Schüler in Niedersachsen gedenken ermordeten sowjetischen Kriegsgefangenen (Video)


Auf dem Fried­hof wur­den 14.000 Kriegs­ge­fan­ge­ne aus der Sowjet­uni­on, die an Hun­ger und Seu­chen star­ben, in Mas­sen­grä­bern ver­scharrt. Die bei­den Rus­sin­nen tra­fen in der Ober­schu­le von Bad Fal­ling­bos­tel auch Leh­rer, die jedes Jahr am Volks­trau­er­tag mit Schü­lern auf dem Fried­hof der Toten aus der Sowjet­uni­on geden­ken. In Pro­jekt­wo­chen fer­tig­ten die Schü­ler Ton­ta­feln mit den Namen der Toten an.

Mehr zum The­ma — Wie das ZDF Geschich­te ver­dreht : Der Zwei­te Welt­krieg und die Blo­cka­de von Lenin­grad (Teil 1)

Im Gegen­satz zu den Kriegs­ge­fan­ge­nen aus west­eu­ro­päi­schen Län­dern ließ die Nazi-Füh­rung für die Gefan­ge­nen aus der Sowjet­uni­on kei­ne Bara­cken bau­en. Nach der Ideo­lo­gie der Nazi-Éli­te und der Wehr­machts-Gene­rä­le han­del­te es sich bei den Kriegs­ge­fan­ge­nen aus der Sowjet­uni­on um Ange­hö­ri­ge einer „min­der­wer­ti­gen Ras­se“, die man mit nur wenig Ernäh­rung unter frei­em Him­mel auf einem ein­ge­zäun­ten Feld gefan­gen hielt.

RT Deutsch


Stromausfall in Venezuela : Schüler und Arbeiter bleiben zu Hause


Am Don­ners­tag­abend hat­te ein hef­ti­ger Strom­aus­fall wei­te­te Tei­le des süd­ame­ri­ka­ni­schen Lan­des lahm­ge­legt. Medi­en­be­rich­ten zufol­ge gab es auch am Frei­tag in eini­gen Regio­nen noch kei­ne Elek­tri­zi­tät. Infor­ma­ti­ons­mi­nis­ter Jor­ge Rodríguez sprach von Sabo­ta­ge und mach­te Fein­de der Regie­rung von Prä­si­dent Nicolás Madu­ro für den Strom­aus­fall ver­ant­wort­lich. Der selbst­er­klär­te Inte­rims­prä­si­dent Vene­zue­las, Juan Guai­dó, mach­te hin­ge­gen die Regie­rung von Nicolás Madu­ro für den Strom­aus­fall ver­ant­wort­lich. US-Außen­mi­nis­ter Mike Pom­peo wies die Vor­wür­fe zurück, wonach hin­ter dem Black­out die USA stün­den. (dpa)

Mehr zum The­ma — Strom­aus­fall in Vene­zue­la : Behör­den spre­chen von Sabo­ta­ge

RT Deutsch


Duisburg : 34 Schüler und Lehrer durch unbekannte Substanz verletzt


14 Betrof­fe­ne durf­ten danach nicht nach Hau­se gehen, son­dern wur­den zur Nach­be­hand­lung mit Ret­tungs­wa­gen in umlie­gen­de Kran­ken­häu­ser gebracht. Die Poli­zei ermit­telt wegen Ver­dachts der gefähr­li­chen Kör­per­ver­let­zung.

Gleich­zei­tig prü­fen die Ermitt­ler nach Anga­ben eines Poli­zei­spre­chers, ob eine rei­zen­de Sub­stanz durch einen tech­ni­schen Defekt aus­ge­tre­ten sein könn­te. Die Ver­letz­ten hat­ten sich dem­nach jeweils auf der zwei­ten Eta­ge auf dem Flur außer­halb der Klas­sen­räu­me befun­den. Die Stadt ging davon aus, dass sie zu einer Klas­se gehör­ten. Die Feu­er­wehr konn­te bei ihren Luft­mes­sun­gen nichts Auf­fäl­li­ges fest­stel­len. Das gan­ze Schul­ge­bäu­de wur­de zunächst geräumt. (dpa)

Mehr zum The­ma — USA : Anwoh­ner trin­ken 6 Jah­re lang che­mie­ver­seuch­tes Was­ser — Ver­wal­tung kann­te Test­ergeb­nis­se

RT Deutsch


Kalifornische Schüler machen Hakenkreuz aus Biergläsern und zeigen Hitlergruß


Die Schul­lei­tung ver­ur­teil­te den Vor­fall. “Wir haben Beden­ken sowohl um die phy­si­sche Gesund­heit von Schü­lern, weil sie zu jung für Alko­hol­kon­sum sind, als auch um die men­ta­le Gesund­heit der Stu­den­ten und ihrer Freun­de, die so etwas für nor­mal hal­ten”, sag­te Char­le­ne Meto­y­er, Prä­si­den­tin des Schul­be­zirks New­port-Mesa. 

Die Bil­der ern­te­ten auch eine schar­fe Kri­tik in sozia­len Netz­wer­ken. Vie­le Schü­ler sag­ten, dass sie das Beneh­men ihrer Schul­freun­den ekel­haft fän­den.

Mehr zum The­ma — Kiew : Rie­si­ge Haken­kreuz-Pro­jek­ti­on in Ein­kaufs­zen­trum an Ste­pan-Ban­de­ra-Stra­ße

RT Deutsch


Schüler aus Deutschland werden von Lawine erfasst und überleben


Zwei der Jugend­li­chen (16 und 17) wur­den dabei ganz, zwei (bei­de 17) zum Teil ver­schüt­tet. Zwei wei­te­re (16 und 17) wur­den von der Lawi­ne erfasst, jedoch nicht ver­schüt­tet. Die 29 Jah­re alte Leh­re­rin und eine wei­te­re Schü­le­rin hat­ten Glück und kamen mit der Lawi­ne nicht in Kon­takt.

Inner­halb kür­zes­ter Zeit gelang es nach­fol­gen­den Ski­fah­rern und den übri­gen Mit­glie­dern der Schü­ler­grup­pe, alle Per­so­nen zu orten und sie aus­zu­gra­ben. Die vier Erfass­ten wur­den vor­sorg­lich ins Kran­ken­haus gebracht, konn­ten die­ses laut Poli­zei aber alle wie­der ver­las­sen.

Die Poli­zei in Öster­reich erklär­te, dass die Schü­ler auf einer gesi­cher­ten Pis­te unter­wegs waren. Wie­so dort eine Lawi­ne abge­hen konn­te, müs­se noch ermit­telt wer­den. “Wir haben hier der­zeit die höchs­te Lawi­nen­warn­stu­fe”, sag­te ein Spre­cher. Die gro­ße Lawi­nen­ge­fahr und der nicht enden wol­len­de Schnee­fall wür­den die Ermitt­lun­gen der­zeit kaum mög­lich machen. (dpa)

Mehr zum The­ma — Kur­ze Ruhe vor dem nächs­ten Schnee­sturm : Neue hef­ti­ge Schnee­fäl­le an den Alpen erwar­tet

RT Deutsch


Mann greift Kinder in Grundschule in Peking an : 20 Schüler verletzt, Täter festgenommen


Nach der Atta­cke wur­de in sozia­len Medi­en ein Video geteilt, in dem es hieß, dass der Täter ein frü­he­rer Mit­ar­bei­ter der Grund­schu­le sei. Dem­nach han­de­le es sich bei ihm um eine ehe­ma­li­ge Aus­hilfs­kraft. Ein mög­li­ches Motiv sei, dass der Mann sei­ne Pro­be­zeit als Haus­meis­ter an der Schu­le nicht bestan­den habe. Wel­che Waf­fe der Mann benutzt hat­te, blieb zunächst unklar. Eini­ge Eltern spra­chen von einem Ham­mer. Die ver­letz­ten Kin­der sind aller­dings außer Lebens­ge­fahr. (South Chi­na Morning Post)

Mehr zum The­ma — “Höl­len­zau­ber” aus Chi­na : Böl­ler-Ver­pa­ckung mit Nazi-Sym­bol gefun­den

RT Deutsch


79 in Kamerun entführte Schüler wieder frei


Die Kir­che wer­de ihre Schu­len in der Regi­on aus Sicher­heits­grün­den bis auf wei­te­res schlie­ßen, erklär­te Fon­ki. “Wir haben die Eltern ange­ru­fen und ihnen gesagt, dass sie ihre Kin­der jetzt wie­der nach Hau­se mit­neh­men kön­nen”, sag­te er. Die Ent­füh­rer hät­ten die Kin­der in der Nacht zum Mitt­woch in der Nähe der Stadt Bamen­da frei­ge­las­sen.

Die Behör­den ver­däch­tig­ten Sepa­ra­tis­ten der eng­lisch­spra­chi­gen Min­der­heit Kame­runs, für die Ent­füh­rung ver­ant­wort­lich zu sein. Sie sahen die Ent­füh­rung als Teil der Stra­te­gie der Sepa­ra­tis­ten, im eng­lisch­spra­chi­gen Lan­des­teil für Cha­os zu sor­gen. Die Mehr­heit der rund 23 Mil­lio­nen Ein­woh­ner des zen­tral­afri­ka­ni­schen Staa­tes spricht fran­zö­sisch, nur eine Min­der­heit nahe der Gren­ze zu Nige­ria ist anglo­phon. Die Min­der­heit fühlt sich seit lan­gem von der fran­ko­pho­nen Mehr­heit benach­tei­ligt. Der Kon­flikt ist seit 2017 mit offe­nen Bestre­bun­gen nach staat­li­cher Unab­hän­gig­keit eska­liert. (dpa)

Mehr zum The­ma — 55 Tote bei Kämp­fen zwi­schen Mus­li­men und Chris­ten in Nige­ria

RT Deutsch


Schüler kündigt Tötungsdelikte an — Großeinsatz in Baden-Württemberg


Dar­auf­hin durch­such­ten Ermitt­ler die elter­li­che Woh­nung des Schü­lers. Weil der Jun­ge zunächst nicht gefun­den wer­den konn­te, wur­de die Schu­le den Anga­ben zufol­ge am frü­hen Nach­mit­tag geschlos­sen ; die Schü­ler soll­ten nach Hau­se gehen. Poli­zis­ten nah­men den 16-Jäh­ri­gen kurz dar­auf fest. (dpa)

Mehr zum The­ma — Anschlag auf Fach­schu­le in Teil­re­pu­blik Krim – min­des­tens 18 Tote, 50 Ver­letz­te

RT Deutsch


Gestapo-Methoden ? AfD-Kampagne für Schüler : „Lehrer sollen eingeschüchtert werden“


Die Ham­bur­ger AfD hat eine Online-Platt­form ein­ge­rich­tet, auf der Schü­ler und Eltern nega­ti­ve Wort­mel­dun­gen von Leh­rern an die AfD mel­den kön­nen. Wei­te­re AfD-Lan­des­ver­bän­de wol­len nach­rüs­ten. Poli­ti­ker und Leh­rer­ver­bän­de kri­ti­sie­ren die­ses Vor­ge­hen scharf. „Das ist ein­deu­tig der fal­sche Weg“, erklärt ein Leh­rer­ver­bands­spre­cher im Sput­nik-Inter­view.
Sput­nik Deutsch­land – Aktu­el­le Top-News und Ana­ly­sen : Fotos, Vide­os, Info­gra­fi­ken