Russischer Inlandsgeheimdienst FSB vereitelt Anschlag und tötet zwei IS-Terroristen in Südrussland


Als die Sicher­heits­kräf­te ver­such­ten, einen ver­däch­ti­gen PKW anzu­hal­ten, eröff­ne­ten die Per­so­nen im Fahr­zeug das Feu­er mit auto­ma­ti­schen Waf­fen, war­fen eine Hand­gra­na­te und ergrif­fen die Flucht”, zitiert RIA Nowos­ti den Natio­na­len Anti-Ter­ror­aus­schuss.

Bei­de Kämp­fer wur­den wäh­rend des anschlie­ßen­den Feu­er­ge­fechts getö­tet. Nach Anga­ben des ope­ra­ti­ven Haupt­quar­tiers waren die bei­den IS-Anhän­ger in der Wol­go­grad-Regi­on hei­misch und waren in die Staw­ro­pol-Regi­on gereist, um dort Ter­ror­an­schlä­ge zu ver­üben.

Sie wur­den als Unter­stüt­zer der inter­na­tio­na­len Ter­ror­or­ga­ni­sa­ti­on IS iden­ti­fi­ziert. Am Ort des Vor­falls wur­den Waf­fen, Muni­ti­on und eine Hand­gra­na­te gefun­den”, gab der Aus­schuss bekannt.

Weder FSB-Mit­ar­bei­ter noch Zivi­lis­ten wur­den bei dem Schuss­wech­sel ver­letzt. Ermitt­lun­gen und eine Fahn­dung nach mög­li­chen Kom­pli­zen der Täter hal­ten an.

Mehr zum The­ma – FSB ver­ei­telt Ter­ror­an­schlag im Süden Russ­lands – Tat­ver­däch­ti­ger getö­tet

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Russischer Handelsminister : Russisches Bergbau Know-how für Indien


Indi­en ist an einer Zusam­men­ar­beit mit rus­si­schen Gold- und Dia­mant­mi­nen­un­ter­neh­men inter­es­siert und bereit, ihnen Zugang zum Inlands­markt zu gewäh­ren. Das ver­kün­de­te der rus­si­sche Minis­ter für Indus­trie und Han­del Denis Man­tur­ow nach bila­te­ra­len Gesprä­chen mit sei­nem indi­schen Amts­kol­le­gen in Ban­ga­lo­re vor Jour­na­lis­ten. Er sag­te :

Der indi­sche Markt ist einer der größ­ten der Welt, mit einem jähr­li­chen Umsatz von rund 100 Mil­li­ar­den US-Dol­lar.

Laut Man­tur­ow hat man sich auf eine inten­si­ve Zusam­men­ar­beit in ver­schie­de­nen Berei­chen mit Indi­en geei­nigt. Das Land sei dar­an inter­es­siert, rus­si­sches Tech­no­lo­gie-Know-how ein­zu­brin­gen, um das ver­ar­bei­ten­de Gewer­be anzu­kur­beln und die indi­sche Bin­nen­wirt­schaft wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Der Beam­te erklär­te dazu :

Dies bezieht sich auf rus­si­sche Unter­neh­men, die sich auf den Abbau von Gold und Dia­man­ten spe­zia­li­siert haben. Wir haben ver­ein­bart, in naher Zukunft ein Semi­nar zu die­sem The­ma durch­zu­füh­ren.

Indi­en ist der zweit­größ­te Gold­ab­satz­markt der Welt, der nur vom benach­bar­ten Chi­na über­trof­fen wird. Laut dem US-ame­ri­ka­ni­schen Gold- und Sil­ber­händ­ler Pro­vi­dent Metals kauft das Land jähr­lich rund 850 Ton­nen Gold. Das Edel­me­tall wird in Indi­en vor allem für Schmuck und in deko­ra­ti­ven Berei­chen ein­ge­setzt.

Gleich­zei­tig erhöh­te das Land im Jahr 2018 nach einer fast neun­jäh­ri­gen Pau­se sei­ne Gold­re­ser­ven und redu­zier­te gleich­zei­tig sei­nen Anteil an den Staats­schul­den der USA.

Indi­ens Gold­im­por­te stie­gen im Jah­res­ver­gleich um 72 Pro­zent auf 879,8 Ton­nen, wäh­rend der Gesamt­ver­brauch um 30 Pro­zent auf 781,9 Ton­nen anstieg. Dies ist laut dem Gold Sur­vey 2018 auf einen 35-pro­zen­ti­gen Anstieg des Schmuck­kon­sums zurück­zu­füh­ren. Der Thom­son Reu­ters GFMS Gold Sur­vey 2018 wird von Gold Fields Mine­ral Ser­vices, einer For­schungs- und Bera­tungs­ge­sell­schaft von Reu­ters, durch­ge­führt.

Wenn es um Dia­man­ten geht, so ist Indi­en nach den USA der zweit­größ­te glo­ba­le Ver­brau­cher. Im Jahr 2018 erwarb das Land Edel­stei­ne im Wert von 21,9 Mil­li­ar­den US-Dol­lar und mach­te damit laut World’s Top Exports fast 19 Pro­zent des Welt­ver­brauchs aus. Berich­ten zufol­ge stie­gen die Ein­käu­fe aus Russ­land um 242 Pro­zent und belie­fen sich auf ins­ge­samt 2,4 Mil­li­ar­den US-Dol­lar.

Mehr zum The­ma — Der Nächs­te bit­te : Indi­en stößt US-Staats­an­lei­hen ab und kauft mas­siv Gold ein

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Putin : Stationierung neuer russischer Raketen künftig auch im Weltmeer möglich


Aus­sichts­rei­che rus­si­sche Waf­fen ver­fü­gen über eine Flug­ge­schwin­dig­keit, die ihre Sta­tio­nie­rung auch im neu­tra­len Gewäs­ser im Welt­meer ermög­licht. Das sag­te Russ­lands Prä­si­dent Wla­di­mir Putin am Mitt­woch bei einem Tref­fen mit Ver­tre­tern rus­si­scher Nach­rich­ten­agen­tu­ren und Print­me­di­en.
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Russischer Militärpolitiker : USA zu Raketenvorwürfen gegen Russland nicht berechtigt


Die USA haben kein Recht auf Vor­wür­fe gegen Mos­kau, das bei einem Brie­fing im Janu­ar angeb­lich eine ande­re Rake­te prä­sen­tiert hat­te als 9M729. „Ver­tre­ter der USA blie­ben der Vor­füh­rung fern. Daher haben ihre Behaup­tun­gen, dass die gezeig­te Rake­te nicht ‚groß genug‘ war, weder Hand noch Fuß“, sag­te der rus­si­sche Mili­tär­po­li­ti­ker Alex­an­der Sche­rin.
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Wissenschaftler ratlos : Russischer Satellit zeichnet verblüffende Lichter über der Erde auf


Unge­wöhn­li­che Welt­raum­phä­no­me­ne wur­den bereits zuvor in der Erd­at­mo­sphä­re ent­deckt, aber ein Team, das den Lomo­nos­sow-Satel­li­ten betreibt – benannt nach dem berühm­ten rus­si­schen Wis­sen­schaft­ler –, erklärt, dass es sich bei die­sen Explo­sio­nen um etwas völ­lig Neu­es han­delt.

Wir ken­nen ihre phy­si­ka­li­sche Beschaf­fen­heit noch nicht”, sag­te Michail Panas­juk, Lei­ter des For­schungs­in­sti­tuts für Kern­phy­sik der Staat­li­chen Mos­kau­er Uni­ver­si­tät. Sol­che Licht­blit­ze las­sen sich nor­ma­ler­wei­se durch Wet­ter­ereig­nis­se erklä­ren, aber der Him­mel unter dem Satel­li­ten war klar, ohne Sturm, Blit­ze oder Wol­ken in Sicht­wei­te. “Was die Explo­sio­nen ver­ur­sacht hat, ist eine offe­ne Fra­ge”, sag­te Panas­juk.

Die Erd­at­mo­sphä­re kann durch UV-Blit­ze und Strom­schlä­ge erhellt wer­den, aber die­se sind meist mit Sturm­wol­ken ver­bun­den. Der UV-Bereich des Lemonos­sow-Satel­li­ten ist für die Unter­su­chung star­ker kos­mi­scher Strah­lung aus­ge­legt, ein­schließ­lich ver­schie­de­ner Licht­phä­no­me­ne, Gam­ma­strah­len und magne­to­sphä­ri­scher Par­ti­kel in der obe­ren Erd­at­mo­sphä­re.

Dies erwies sich jedoch als eine anspruchs­vol­le Auf­ga­be, da die Atmo­sphä­re laut Panas­juk stark von diver­sen Blit­zen wie Lich­tern der Stadt oder Baken an Flug­hä­fen “ver­seucht” ist.

Vor etwas weni­ger als einem Jahr haben Astro­no­men schon ein­mal ein uner­klär­li­ches Phä­no­men ent­deckt : Dut­zen­de außer­ge­wöhn­lich schnel­le Licht­blit­ze, die anders waren als alles, das man bis dahin im Welt­raum beob­acht hat­te. Die Ereig­nis­se gli­chen einer Super­no­va – der Explo­si­on rie­si­ger Ster­ne am Ende ihres Lebens –, waren aber viel flüch­ti­ger und nur zwi­schen einer Woche und einem Monat sicht­bar, erklär­te Mii­ka Pur­siai­nen von der Uni­ver­si­ty of Sout­hamp­ton gegen­über RT.

Eine Theo­rie, die die Ent­de­ckung zu erklä­ren ver­sucht, besagt, dass ein Stern, der sich dem Ende sei­nes Lebens näher­te, vor sei­ner Super­no­va-Explo­si­on rie­si­ge Men­gen an Mate­ri­al abwarf. Die For­scher wer­den jedoch wei­te­re Daten benö­ti­gen, um zu einem Ergeb­nis zu gelan­gen.

Mehr zum The­ma — Zei­chen für Leben auf dem Mars ? Neue Bil­der zei­gen eins­ti­ges Fluss­bett

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Gründliche Provokation“: Botschaft zum Vorfall mit russischer Flagge in Salisbury


Die rus­si­sche Bot­schaft in Lon­don hat am Sonn­tag das His­sen einer rus­si­schen Fah­ne an der goti­schen Mari­en­ka­the­dra­le in der bri­ti­schen Stadt Salis­bu­ry als „gründ­li­che Pro­vo­ka­ti­on“ bezeich­net, wenn es denn wirk­lich statt­ge­fun­den hat.
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Moskau gewährt Kuba ein Darlehen von 38 Millionen Euro für den Kauf russischer Rüstungsgüter


Russ­land und Kuba haben ein Abkom­men über die Gewäh­rung eines staat­li­chen Dar­le­hens in Höhe von 38 Mil­lio­nen Euro für das latein­ame­ri­ka­ni­sche Land zum Erwerb rus­si­scher Mili­tär­aus­rüs­tung unter­zeich­net. Das Abkom­men wur­de erst­mals im Novem­ber ange­kün­digt, nach­dem der rus­si­sche Prä­si­dent Wla­di­mir Putin in Mos­kau mit dem kuba­ni­schen Prä­si­den­ten Miguel Díaz-Canel zusam­men­ge­trof­fen war. Jetzt wur­de es sei­tens Russ­land kom­plet­tiert.

Die Ver­ein­ba­rung ist abge­schlos­sen, die Doku­men­te wur­den unter­zeich­net. Wir haben mit der kuba­ni­schen Sei­te alle Para­me­ter ver­ein­bart : den Zins­satz, die Zah­lungs­be­din­gun­gen und die Zah­lungs­wäh­rung”, teil­te das Büro des stell­ver­tre­ten­den rus­si­schen Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ters, Juri Boris­sow, der Nach­rich­ten­agen­tur Inter­fax mit.

Dmi­tri Schu­ga­jew, Direk­tor des Föde­ra­len Diens­tes für mili­tä­risch-tech­ni­sche Zusam­men­ar­beit Russ­lands, erin­ner­te dar­an, dass das Abkom­men über mili­tä­risch-tech­ni­sche Zusam­men­ar­beit zwi­schen Russ­land und Kuba seit 2006 in Kraft ist.

Die Zusam­men­ar­beit ist stra­te­gi­scher Natur und ermög­licht es Kuba, sei­nen indus­tri­ell-mili­tä­ri­schen Kom­plex lang­fris­tig aus­zu­bau­en”, so der Direk­tor des Föde­ra­len Diens­tes für tech­nisch-mili­tä­ri­sche Zusam­men­ar­beit Russ­lands.

Dar­über hin­aus ver­fü­ge Kuba bereits über Flug­zeu­ge, Schif­fe, gepan­zer­te Fahr­zeu­ge, Artil­le­rie­sys­te­me und rus­si­sche Flug­ab­wehr, so Schu­ga­jew.

Mehr zum The­ma — US-Aus­stieg aus INF : Russ­lands Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter gibt Boden-Mit­tel­stre­cken­ra­ke­ten in Auf­trag

Im Zuge des Putsch­ver­suchs gegen Vene­zue­la haben meh­re­re Ana­lys­ten, Jour­na­lis­ten und Kom­men­ta­to­ren dar­auf hin­ge­wie­sen, dass die­ser erst der Anfang einer geplan­ten Rei­he von Umstür­zen in Latein­ame­ri­ka sei. Der US-Sicher­heits­be­ra­ter John Bol­ton kün­dig­te wei­te­re Sank­tio­nen gegen Kuba, Nica­ra­gua und Vene­zue­la an und nann­te die­se Län­der die “Troi­ka der Tyran­nei”.

Der latein­ame­ri­ka­ni­sche Jour­na­list Pablo Vivan­co bezeich­ne­te Vene­zue­la als schreck­li­chen Prä­ze­denz­fall dafür, dass im Jahr 2019 aus­län­di­sche Staa­ten wie­der dar­über bestim­men, wer wo in Latein­ame­ri­ka als Prä­si­dent ein­ge­setzt wird : 

Mehr zum The­ma — Wall Street Jour­nal : Regime­wech­sel in Vene­zue­la nur Auf­takt einer Neu­ord­nung Latein­ame­ri­kas

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Russischer Außenminister Lawrow zu neuer US-Kernwaffe : Kleine Sprengkraft senkt Einsatzhemmschwelle


Ich möch­te Sie dar­an erin­nern, dass die­ses The­ma bereits in der letzt­jäh­ri­gen Über­prü­fung der Washing­to­ner Kern­waf­fen­po­li­tik behan­delt wur­de. Schon damals haben wir ernst­haf­te Beden­ken geäu­ßert,” sag­te Law­row auf einer gemein­sa­men Pres­se­kon­fe­renz mit sei­nem ira­ki­schen Amts­kol­le­gen Muham­mad Ali al-Hakim. Die Ent­schei­dung der USA mache die moder­ne Welt natür­lich kei­nes­wegs siche­rer.
“Wir wol­len sehen, wie Euro­pa auf die­se neue Run­de der ein­sei­ti­gen US-Aktio­nen reagiert, die die stra­te­gi­sche Sta­bi­li­tät tor­pe­die­ren”, füg­te Law­row hin­zu.
Zuvor wur­de bekannt, dass im US-Bun­des­staat Texas die Her­stel­lung neu­er nuklea­rer Spreng­köp­fe des Typs W76-2 mit klei­nem TNT-Äqui­va­lent ange­lau­fen war. Es han­delt sich um eine Modi­fi­ka­ti­on des W76-1, mit dem U-Boot-gestütz­te Rake­ten des Typs Trident bestückt sind. Es wird erwar­tet, dass die neu­en Spreng­köp­fe bis Ende des Geschäfts­jah­res 2019 bei der U.S.-Marine im Ein­satz sein wer­den.

Mehr zum The­ma – “Die neue Abnor­mi­tät”: Welt­un­ter­gangs­uhr steht bei zwei Minu­ten vor Mit­ter­nacht

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Russischer Jäger SU-27 fängt US-Spionageflugzeug über der Ostsee ab (Video)


Die rus­si­schen Luft­raum­kon­troll­mit­tel haben über neu­tra­len Ost­see­ge­wäs­sern ein Ziel ent­deckt, das sich den Staats­gren­zen der Rus­si­schen Föde­ra­ti­on näher­te”, zitiert RIA Nowos­ti die Mit­tei­lung des rus­si­schen Mili­tärs. “Ein Jagd­flug­zeug des Typs Su-27 aus dem Flug­ab­wehr-Bereit­schafts­auf­ge­bot wur­de in die Luft beor­dert. Die Besat­zung des rus­si­schen Jägers näher­te sich dem Luft­ob­jekt, ohne die mini­ma­le Sicher­heits­di­stanz zu unter­schrei­ten, und iden­ti­fi­zier­te die­ses als ein Auf­klä­rungs­flug­zeug des Typs P-8A Posei­don der US-Luft­waf­fe.” Nach­dem das frem­de Flug­zeug von den Staats­gren­zen der Rus­si­schen Föde­ra­ti­on Abstand nahm, kehr­te auch das rus­si­sche Flug­zeug sicher zu sei­nem Stütz­punkt zurück.

Autor : Rus­si­sches Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um

Die­ser Vor­fall ist der zwei­te sei­ner Art in den letz­ten Tagen über den Ost­see­ge­wäs­sern. Am Don­ners­tag der vori­gen Woche mel­de­te das rus­si­sche Mili­tär den Abfang einer Auf­klä­rungs­ma­schi­ne der schwe­di­schen Luft­waf­fe nahe der rus­si­schen Staats­gren­ze. Der Trans­pon­der des schwe­di­schen Flug­zeugs war aus­ge­schal­tet.

Mehr zum The­ma – Ost­see : Rus­si­scher Kampf­jet fängt schwe­di­sches Auf­klä­rungs­flug­zeug ab (Video)

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