Sport als Brückenbauer : Deutsche und russische Funktionäre spielen Fußball in Sotschi


Das Tref­fen fand im Olym­pia­park Sot­schi statt und ende­te mit einem Unent­schie­den. Das Pro­jekt „Deutsch-rus­si­sche Fuß­ball­brü­cken” umfasst Stra­ßen­fuß­ball­tur­nie­re und Freund­schafts­spie­le und wur­de vom Deutsch-Rus­si­schen Forum gemein­sam mit dem Land Bran­den­burg ins Leben geru­fen.

Mehr sehen - Sot­schi : Deut­sche Fans hof­fen auf ers­ten WM-Sieg beim Duell gegen Schwe­den

RT Deutsch


Russische Gastfreundschaft begrüßt Fußballfans aus aller Welt – FIFA Fußball WM 2018


Mit einer Glanz­leis­tung hat die rus­si­sche Fuß­ball­na­tio­nal­mann­schaft das Eröff­nungs­spiel der FIFA Fuß­ball WM 2018 im Mos­kau­er Lusch­ni­ki-Sta­di­on absol­viert. Einen Monat lang wer­den die 32 bes­ten Natio­nal­mann­schaf­ten den neu­en Welt­meis­ter ermit­teln. In 12 Sta­di­en, 11 Städ­ten, auf zwei Kon­ti­nen­ten, in Euro­pa und Asi­en.
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Super-Vulkan in Italien : Russische Forscher gestalten Nationalpark um Vesuv um


Wis­sen­schaft­ler der Sibi­ri­schen Föde­ra­len Uni­ver­si­tät (Sib­FU) haben im Auf­trag der Vesu­via­ni­schen Aka­de­mie für eth­no­his­to­ri­sche Tra­di­tio­nen (Acca­de­mia Vesu­via­na di Tra­di­zio­ni Etnosto­ri­che) ein Pro­jekt zur Ent­wick­lung des his­to­ri­schen und archi­tek­to­ni­schen Parks „Natio­nal­park des Vesuvs“ erar­bei­tet.
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Nichts außer haltlosen Vorwürfen“: Russische Botschaft kontert G7-Kommuniqué


Der Pres­se­spre­cher der rus­si­schen Bot­schaft in Lon­don hat die Pas­sa­gen des G7-Abschluss­kom­mu­ni­qués kom­men­tiert, in denen es um die Ver­gif­tung von Ser­gej und Julia Skri­pal geht. Eine ent­spre­chen­de Mit­tei­lung wur­de auf der Web­sei­te der Bot­schaft ver­öf­fent­licht.
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US-Demokratin : Verwendung des Begriffs “Hexenjagd” ist eine russische Taktik (Video)


Mehr zum The­ma — “Sie zer­quet­schen pro­gres­si­ve Kan­di­da­ten” — Leak belas­tet US-Demo­kra­ten

Die Aus­sa­ge von Waters nimmt RT-Jour­na­list Cal­eb Mau­pin zum Anlass, um die Dop­pel­stan­dards und Mani­pu­la­ti­ons­tech­ni­ken der US-Demo­kra­ten zu beleuch­ten.

Mehr lesen — Russ­land und die US-Wah­len : Neue Wen­dung im Fall der Mos­kau zuge­schrie­be­nen Hacker­an­grif­fe

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IWF : Hohe Reserven und niedrige Verschuldung stärken russische Wirtschaft in schwierigen Zeiten


Zu Russ­lands wirt­schaft­li­chen Aus­sich­ten sag­te die Che­fin des Inter­na­tio­na­len Wäh­rungs­fonds (IWF), Chris­ti­ne Lagar­de, wäh­rend des Inter­na­tio­na­len Sankt Peters­bur­ger Wirt­schafts­fo­rums (SPIEF):

Russ­land hat einen bewun­derns­wer­ten makro­öko­no­mi­schen Rah­men geschaf­fen, der für den schwar­zen Tag spart, den Wech­sel­kurs floa­ten lässt, Infla­ti­ons­zie­le ein­führt und das Ban­ken­sys­tem unter­stützt. Dadurch konn­te [Russ­land] schwie­ri­ge Zei­ten gut über­ste­hen und hat heu­te prak­tisch kein Haus­halts­de­fi­zit, einen soli­den Leis­tungs­bi­lanz­sal­do und sehr wenig Schul­den.

Um mehr zu errei­chen, soll­te Russ­land jedoch laut Lagar­de sei­ne Pro­duk­ti­vi­tät stei­gern, sei­ne Wirt­schaft diver­si­fi­zie­ren und von Öl- und Gas­ex­por­ten unab­hän­gi­ger machen, die Inves­ti­tio­nen in das Gesund­heits- und Bil­dungs­we­sen erhö­hen sowie die Markt­kon­zen­tra­ti­on ver­rin­gern. Zudem sol­le sich das Land stär­ker in die Welt­wirt­schaft inte­grie­ren.

Was die glo­ba­len Wirt­schafts­aus­sich­ten ange­he, so zeigt sich der IWF opti­mis­tisch. Im ver­gan­ge­nen Jahr betrug das welt­wei­te Wachs­tum 3,8 Pro­zent, was das schnells­te seit 2011 war. In die­sem Jahr dürf­te es sogar auf 3,9 Pro­zent stei­gen.

Wie­der ein­mal ist die Dyna­mik breit abge­stützt und umfasst die Ver­ei­nig­ten Staa­ten, Euro­pa, Japan, Chi­na, Russ­land und vie­le ande­re Schwel­len- und Ent­wick­lungs­län­der”, sag­te Lagar­de.

Es gebe aber schlech­te Nach­rich­ten :

Die nicht so gute Nach­richt ist, dass in der Pro­gno­se die Gefahr von Stür­men besteht. Die Glo­bal­schul­den sind auf einem Rekord­hoch – öffent­li­che und pri­va­te Schul­den zusam­men haben 164 Tril­li­on US-Dol­lar oder 225 Pro­zent des glo­ba­len BIP erreicht.

Auch die Finanz­sta­bi­li­tät sieht auf­grund der hohen Ver­schul­dung und der stei­gen­den Vola­ti­li­tät der Finanz­märk­te — ins­be­son­de­re auf­grund des zuneh­men­den Risi­kos von Kapi­tal­fluss­um­keh­run­gen in den Schwel­len­län­dern — fra­gil aus. Und es zie­hen sich auf­grund der Gefahr eines Rück­zugs aus dem Welt­han­del und der mul­ti­la­te­ra­len Zusam­men­ar­beit dunk­le Wol­ken am Hori­zont zusam­men”, füg­te sie hin­zu.

RT Deutsch