Schüler aus Deutschland werden von Lawine erfasst und überleben


Zwei der Jugend­li­chen (16 und 17) wur­den dabei ganz, zwei (bei­de 17) zum Teil ver­schüt­tet. Zwei wei­te­re (16 und 17) wur­den von der Lawi­ne erfasst, jedoch nicht ver­schüt­tet. Die 29 Jah­re alte Leh­re­rin und eine wei­te­re Schü­le­rin hat­ten Glück und kamen mit der Lawi­ne nicht in Kon­takt.

Inner­halb kür­zes­ter Zeit gelang es nach­fol­gen­den Ski­fah­rern und den übri­gen Mit­glie­dern der Schü­ler­grup­pe, alle Per­so­nen zu orten und sie aus­zu­gra­ben. Die vier Erfass­ten wur­den vor­sorg­lich ins Kran­ken­haus gebracht, konn­ten die­ses laut Poli­zei aber alle wie­der ver­las­sen.

Die Poli­zei in Öster­reich erklär­te, dass die Schü­ler auf einer gesi­cher­ten Pis­te unter­wegs waren. Wie­so dort eine Lawi­ne abge­hen konn­te, müs­se noch ermit­telt wer­den. “Wir haben hier der­zeit die höchs­te Lawi­nen­warn­stu­fe”, sag­te ein Spre­cher. Die gro­ße Lawi­nen­ge­fahr und der nicht enden wol­len­de Schnee­fall wür­den die Ermitt­lun­gen der­zeit kaum mög­lich machen. (dpa)

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Mann greift Kinder in Grundschule in Peking an : 20 Schüler verletzt, Täter festgenommen


Nach der Atta­cke wur­de in sozia­len Medi­en ein Video geteilt, in dem es hieß, dass der Täter ein frü­he­rer Mit­ar­bei­ter der Grund­schu­le sei. Dem­nach han­de­le es sich bei ihm um eine ehe­ma­li­ge Aus­hilfs­kraft. Ein mög­li­ches Motiv sei, dass der Mann sei­ne Pro­be­zeit als Haus­meis­ter an der Schu­le nicht bestan­den habe. Wel­che Waf­fe der Mann benutzt hat­te, blieb zunächst unklar. Eini­ge Eltern spra­chen von einem Ham­mer. Die ver­letz­ten Kin­der sind aller­dings außer Lebens­ge­fahr. (South Chi­na Morning Post)

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79 in Kamerun entführte Schüler wieder frei


Die Kir­che wer­de ihre Schu­len in der Regi­on aus Sicher­heits­grün­den bis auf wei­te­res schlie­ßen, erklär­te Fon­ki. “Wir haben die Eltern ange­ru­fen und ihnen gesagt, dass sie ihre Kin­der jetzt wie­der nach Hau­se mit­neh­men kön­nen”, sag­te er. Die Ent­füh­rer hät­ten die Kin­der in der Nacht zum Mitt­woch in der Nähe der Stadt Bamen­da frei­ge­las­sen.

Die Behör­den ver­däch­tig­ten Sepa­ra­tis­ten der eng­lisch­spra­chi­gen Min­der­heit Kame­runs, für die Ent­füh­rung ver­ant­wort­lich zu sein. Sie sahen die Ent­füh­rung als Teil der Stra­te­gie der Sepa­ra­tis­ten, im eng­lisch­spra­chi­gen Lan­des­teil für Cha­os zu sor­gen. Die Mehr­heit der rund 23 Mil­lio­nen Ein­woh­ner des zen­tral­afri­ka­ni­schen Staa­tes spricht fran­zö­sisch, nur eine Min­der­heit nahe der Gren­ze zu Nige­ria ist anglo­phon. Die Min­der­heit fühlt sich seit lan­gem von der fran­ko­pho­nen Mehr­heit benach­tei­ligt. Der Kon­flikt ist seit 2017 mit offe­nen Bestre­bun­gen nach staat­li­cher Unab­hän­gig­keit eska­liert. (dpa)

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Schüler kündigt Tötungsdelikte an — Großeinsatz in Baden-Württemberg


Dar­auf­hin durch­such­ten Ermitt­ler die elter­li­che Woh­nung des Schü­lers. Weil der Jun­ge zunächst nicht gefun­den wer­den konn­te, wur­de die Schu­le den Anga­ben zufol­ge am frü­hen Nach­mit­tag geschlos­sen ; die Schü­ler soll­ten nach Hau­se gehen. Poli­zis­ten nah­men den 16-Jäh­ri­gen kurz dar­auf fest. (dpa)

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Gestapo-Methoden ? AfD-Kampagne für Schüler : „Lehrer sollen eingeschüchtert werden“


Die Ham­bur­ger AfD hat eine Online-Platt­form ein­ge­rich­tet, auf der Schü­ler und Eltern nega­ti­ve Wort­mel­dun­gen von Leh­rern an die AfD mel­den kön­nen. Wei­te­re AfD-Lan­des­ver­bän­de wol­len nach­rüs­ten. Poli­ti­ker und Leh­rer­ver­bän­de kri­ti­sie­ren die­ses Vor­ge­hen scharf. „Das ist ein­deu­tig der fal­sche Weg“, erklärt ein Leh­rer­ver­bands­spre­cher im Sput­nik-Inter­view.
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Alles klar, Manu?” Französischer Präsident tadelt Schüler für zu lockere Anrede


Am 18. Juni wur­de in Frank­reich das 78. Jubi­lä­um der Rede von Charles de Gaul­le gefei­ert, die er im Jah­re 1940 hielt und die einen Anstoß für die fran­zö­si­sche Résis­tan­ce gab. Macron nahm an der Gedenk­fei­er in Mont Valé­ri­en teil. Nach der Zere­mo­nie schüt­tel­te er die Hän­de von eini­gen Schü­lern, einer von denen frag­te den Prä­si­den­ten läs­sig : “Ça va, Manu?” (Alles klar, Manu?). Dies soll den Prä­si­den­ten tief getrof­fen haben, und er reagier­te scharf : “Du kannst Dumm­hei­ten machen, aber nicht heu­te, heu­te ist der Tag der Mar­seil­lai­se, des Par­ti­sa­nen­lieds, und an die­sem Tag nennst du mich ‘Herr Prä­si­dent’ ”. Der per­ple­xe Schü­ler ent­schul­dig­te sich sofort : “Ent­schul­di­gung, Herr Prä­si­dent.”

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US-Lehrer gibt versehentlich Schuss ab — Schüler leicht verletzt


Der Vor­fall ereig­ne­te sich am Diens­tag in einer High School in dem Ort Sea­si­de bei Mon­te­rey. Der Leh­rer, der auch Reser­ve­po­li­zist ist, sei beur­laubt wor­den, sag­te Poli­zei-Chef Bri­an Fer­ran­te der “New York Times”. Die US-Regie­rung von Donald Trump hat­te zuletzt nach dem Schul­mas­sa­ker von Flo­ri­da ange­kün­digt, sie wol­le Bun­des­staa­ten bei Bestre­bun­gen unter­stüt­zen, Leh­rer und ande­res Schul­per­so­nal auf frei­wil­li­ger Basis zu bewaff­nen.

Mit­te Febru­ar hat­te ein 19-Jäh­ri­ger an einer Schu­le in Park­land (Flo­ri­da) 14 Schü­ler und drei Erwach­se­ne erschos­sen. Danach for­mier­te sich eine brei­te und laut­star­ke Pro­test­be­we­gung, die här­te­re Waf­fen­ge­set­ze for­der­te. Das Wei­ße Haus dis­ku­tier­te dar­auf­hin ver­schie­de­ne Maß­nah­men. (dpa)
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Weil Indien jetzt gegen Schummler vorgeht : Über eine halbe Million Schüler kamen nicht zu Prüfungen


Über­wa­chungs­ka­me­ras und eine Son­der­ein­heit der Poli­zei haben in die­sem Jahr ver­sucht, die “Bil­dungs­ma­fia” im Land bei ihrem Geschäft zu stö­ren und Betrü­ger bei ihren Täu­schungs­ver­su­chen zu ertap­pen. Die­se Mafia ist in Indi­en ent­stan­den, da die Sche­re zwi­schen den anspruchs­vol­len Prü­fungs­an­for­de­run­gen und dem sin­ken­den Unter­richts­ni­veau immer wei­ter aus­ein­an­der­geht. Die Kon­kur­renz um Stu­di­en­plät­ze tut ihr Übri­ges dazu, dass die Zulas­sung für eini­ge Stu­di­en­gän­ge nur mit Best­no­te infra­ge­kommt. Dafür wer­den dann Prü­fer geschmiert, Lösun­gen wei­ter­ge­reicht oder ande­re, noch krea­ti­ve­re Tricks ange­wen­det.

Für mich ist das Bil­dungs­mi­nis­te­ri­um von Uttar Pra­desh eine Mar­ke. Die Nie­der­schla­gung der Bil­dungs­ma­fia wird zwei Fol­gen haben : Ers­tens wer­den mehr Schü­ler in unse­re Schu­len auf­ge­nom­men, und zwei­tens wer­den die Schü­ler stolz dar­auf sein, sich an unse­ren Schu­len ein­zu­schrei­ben”, erklär­te der Minis­ter für Sekun­dar­schul­bil­dung, Dinesh Shar­ma, der Times of India zufol­ge.

Shar­ma zufol­ge wer­den ver­däch­ti­ge Prü­fungs­zen­tren beson­ders inten­siv beob­ach­tet oder geschlos­sen und Inspek­to­ren, die zu lax sind, ent­las­sen. Die bes­ten Schü­ler sol­len zudem ihre Prü­fungs­bö­gen ver­öf­fent­li­chen, damit die Öffent­lich­keit nach­voll­zie­hen kann, wie es zu der jewei­li­gen Bewer­tung gekom­men ist, da laut dem Bil­dungs­mi­nis­ter ehr­li­che Schü­ler am meis­ten unter dem Betrug lit­ten.

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Der der­zei­ti­ge Innen­mi­nis­ter Raj­nath Singh hat­te bereits in den Jah­ren 1991 – 92, als er noch Bil­dungs­mi­nis­ter von Uttar Pra­desh war, ein sehr stren­ges Gesetz gegen Betrug bei Prü­fun­gen ein­ge­führt, das sogar Gefäng­nis­stra­fen vor­sah. Die nach­fol­gen­den Regie­run­gen unter­nah­men jedoch kei­ne Anstren­gun­gen, es umzu­set­zen und so dem Betrugs­sys­tem Ein­halt zu gebie­ten. Im Gegen­teil : Die­ses Gesetz wur­de als Grund ange­führt, wes­halb sei­ne Par­tei die Par­la­ments­wah­len 1993 ver­lo­ren habe, und von da an immer wei­ter auf­ge­weicht. Jetzt jedoch will Singh den mafiö­sen Struk­tu­ren ein Ende berei­ten :

Von der Online-Zutei­lung von Prü­fungs­zen­tren bis hin zur Aus­rüs­tung mit Über­wa­chungs­ka­me­ras ging mei­ne Regie­rung gar so weit, sich einer Son­der­ein­heit der Poli­zei von Uttar Pra­desh zu bedie­nen, um gegen die Bedro­hung vor­zu­ge­hen und unschul­di­ge Schü­lern davor zu bewah­ren, aus­ge­beu­tet zu wer­den.

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Angriff in einer russischen Schule : Acht Schüler und ein Lehrer verletzt


Zwei mas­kier­te Män­ner stürm­ten heu­te Mor­gen eine Schu­le in der rus­si­schen Stadt Perm, etwa 1.150 Kilo­me­ter Luft­li­nie nord­öst­lich von Mos­kau. Min­des­tens acht Schü­ler und ein Leh­rer erlit­ten Stich­wun­den. Es soll sich um zwei Angrei­fer gehan­delt haben, teil­ten loka­le Behör­den mit. Der Vor­fall ereig­ne­te sich an der Schu­le Num­mer 127 um 10:19 Uhr Orts­zeit (8:19 Uhr Mos­kau­er Zeit), als die Schü­ler nach den Weih­nachts­fe­ri­en in die Schu­le zurück­kehr­ten.

Die Angrei­fer sol­len die Per­mer Schü­ler mit Mes­sern ange­grif­fen haben. Sie wur­den fest­ge­nom­men, ihre Moti­ve wer­den unter­sucht, sag­te eine Quel­le in den ört­li­chen Ret­tungs­diens­ten RIA Nowos­ti.

Die Kri­mi­nel­len wur­den fest­ge­nom­men, ihre Iden­ti­tä­ten und Moti­ve für den Angriff wer­den ermit­telt”, so die Quel­le.

Nach Anga­ben des Minis­te­ri­ums für Ter­ri­to­ria­le Sicher­heit der Regi­on erlit­ten acht Schü­ler und ein Leh­rer Stich­wun­den, die von den bei­den Angrei­fern ver­ur­sacht wur­den. Sie­ben Opfer wur­den ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert. Der Leh­rer und ein 16-jäh­ri­ger Schü­ler erlit­ten bei dem Angriff schwe­re Ver­let­zun­gen und befin­den sich in einem kri­ti­schen Zustand. Sie wer­den der­zeit ope­riert, teil­te das regio­na­le Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um mit. Bei­de wur­den im Nacken ver­letzt.

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