Netanjahu : Russlands und Israels Militärs sollten sich „abstimmen“


Der israe­li­sche Pre­mier­mi­nis­ter Ben­ja­min Netan­ja­hu hat bei sei­nem Tref­fen mit dem rus­si­schen Prä­si­den­ten Wla­di­mir Putin am Don­ners­tag in der Schwarz­meer­stadt Sot­schi Mos­kau zur Unter­stüt­zung im Kon­flikt mit dem Iran auf­ge­ru­fen. Die Mili­tärs der bei­den Staa­ten soll­ten sich laut Netan­ja­hu mit­ein­an­der „abstim­men“.
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Russlands Militär : USA fliegen Luftangriff in Idlib – Opfer und Schäden


Am Sonn­tag teil­te das Zen­trum für Ver­söh­nung der Kon­flikt­par­tei­en in Syri­en mit, dass das US-Mili­tär am Sams­tag um 15 Uhr eine Gegend zwi­schen den Ort­schaf­ten Maaret-Mis­rin und Kafer-Cha­ja im Gou­ver­ne­ment Idlib ange­grif­fen habe. Durch den Luft­an­griff sei­en zahl­rei­che Opfer zu bekla­gen und Schä­den ent­stan­den. Weder Mos­kau noch Anka­ra sei­en über den US-Ein­satz im Vor­feld infor­miert wor­den.

Wie es im Zen­trum für Ver­söh­nung der Kon­flikt­par­tei­en in Syri­en wei­ter hieß, habe die syri­sche Armee auf Behar­ren Russ­lands und der Tür­kei einen ein­sei­ti­gen Waf­fen­still­stand in der Dees­ka­la­ti­ons­zo­ne aus­ge­ru­fen. Die Feu­er­pau­se gel­te seit dem Mor­gen des 31. August. Somit habe man der Zivil­be­völ­ke­rung die Mög­lich­keit geben wol­len, Idlib durch einen huma­ni­tä­ren Kor­ri­dor zu ver­las­sen.

Das Pen­ta­gon bestä­tig­te den Luft­an­griff. Dem­nach habe er sich gegen eine Kom­man­do­zen­tra­le der Ter­ror­or­ga­ni­sa­ti­on al-Qai­da gerich­tet, wel­che die Sicher­heit von US-Bür­gern, Ver­bün­de­ten und Zivi­lis­ten gefähr­de­te.

Russ­lands Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­um kri­ti­sier­te den US-Ein­satz. Sol­che Hand­lun­gen rie­fen dem­nach Befrem­den her­vor : “Mit ihren Hand­lun­gen haben die USA das Fort­dau­ern des Waf­fen­still­stands in der Dees­ka­la­ti­ons­zo­ne Idlib gefähr­det und es in eini­gen Berei­chen gar rui­niert.” (TASS/RIA Nowos­ti)

Mehr zum The­ma — Isra­el fliegt Prä­ven­tiv­an­griff gegen “ira­ni­sche Kil­ler­droh­nen” in Syri­en

RT Deutsch


350 Jahre Russlands Nationalflagge : Moskau feiert mit Flashmobs und Konzerten


Russ­lands Natio­nal­flag­ge ist am 22. August offi­zi­ell 350 Jah­re alt gewor­den. Zu die­sem Anlass beschloss die Stadt­ver­wal­tung von Mos­kau, die Fei­er­lich­kei­ten auf die­ses Wochen­en­de aus­zu­deh­nen. Am Sams­tag fan­den daher in der rus­si­schen Haupt­stadt zahl­rei­che kul­tu­rel­le Ver­an­stal­tun­gen statt. Die größ­ten Events wur­den auf dem Sach­a­row-Pro­spekt, im Park des Sie­ges und in Kolo­mens­ko­je durch­ge­führt.

Beim Flashmob “Rekord-Flag­ge” ent­fal­te­ten rund 1.000 Mit­glie­der ver­schie­de­ner Ver­ei­ne auf dem Sach­a­row-Pro­spekt eine aus 2.000 Städ­te­flag­gen bestehen­de Fah­ne, auf der “Russ­land” zu lesen war. Anschlie­ßend roll­ten die Teil­neh­mer eine rie­si­ge Tri­ko­lo­re aus. Mit ihrer Flä­che von 2.541 Qua­drat­me­tern wur­de die Flag­ge ins Buch der Rekor­de Russ­lands ein­ge­tra­gen. Um 14 Uhr (Orts­zeit) begann auf dem Sach­a­row-Pro­spekt ein Kon­zert, dem mehr als 100.000 Zuschau­er bei­wohn­ten. Auf der Büh­ne tra­ten bekann­te rus­si­sche Musi­ker auf.

Die ers­te urkund­lich nach­ge­wie­se­ne Erwäh­nung der Tri­ko­lo­re geht ins Jahr 1669 zurück, also in die Ära Ale­xeis I. Die weiß-blau-rote Flag­ge ist erst­mals auf dem Kampf­schiff “Orjol” (auf Deutsch “Adler”) gehisst wor­den. Kai­ser Peter der Gro­ße unter­zeich­ne­te am 20. Janu­ar 1705 einen Erlass, dem zufol­ge alle rus­si­schen Schif­fe unter der weiß-blau-roten Fah­ne fah­ren soll­ten. Die­se Tri­ko­lo­re wur­de eine gerau­me Zeit lang fast aus­schließ­lich bei der Flot­te ver­wen­det. Erst kurz vor der Krö­nung des letz­ten rus­si­schen Kai­sers Niko­laus II. im Jahr 1896 wur­de die­se Farb­kom­bi­na­ti­on offi­zi­ell zum Hoheits- und Ehren­zei­chen Russ­lands erklärt. Nach Grün­dung der UdSSR lös­te das Rot für fast 70 Jah­re die alten drei Far­ben ab. Erst am 22. August 1991 erklär­te der Obers­te Sowjet der Rus­si­schen Sozia­lis­ti­schen Föde­ra­ti­ven Sowjet­re­pu­blik die Tri­ko­lo­re wie­der zum Hoheits­zei­chen Russ­lands.

Mehr zum The­ma — Wol­len die Mos­kau­er an den Pro­tes­ten teil­neh­men ? RT-Stra­ßen­um­fra­ge in der rus­si­schen Haupt­stadt

RT Deutsch


80 Jahre Nichtangriffspakt : Russlands Chef-Historiker erklärt Ursachen


Am 22. August sprach RT-Deutsch-Redak­teur Wla­dis­law San­kin mit einem der nam­haf­tes­ten rus­si­schen His­to­ri­ker, Alex­an­der Tschub­ar­jan, über die kom­pli­zier­ten Umstän­de der euro­päi­schen Poli­tik der Vor­kriegs­zeit. In der Kurz­fas­sung des Inter­views spricht der 87-jäh­ri­ge Wis­sen­schaft­ler über den deutsch-sowje­ti­schen Nicht­an­griffs­pakt, der sich am 23. August zum 80. Mal jährt.

RT Deutsch


Japan plädiert für Stärkung der internationalen Rolle Russlands


Tokio plä­diert für eine akti­ve­re Betei­li­gung Russ­lands an der Lösung inter­na­tio­na­ler Pro­ble­me. Dies teil­te das japa­ni­sche Außen­mi­nis­te­ri­um im Zusam­men­hang mit der Idee, den rus­si­schen Prä­si­den­ten Wla­di­mir Putin nächs­tes Jahr zum G7-Gip­fel ein­zu­la­den, am Don­ners­tag mit.
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Krim nicht Teil Russlands ? – Reaktion der Halbinsel auf Erdogans Erklärung


Die Posi­ti­on des tür­ki­schen Prä­si­den­ten Recep Tayy­ip Erdo­gan, wonach Anka­ra die Wie­der­ver­ei­ni­gung der Halb­in­sel Krim mit Russ­land nicht aner­kennt, ent­täuscht und spricht für ein „Lieb­äu­geln“ mit der Ukrai­ne. Nun nah­men Krim-Poli­ti­ker zur ent­stan­de­nen Situa­ti­on Stel­lung.
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Wegen Russlands cleverer Gold-Käufe : Putin ist „Person der Woche“


Der Nach­rich­ten­sen­der „n‑tv“ wählt Wla­di­mir Putin zur „Per­son der Woche“. Begrün­dung : „Fast unbe­merkt baut Prä­si­dent Putin die Gold­be­stän­de Russ­lands mas­siv aus. Er will sich vom US-Dol­lar eman­zi­pie­ren.“ Sput­nik befragt dazu den erfah­re­nen Finanz-Ana­ly­ti­ker und Wirt­schafts­ex­per­ten Fol­ker Hell­mey­er von „Sol­vecon Invest“ in Bre­men.
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