China ruft Indien zur Zusammenarbeit gegen “tyrannische” US-Handelspraktiken auf


Chi­ne­si­sche Offi­zi­el­le haben die indi­sche Regie­rung auf­ge­for­dert, sich gemein­sam um einen wirk­sa­men Aus­gleich der mög­li­chen Aus­wir­kun­gen der in den letz­ten Mona­ten von den USA welt­weit ein­ge­führ­ten “pro­tek­tio­nis­ti­schen” und “ein­sei­ti­gen” Han­dels­prak­ti­ken zu bemü­hen.

Nach Ansicht des chi­ne­si­schen Vize-Außen­mi­nis­ters Zhang Han­hui könn­ten “Han­dels­kon­flik­te zwi­schen Chi­na und den USA und das Gespenst der Han­dels­kon­flik­te zwi­schen den USA und Indi­en” zu einem ent­schei­den­den The­ma für die Gesprä­che zwi­schen den bei­den Staa­ten wer­den, da sie bei­de von Washing­ton tyran­ni­siert wer­den. Zhang sag­te :

Han­dels­pro­tek­tio­nis­mus und Uni­la­te­ra­lis­mus neh­men stark zu. Wie man auf die Mob­bing­prak­ti­ken der Ver­ei­nig­ten Staa­ten und ihre Prak­ti­ken des Han­dels­pro­tek­tio­nis­mus reagiert, ist eine wich­ti­ge Fra­ge.

Der Kom­men­tar kam pünkt­lich vor dem Gip­fel der Shang­hai­er Orga­ni­sa­ti­on für Zusam­men­ar­beit (SCO), der Ende die­ser Woche in der kir­gi­si­schen Haupt­stadt Bisch­kek begin­nen soll. Es wird erwar­tet, dass sich der chi­ne­si­sche Prä­si­dent Xi Jin­ping am Ran­de der Ver­an­stal­tung mit sei­nem indi­schen Amts­kol­le­gen Pre­mier­mi­nis­ter Naren­dra Modi tref­fen wird.

Der hohe Beam­te beton­te, dass die Staats­chefs ein tie­fe­res Ver­ständ­nis für die Fra­ge der “Auf­recht­erhal­tung der Gerech­tig­keit und der Ableh­nung des Han­dels­pro­tek­tio­nis­mus” im Welt­han­del errei­chen wür­den. Dar­über hin­aus äußer­te Zhang die Hoff­nung, dass sich die bei­den Nach­bar­staa­ten auf einen bila­te­ra­len Han­del eini­gen wür­den.

Chi­na, das bereits in einen eska­lie­ren­den Han­dels­streit mit den USA ver­wi­ckelt ist, sieht sich gezwun­gen, nach neu­en Ver­bün­de­ten und Part­nern zu suchen. Bis­lang wur­den Chi­na aus dem Wei­ßen Haus in Washing­ton Zöl­le in Mil­li­ar­den­hö­he auf­er­legt, und Peking hat auf ähn­li­che Wei­se reagiert. Der Han­dels­krieg erleb­te eine wei­te­re Eska­la­ti­on, als die USA ihre Ver­su­che inten­si­vier­ten, den chi­ne­si­schen Tech­no­lo­gie­rie­sen Hua­wei vom US-ame­ri­ka­ni­schen und auch noch vom euro­päi­schen Markt zu ver­drän­gen.

Die jüngs­ten Angrif­fe der USA auf lang­jäh­ri­ge Han­dels­part­ner hat­ten erheb­li­che nega­ti­ve Aus­wir­kun­gen auch auf die Bezie­hun­gen Washing­tons zu Neu-Delhi. Im ver­gan­ge­nen Jahr führ­ten die USA somit Zöl­le auf Stahl (25 Pro­zent) und für Alu­mi­ni­um (zehn Pro­zent) aus Indi­en ein. Anfang die­ses Monats wur­de Indi­en offi­zi­ell aus dem All­ge­mei­nen Prä­fe­renz­sys­tem aus­ge­schlos­sen, einem Abkom­men für zoll­freie Ein­fuh­ren, nach dem Indi­en zuvor jähr­lich Waren im Wert von über fünf Mil­li­ar­den US-Dol­lar an den US-Markt aus­füh­ren durf­te.

Abge­se­hen davon hat die US-Regie­rung auch Indi­en gezwun­gen, kein Öl mehr sowohl aus dem Iran als auch aus Vene­zue­la zu kau­fen. Die USA haben wei­ter ange­wie­sen, dass Indi­en sei­nen Deal über den Erwerb des Luft­ver­tei­di­gungs­sys­tems S-400 von Russ­land abzu­bre­chen habe.

Mehr zum The­ma — Erde wird wie­der grü­ner — Chi­na und Indi­en wich­tigs­te Akteu­re

RT Deutsch


Merkel in Zagreb : Mit Nationalisten an ihrer Seite ruft sie zum Kampf gegen Nationalismus auf


von Marinko Učur

Zur Unter­stüt­zung des Spit­zen­kan­di­da­ten der Euro­päi­schen Volks­par­tei (EVP), Man­fred Weber, nahm Ange­la Mer­kel am Sams­tag in der kroa­ti­schen Haupt­stadt Zagreb an einer Wahl­kampf­ver­an­stal­tung der regie­ren­den Kroa­ti­schen Demo­kra­ti­schen Uni­on (HDZ) teil, die wie die CDU eben­falls der EVP ange­hört. 

In der Hal­le, in die sich Bun­des­kanz­le­rin zur Unter­stüt­zung des kroa­ti­schen Pre­mier­mi­nis­ters Andrej Plenko­vić und sei­ner HDZ gera­de bege­ben hat­te, ertön­ten noch die Lie­der des ultra­na­tio­na­lis­ti­schen Sän­gers Mar­ko “Thomp­son” Per­ko­vić – des­sen Auf­trit­te in Deutsch­land ver­bo­ten sind ! 

Die Bun­des­kanz­le­rin war sich offen­kun­dig gar nicht des­sen bewusst, dass sie in Zagreb jene radi­ka­len Rech­ten unter­stützt, die Kroa­ti­en zum ein­zi­gen EU-Land mach­ten, in dem die Aus­wüch­se von Faschis­mus und Nazis­mus noch immer nicht bestraft wer­den.

Die­ser Mei­nung ist jeden­falls auch Krešo Bel­jak, Mit­glied des kroa­ti­schen Par­la­ments und Prä­si­dent der oppo­si­tio­nel­len Kroa­ti­schen Bau­ern­par­tei (HSS), der gegen­über RT Deutsch erklär­te :

Frau Mer­kel begriff über­haupt nicht, was sich dort abspiel­te. Sie wie­der­hol­te näm­lich, dass wir Euro­pa vor dem Natio­na­lis­mus schüt­zen müss­ten. Aber in der Hal­le waren gera­de genau die ent­ge­gen­ge­setz­ten Töne und Ein­stel­lun­gen zu hören. Wir haben ech­te Aus­wüch­se von Natio­na­lis­mus gese­hen, nicht nur, weil die Musik des ultra­na­tio­na­lis­ti­schen Sän­gers Mar­ko Per­ko­vić Thomp­son abge­spielt wur­de, der in sei­nen Lie­dern die Ide­en der Usta­scha und Nazis ver­herr­licht :

Jasen­o­vac und Gra­diš­ka Sta­ra, dort sind die Schläch­ter von Max zu Hau­se’ (Anm. des Verf.: Vje­kos­lav “Maks” Lub­u­rić war Lager­kom­man­dant von Jasen­o­vac, wo Zehn­tau­sen­de Ser­ben, Juden und Anti­fa­schis­ten bru­tal ermor­det wur­den).

Durch Imot­ski rol­len Last­wa­gen, trans­por­tie­ren die schwar­zen Uni­for­men von Jure Fran­ce­tić. In Čapl­ji­na war der Schlacht­hof, vie­le Ser­ben trie­ben auf der Neret­va davon. (…) Leuch­ten­der Stern über Met­ko­vić, grü­ße mir Ante Pave­lić’, heißt es in einem Lied von Thomp­son.

Oder der Teil eines wei­te­ren Lie­des, das einem das Blut in den Adern sto­cken lässt, zumin­dest den Ser­ben und all jenen, die die eth­ni­sche Säu­be­rung und das Lei­den im Bür­ger­krieg der Neun­zi­ger­jah­re unter dem Kom­man­do der HDZ von Tuđ­man über­stan­den haben. Bei Thomp­sons Kon­zer­ten und sei­nen Anhän­gern jedoch scheint es Mas­sen­hys­te­rie und Deli­ri­um her­vor­zu­ru­fen : “Hört ihr ser­bi­schen Frei­schär­ler, Tschet­nik-Ban­den, unse­re Hand wird euch auch in Ser­bi­en errei­chen …”

Anläss­lich des Jah­res­ta­ges der Ver­trei­bung der Ser­ben in der Ope­ra­ti­on “Sturm” in Knin im Jahr 2015 hat eine gro­ße Zahl von Thomp­sons Anhän­gern zum Auf­takt beim Lied “Batail­lon Čavo­g­la­ve” den Usta­scha-Gruß “Für die Hei­mat – bereit!” gezeigt – dem Pen­dant zum deut­schen “Sieg Heil ! – und dabei “Tötet die Ser­ben!” skan­diert.

All die­se extre­mis­ti­schen Ein­stel­lun­gen – bei radi­ka­len Kroa­ten beliebt, aber im zivi­li­sier­ten Euro­pa angeb­lich uner­wünscht – sind der Grund, war­um Mar­ko “Thomp­son” Per­ko­vić in der Schweiz, in Öster­reich, Deutsch­land und einer Rei­he ande­rer Län­der zur Per­so­na non gra­ta gewor­den ist.

Es ist jedoch kein Geheim­nis, dass beim Erklin­gen der Lie­der von Thomp­son auch die Staats­prä­si­den­tin Kolin­da Grabar-Kita­ro­vić ger­ne tanzt und dar­in auch gar nichts Anstö­ßi­ges sieht.

Bel­jak, der Mit­glied des kroa­ti­schen Par­la­ments ist, erklärt wei­ter :

Ver­tre­ter der Kroa­ti­schen Demo­kra­ti­schen Gemein­schaft (HDZ), ange­führt von dem gegen­wär­ti­gen Pre­mier­mi­nis­ter Andrej Plenko­vić, sind nicht so dumm, dass sie nicht wüss­ten, wel­che Musik­stü­cke sie wäh­rend des Besuchs der Bun­des­kanz­le­rin abge­spielt haben. Es ist mög­lich, dass dies eine bewuss­te Pro­vo­ka­ti­on war, weil die Gast­ge­ber sehr gut wis­sen, dass die­ser Sän­ger in den meis­ten euro­päi­schen Län­dern, unter ande­rem in Deutsch­land, ver­bo­ten ist.

Es ist mög­lich, dass der Besuch von Ange­la Mer­kel ande­re Kon­no­ta­tio­nen hat­te. Näm­lich immer dann, wenn die Deut­schen auf die­se Wei­se nach Kroa­ti­en kamen, haben wir ein stra­te­gi­sches Staats­un­ter­neh­men (wie z. B. die Tele­kom, die von der Deut­schen Tele­kom über­nom­men wur­de) ver­lo­ren. Jetzt habe ich davor Angst, was als Nächs­tes kom­men könn­te. Es ist mög­lich, dass Herr Plenko­vić eine Reser­ve-Vari­an­te anstel­le von Man­fred Weber für eine Posi­ti­on in den EU-Insti­tu­tio­nen sein soll, was für Kroa­ti­en gut wäre, damit uns Plenko­vić von sei­ner Per­son selbst und von sei­ner Par­tei befreit”, betont Krešo Bel­jak.

Wie stark Plenko­vićs HDZ radi­ka­li­siert und emo­tio­na­li­siert ist, auch wie viel Homo­pho­bie und Ser­ben­hass in ihrem All­tag vor­kom­men, bestä­tigt das jüngs­te Bei­spiel vom Sohn des kroa­ti­schen Abge­ord­ne­ten Josip Đakić.

Unrühm­li­che Tra­di­tio­nen leben in der HDZ fort

Der 22-jäh­ri­ge Ivan Đakić Juni­or teil­te näm­lich auf sei­ner Face­book-Sei­te zum ortho­do­xen Weih­nachts­fest am 7. Janu­ar das Bild eines Usta­scha-Akti­vis­ten mit dem abge­hack­ten Kopf eines Ser­ben, dar­über hat­te er geschrie­ben : “Allen ‘Freun­den’, den klei­nen Ser­ben, wün­sche ich Fro­he Weih­nach­ten.” Die Öffent­lich­keit erwar­te­te ange­mes­se­ne Sank­tio­nen gegen die­sen jun­gen Usta­scha-Anhän­ger, aber es pas­sier­te gar nichts. Und es war nicht zu bemer­ken, dass der HDZ-Abge­ord­ne­te Josip Đakić über den Exzess sei­nes Soh­nes irgend­wie ver­är­gert war.

Die Befrei­ung vom natio­na­lis­ti­schen Ungeist, ins­be­son­de­re bestimm­ter Schich­ten der kroa­ti­schen Gesell­schaft, die sich um die größ­te Par­tei HDZ ver­sam­melt haben, geht zu lang­sam vor­an. Das depri­miert vie­le Ver­tre­ter von Min­der­hei­ten, ins­be­son­de­re ser­bi­scher Natio­na­li­tät, die regel­mä­ßig von den reak­tio­nä­ren radi­ka­len Fal­ken der HDZ ange­grif­fen wer­den.

Dies geht auch ein­deu­tig aus der beharr­li­chen Lob­by­ar­beit im Vati­kan bei Papst Fran­zis­kus her­vor, der ersucht wird, den kroa­ti­schen katho­li­schen Bischof Alo­jzi­je Stepi­nac zum Hei­li­gen zu kano­ni­sie­ren und dies öffent­lich zu pro­kla­mie­ren. Das ist grund­sätz­lich frag­wür­dig, weil Ser­ben und die ser­bisch-ortho­do­xe Kir­che dem Bischof Stepi­nac eine Mit­schuld an den Ver­bre­chen zuwei­sen, die das nazis­ti­sche Usta­scha-Gebil­de NDH (“Unab­hän­gi­ge Staat Kroa­ti­en”) began­gen hat. Laut Archiv­ma­te­ri­al hat Stepi­nac per­sön­lich im Zwei­ten Welt­krieg vie­le Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit (ab)gesegnet.

Des­halb mach­te sich nun sogar Papst Fran­zis­kus in der kroa­ti­schen Kir­che und in kirch­li­chen Krei­sen unbe­liebt, weil er wie­der­holt wegen der ser­bi­schen Besorg­nis über die mög­li­che Ver­kün­di­gung des Hei­li­gen Alo­jzi­je Stepi­nac beton­te, “dass er nicht weiß, wem eine Ver­kün­dung zum Hei­li­gen die­nen könn­te, wenn nicht klar ist, was wahr ist”.

Ich habe gebe­tet, nach­ge­dacht, ich habe um Rat gefragt und begrif­fen, dass ich den ser­bi­schen Patri­ar­chen Iri­nej um Hil­fe bit­ten soll­te. Er ist ein gro­ßer Patri­arch. Iri­nej hat gehol­fen, wir haben eine gemein­sa­me his­to­ri­sche Kom­mis­si­on gebil­det und wir haben zusam­men­ge­ar­bei­tet “, erklär­te er kürz­lich einem Jour­na­lis­ten von HRT (der kroa­ti­schen öffent­lich-recht­li­chen Rund­funk­ge­sell­schaft) im Flug­zeug auf dem Rück­flug aus Bul­ga­ri­en und Nord­ma­ze­do­ni­en.

Für den ser­bi­schen Patri­ar­chen Iri­nej und für mich ist das ein­zi­ge Inter­es­se die Wahr­heit, um kei­nen Feh­ler zu bege­hen. Wozu die Ver­kün­di­gung zum Hei­li­gen, wenn hier die Wahr­heit nicht klar ist ? Sie wür­de nie­man­dem die­nen”, sag­te Papst Fran­zis­kus.

Im benach­bar­ten Slo­we­ni­en wird von Poli­ti­kern auf­merk­sam ver­folgt, was in Kroa­ti­en pas­siert, und sie las­sen kei­ne Gele­gen­heit aus, der herr­schen­den Éli­te in Kroa­ti­en Rat­schlä­ge zu ertei­len, ins­be­son­de­re, wenn in Zagreb ver­sucht wird, von den engen Bezie­hun­gen zu Deutsch­land zu pro­fi­tie­ren. Die­se Ver­bin­dun­gen – so die Auf­fas­sung man­cher in Ljub­lja­na – sind mit der Ver­gan­gen­heit und mit jener Zeit ver­knüpft, als die NDH eine Mario­net­te, ein Satel­lit des Drit­ten Rei­ches war. Der jet­zi­ge Kan­di­dat für das Euro­päi­sche Par­la­ment, der heu­ti­ge Par­la­ments­prä­si­dent von Slo­we­ni­en Zma­go Jelinčič, sag­te gegen­über RT Deutsch :

Es ist bekannt, wer Alli­ier­ter und Ver­bün­de­ter war, und Deutsch­land ver­gisst das nicht. Lei­der wird in Kroa­ti­en die Neo-Usta­scha-Bewe­gung bejaht. Und das darf Euro­pa nicht zulas­sen. Ich glau­be, dies ist auch ein Alarm­si­gnal für eini­ge Län­der der ehe­ma­li­gen Sowjet­uni­on, da vie­le Kroa­ten in Uni­for­men der nazis­ti­schen Usta­scha-Armee auch in die­sen Gebie­ten gewü­tet und getö­tet haben. Die Rus­si­sche Föde­ra­ti­on darf das nicht ver­ges­sen”, sag­te Jelinčič, Vor­sit­zen­der der oppo­si­tio­nel­len Slo­we­ni­schen Natio­na­len Par­tei (SNS).

Auf der ande­ren Sei­te, so glaubt Jelinčič, wird Ange­la Mer­kel wei­ter­hin Migran­ten “impor­tie­ren” und damit die Euro­päi­sche Uni­on schwä­chen, und den “Über­schuss” an Migran­ten wird sie, befürch­tet er, nach Slo­we­ni­en und Kroa­ti­en “drän­gen”, und des­halb benö­ti­ge sie die Unter­stüt­zung der jet­zi­gen Regie­rung in Zagreb. Und deren natio­na­lis­ti­sche Töne über­hört die Kanz­le­rin dann wohl lie­ber, wäh­rend sie gleich­zei­tig dem Natio­na­lis­mus in Euro­pa den Kampf ansagt. 

RT Deutsch bemüht sich um ein brei­tes Mei­nungs­spek­trum. Gast­bei­trä­ge und Mei­nungs­ar­ti­kel müs­sen nicht die Sicht­wei­se der Redak­ti­on wider­spie­geln.

RT Deutsch


Saudischer König ruft zu Krisengesprächen Ende Mai auf


Wie die sau­di­sche staat­li­che Nach­rich­ten­agen­tur SPA in der Nacht zum Sonn­tag unter Beru­fung auf Außen­mi­nis­te­ri­ums­krei­se berich­te­te, habe König Sal­man die Füh­rer des Golf-Koope­ra­ti­ons­rats und der Ara­bi­schen Liga zu Gesprä­chen am 30. Mai in Mek­ka auf­ge­for­dert. Dort sol­le über “Aggres­sio­nen und ihre Aus­wir­kun­gen auf die Regi­on” gespro­chen wer­den.

Mehr zum The­ma — Schat­ten des Krie­ges über dem Per­si­schen Golf

In Sau­di-Ara­bi­en war am Diens­tag eine der wich­tigs­ten Ölpipe­lines des Lan­des ange­grif­fen wor­den. Dafür mach­te das sun­ni­ti­sche König­reich sei­nen schii­ti­schen Erz­feind Iran ver­ant­wort­lich. Die Huthi-Rebel­len bezeich­ne­ten den Angriff auf die Ölpipe­lines als Ver­gel­tungs­ak­ti­on für Sau­di-Ara­bi­ens Angrif­fe im Jemen. Die Span­nun­gen in der Regi­on hat­ten bereits davor zuge­nom­men. Das US-Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um ent­sand­te unter ande­rem einen Flug­zeug­trä­ger und eine Bom­ber­staf­fel in den Nahen Osten mit der Begrün­dung, es gebe Hin­wei­se auf ira­ni­sche Angrif­fe gegen US-Trup­pen. (dpa)

Mehr zum The­ma — Sechs Tote und mehr als 50 ver­letz­te Zivi­lis­ten nach sau­di­schen Luft­an­grif­fen im Jemen

RT Deutsch


Sebastian Kurz ruft Neuwahlen aus


Der Druck war am Ende zu groß : Bun­des­kanz­ler Sebas­ti­an Kurz blieb kei­ne ande­re Wahl, als Neu­wah­len aus­zu­ru­fen. Nach dem Rück­tritt sei­nes Vize­kanz­lers Heinz-Chris­ti­an Stra­che sah es zunächst so aus, als ob die Regie­rungs­ko­ali­ti­on zwi­schen ÖVP und FPÖ Bestand hät­te, doch die Bedin­gun­gen, die Kurz an sei­nen Part­ner stell­te, waren offen­sicht­lich für die FPÖ nicht akzep­ta­bel.

Mehr zum The­ma — FPÖ-Chef Stra­che gibt Rück­tritt als Vize­kanz­ler bekannt

Kurz sprach in sei­ner Rede davon, dass er ange­tre­ten sei, um das tun, “was rich­tig und not­wen­dig ist”. Er war sich bewusst, dass die Zusam­men­ar­beit mit der FPÖ “Wider­stän­de” aus­lö­sen wür­de. In den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren habe man zusam­men “genau das” umge­setzt, was man sich am Anfang auch vor­ge­nom­men hat­te. Er bedank­te sich aus­drück­lich bei allen Kabi­netts­mit­glie­dern, unab­hän­gig von der Par­tei­zu­ge­hö­rig­keit. “Genug ist genug”, sag­te der Bun­des­kanz­ler zu dem Video, das ges­tern ver­öf­fent­licht wur­de. 

Mehr zum The­ma — Reak­tio­nen aus Deutsch­land auf Stra­che-Rück­tritt in Öster­reich

Die FPÖ “scha­det [damit] dem Reform­pro­jekt und dem Anse­hen des Lan­des”. Nach dem Tref­fen habe er nicht den Ein­druck gehabt, einen “wirk­li­chen Wil­len” bei den Frei­heit­li­chen erkannt zu haben, einen rich­ti­gen Wan­del her­bei­zu­füh­ren. 

Kurz sag­te, dass er sich zwar aus rei­nem Macht­wil­len an der Spit­ze hät­te hal­ten kön­nen, das aber nicht das wäre, wofür er ein­steht. Der­zeit sei dies aber mit “nie­man­dem” mög­lich, und des­halb habe er dem Bun­des­prä­si­den­ten vor­ge­schla­gen, Neu­wah­len durch­zu­füh­ren.

Mehr zum The­ma — Heim­li­ches Video stürzt Öster­reich in schwe­re Regie­rungs­kri­se

RT Deutsch


Sebastian Kurz ruft Neuwahlen aus


Der Druck war am Ende zu groß : Bun­des­kanz­ler Sebas­ti­an Kurz blieb kei­ne ande­re Wahl, als Neu­wah­len aus­zu­ru­fen. Nach dem Rück­tritt sei­nes Vize­kanz­lers Heinz-Chris­ti­an Stra­che sah es zunächst so aus, als ob die Regie­rungs­ko­ali­ti­on zwi­schen ÖVP und FPÖ Bestand hät­te, doch die Bedin­gun­gen, die Kurz an sei­nen Part­ner stell­te, waren offen­sicht­lich für die FPÖ nicht akzep­ta­bel.

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Kurz sprach in sei­ner Rede davon, dass er ange­tre­ten sei, um das tun, “was rich­tig und not­wen­dig ist”. Er war sich bewusst, dass die Zusam­men­ar­beit mit der FPÖ “Wider­stän­de” aus­lö­sen wür­de. In den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren habe man zusam­men “genau das” umge­setzt, was man sich am Anfang auch vor­ge­nom­men hat­te. Er bedank­te sich aus­drück­lich bei allen Kabi­netts­mit­glie­dern, unab­hän­gig von der Par­tei­zu­ge­hö­rig­keit. “Genug ist genug”, sag­te der Bun­des­kanz­ler zu dem Video, das ges­tern ver­öf­fent­licht wur­de. 

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Die FPÖ “scha­det [damit] dem Reform­pro­jekt und dem Anse­hen des Lan­des”. Nach dem Tref­fen habe er nicht den Ein­druck gehabt, einen “wirk­li­chen Wil­len” bei den Frei­heit­li­chen erkannt zu haben, einen rich­ti­gen Wan­del her­bei­zu­füh­ren. 

Kurz sag­te, dass er sich zwar aus rei­nem Macht­wil­len an der Spit­ze hät­te hal­ten kön­nen, das aber nicht das wäre, wofür er ein­steht. Der­zeit sei dies aber mit “nie­man­dem” mög­lich, und des­halb habe er dem Bun­des­prä­si­den­ten vor­ge­schla­gen, Neu­wah­len durch­zu­füh­ren.

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Sebastian Kurz ruft Neuwahlen aus


Der Druck war am Ende zu groß : Bun­des­kanz­ler Sebas­ti­an Kurz blieb kei­ne ande­re Wahl, als Neu­wah­len aus­zu­ru­fen. Nach dem Rück­tritt sei­nes Vize­kanz­lers Heinz-Chris­ti­an Stra­che sah es zunächst so aus, als ob die Regie­rungs­ko­ali­ti­on zwi­schen ÖVP und FPÖ Bestand hät­te, doch die Bedin­gun­gen, die Kurz an sei­nen Part­ner stell­te, waren offen­sicht­lich für die FPÖ nicht akzep­ta­bel.

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Kurz sprach in sei­ner Rede davon, dass er ange­tre­ten sei, um das tun, “was rich­tig und not­wen­dig ist”. Er war sich bewusst, dass die Zusam­men­ar­beit mit der FPÖ “Wider­stän­de” aus­lö­sen wür­de. In den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren habe man zusam­men “genau das” umge­setzt, was man sich am Anfang auch vor­ge­nom­men hat­te. Er bedank­te sich aus­drück­lich bei allen Kabi­netts­mit­glie­dern, unab­hän­gig von der Par­tei­zu­ge­hö­rig­keit. “Genug ist genug”, sag­te der Bun­des­kanz­ler zu dem Video, das ges­tern ver­öf­fent­licht wur­de. 

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Die FPÖ “scha­det [damit] dem Reform­pro­jekt und dem Anse­hen des Lan­des”. Nach dem Tref­fen habe er nicht den Ein­druck gehabt, einen “wirk­li­chen Wil­len” bei den Frei­heit­li­chen erkannt zu haben, einen rich­ti­gen Wan­del her­bei­zu­füh­ren. 

Kurz sag­te, dass er sich zwar aus rei­nem Macht­wil­len an der Spit­ze hät­te hal­ten kön­nen, das aber nicht das wäre, wofür er ein­steht. Der­zeit sei dies aber mit “nie­man­dem” mög­lich, und des­halb habe er dem Bun­des­prä­si­den­ten vor­ge­schla­gen, Neu­wah­len durch­zu­füh­ren.

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Der Druck war am Ende zu groß : Bun­des­kanz­ler Sebas­ti­an Kurz blieb kei­ne ande­re Wahl, als Neu­wah­len aus­zu­ru­fen. Nach dem Rück­tritt sei­nes Vize­kanz­lers Heinz-Chris­ti­an Stra­che sah es zunächst so aus, als ob die Regie­rungs­ko­ali­ti­on zwi­schen ÖVP und FPÖ Bestand hät­te, doch die Bedin­gun­gen, die Kurz an sei­nen Part­ner stell­te, waren offen­sicht­lich für die FPÖ nicht akzep­ta­bel.

Mehr zum The­ma — FPÖ-Chef Stra­che gibt Rück­tritt als Vize­kanz­ler bekannt

Kurz sprach in sei­ner Rede davon, dass er ange­tre­ten sei, um das tun, “was rich­tig und not­wen­dig ist”. Er war sich bewusst, dass die Zusam­men­ar­beit mit der FPÖ “Wider­stän­de” aus­lö­sen wür­de. In den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren habe man zusam­men “genau das” umge­setzt, was man sich am Anfang auch vor­ge­nom­men hat­te. Er bedank­te sich aus­drück­lich bei allen Kabi­netts­mit­glie­dern, unab­hän­gig von der Par­tei­zu­ge­hö­rig­keit. “Genug ist genug”, sag­te der Bun­des­kanz­ler zu dem Video, das ges­tern ver­öf­fent­licht wur­de. 

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Die FPÖ “scha­det [damit] dem Reform­pro­jekt und dem Anse­hen des Lan­des”. Nach dem Tref­fen habe er nicht den Ein­druck gehabt, einen “wirk­li­chen Wil­len” bei den Frei­heit­li­chen erkannt zu haben, einen rich­ti­gen Wan­del her­bei­zu­füh­ren. 

Kurz sag­te, dass er sich zwar aus rei­nem Macht­wil­len an der Spit­ze hät­te hal­ten kön­nen, das aber nicht das wäre, wofür er ein­steht. Der­zeit sei dies aber mit “nie­man­dem” mög­lich, und des­halb habe er dem Bun­des­prä­si­den­ten vor­ge­schla­gen, Neu­wah­len durch­zu­füh­ren.

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Sebastian Kurz ruft Neuwahlen aus


Der Druck war am Ende zu groß : Bun­des­kanz­ler Sebas­ti­an Kurz blieb kei­ne ande­re Wahl, als Neu­wah­len aus­zu­ru­fen. Nach dem Rück­tritt sei­nes Vize­kanz­lers Heinz-Chris­ti­an Stra­che sah es zunächst so aus, als ob die Regie­rungs­ko­ali­ti­on zwi­schen ÖVP und FPÖ Bestand hät­te, doch die Bedin­gun­gen, die Kurz an sei­nen Part­ner stell­te, waren offen­sicht­lich für die FPÖ nicht akzep­ta­bel.

Mehr zum The­ma — FPÖ-Chef Stra­che gibt Rück­tritt als Vize­kanz­ler bekannt

Kurz sprach in sei­ner Rede davon, dass er ange­tre­ten sei, um das tun, “was rich­tig und not­wen­dig ist”. Er war sich bewusst, dass die Zusam­men­ar­beit mit der FPÖ “Wider­stän­de” aus­lö­sen wür­de. In den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren habe man zusam­men “genau das” umge­setzt, was man sich am Anfang auch vor­ge­nom­men hat­te. Er bedank­te sich aus­drück­lich bei allen Kabi­netts­mit­glie­dern, unab­hän­gig von der Par­tei­zu­ge­hö­rig­keit. “Genug ist genug”, sag­te der Bun­des­kanz­ler zu dem Video, das ges­tern ver­öf­fent­licht wur­de. 

Mehr zum The­ma — Reak­tio­nen aus Deutsch­land auf Stra­che-Rück­tritt in Öster­reich

Die FPÖ “scha­det [damit] dem Reform­pro­jekt und dem Anse­hen des Lan­des”. Nach dem Tref­fen habe er nicht den Ein­druck gehabt, einen “wirk­li­chen Wil­len” bei den Frei­heit­li­chen erkannt zu haben, einen rich­ti­gen Wan­del her­bei­zu­füh­ren. 

Kurz sag­te, dass er sich zwar aus rei­nem Macht­wil­len an der Spit­ze hät­te hal­ten kön­nen, das aber nicht das wäre, wofür er ein­steht. Der­zeit sei dies aber mit “nie­man­dem” mög­lich, und des­halb habe er dem Bun­des­prä­si­den­ten vor­ge­schla­gen, Neu­wah­len durch­zu­füh­ren.

Mehr zum The­ma — Heim­li­ches Video stürzt Öster­reich in schwe­re Regie­rungs­kri­se

RT Deutsch


Sebastian Kurz ruft Neuwahlen aus


Der Druck war am Ende zu groß : Bun­des­kanz­ler Sebas­ti­an Kurz blieb kei­ne ande­re Wahl, als Neu­wah­len aus­zu­ru­fen. Nach dem Rück­tritt sei­nes Vize­kanz­lers Heinz-Chris­ti­an Stra­che sah es zunächst so aus, als ob die Regie­rungs­ko­ali­ti­on zwi­schen ÖVP und FPÖ Bestand hät­te, doch die Bedin­gun­gen, die Kurz an sei­nen Part­ner stell­te, waren offen­sicht­lich für die FPÖ nicht akzep­ta­bel.

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Kurz sprach in sei­ner Rede davon, dass er ange­tre­ten sei, um das tun, “was rich­tig und not­wen­dig ist”. Er war sich bewusst, dass die Zusam­men­ar­beit mit der FPÖ “Wider­stän­de” aus­lö­sen wür­de. In den ver­gan­ge­nen zwei Jah­ren habe man zusam­men “genau das” umge­setzt, was man sich am Anfang auch vor­ge­nom­men hat­te. Er bedank­te sich aus­drück­lich bei allen Kabi­netts­mit­glie­dern, unab­hän­gig von der Par­tei­zu­ge­hö­rig­keit. “Genug ist genug”, sag­te der Bun­des­kanz­ler zu dem Video, das ges­tern ver­öf­fent­licht wur­de. 

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Die FPÖ “scha­det [damit] dem Reform­pro­jekt und dem Anse­hen des Lan­des”. Nach dem Tref­fen habe er nicht den Ein­druck gehabt, einen “wirk­li­chen Wil­len” bei den Frei­heit­li­chen erkannt zu haben, einen rich­ti­gen Wan­del her­bei­zu­füh­ren. 

Kurz sag­te, dass er sich zwar aus rei­nem Macht­wil­len an der Spit­ze hät­te hal­ten kön­nen, das aber nicht das wäre, wofür er ein­steht. Der­zeit sei dies aber mit “nie­man­dem” mög­lich, und des­halb habe er dem Bun­des­prä­si­den­ten vor­ge­schla­gen, Neu­wah­len durch­zu­füh­ren.

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Deutsche Nationalstiftung ruft erstmals zur EU-Wahl auf (Video)


Alle vier spra­chen von einem Euro­pa in Gefahr, man wol­le Euro­pa mit Herz und Ver­stand unter­stüt­zen. Der ehe­ma­li­ge Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de Fried­rich Merz ging auch auf die Rol­le Ungarns und Vik­tor Orb­ans ein. Der Minis­ter­prä­si­dent hat­te kurz vor­her dem CSU Poli­ti­ker und EU-Spit­zen­kan­di­da­ten Man­fred Weber die Unter­stüt­zung ent­zo­gen.

Mehr zum The­ma — Kramp-Kar­ren­bau­er ist sich gewiss : Unga­ri­scher Minis­ter­prä­si­dent wird aus EVP aus­tre­ten

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