Mannheim hebt Bußgelder gegen Schüler wegen Teilnahme an Fridays for Future während Schulzeit auf


Mehr zum The­ma — Fri­days for Future in BaWü : Schü­ler müs­sen erst­mals nach Fehl­stun­den Buß­geld zah­len

Zu die­ser Schluss­fol­ge­rung soll es durch eine erneu­te Prü­fung der Sach­la­ge gekom­men sein. Die Buß­gel­der sei­en nur ein letz­tes Mit­tel. Weil es vie­le Buß­geld­ver­fah­ren gebe, sei die Beson­der­heit die­ser Fäl­le im Ver­gleich zum klas­si­schen Schul­schwän­zen zunächst nicht auf­ge­fal­len. Nach der Auf­he­bung müs­sen die betrof­fe­nen Fami­li­en nun doch nicht die 88,50 Euro zah­len.

Am Mitt­woch war bekannt gewor­den, dass vier Fami­li­en Buß­geld­be­schei­de erhal­ten hat­ten, nach­dem Schü­ler des Mann­hei­mer Geschwis­ter-Scholl-Gym­na­si­ums an Fri­days-for-Future-Demons­tra­tio­nen teil­ge­nom­men hat­ten und dem Unter­richt fern­ge­blie­ben waren.

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Spuck-Skandal : Vier Schüler und Lehrer von Wiener Schule ausgeschlossen


Eine unab­hän­gi­ge Kom­mis­si­on der Wie­ner Bil­dungs­di­rek­ti­on hat sich mit dem Vor­fall, der sich etwa vor einem Monat ereig­ne­te, beschäf­tigt. Die Auf­nah­men, die am 2. Mai an der HTL Otta­kring ent­stan­den sind, zei­gen, wie ein Leh­rer zunächst von einem Schü­ler pro­vo­ziert und dar­auf­hin von dem Leh­rer bespuckt wird. Die Schü­ler selbst sol­len den Päd­ago­gen über meh­re­re Mona­te hin­weg gemobbt haben. Im Rah­men einer Pres­se­kon­fe­renz prä­sen­tier­te Wiens Bil­dungs­di­rek­tor Hein­rich Him­mer heu­te die Ergeb­nis­se der Über­prü­fung.

Dem­nach müs­sen vier von sechs an dem Vor­fall betei­lig­ten Schü­ler die Schu­le nun ver­las­sen. Begrün­det wird die­se Ent­schei­dung damit, dass die Schü­ler ihre Pflich­ten in schwer­wie­gen­der Wei­se ver­letzt haben und die Anwen­dung von Erzie­hungs­mit­teln erfolg­los blieb. Was den Leh­rer betrifft, so hat die Kom­mis­si­on ent­schie­den, dass die Zusam­men­ar­beit nach Ablauf sei­nes ein­jäh­rig befris­te­ten Dienst­ver­trags nicht sinn­voll sei, da “die päd­ago­gisch nöti­ge Eig­nung nicht gege­ben” ist. Der Mann befin­de sich noch im Kran­ken­stand und spre­che mit den Behör­den nur über sei­nen Rechts­an­walt.

Hein­rich Him­mer beton­te bei der Pres­se­kon­fe­renz :

Beson­de­re Situa­tio­nen ver­lan­gen beson­de­re Her­an­ge­hens­wei­sen – und so war es mir wich­tig, dass die­se auch medi­al stark dis­ku­tier­ten Vor­fäl­le an der HTL Otta­kring nicht nur intern, son­dern ganz bewusst auch durch eine exter­ne unab­hän­gi­ge Kom­mis­si­on über­prüft wer­den. Wohl kön­nen wir auf Basis die­ser Über­prü­fung nun als Bil­dungs­di­rek­ti­on die Ergeb­nis­se der Dis­zi­pli­nar­kon­fe­renz an der HTL Otta­kring wei­test­ge­hend bestä­ti­gen, dar­über hin­aus jedoch stel­len die Über­le­gun­gen der Kom­mis­si­on für eine künf­tig bes­se­re Vor­ge­hens­wei­se in die­ser­art schu­li­schen Extrem­si­tua­tio­nen eine wich­ti­ge Hil­fe dar. Ich den­ke, dass aus die­sen Vor­komm­nis­sen öster­reich­weit gelernt wer­den kann und muss.

Als eine der Kon­se­quen­zen auf den Fall soll in den befris­te­ten Dienst­ver­trä­gen der Leh­rer im ers­ten Jahr künf­tig eine drei­mo­na­ti­ge Pro­be­zeit fest­ge­schrie­ben wer­den. Leh­rer sol­len ihre Ver­trä­ge außer­dem leich­ter kün­di­gen kön­nen. Die Schul­lei­tung soll zudem Check­lis­ten erhal­ten, die unter ande­rem den Umgang mit Kri­sen­si­tua­tio­nen erklä­ren.

Mehr zum The­ma — Gewalt im Klas­sen­zim­mer : Öster­reich droht aggres­si­ven Schü­lern mit geson­der­tem Unter­richt

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Schüler in Niedersachsen gedenken ermordeten sowjetischen Kriegsgefangenen (Video)


Auf dem Fried­hof wur­den 14.000 Kriegs­ge­fan­ge­ne aus der Sowjet­uni­on, die an Hun­ger und Seu­chen star­ben, in Mas­sen­grä­bern ver­scharrt. Die bei­den Rus­sin­nen tra­fen in der Ober­schu­le von Bad Fal­ling­bos­tel auch Leh­rer, die jedes Jahr am Volks­trau­er­tag mit Schü­lern auf dem Fried­hof der Toten aus der Sowjet­uni­on geden­ken. In Pro­jekt­wo­chen fer­tig­ten die Schü­ler Ton­ta­feln mit den Namen der Toten an.

Mehr zum The­ma — Wie das ZDF Geschich­te ver­dreht : Der Zwei­te Welt­krieg und die Blo­cka­de von Lenin­grad (Teil 1)

Im Gegen­satz zu den Kriegs­ge­fan­ge­nen aus west­eu­ro­päi­schen Län­dern ließ die Nazi-Füh­rung für die Gefan­ge­nen aus der Sowjet­uni­on kei­ne Bara­cken bau­en. Nach der Ideo­lo­gie der Nazi-Éli­te und der Wehr­machts-Gene­rä­le han­del­te es sich bei den Kriegs­ge­fan­ge­nen aus der Sowjet­uni­on um Ange­hö­ri­ge einer „min­der­wer­ti­gen Ras­se“, die man mit nur wenig Ernäh­rung unter frei­em Him­mel auf einem ein­ge­zäun­ten Feld gefan­gen hielt.

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Stromausfall in Venezuela : Schüler und Arbeiter bleiben zu Hause


Am Don­ners­tag­abend hat­te ein hef­ti­ger Strom­aus­fall wei­te­te Tei­le des süd­ame­ri­ka­ni­schen Lan­des lahm­ge­legt. Medi­en­be­rich­ten zufol­ge gab es auch am Frei­tag in eini­gen Regio­nen noch kei­ne Elek­tri­zi­tät. Infor­ma­ti­ons­mi­nis­ter Jor­ge Rodríguez sprach von Sabo­ta­ge und mach­te Fein­de der Regie­rung von Prä­si­dent Nicolás Madu­ro für den Strom­aus­fall ver­ant­wort­lich. Der selbst­er­klär­te Inte­rims­prä­si­dent Vene­zue­las, Juan Guai­dó, mach­te hin­ge­gen die Regie­rung von Nicolás Madu­ro für den Strom­aus­fall ver­ant­wort­lich. US-Außen­mi­nis­ter Mike Pom­peo wies die Vor­wür­fe zurück, wonach hin­ter dem Black­out die USA stün­den. (dpa)

Mehr zum The­ma — Strom­aus­fall in Vene­zue­la : Behör­den spre­chen von Sabo­ta­ge

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Duisburg : 34 Schüler und Lehrer durch unbekannte Substanz verletzt


14 Betrof­fe­ne durf­ten danach nicht nach Hau­se gehen, son­dern wur­den zur Nach­be­hand­lung mit Ret­tungs­wa­gen in umlie­gen­de Kran­ken­häu­ser gebracht. Die Poli­zei ermit­telt wegen Ver­dachts der gefähr­li­chen Kör­per­ver­let­zung.

Gleich­zei­tig prü­fen die Ermitt­ler nach Anga­ben eines Poli­zei­spre­chers, ob eine rei­zen­de Sub­stanz durch einen tech­ni­schen Defekt aus­ge­tre­ten sein könn­te. Die Ver­letz­ten hat­ten sich dem­nach jeweils auf der zwei­ten Eta­ge auf dem Flur außer­halb der Klas­sen­räu­me befun­den. Die Stadt ging davon aus, dass sie zu einer Klas­se gehör­ten. Die Feu­er­wehr konn­te bei ihren Luft­mes­sun­gen nichts Auf­fäl­li­ges fest­stel­len. Das gan­ze Schul­ge­bäu­de wur­de zunächst geräumt. (dpa)

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Kalifornische Schüler machen Hakenkreuz aus Biergläsern und zeigen Hitlergruß


Die Schul­lei­tung ver­ur­teil­te den Vor­fall. “Wir haben Beden­ken sowohl um die phy­si­sche Gesund­heit von Schü­lern, weil sie zu jung für Alko­hol­kon­sum sind, als auch um die men­ta­le Gesund­heit der Stu­den­ten und ihrer Freun­de, die so etwas für nor­mal hal­ten”, sag­te Char­le­ne Meto­y­er, Prä­si­den­tin des Schul­be­zirks New­port-Mesa. 

Die Bil­der ern­te­ten auch eine schar­fe Kri­tik in sozia­len Netz­wer­ken. Vie­le Schü­ler sag­ten, dass sie das Beneh­men ihrer Schul­freun­den ekel­haft fän­den.

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Schüler aus Deutschland werden von Lawine erfasst und überleben


Zwei der Jugend­li­chen (16 und 17) wur­den dabei ganz, zwei (bei­de 17) zum Teil ver­schüt­tet. Zwei wei­te­re (16 und 17) wur­den von der Lawi­ne erfasst, jedoch nicht ver­schüt­tet. Die 29 Jah­re alte Leh­re­rin und eine wei­te­re Schü­le­rin hat­ten Glück und kamen mit der Lawi­ne nicht in Kon­takt.

Inner­halb kür­zes­ter Zeit gelang es nach­fol­gen­den Ski­fah­rern und den übri­gen Mit­glie­dern der Schü­ler­grup­pe, alle Per­so­nen zu orten und sie aus­zu­gra­ben. Die vier Erfass­ten wur­den vor­sorg­lich ins Kran­ken­haus gebracht, konn­ten die­ses laut Poli­zei aber alle wie­der ver­las­sen.

Die Poli­zei in Öster­reich erklär­te, dass die Schü­ler auf einer gesi­cher­ten Pis­te unter­wegs waren. Wie­so dort eine Lawi­ne abge­hen konn­te, müs­se noch ermit­telt wer­den. “Wir haben hier der­zeit die höchs­te Lawi­nen­warn­stu­fe”, sag­te ein Spre­cher. Die gro­ße Lawi­nen­ge­fahr und der nicht enden wol­len­de Schnee­fall wür­den die Ermitt­lun­gen der­zeit kaum mög­lich machen. (dpa)

Mehr zum The­ma — Kur­ze Ruhe vor dem nächs­ten Schnee­sturm : Neue hef­ti­ge Schnee­fäl­le an den Alpen erwar­tet

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Mann greift Kinder in Grundschule in Peking an : 20 Schüler verletzt, Täter festgenommen


Nach der Atta­cke wur­de in sozia­len Medi­en ein Video geteilt, in dem es hieß, dass der Täter ein frü­he­rer Mit­ar­bei­ter der Grund­schu­le sei. Dem­nach han­de­le es sich bei ihm um eine ehe­ma­li­ge Aus­hilfs­kraft. Ein mög­li­ches Motiv sei, dass der Mann sei­ne Pro­be­zeit als Haus­meis­ter an der Schu­le nicht bestan­den habe. Wel­che Waf­fe der Mann benutzt hat­te, blieb zunächst unklar. Eini­ge Eltern spra­chen von einem Ham­mer. Die ver­letz­ten Kin­der sind aller­dings außer Lebens­ge­fahr. (South Chi­na Morning Post)

Mehr zum The­ma — “Höl­len­zau­ber” aus Chi­na : Böl­ler-Ver­pa­ckung mit Nazi-Sym­bol gefun­den

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79 in Kamerun entführte Schüler wieder frei


Die Kir­che wer­de ihre Schu­len in der Regi­on aus Sicher­heits­grün­den bis auf wei­te­res schlie­ßen, erklär­te Fon­ki. “Wir haben die Eltern ange­ru­fen und ihnen gesagt, dass sie ihre Kin­der jetzt wie­der nach Hau­se mit­neh­men kön­nen”, sag­te er. Die Ent­füh­rer hät­ten die Kin­der in der Nacht zum Mitt­woch in der Nähe der Stadt Bamen­da frei­ge­las­sen.

Die Behör­den ver­däch­tig­ten Sepa­ra­tis­ten der eng­lisch­spra­chi­gen Min­der­heit Kame­runs, für die Ent­füh­rung ver­ant­wort­lich zu sein. Sie sahen die Ent­füh­rung als Teil der Stra­te­gie der Sepa­ra­tis­ten, im eng­lisch­spra­chi­gen Lan­des­teil für Cha­os zu sor­gen. Die Mehr­heit der rund 23 Mil­lio­nen Ein­woh­ner des zen­tral­afri­ka­ni­schen Staa­tes spricht fran­zö­sisch, nur eine Min­der­heit nahe der Gren­ze zu Nige­ria ist anglo­phon. Die Min­der­heit fühlt sich seit lan­gem von der fran­ko­pho­nen Mehr­heit benach­tei­ligt. Der Kon­flikt ist seit 2017 mit offe­nen Bestre­bun­gen nach staat­li­cher Unab­hän­gig­keit eska­liert. (dpa)

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