau­s­child, er sei froh, dass die anhei­zen­den Red­ner kei­ne Köthe­ner gewe­sen sei­en. Er selbst hat­te gemein­sam mit Bür­gern an einem Gedenk­got­tes­dienst teil­ge­nom­men. (dpa)

RT Deutsch


Drohender Kurzschluss : Volkswagen ruft 700.000 Autos zurück


Betrof­fen sind dem­nach Fahr­zeu­ge der aktu­el­len Modell­ge­nera­ti­on, die bis zum 5. Juli her­ge­stellt wur­den. Ein Kurz­schluss kann laut Bericht einen Schmor­scha­den am Dach­him­mel ver­ur­sa­chen, im schlimms­ten Fall kön­ne es zum Brand kom­men. Bis zur Repa­ra­tur könn­ten die Besit­zer ihr Auto aber wei­ter nut­zen.

Ers­tes Zei­chen eines Kurz­schlus­ses sei, dass die soge­nann­te Ambi­en­te­be­leuch­tung aus­fal­le, sag­te der Spre­cher. Das sei ein Hin­weis dar­auf, dass Feuch­tig­keit in das Steu­er­mo­dul ein­zu­drin­gen begin­ne. Soll­ten bereits ers­te brau­ne Fle­cken zu sehen sein, soll­ten die Auto­be­sit­zer direkt zur nächs­ten Werk­statt fah­ren. An der Abhil­fe arbei­te der Auto­bau­er noch, die Ver­su­che soll­ten aber “kurz­fris­tig” abge­schlos­sen wer­den.

Mehr zum The­ma — Pro­ble­me mit neu­en Abgas­tests : VW muss Autos ab August zwi­schen­par­ken

In Deutsch­land sind etwa 30.000 Fahr­zeu­ge vom Typ Tigu­an und rund 22.500 Tou­ran betrof­fen. Es geht um Autos, die mit gro­ßem Schie­be­dach und der Ambi­en­te­be­leuch­tung aus­ge­stat­tet sind. (dpa)

RT Deutsch


US-Regierung ruft neue Aktionsgruppe gegen den Iran ins Leben


Im Mai kün­dig­ten die USA das 2015 geschlos­se­ne inter­na­tio­na­le Nukle­arab­kom­men mit dem Iran ein­sei­tig auf. Im August folg­te die Ver­hän­gung neu­er Sank­tio­nen gegen den Iran.

Pom­peo ver­kün­de­te am heu­ti­gen Don­ners­tag, dass die USA nun auch eine “Iran-Akti­ons­grup­pe” inner­halb des Außen­mi­nis­te­ri­ums grün­den wür­den. Die­se set­ze sich aus einer Grup­pe von Beam­ten zusam­men, die alle Akti­vi­tä­ten im Zusam­men­hang mit dem Iran lei­ten und koor­di­nie­ren und eng mit ande­ren US-Behör­den zusam­men­ar­bei­ten wer­de, denn der Iran sei, so Pom­peo, für die “Desta­bi­li­sie­rung der Ver­ei­nig­ten Staa­ten ver­ant­wort­lich”. Die Auf­he­bung der Sank­tio­nen wer­de erst dann erfol­gen, wenn der Iran zwölf For­de­run­gen der Ame­ri­ka­ner erfüllt. Die­se For­de­run­gen sol­len mit der Akti­ons­grup­pe gegen den Iran durch­ge­setzt wer­den.

Bri­an Hood, der die Akti­ons­grup­pe künf­tig lei­ten wird, erklär­te, dass hier­zu wirt­schaft­li­cher Druck und die diplo­ma­ti­sche Iso­la­ti­on des Iran aus­ge­übt wer­de. 

Wei­te­re Sank­tio­nen gegen den Iran wer­den am 4. Novem­ber ver­hängt. Die­se rich­ten sich gegen die Ölge­schäf­te des Lan­des. Tehe­ran ist in hohem Maße vom Roh­öl­ab­satz abhän­gig. Die ver­blie­be­nen Unter­zeich­ner­län­der Deutsch­land, Groß­bri­tan­ni­en, Frank­reich, Russ­land und Chi­na kämp­fen seit­her um den Erhalt des Abkom­mens. Chi­na kün­dig­te an, auch nach den neu­en Sank­tio­nen im Novem­ber wei­ter­hin ira­ni­sches Öl zu kau­fen.

Der Iran : Krieg oder Frie­den ?

RT Deutsch


Ecuador ruft regionalen Ausnahmezustand wegen Flüchtlingsstroms aus Venezuela aus


Der Aus­nah­me­zu­stand soll den nörd­li­chen Pro­vin­zen des Lan­des hel­fen, einen Hand­lungs­plan und not­wen­di­ge huma­ni­tä­re Mecha­nis­men zu erar­bei­ten, um Men­schen auf der Flucht unter die Arme zu grei­fen. Inzwi­schen hat Ecua­dors Innen­mi­nis­te­ri­um die Migra­ti­ons­kon­trol­le an der Gren­ze zu Kolum­bi­en ver­schärft. Auch das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um und das Minis­te­ri­um für wirt­schaft­li­che und sozia­le Inte­gra­ti­on stel­len zusätz­li­che Kräf­te, um Bedürf­ti­ge, ins­be­son­de­re Frau­en und Kin­der, zu unter­stüt­zen. Inter­na­tio­na­le Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen, dar­un­ter auch die UNO, wer­den Zel­te, Hygie­ne­ar­ti­kel und Lebens­mit­tel­sets zur Ver­fü­gung stel­len. Der huma­ni­tä­re Aus­nah­me­zu­stand wird vor­erst einen Monat lang andau­ern und kann bei Bedarf ver­län­gert wer­den. (RT)

Mehr zum The­ma - IWF : Infla­ti­on in Vene­zue­la erreicht bald eine Mil­li­on Pro­zent

RT Deutsch


Hassan Rohani ruft Volk zu Widerstand gegen Donald Trumps Iran-Politik auf


Donald Trumps Poli­tik steht nach Anga­ben Hassan Roha­nis “außer bei eini­gen weni­gen Län­dern” welt­weit in der Kri­tik, auch bei den Ver­bün­de­ten der USA. Der Iran wer­de trotz der Pro­vo­ka­tio­nen sei­ner außen­po­li­ti­schen Linie treu blei­ben und wei­ter­hin auf Ent­span­nung und Ver­stän­di­gung set­zen. Der ira­ni­sche Prä­si­dent sieht den Aus­stieg der USA aus dem Atom­ab­kom­men von 2015 und die neu­en Sank­tio­nen gegen den Iran als Haupt­ur­sa­che für die wirt­schaft­li­chen Pro­ble­me : Der Wert der natio­na­len Wäh­rung sinkt, und die Infla­ti­on steigt. (dpa) 

Mehr zum The­ma — Iran : Mann erhält 80 Peit­schen­hie­be, weil er vor zehn Jah­ren Alko­hol getrun­ken hat

RT Deutsch


Erdogan ruft Botschafter aus USA und Israel zurück


Anka­ra hat beschlos­sen, ange­sichts der Aktio­nen Isra­els im Gaza­strei­fen, die heu­te mehr als 50 Paläs­ti­nen­sern das Leben kos­te­ten, sei­ne Bot­schaf­ter aus Washing­ton und Tel Aviv zu Kon­sul­ta­tio­nen abzu­be­ru­fen. Dies teil­te der tür­ki­sche Prä­si­dent Recep Tayy­ip Erdo­gan am Mon­tag mit.
Sput­nik Deutsch­land – Aktu­el­le Top-News und Ana­ly­sen : Fotos, Vide­os, Info­gra­fi­ken