Slawischer Schild“: Russisch-serbisches Manöver soll jährlich stattfinden – russischer General


Russ­land und Ser­bi­en haben laut Gene­ral­leut­nant Juri Grechow, dem Kom­man­deur der rus­si­schen Flug­ab­wehr­trup­pen, vor, die gemein­sa­me mili­tä­ri­sche Übung, die die­ses Jahr zum ers­ten Mal abge­hal­ten wor­den ist, jähr­lich durch­zu­füh­ren. Dies teil­te die Agen­tur RIA Novos­ti am Sams­tag mit.
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Moskau kommentiert Verbannung russischer Medien von Londoner Konferenz über Pressefreiheit


Russ­lands Außen­amt hat die Ver­ban­nung rus­si­scher Diplo­ma­ten und Jour­na­lis­ten von der Glo­ba­len Kon­fe­renz für Medi­en­frei­heit in Lon­don kom­men­tiert. Das Haupt­ziel ist laut dem rus­si­schen Außen­mi­nis­ter Ser­gej Law­row, uni­ver­sel­le Frei­heits­stan­dards zu ver­wäs­sern sowie das Ein­füh­ren einer poli­ti­schen Zen­sur.
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Russischer Botschafter nennt Fundament für Verständigung zwischen Washington und Moskau


Der rus­si­sche Bot­schaf­ter in den USA Ana­to­li Anto­now hat sich zu aktu­el­len Bezie­hun­gen zwi­schen Russ­land und den USA geäu­ßert. Unter ande­rem offen­bar­te er, wor­auf das Fun­da­ment der Ver­stän­di­gung der bei­den Völ­ker basiert.
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Was bringt ein US-China Handelsabkommen ? Russischer Wirtschaftsminister kommentiert


Ein Han­dels­ab­kom­men zwi­schen den USA und Chi­na kann laut dem rus­si­schen Wirt­schafts­mi­nis­ter, Maxim Oresch­kin, die Situa­ti­on in der Welt­wirt­schaft sta­bi­li­sie­ren, doch nur für kur­ze Zeit – für ein oder zwei Jah­re. Dies sag­te der Minis­ter vor Jour­na­lis­ten.
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Saudisches Orchester empfängt Putin mit schräger russischer Hymne – Kremlchef bleibt gelassen


Wla­di­mir Putin traf am Mon­tag zunächst in der sau­di­schen Haupt­stadt Riad ein. Dort wur­de er mit 21 Artil­le­rie­sal­ven emp­fan­gen. Es ist Putins ers­ter Besuch in dem König­reich seit zwölf Jah­ren.

Ein sau­di­sches Orches­ter begrüß­te den Kreml­chef mit einer Kako­pho­nie, die nur annä­hernd an die rus­si­sche Staats­hym­ne erin­ner­te. Klang die Melo­die anfangs noch recht har­mo­nisch, wur­de sie zum Ende hin immer schrä­ger. Zum Schluss war die Hym­ne über­haupt nicht mehr erkenn­bar, doch die Musi­ker gaben nicht auf und spiel­ten tap­fer wei­ter. Was genau, bleibt jedoch ein Rät­sel. Wla­di­mir Putin ließ sich nichts anmer­ken. Sein Gesichts­aus­druck blieb gelas­sen und höf­lich.

Das ent­spre­chen­de Video ging viral. “Wäh­rend sei­nes Besu­ches in Sau­di-Ara­bi­en wur­de Wla­di­mir Putin mit einer ihm sehr bekann­ten Melo­die begrüßt. Er konn­te sich jedoch nicht genau erin­nern, wo er sie zuvor gehört hat­te”, heißt es iro­nisch in der Video­be­schrei­bung.

Das sau­di­sche Orches­ter hat wohl wenig aus der äußerst beschä­men­den Ver­si­on der US-Natio­nal­hym­ne gelernt, die es im Jahr 2017 zur Begrü­ßung von US-Prä­si­dent Donald Trump gespielt hat.

Mehr zum The­ma — Putin-Besuch in Sau­di-Ara­bi­en : Kann Russ­land mit jedem im Nahen Osten befreun­det sein ?

RT Deutsch


Erster Spaziergänger im All : Russischer Raumfahrt-Pionier Alexei Leonow gestorben


Er ver­ließ als ers­ter Mensch sei­ne Raum­kap­sel – und wur­de welt­be­kannt : Der ehe­ma­li­ge sowje­ti­sche Kos­mo­naut Ale­xei Leo­now habe an Dia­be­tes gelit­ten und sei einer schwe­ren Krank­heit erle­gen, berich­ten rus­si­sche Medi­en. Er starb in einem Kran­ken­haus und soll am 15. Okto­ber bei­gesetzt wer­den.

In die Geschichts­bü­cher ging Leo­now ein, als er im Jahr 1965 aus dem Raum­schiff “Woschod‑2” aus­stieg und für zehn Minu­ten frei im All schweb­te. Das hat­te vor ihm noch nie­mand geschafft. Leo­now war der 11. sowje­ti­sche Kos­mo­naut.

Erster Spaziergänger im All: Russischer Raumfahrt-Pionier Alexei Leonow gestorben
18. März 1965 : Leo­now ver­lässt als ers­ter Mensch sei­ne Raum­kap­sel

Bei sei­ner Rück­kehr in die Raum­kap­sel pass­te Leo­now jedoch nicht mehr durch die Luke, weil sich sein Raum­an­zug wie ein Bal­lon auf­ge­bläht hat­te, wie er spä­ter schil­der­te. Er behielt die Ner­ven, ließ vor­sich­tig Luft ab und gelang­te schließ­lich wie­der in die Kap­sel.

Im Jahr 1975 war Leo­now Kom­man­dant einer gemein­sa­men Welt­raum­mis­si­on der Sowjet­uni­on und der USA – “Sojus-Apol­lo”. Er erhielt zwei­mal die Aus­zeich­nung “Held der Sowjet­uni­on” und war Autor meh­re­rer Bücher. Zudem zeich­ne­te er lei­den­schaft­lich gern. 

Kos­mo­nau­ten der 61. Expe­di­ti­on der Inter­na­tio­na­len Raum­sta­ti­on (ISS) unter­nah­men am Frei­tag einen zwei­ten Welt­raum­spa­zier­gang, erin­ner­ten an Ale­xei Leo­now und gedach­ten sei­ner. 

RT Deutsch


Russischer Geistlicher wegen Verdacht auf sexuellen Missbrauch von Adoptivkindern in U‑Haft


In sei­nem Heim hat Niko­lai Strem­ski gemein­sam mit sei­ner Ehe­frau Gali­na etwa 70 Wai­sen­kin­der groß­ge­zo­gen. Wie es auf sei­ner Web­sei­te heißt, sei­en 58 Kin­der bereits erwach­sen, zwölf wei­te­re leb­ten noch im Heim. Strem­ski begann in den 1990er-Jah­ren, die Kin­der zu adop­tie­ren. Das Paar lei­tet auch einen Kin­der­chor.

Dem Pries­ter wird nun vor­ge­wor­fen, sie­ben sei­ner min­der­jäh­ri­gen Adop­tiv­kin­der sexu­ell miss­han­delt zu haben. Mitt­ler­wei­le wer­den sie psy­cho­lo­gisch betreut. 

Der 65-Jäh­ri­ge aus dem Gebiet Oren­burg ist kein Unbe­kann­ter. In sei­ner klei­nen Gemein­de ist er eine Art Berühmt­heit. Loka­le Jour­na­lis­ten haben über den Pries­ter meh­re­re Repor­ta­gen gedreht und den luxu­riö­sen Lebens­stil des Geist­li­chen in Fra­ge gestellt. Dem­nach soll Strem­ski meh­re­re teu­re Gelän­de­wa­gen, ein rie­si­ges Haus sowie einen Wein­kel­ler besit­zen. Vor vier Jah­ren wur­de er wegen Alko­hol am Steu­er fest­ge­nom­men. Ein Video aus dem Jahr 2015 zeigt den sicht­lich betrun­ke­nen Mann bei sei­ner Fest­nah­me.

Der Pries­ter wies damals alle Vor­wür­fe von sich, das ent­spre­chen­de Gerichts­ver­fah­ren wur­de bald dar­auf ein­ge­stellt.

Der Geist­li­che wird zunächst bis zum 12. Novem­ber in U‑Haft blei­ben. Er bean­trag­te einen Haus­ar­rest, die­ser wur­de ihm auf­grund der schwe­ren Vor­wür­fe nicht gewährt. Außer­dem hat die Poli­zei sei­ne Adop­tiv­toch­ter und deren Ehe­mann fest­ge­nom­men. Sie wer­den der Frei­heits­be­rau­bung beschul­digt.

Mehr zum The­ma — Fin­ni­sche Poli­ti­ke­rin gerät wegen Bibel­zi­tat ins Visier der Poli­zei

RT Deutsch


Flachtrudeln“ von russischer Su-57 auf Video eingefangen


Im Inter­net sind Auf­nah­men auf­ge­taucht, auf denen ein Übungs­flug des rus­si­schen Tarn­kap­pen-Mehr­zweck­kampf­flug­zeugs Su-57 zu sehen ist. Die Maschi­ne probt die Kunst­flug­fi­gur „Flacht­ru­deln“. Dabei ver­liert das Flug­zeug in einem ver­ti­ka­len Spi­ral­flug an Höhe.
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Putin, der Herzensdieb : Russischer Präsident kniet sich vor junge Ballerina und küsst deren Hand


Am Diens­tag traf sich Wla­di­mir Putin mit einer Grup­pe jun­ger Bal­lett­schü­ler an einer Tanz­aka­de­mie in Sewas­to­pol auf der Krim. Wäh­rend der Prä­si­dent Auto­gram­me ver­teil­te, sprach er eines der Mäd­chen mit “Made­moi­sel­le” an, knie­te sich hin und küss­te deren Hand. Auf dem Video ist zu sehen, wie die rest­li­chen Kin­der lachen und applau­die­ren. 

Das rus­si­sche Staats­ober­haupt hat auch schon in der Ver­gan­gen­heit gute Umgangs­for­men gezeigt. Wla­di­mir Putin ist dafür bekannt, weib­li­chen Staats­ober­häup­tern und Spit­zen­be­am­ten Blu­men­sträu­ße zu schen­ken – bei­spiels­wei­se der Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel und der ehe­ma­li­gen öster­rei­chi­schen Außen­mi­nis­te­rin Karin Kneissl.

Mehr zum The­ma — Er hat es wie­der getan und die Bild hat ihren nächs­ten Affront — Putin schenkt Macrons Frau Blu­men

RT Deutsch