Lufthansa stellt 85 weitere Flüge für Gäste der Fußball-WM in Russland bereit


Eben­so gebe es einen Buchungs­zu­wachs aus Groß­bri­tan­ni­en, Spa­ni­en und Frank­reich. Zusätz­lich zu den regu­lä­ren Flü­gen wer­den auch Char­ter­flü­ge nach Sot­schi, Ros­tow am Don, Kali­nin­grad und Sama­ra orga­ni­siert. Ihre Anzahl wird vom Aus­gang der ein­zel­nen Spie­le abhän­gen.

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RT Deutsch


Causa Skripal : Regierungserklärungen von Theresa May als Teil einer Kriegs-Agenda gegen Russland


Mehr zum The­ma —  Der Fall Skri­pal und die Dämo­ni­sie­rung Russ­lands — Teil 1

Am 12. und am 14. März 2018 gab die bri­ti­sche Regie­rungs­che­fin The­re­sa May ihre Regie­rungs­er­klä­run­gen zum Vor­fall im eng­li­schen Salis­bu­ry vom 4. März ab. Dabei bekräf­tig­te sie die unbe­wie­se­nen Anschul­di­gun­gen gegen Russ­land als Ver­ant­wort­li­chem für einen ver­meint­li­chen Angriff mit dem che­mi­schen Kampf­stoff Nowit­schok auf den ehe­ma­li­gen rus­si­schen Agen­ten Ser­gei Skri­pal und sei­ne Toch­ter Julia. Als ers­te Maß­nah­men ver­kün­de­te May unter ande­rem die Aus­wei­sung rus­si­scher Diplo­ma­ten. Bei­de Par­la­ments­sit­zun­gen gerie­ten zu einer Demons­tra­ti­on par­tei­über­grei­fen­der Geschlos­sen­heit gegen­über Russ­land und des­sen ver­meint­li­chem Angriff auf das Ver­ei­nig­te König­reich und den Wes­ten ins­ge­samt.

Mehr zum The­ma —  Der Fall Skri­pal und die Dämo­ni­sie­rung Russ­lands — Teil 2

Ledig­lich der Labour-Vor­sit­zen­de und Oppo­si­ti­ons­füh­rer im Unter­haus, Jere­my Cor­byn, mahn­te ange­sichts der noch lau­fen­den Unter­su­chun­gen zu die­sem Vor­fall zur Vor­sicht — und mach­te sich dadurch zur Ziel­schei­be vehe­men­ter Kri­tik etli­cher sei­ner Par­la­ments­kol­le­gen. Die über­wäl­ti­gen­de Mehr­heit der Wort­mel­dun­gen der Unter­haus­ab­ge­ord­ne­ten glich einem Abruf eines brei­ten Maß­nah­men­ka­ta­lo­ges, so als böte der Vor­fall von Salis­bu­ry den Anlass, eine umfas­sen­de und offen­bar vor­be­rei­te­te Agen­da umzu­set­zen.

Causa Skripal: Regierungserklärungen von Theresa May als Teil einer Kriegs-Agenda gegen Russland

Das Gros der Maß­nah­men gilt dem Aus­bau der natio­na­len und inter­na­tio­na­len Sicher­heit und Ver­tei­di­gung, gefolgt von Wirt­schafts-, Finanz- und Ener­gie­maß­nah­men gegen Russ­land. Wei­te­re Schrit­te betref­fen ins­be­son­de­re die Ein­schrän­kung rus­si­scher Medi­en, die Stär­kung inter­na­tio­na­ler Alli­an­zen wie der EU und der NATO einer­seits und der rus­si­schen Oppo­si­ti­on ander­seits sowie die Not­wen­dig­keit einer Reform des UNO-Sicher­heits­ra­tes.

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RT Deutsch illus­triert den umfang­rei­chen Maß­nah­men­ka­ta­log und doku­men­tiert die maß­geb­li­chen Wort­mel­dun­gen bei­der Unter­haus­sit­zun­gen.

RT Deutsch


Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik : “Russland hat in Syrien keinen Plan” (Video)


Der bei der Deut­schen Gesell­schaft für Aus­wär­ti­ge Poli­tik e.V. täti­ge Ste­fan Meis­ter argu­men­tiert zunächst, dass die glo­ba­len Span­nun­gen aktu­ell gefähr­li­cher sei­en als in den “letz­ten zwan­zig Jah­ren des Kal­ten Krie­ges”. Dies lie­ge vor allem dar­in begrün­det, dass es “gera­de von rus­si­scher Sei­te kei­ne roten Lini­en mehr” gebe und “Krieg Mit­tel der Inter­es­sen­durch­set­zung” gewor­den sei.

Auf die Fra­ge von RT Deutsch, wie es sich denn mit die­ser Argu­men­ta­ti­on ver­tra­ge, dass besag­te rote Lini­en durch die west­li­che Staa­ten­ge­mein­schaft sehr oft über­schrit­ten wur­den und dies sehr vie­le Opfer gefor­dert habe, erwi­dert Meis­ter, dass man von Sei­ten Russ­lands “zunächst eine Poli­tik der kon­trol­lier­ten Desta­bi­li­sie­rung” aus­ma­chen kön­ne. Russ­land “desta­bi­li­sie­re sys­te­ma­tisch Tei­le von Län­dern in der Nach­bar­schaft, um die­se Län­der unter Kon­trol­le zu hal­ten”, so der ehe­ma­li­ge Mit­ar­bei­ter am Lehr­stuhl für Außen­po­li­tik und Inter­na­tio­na­le Bezie­hun­gen der Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena.

Den­noch brau­che man sich “nur die Kon­flik­te oder Krie­ge im Irak sich anzu­schau­en, oder in Liby­en, auch in Afgha­ni­stan in Tei­len, dass da ins­be­son­de­re die Ame­ri­ka­ner, aber in Tei­len auch die Ver­bün­de­ten in Regio­nen rein­ge­gan­gen sind, wo man sich tat­säch­lich fragt, was hat man für Bewei­se dafür, dass man hier sol­che Mili­tär­schlä­ge führt”.

Das glei­che gel­te jedoch eben auch für Russ­land in Syri­en :

Ich sehe hier das tsche­tsche­ni­sche Sze­na­rio. Alles zer­stö­ren, dem Erd­bo­den gleich­ma­chen, bun­ker­bre­chen­de Bom­ben, und dann wird Neu­es auf­ge­baut. (…) Also. die­se zivi­le Form des Auf­baus gibt es ja nicht von rus­si­scher Sei­te.

Auf die Fra­ge von RT Deutsch, ob das Über­schrei­ten genann­ter roter Lini­en sei­tens der soge­nann­ten “west­li­chen Wer­te­ge­mein­schaft” wesent­lich fata­le­re Kon­se­quen­zen gehabt habe als das von rus­si­scher Sei­te, erwi­dert Meis­ter :

Also, ich wür­de das in der Hin­sicht rela­ti­vie­ren, zu sagen, es ist nicht direkt in Euro­pa pas­siert.

Im Ver­lauf der Fra­ge­run­de äußer­te Meis­ter Zwei­fel dar­an, “ob Russ­land tat­säch­lich ernst­haft den IS bekämpft hat”. Das habe Mos­kau “neben­bei noch so ein biss­chen mit­ge­macht”, erklärt er. Russ­land sei es ledig­lich dar­um gegan­gen, “Assad den Kopf zu ret­ten”.

Ob Assad mit sei­ner Poli­tik, wie er gegen die eige­ne Bevöl­ke­rung vor­ge­gan­gen ist, tat­säch­lich der Prä­si­dent aller Syrer wie­der wer­den kann, und ob Russ­land dafür einen Plan hat, wie die­ses Syri­en sta­bi­li­siert wer­den kann, da hät­te ich wirk­lich mei­ne Zwei­fel.

Meis­ter zeig­te sich eben­so davon über­zeugt, dass Russ­land vor allem “wegen der Ame­ri­ka­ner” in Syri­en aktiv gewor­den sei, da die­se dort ein Vaku­um hin­ter­las­sen hät­ten.

Es hat ja kei­nen Plan gehabt. Also, es gibt ja kei­ne Stra­te­gie”, zeigt sich Meis­ter ange­sichts des rus­si­schen Enga­ge­ments in Syri­en über­zeugt.

RT Deutsch


Syrien : Warum Russland die US-Resolutionsentwürfe im UN-Sicherheitsrat geblockt hat


von Zlat­ko Per­ci­nic

So nah vor dem Aus­bruch eines Krie­ges, des­sen Aus­maß und Aus­wir­kun­gen kata­stro­pha­le Fol­gen für Mil­lio­nen von Men­schen haben könn­ten, stand die Welt seit der Kuba-Kri­se von 1962 nicht mehr. Mit dem Unter­schied aber, dass im Wei­ßen Haus in Washing­ton nicht ein John F. Ken­ne­dy sitzt, der dar­auf bedacht war, die­sen Krieg unter allen Umstän­den zu ver­mei­den. Statt­des­sen prä­si­diert Donald Trump dort, mit einem natio­na­len Sicher­heits­be­ra­ter an sei­ner Sei­te, der viel­leicht schon patho­lo­gisch kriegs­lüs­tern ist. Egal ob Iran, Syri­en oder Nord­ko­rea : Gin­ge es nach John Bol­ton, soll­te man sie alle ins dunk­le Mit­tel­al­ter zurück­bom­ben. Und dafür steht er auch öffent­lich ein, ohne dass es ihm jemals zum Ver­häng­nis wur­de. Bol­ton war in der Regie­rung von Geor­ge W. Bush US-Bot­schaf­ter bei den Ver­ein­ten Natio­nen, obwohl er selbst für den Senat ein zu hei­ßes Eisen war. Was er von der UNO hält, sag­te er mit deut­li­chen Wor­ten :

Es gibt so etwas wie die Ver­ein­ten Natio­nen gar nicht. Es sind die Ver­ei­nig­ten Staa­ten, die unter Berück­sich­ti­gung ihrer natio­na­len Inter­es­sen ent­schei­den, wie die UN funk­tio­niert.

Es ist der­sel­be John Bol­ton, der vor der US-ame­ri­ka­ni­schen Irak-Inva­si­on den Direk­tor der Orga­ni­sa­ti­on für das Ver­bot che­mi­scher Waf­fen (OPCW) wegen angeb­li­cher Inkom­pe­tenz ent­ließ, nur weil die­ser sei­ne Mit­ar­bei­ter in den Irak schi­cken woll­te, um die angeb­li­chen Mas­sen­ver­nich­tungs­waf­fen zu doku­men­tie­ren. Dies zeigt aber auch, aus wel­cher Rich­tung der Wind bei der OPCW bläst, wel­che gera­de erst ein Team zur Unter­su­chung des angeb­li­chen Gift­gas­an­schlags nach Ost-Ghu­ta in Syri­en ent­sandt hat. Nicht ganz unbe­grün­det nann­te der ehe­ma­li­ge US-Prä­si­dent Jim­my Car­ter Trumps natio­na­len Sicher­heits­be­ra­ter denn auch “ein Desas­ter für unser Land”.

Eine Form von chemischer Substanz”

Wie schon vor dem Irak­krieg inter­es­sie­ren sich die­je­ni­gen, die einen Kriegs­ein­satz der USA und ihrer Ver­bün­de­ten gegen Syri­en und womög­lich auch gegen Russ­land befür­wor­ten, nicht wirk­lich für eine sau­be­re Auf­klä­rung. In der Pres­se­kon­fe­renz vom 11. April sag­te die Spre­che­rin des US-Außen­mi­nis­te­ri­ums, Hea­ther Nau­ert, man wis­se ganz genau, dass “eine Form von che­mi­scher Sub­stanz” ver­wen­det wur­de, und dass nur die syri­sche Regie­rung Mög­lich­kei­ten besit­ze, die­se auch zum Abschuss zu brin­gen. Auf die Fra­ge eines Repor­ters, ob die US-Regie­rung denn nicht erst die Aus­wer­tung des OPCW-Teams abwar­ten möch­te, ant­wor­te­te die Spre­che­rin noch­mal mit dem glei­chen Satz. Damit impli­zier­te sie, dass die USA gar nicht erst auf die Resul­ta­te der Unter­su­chun­gen war­ten müss­ten, um eine Ent­schei­dung für einen Schlag gegen Syri­en zu tref­fen, weil man ohne­hin wis­se, dass “eine Form von che­mi­scher Sub­stanz” ver­wen­det wur­de.

Ähn­lich äußer­te sich erschre­cken­der­wei­se auch die deut­sche Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel. Man habe “sehr, sehr kla­re und sehr deut­li­che Evi­denz, dass dort Che­mie­waf­fen ein­ge­setzt wur­den”, wes­halb man auch eine “sehr, sehr deut­li­che Spra­che” spre­chen müs­se. Auf den Hin­weis der OPCW-Unter­su­chung vor Ort sag­te Mer­kel :

Das kann auch mei­net­we­gen noch­mal nach­ge­prüft wer­den. Aber das hilft uns bei der Ver­ur­tei­lung des Fal­les jetzt nicht wei­ter.

Mehr zum The­ma — Ber­lin legt sich fest : Angeb­li­cher Gift­gas­an­griff in Syri­en geht auf Assads Kon­to (Video)

Da spricht die rei­ne Unge­duld aus der Bun­des­kanz­le­rin, die sich eben­so wie die Ame­ri­ka­ner, Bri­ten und Fran­zo­sen bereits ein­deu­tig zur Schuld­fra­ge posi­tio­niert hat. Man kann es ihret­we­gen halt noch­mal über­prü­fen, aber das ändert nichts an der ein­ge­nom­me­nen Posi­ti­on. Genau­so ver­hält es sich bei der EU, deren außen­po­li­ti­sches Organ schon einen Tag nach dem angeb­li­chen Anschlag die Schuld­fra­ge bereits geklärt hat­te und zu einer “sofor­ti­gen Ant­wort der inter­na­tio­na­len Gemein­schaft” auf­rief.

Mutmaßlicher Vorfall oder feststehende Tatsache ?

Um das Bild zu ver­voll­stän­di­gen, sei noch die Erklä­rung der US-Bot­schaf­te­rin bei den Ver­ein­ten Natio­nen, Nik­ki Haley, ange­fügt :

Wir haben den Moment erreicht, wo die Welt sehen muss, dass der Gerech­tig­keit genü­ge getan wird. Die Geschich­te wird die­sen Moment auf­neh­men, in dem der UN-Sicher­heits­rat ent­we­der sei­ne Pflicht erle­digt oder sein völ­li­ges Ver­sa­gen beim Schutz der Men­schen in Syri­en demons­triert hat. Egal wie, die Ver­ei­nig­ten Staa­ten wer­den ant­wor­ten.

Und so stim­men auch deut­sche Medi­en und Poli­ti­ker in den angel­säch­si­schen Ruf nach noch mehr Blut­ver­gie­ßen mit ein, die nicht ein­mal Syri­en vom Iran unter­schei­den kön­nen. Viel­leicht spielt das am Ende aber kei­ne Rol­le mehr, da bei­de Län­der das Ziel die­ses schreck­li­chen Blut­rau­sches sind.

Syrien: Warum Russland die US-Resolutionsentwürfe im UN-Sicherheitsrat geblockt hat
“Syri­en bestra­fen” — Screen­shot der CBS-Sen­dung vom 11. April 2018.

Wäh­rend die Stim­men zur gegen­sei­ti­gen Blo­cka­de­hal­tung im UN-Sicher­heits­rat in den deut­schen Medi­en eini­ger­ma­ßen mild und sogar objek­tiv aus­ge­fal­len sind, ist man den­noch an der wich­tigs­ten Fra­ge, näm­lich jener des War­um, vor­bei­ge­se­gelt. Ja, der US-Reso­lu­ti­ons­ent­wurf spricht von dem angeb­li­chen Gift­gas­an­schlag von Ghu­ta als einer Tat­sa­che, wäh­rend der rus­si­sche Ent­wurf von einem “mut­maß­li­chen Vor­fall” aus­geht.

Der wich­tigs­te Punkt ist aber ein ande­rer : Der vor­letz­te Para­graph des ame­ri­ka­ni­schen Ent­wurfs bringt Kapi­tel VII der UN-Char­ta ins Spiel, wel­ches dem UN-Sicher­heits­rat die Macht in die Hän­de legt, nach eige­nem Dafür­hal­ten mili­tä­ri­sche Gewalt anzu­wen­den. Natür­lich aus­schließ­lich “zur Wah­rung des Welt­frie­dens”, was aber ins­be­son­de­re von den USA sehr selek­tiv aus­ge­legt wird.

Russland wollte USA keinen Blankoscheck für den Krieg geben

Und wie sowohl Nik­ki Haley als auch John Bol­ton klar­ge­stellt haben, betrach­ten sie die Ver­ein­ten Natio­nen als Mit­tel zum Zweck der För­de­rung eige­ner Inter­es­sen und auf gar kei­nen Fall als eine Orga­ni­sa­ti­on zur Wah­rung des Welt­frie­dens. Die­se US-Reso­lu­ti­on hät­te also unter dem Deck­man­tel der UN Washing­ton die Mit­tel zum Mili­tär­schlag gegen Syri­en in die Hän­de gelegt, was für Mos­kau abso­lut inak­zep­ta­bel war und des­halb auch ent­spre­chend mit einem Veto belegt wur­de. In dem rus­si­schen Reso­lu­ti­ons­ent­wurf, der wie­der­um von den USA mit einem Veto geblockt wur­de, fehlt natür­lich jeg­li­cher Ver­weis auf Kapi­tel VII der UN-Char­ta und somit ein Instru­ment zum mili­tä­ri­schen Ein­grei­fen. Das ist auch der Haupt­grund, wes­halb Russ­land ein Veto ein­ge­legt hat — näm­lich um einen Mecha­nis­mus zu stop­pen, der den USA auto­ma­tisch eine inter­na­tio­nal legi­ti­mier­te Opti­on zum Krieg in die Hän­de gibt, und auf gar kei­nen Fall den Welt­frie­den wah­ren wür­de.

RT Deutsch bemüht sich um ein brei­tes Mei­nungs­spek­trum. Gast­bei­trä­ge und Mei­nungs­ar­ti­kel müs­sen nicht die Sicht­wei­se der Redak­ti­on wider­spie­geln.

RT Deutsch


Gesetz : Russland will von US-Unterstützern keine Investitionen mehr


Die rus­si­sche Regie­rung will künf­tig Inves­ti­tio­nen nur aus jenen Staa­ten her­an­zie­hen, die die Poli­tik der Ver­ei­nig­ten Staa­ten nicht unter­stüt­zen. Dies ist einem Gesetz­ent­wurf zu ent­neh­men, der als Ant­wort auf die jüngs­ten US-Sank­tio­nen kon­zi­piert wor­den ist.
Sput­nik Deutsch­land – Aktu­el­le Top-News und Ana­ly­sen : Fotos, Vide­os, Info­gra­fi­ken


USA sollten mit Russland reden”: Bei US-Angriffen wird sich Russland in Syrien verteidigen


In einem Inter­view mit Sky News am Don­ners­tag beton­te Sach­a­ro­wa, dass die Span­nun­gen über Syri­en zwi­schen Mos­kau und Washing­ton nicht zu einer direk­ten Kon­fron­ta­ti­on bei­der Län­der vor Ort füh­ren soll­ten.

Bezüg­lich Spe­ku­la­tio­nen über Welt­un­ter­gangs­sze­na­ri­os, in denen als Ergeb­nis der von den USA geführ­ten Mili­tär­ak­ti­on rus­si­sches und ame­ri­ka­ni­sches Blut ver­gos­sen wür­de, beru­hig­te Sach­a­ro­wa die Welt­öf­fent­lich­keit mit den Wor­ten, dass Mos­kau und Washing­ton über alle Mit­tel ver­füg­ten, um einen sol­chen Show­down und sei­ne poten­zi­ell kata­stro­pha­len Fol­gen zu ver­hin­dern.

Wir leben im Jahr 2018 und haben alle Arten von Kom­mu­ni­ka­ti­on, ein­schließ­lich Twit­ter, und wir kön­nen alle Fra­gen wie die­se [in Syri­en] lösen, indem wir das Tele­fon abhe­ben, und ich den­ke, das ist ein Fall, der durch Kom­mu­ni­ka­ti­on gelöst wer­den soll­te, aber nicht durch Gewalt”, sag­te die Spre­che­rin des Außen­mi­nis­te­ri­ums.

Sach­a­ro­wa bekräf­tig­te, dass Russ­land sei­ne Sol­da­ten am Boden schüt­zen wer­de, soll­ten den­noch Rake­ten abge­feu­ert wer­den. Zu der vor­aus­ge­gan­ge­nen Erklä­rung des Gesand­ten Mos­kaus im Liba­non, Alex­an­der Sasyp­kin, der die USA warn­te, dass sich das rus­si­sche Mili­tär das Recht vor­be­hal­te, im Fal­le eines Angriffs abge­feu­er­te Rake­ten abzu­fan­gen und Abschuss­platt­for­men anzu­grei­fen, sag­te Sach­a­ro­wa, dass die Wor­te des Gesand­ten in dem Sin­ne ver­stan­den wer­den soll­ten, dass Russ­land sei­ne Armee nicht im Stich las­sen wer­de.

Ich möch­te noch ein­mal beto­nen, und das war auch die Idee unse­res Bot­schaf­ters im Liba­non, dass Russ­land sei­ne Leu­te vor Ort schüt­zen wird. Das ist offen­sicht­lich”, sag­te Sach­a­ro­wa zu Sky.

In Syri­en droht kei­ne zwei­te Kuba-Kri­se

Sie wies Par­al­le­len zur kuba­ni­schen Rake­ten­kri­se von 1962 zurück, die die Welt an den Rand eines Atom­kriegs brach­te, und argu­men­tier­te, dass sich die Zei­ten geän­dert hät­ten. “Ich möch­te Sie nur noch ein­mal dar­an erin­nern, dass es 2018 ist, es ist nicht die Mit­te des 20. Jahr­hun­derts”, sag­te sie und füg­te hin­zu, dass es in einer Zeit der sofor­ti­gen Kom­mu­ni­ka­ti­on kei­nen Grund gebe, war­um Men­schen, die für unse­re Sicher­heit und den inter­na­tio­na­len Frie­den ver­ant­wort­lich sind, nicht mit­ein­an­der reden könn­ten.

Russ­land stre­be nicht nach Lob, son­dern nur nach ech­ter Zusam­men­ar­beit im Kampf gegen den Ter­ro­ris­mus, sag­te Sach­a­ro­wa und kom­men­tier­te den jüngs­ten Tweet von US-Prä­si­dent Donald Trump. Der US-Prä­si­dent beklag­te, dass die von den USA geführ­te Anti-Ter­ror-Kam­pa­gne in Syri­en unter­schätzt wor­den sei.

Wo ist unser Dan­ke­schön, Ame­ri­ka?”, schrieb er auf Twit­ter.

Sach­a­ro­wa ver­wies auf die düs­te­ren lang­fris­ti­gen Aus­wir­kun­gen frü­he­rer US-Mili­tär­be­mü­hun­gen :

Ich den­ke, die Men­schen im Irak ‘dan­ken’ den Ver­ei­nig­ten Staa­ten immer noch für das, was sie getan haben und was sie ihrem Land ange­tan haben, und so hof­fen wir, dass Syri­en eine bes­se­re Zukunft haben wird.

Wir brau­chen kein Ver­ständ­nis dafür, was wir vor Ort tun, wir brau­chen Koope­ra­ti­on, ähn­li­che Wor­te, aber ein wenig anders”, sag­te sie. Der rus­si­sche Prä­si­dent Wla­di­mir Putin for­der­te in sei­ner Rede vor der UNO im Jahr 2015 die Bil­dung einer brei­ten inter­na­tio­na­len Koali­ti­on gegen den Ter­ro­ris­mus, erin­ner­te Sach­a­ro­wa und füg­te hin­zu, dass die­ser Vor­schlag “immer noch auf dem Tisch liegt”.

Wir freu­en uns auf eine enge­re Zusam­men­ar­beit mit ande­ren Län­dern in Syri­en. Wir wol­len und wir brau­chen sie wirk­lich”, sag­te sie.

US-Reak­ti­on dient der Innen­po­li­tik und wird Balan­ce in Syri­en nicht ver­än­dern

Am Mitt­woch infor­mier­te Gene­ral Wla­di­mir Scha­ma­now, der Vor­sit­zen­de des Ver­tei­di­gungs­aus­schus­ses im rus­si­schen Unter­haus, dass Mos­kau einen inten­si­ven Dia­log mit der US-Regie­rung begon­nen habe. Scha­ma­now sag­te :

Ich möch­te alle unse­re Bür­ger beru­hi­gen : alle staat­li­che Orga­ne der mili­tä­ri­schen, diplo­ma­ti­schen- und poli­ti­schen Füh­rung arbei­ten seit drei Tagen rund um die Uhr.

Der NATO-Staat Tür­kei, der in Syri­en eng mit Russ­land zusam­men­ar­bei­tet, nimmt laut dem rus­si­schen Gene­ral eine Ver­mitt­ler­rol­le ein. “Es gibt einen direk­ten Dia­log mit dem Aus­schuss der Gene­ral­stabs­chefs der USA. Über unse­re Ver­bün­de­te, die tür­ki­schen Kol­le­gen, ver­läuft die Kom­mu­ni­ka­ti­on mit der NATO — die Infor­ma­tio­nen wer­den geprüft und prä­zi­siert”, füg­te Scha­ma­now hin­zu.

Der Chef­be­ra­ter des tür­ki­schen Prä­si­den­ten, İlnur Çevik, unter­strich im Gespräch mit der RT-Sen­dung Sophie­Co, dass er die US-Reak­ti­on auf die Ereig­nis­se haupt­säch­lich als innen­po­li­ti­schen Schritt der Trump-Regie­rung betrach­te, um der US-Bevöl­ke­rung zu bewei­sen, dass das Wort Washing­tons inter­na­tio­na­les Gewicht habe. Soll­ten die USA Luft­an­grif­fe in Syri­en star­ten, wer­de dies das mili­tä­ri­sche Gleich­ge­wicht nicht ver­än­dern, glaubt Çevik.

Unter­des­sen wird die fra­gi­le Lage von eini­gen poli­ti­schen Krei­sen in den USA wei­ter ange­heizt. Die USA pla­nen, als Reak­ti­on auf den angeb­li­chen che­mi­schen Angriff, der sich in Duma weni­ge Kilo­me­ter von Damas­kus ereig­net haben soll ; “acht Zie­le in Syri­en anzu­grei­fen, dar­un­ter zwei Flug­plät­ze, ein For­schungs­zen­trum und eine Che­mie­waf­fen­an­la­ge”, berich­te­te der US-Fern­seh­sen­der CNBC News am Don­ners­tag unter Beru­fung auf eine regie­rungs­na­he Quel­le, die aber nicht genannt wur­de.

US-Prä­si­dent Donald Trump habe noch kei­ne “end­gül­ti­ge Ent­schei­dung” getrof­fen, wie er reagie­ren sol­le, sag­te das Wei­ße Haus am Don­ners­tag, nach­dem er sich mit sei­nen wich­tigs­ten natio­na­len Sicher­heits­be­ra­tern getrof­fen hat­te.

Wir wer­ten wei­ter­hin Geheim­dienst­be­rich­te aus und enga­gie­ren uns im Gespräch mit unse­ren Part­nern und Ver­bün­de­ten,” sag­te Pres­se­se­kre­tä­rin Sarah San­ders.

Wes­ten behin­der­te OPCW-Mis­si­on in Syri­en

Ein Spre­cher der Orga­ni­sa­ti­on für das Ver­bot che­mi­scher Waf­fen (OPCW) “bestä­tig­te, dass das Unter­su­chungs­mis­si­ons­team der OPCW auf dem Weg nach Syri­en ist und sei­ne Arbeit am Sams­tag, dem 14. April 2018, auf­neh­men wird”, so eine kur­ze Erklä­rung am Don­ners­tag. Die Exper­ten der Mis­si­on wer­den Gesprä­che mit den mut­maß­li­chen Opfern füh­ren und Pro­ben sam­meln, die in den Labors der OPCW unter­sucht wer­den sol­len.

Die syri­sche Regie­rung beton­te, dass sie den Wes­ten für jede Ver­zö­ge­rung bei der Ankunft der OPCW-Mis­si­on ver­ant­wort­lich machen wer­de. Eine Quel­le im Außen­mi­nis­te­ri­um wur­de in einer Nach­rich­ten­mel­dung im staat­li­chen Fern­se­hen mit den Wor­ten zitiert, west­li­che Staa­ten ver­such­ten, die Auf­ga­be der Mis­si­on zu behin­dern und sich in ihre Arbeit ein­zu­mi­schen.

Wir wer­den die Ankunft des OPCW-Teams in Duma erleich­tern, um zu über­prü­fen, ob che­mi­sche Sub­stan­zen ver­wen­det wur­den oder nicht”, äußer­te Baschar Dschaa­fa­ri, Syri­ens Gesand­ter bei der UNO, in New York und füg­te hin­zu, dass ein zwei­tes Team am Frei­tag ein­tref­fen wer­de.

Der Damas­ze­ner Vor­ort Duma wur­de die­se Woche von der syri­schen Regie­rung mit rus­si­scher Unter­stüt­zung zurück­er­obert, sodass auch Exper­ten von der OPCW einen leich­te­ren Zugang erhal­ten dürf­ten als bei frü­he­ren Gele­gen­hei­ten, bei denen die angeb­li­chen Angrif­fe in Gebie­ten statt­fan­den, in denen mili­tä­ri­sche Zusam­men­stö­ße andau­er­ten oder die von extre­mis­ti­schen Rebel­len kon­trol­liert wur­den.

Syri­en und Russ­land baten um die Ent­sen­dung eines Unter­su­chungs­teams, nach­dem Oppo­si­ti­ons­grup­pen behaup­te­ten, die syri­sche Armee hät­te in Duma einen Che­mie­waf­fen­an­griff durch­ge­führt. Rebel­len und ihnen nahe­ste­hen­de huma­ni­tä­re Orga­ni­sa­tio­nen behaup­te­ten, der Angriff hät­te zu zahl­rei­chen Toten und Hun­der­ten von Opfern geführt.

Mos­kau und Damas­kus gehen davon aus, dass der Vor­fall “insze­niert” wur­de, um die Regie­rungs­of­fen­si­ve gegen die Rebel­len in Dume zu stop­pen. Außer­dem fällt der Zwi­schen­fall fast zeit­gleich mit den Aus­sa­gen Trumps zusam­men, der zuvor ankün­dig­te, die US-Armee aus Syri­en zurück­zu­zie­hen.

In einem Fern­seh­in­ter­view am Don­ners­tag stell­te der fran­zö­si­sche Prä­si­dent Emma­nu­el Macron die Behaup­tung auf, “dass che­mi­sche Waf­fen zumin­dest in Form von Chlor benutzt wur­den und dass sie von Baschar al-Assads Régime benutzt wur­den”. Kon­kre­te Bewei­se konn­te der Prä­si­dent aller­dings nicht vor­le­gen.

Einen Tag zuvor sag­ten die USA, dass sie “noch immer [dabei sind,] Geheim­dienst­in­for­ma­tio­nen zu beur­tei­len” und sie “über­zeugt” sei­en, dass Damas­kus an Che­mie­an­grif­fen betei­ligt gewe­sen sei.

Die Mis­si­ons­ex­per­ten der OPCW sind nicht berech­tigt, einen Ver­ant­wort­li­chen für den angeb­li­chen Che­mie­waf­fen-Vor­fall zu defi­nie­ren. Aber es wird erwar­tet, dass die OPCW Aus­sa­gen fäl­len kann, ob und wel­che Che­mi­ka­li­en ver­wen­det und wie sie ver­brei­tet wur­den.

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Russischer Senator : Russland erwägt Aussetzung von Titan-Lieferungen an Boeing


Am Frei­tag kün­dig­ten die rus­si­schen Abge­ord­ne­ten eine bevor­ste­hen­de Ant­wort auf die Sank­tio­nen der USA an, die letz­te Woche ver­hängt wor­den waren. Dem stell­ver­tre­ten­den Spre­cher der Staats­du­ma, Iwan Mel­ni­kow, zufol­ge könn­ten die Gegen­maß­nah­men ein Ende der Zusam­men­ar­beit mit den USA in Atom­in­dus­trie und Flug­zeug­bau bedeu­ten. “Russ­land könn­te die USA ‘ner­ven’, indem es die Zusam­men­ar­beit im Welt­raum erheb­lich ein­schränkt oder aus­setzt oder indem es die Lie­fe­run­gen von Bestand­tei­len an Boe­ing redu­ziert und die Titan-Lie­fe­run­gen kom­plett stoppt”, erklär­te Petr Pusch­ka­rew, der Chef­ana­lyst des Finanz­dienst­leis­ters Tele­Tra­de.

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Außer­dem könn­ten die USA und deren Part­ner unter ande­rem aus rus­si­schen Pri­va­ti­sie­rungs­pro­jek­ten aus­ge­schlos­sen wer­den. 

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Nach Trumps Drohung an Russland : Aktien stürzen ab, Öl- und Goldpreis schießen in die Höhe


Der S&P 500, der Dow Jones und der Nasdaq Com­po­si­te ver­lo­ren jeweils fast ein Pro­zent, nach­dem US-Prä­si­dent Donald Trump am Mitt­woch eine War­nung an Russ­land gerich­tet hat­te, die­ses möge sich auf Rake­ten­an­grif­fe gegen Syri­en “vor­be­rei­ten”.

Russ­land schwört, alle auf Syri­en abge­feu­er­ten Rake­ten abzu­schie­ßen. Mach Dich bereit, Russ­land, denn sie wer­den kom­men, schön und neu und smart ! Du soll­test kein Part­ner einer mit Gas mor­den­den Bes­tie sein, die ihre Leu­te tötet und es genießt”, schrieb Trump auf Twit­ter.

Frühe Gewinne wieder abgegeben

Die Dro­hung des US-Prä­si­den­ten erfolg­te, nach­dem Russ­lands Bot­schaf­ter im Liba­non am Diens­tag erklärt hat­te, dass Russ­land US-ame­ri­ka­ni­sche Rake­ten abschie­ßen wür­de, die in Rich­tung Syri­en flie­gen wür­den.

Die Bot­schaft des US-Prä­si­den­ten mach­te auch die frü­hen Kurs­ge­win­ne auf den euro­päi­schen Märk­ten zunich­te, wobei die gro­ßen Bör­sen in Lon­don, Paris und Frank­furt im Anschluss an die­se Nach­rich­ten um ein hal­bes bis ein Pro­zent nach­ga­ben.

Volksrepublik China als Hoffnung für Bullen

Die Märk­te sind der­zeit zwei­ge­teilt — ein mög­li­cher US-Mili­tär­schlag in Syri­en bringt Unsi­cher­heit, aber die Locke­rung der Han­dels­span­nun­gen zwi­schen den USA und Chi­na kön­nen als Zei­chen für eine Hausse ange­se­hen wer­den. Der Chef der People’s Bank of Chi­na, Yi Gang, kün­dig­te jüngst an, die zweit­größ­te Volks­wirt­schaft der Welt gegen­über dem Aus­land zu öff­nen, was auf den Märk­ten viel­fach als Signal der Annä­he­rung im Han­dels­krieg mit dem Wei­ßen Haus ange­se­hen wird.

Der Gold­preis stieg nach den beschrie­be­nen Ereig­nis­sen auf sein Tages­hoch von 1.359 US-Dol­lar pro Fein­un­ze, da die Anle­ger sich dem Edel­me­tall zuwand­ten, das in Zei­ten der Unsi­cher­heit als siche­re Anla­ge gilt.

Auch die Ölprei­se stie­gen auf­grund der zuneh­men­den Span­nun­gen im Nahen Osten auf ein Drei­jah­res­hoch. Das Roh­öl der Sor­te Brent stieg um 1,5 Pro­zent auf 72 US-Dol­lar pro Bar­rel und erreich­te damit den höchs­ten Stand seit Dezem­ber 2014. Die US-Bench­mark West Texas Inter­me­dia­te leg­te um zwei Pro­zent zu und wur­de bei über 66 US-Dol­lar pro Bar­rel gehan­delt.

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Russland verhöhnt „The Times“ wegen des „von Aufständischen kontrollierten Damaskus“


Rus­si­sche Diplo­ma­ten in Groß­bri­tan­ni­en haben die Zei­tung „The Times“ wegen eines Feh­lers in einem Arti­kel über den Syri­en-Kon­flikt ver­höhnt. Die Bot­schaft mach­te auf die Behaup­tung des Autors auf­merk­sam, dass Russ­land sei­ne Luft­waf­fe ein­ge­setzt hat­te, „um die von den Auf­stän­di­schen kon­trol­lier­ten Städ­te Damas­kus und Alep­po zu zer­stö­ren“.
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