Die Wahrheit muss nicht “wahr” sein, sie muss gemocht werden (Video)


Eine inter­ne Unter­su­chung des Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­mens Goog­le hat erge­ben, dass im Jahr 2018 in bestimm­ten Berufs­fel­dern Män­nern weni­ger gezahlt wur­de als Frau­en. Aus­ge­rech­net in jenen Krei­sen, die sonst für die glei­che Bezah­lung aller denk­ba­ren Geschlech­ter strei­ten, hat die Goog­le-Unter­su­chung für selt­sa­me Reak­tio­nen gesorgt. Offen­bar ver­fol­gen gewis­se Pro­gres­si­ve kei­ne Gerech­tig­keit. Ähn­lich gela­gert ist der Fall des US-Schau­spie­lers Jus­sie Smol­let. Die­ser hat­te ein Hass­ver­bre­chen gegen sich offen­bar insze­niert. Und auch hier ging es gewis­sen Pro­gres­si­ven weder um Wahr­heit noch um Gerech­tig­keit.

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US-Präsident Trump : “Amerika wird nie ein sozialistisches Land sein”


Vier Tage lang, vom 27. Febru­ar bis 2. März, dau­er­te die Jah­res­ver­samm­lung kon­ser­va­ti­ver Akti­vis­ten und Par­la­men­ta­ri­er (CPAC) in Natio­nal Har­bor bei Washing­ton im Bun­des­staat Mary­land. Am letz­ten Tag fand die Rede des wich­tigs­ten Gas­tes statt – die des US-Prä­si­den­ten Donald Trump. Wie bereits in der Ver­gan­gen­heit, bei­spiels­wei­se in einer Rede an der Flo­ri­da Inter­na­tio­nal Uni­ver­si­ty am 18. Febru­ar 2019, beschäf­tig­te er sich unter ande­rem mit dem Sozia­lis­mus. So sag­te Trump :

Ame­ri­ka wird nie­mals ein sozia­lis­ti­sches Land sein.”

Ein Dorn im Auge – Erd­er­wär­mung und Kran­ken­ver­si­che­rung 

Die Zukunft gehö­re nicht denen, die an den Sozia­lis­mus glau­ben, son­dern denen, die an die Frei­heit glau­ben, so Trump. Zahl­rei­che demo­kra­ti­sche Poli­ti­ker, die sich um die Prä­si­dent­schafts­kan­di­da­tur 2020 bewer­ben, hat­ten zuletzt The­men wie Bekämp­fung der Erd­er­wär­mung und Kran­ken­ver­si­che­rung auf ihrer Agen­da. Gefor­der­te Maß­nah­men ihrer­seits nann­te Trump “radi­ka­les Pro­gramm”, das für die Bür­ger “kolos­sa­le Steu­er­erhö­hun­gen” bedeu­ten und die “US-Wirt­schaft kom­plett zer­stö­ren” wür­de.

Wir glau­ben an den Ame­ri­ka­ni­schen Traum, nicht an den sozia­lis­ti­schen Alb­traum”, rief Trump und wur­de mit dem don­nern­den Bei­fall hun­der­ter Mit­glie­der des kon­ser­va­ti­ven Lob­by­ver­bands belohnt.

Den Demo­kra­ten warf er unter ande­rem vor, bei The­men wie Ein­wan­de­rung oder Abtrei­bung “voll­stän­dig den ame­ri­ka­ni­schen Main­stream” zu ver­las­sen.

Einen Tag zuvor hat­te bereits sein Vize­prä­si­dent Mike Pence das Schreck­ge­spenst Sozia­lis­mus her­auf­be­schwo­ren. Ein Dorn im Auge ist ihm unter ande­rem die von den Demo­kra­ten gefor­der­te Kran­ken­ver­si­che­rung für alle – “Medi­ca­re for All” – sowie die Umwelt-Reform namens “Green New Deal”. Unter dem Deck­man­tel von “Medi­ca­re for All” und einem “Green New Deal” wür­den die Demo­kra­ten ein Sys­tem namens “Sozia­lis­mus” über­neh­men. Dabei wür­de es sich laut Pence um die­sel­ben über­leb­ten Wirt­schafts­theo­ri­en han­deln, die im ver­gan­ge­nen Jahr­hun­dert zur “Ver­ar­mung von Natio­nen” und zur “Ein­schrän­kung der Frei­hei­ten von Mil­lio­nen” geführt hät­ten.

Mehr zum The­ma — Vene­zue­la und die angeb­li­che sozia­lis­ti­sche Gefahr für die USA

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Trump bricht sein Versprechen : USA lassen 200 Soldaten in Syrien für “unbestimmten Zeitraum”


Eine klei­ne Frie­dens­trup­pe von etwa 200 Per­so­nen wird für einen gewis­sen Zeit­raum in Syri­en blei­ben”, sag­te Sarah San­ders, Spre­che­rin des Wei­ßen Hau­ses, in einer Erklä­rung, ohne wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu geben.

Am Don­ners­tag­abend tauch­ten Auf­nah­men aus Nord­ost­sy­ri­en auf, die einen Koali­ti­ons­kon­voi zeig­ten, der über den Sem­al­ka-Grenz­über­gang mili­tä­ri­sche Logis­tik und Hum­vee-Pan­zer­fahr­zeu­ge in das Gebiet der YPG brach­te.

Trump über­rasch­te die Welt bereits im Dezem­ber, als er den Rück­zug der USA aus Syri­en ankün­dig­te, ohne einen Zeit­plan fest­zu­le­gen. Die Initia­ti­ve wur­de im Pen­ta­gon nicht gut auf­ge­nom­men. Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Jim Mat­tis reagier­te mit der Ein­rei­chung sei­ner Kün­di­gung. Sowohl Gene­rä­le als auch Poli­ti­ker behaup­ten, dass die US-Prä­senz in Syri­en lebens­wich­tig wäre und dass die Ter­ror­grup­pe “Isla­mi­scher Staat” unwei­ger­lich wie­der auf­stei­gen wird, wenn alle etwa 2.000 Ame­ri­ka­ner gehen.

Der Rück­zug der USA wird durch die Besorg­nis über eine mög­li­che Offen­si­ve der Tür­kei in die Gebie­te, die der­zeit von der von den USA unter­stütz­ten Kur­den-Miliz YPG kon­trol­liert wer­den, blo­ckiert. Am Don­ners­tag tele­fo­nier­te Trump mit sei­nem tür­ki­schen Amts­kol­le­gen Recep Tayy­ip Erdoğan zu die­sem The­ma.

Washing­ton möch­te, dass die Tür­kei einer Puf­fer­zo­ne im Nord­os­ten Syri­ens zustimmt und erwägt auch, die syri­schen Kur­den trotz der star­ken Oppo­si­ti­on Anka­ras wei­ter­hin zu bewaff­nen. Die Tür­kei, die die YPG als syri­schen Able­ger der PKK ein­stuft, betrach­tet den loka­len US-Part­ner als ter­ro­ris­ti­sche Miliz und möch­te die­se Grup­pe von ihren Gren­zen abdrän­gen, wäh­rend sie einen anhal­ten­den Anti-Gue­ril­la-Krieg gegen die PKK in Süd­ost­ana­to­li­en und im Irak führt.

Der US-Sena­tor Lind­sey Gra­ham, einer der engs­ten Ver­bün­de­ten des Prä­si­den­ten, brach öffent­lich mit Trump, als die­ser den Abzug von US-Trup­pen bekannt­gab. Nach der Ankün­di­gung des Wei­ßen Hau­ses lob­te er jedoch die Ent­schei­dung von Trump, eini­ge US-Streit­kräf­te in Syri­en “als Teil einer inter­na­tio­na­len sta­bi­li­sie­ren­den Trup­pe” zu las­sen.

Eine Sicher­heits­zo­ne in Syri­en, die aus inter­na­tio­na­len Streit­kräf­ten besteht, ist der bes­te Weg, um unse­re natio­na­len Sicher­heits­zie­le zu errei­chen, näm­lich die wei­te­re Ein­däm­mung des Iran, die dau­er­haf­te Nie­der­la­ge von ISIS, den Schutz unse­rer tür­ki­schen Ver­bün­de­ten und die Siche­rung der tür­ki­schen Gren­ze zu Syri­en”, erklär­te Gra­ham.

Die Ent­schei­dung von Trump, eini­ge US-Streit­kräf­te in Syri­en zu hal­ten, könn­te den Weg für Frank­reich und das Ver­ei­nig­te König­reich ebnen, dem Bei­spiel zu fol­gen.

Dies ist eine kla­re Rich­tung für unse­re Ver­bün­de­ten und Koali­ti­ons­mit­glie­der, dass wir in gewis­ser Wei­se vor Ort sein wer­den”, sag­te ein lei­ten­der US-Regie­rungs­be­am­ter der Nach­rich­ten­agen­tur Reu­ters, der nament­lich nicht genannt wur­de.

Die 200 Trup­pen wer­den zwi­schen al-Tanf, einem Gebiet nahe der ira­kisch-jor­da­ni­schen Gren­ze, und Nord­ost­sy­ri­en auf­ge­teilt, berich­te­te CNN und zitier­te einen anony­men US-Beam­ten, der mit die­sen Ent­wick­lun­gen ver­traut ist. Das deu­tet dar­auf hin, dass die USA auch wei­ter­hin eine direk­te Land­ver­bin­dung zwi­schen Damas­kus und Bag­dad unter dem Vor­wand der Zurück­drän­gung des Iran blo­ckie­ren wer­den.

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Pläne Chinas : Bis 2020 soll die extreme Armut im Land besiegt sein


Es ist ein Teil der Erfolgs­ge­schich­te der chi­ne­si­schen Poli­tik. Allein im Jahr 2018 waren es 13,86 Mil­lio­nen Men­schen weni­ger, die in Chi­na unter extre­mer Armut leb­ten. Die meis­ten extrem Armen leben auf dem Land. Ihr Ein­kom­men stieg 2018 auf 1.359 Euro im Jahr. Als Arm gilt, wer jähr­lich 300 Euro und weni­ger zur Ver­fü­gung hat. In die­sem Jahr soll das Leben von 10 Mil­lio­nen Men­schen ver­bes­sert wer­den. Welt­weit fehlt es an einem Ver­gleich einer sol­chen Ent­wick­lung. Chi­na hat damit immens zu den Zie­len der Ver­ein­ten Natio­nen bei­getra­gen. Durch Peking wur­de das Ent­wick­lungs­ziel im Jahr 2000 erreicht. 

Im Jahr 1978 leb­ten neun von zehn Men­schen in Chi­na von weni­ger als 1,77 Euro am Tag – die Armuts-Gren­ze, wel­che durch die Welt­bank fest­ge­legt wur­de. Seit­her hat Chi­na Wachs­tum ver­zeich­net und die Armut redu­ziert. Vor 30 Jah­ren war eines von fünf Kin­dern in Chi­na unter­ernährt. Heu­te ist es nur noch eines von 50. Chi­ne­si­sche Neu­ge­bo­re­ne kön­nen sich mitt­ler­wei­le einer höhe­ren Lebens­er­war­tung erfreu­en als Neu­ge­bo­re­ne in den USA

Der ehe­ma­li­ge UN-Gene­ral­se­kre­tär Ban Ki-moon in Guang­zhou im ver­gan­ge­nen Dezem­ber : 

Chi­nas Refor­men und die Öff­nung haben min­des­tens 500 Mil­lio­nen Men­schen aus der Armut geholt, zum Vor­teil nicht nur für Chi­ne­sen, son­dern auch für ande­re Län­der. 

Dabei lob­te er auch die chi­ne­si­sche “Belt und Road Initia­ti­ve”, wel­che als die neue Sei­den­stra­ße bezeich­net wird. Der chi­ne­si­sche Prä­si­dent Xi Jin­ping nutzt tra­di­tio­nell die Zeit vor dem neu­en chi­ne­si­schen Jahr, um arme Men­schen in ihren tra­di­tio­nel­len Hut­ong-Wohn­vier­teln zu besu­chen. Dabei beton­te er mehr­mals den Wil­len, das Leben der armen Bevöl­ke­rung zu ver­bes­sern. 

Mehr als die Hälf­te der extrem Armen welt­weit leben auf dem afri­ka­ni­schen Kon­ti­nent in der Sub-Saha­ra, so die Welt­bank. Bis 2030 ist zu erwar­ten, dass 9 von 10 extrem Armen aus die­ser Regi­on stam­men. Die Mehr­heit lebt in länd­li­chen Gebie­ten und ist unter 18 Jah­re alt. 

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Ukraine : Präsidentschaftskandidat verwechselt sein Wahlprogramm mit 25-Punkte-Programm der NSDAP


Die Mode­ra­to­ren haben Kap­lin zur Natio­na­li­sie­rung aller öffent­li­cher Indus­trie­be­trie­be, Gewinn­auf­tei­lung unter den Ange­stell­ten und Alters­vor­sor­gung befragt. Der Prä­si­dent­schafts­kan­di­dat kom­men­tier­te die Punk­te 20 Minu­ten lang, ohne zu mer­ken, dass die erläu­ter­ten The­sen fast 100 Jah­re alt sind. Als die Mode­ra­to­ren Kap­lin auf sei­ne Unkennt­nis hin­wie­sen, zeig­te er sich unbe­rührt. Ihm zufol­ge pas­sier­te der Faux­pas nicht des­halb, weil er sein Wahl­pro­gramm nicht ken­ne, son­dern weil die The­sen der bei­den Pro­gram­me ähn­lich sein könn­ten. Der Mode­ra­tor Juri Hudi­men­ko schrieb nach der Sen­dung bei Face­book, er sei dar­über erstaunt gewe­sen, wie krampf­haft Kap­lin die vor­ge­le­se­nen The­men ver­tei­digt hat­te. “Ich lese den ers­ten, den zwei­ten, den drit­ten Punkt vor… Kap­lin merkt nichts, kom­men­tiert das Pro­gramm, als wäre es sein eige­nes. Er debat­tiert, ver­tei­digt jeden Punkt. Er erzählt, wie er Geset­ze in Bezug auf die­se Punk­te ver­ab­schie­den wird. Dann hielt ich es nicht mehr aus und sag­te ihm, dass die­ses Pro­gramm nicht von Kap­lin, son­dern von Hit­ler ver­fasst wur­de.” Er füg­te hin­zu : “Ich wet­te, dass die rest­li­chen Kan­di­da­ten ihre Wahl­pro­gram­me nicht nur nicht gele­sen, son­dern auch nicht geschrie­ben haben”.

Mehr zum The­ma — Poro­schen­ko spricht von Krieg gegen Russ­land – aber nur bei FOX & Face­book

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Duterte an sein Militär : Wenn ihr unzufrieden mit der Regierung seid, dann putscht sie weg


Lasst alle Poli­ti­ker fal­len, auch mich. Ich kann immer zum Schwim­men nach Hau­se, nach Davao gehen”, sag­te Duter­te am Don­ners­tag wäh­rend der Ver­ei­di­gung neu ernann­ter Regie­rungs­be­am­ter in Mala­canang. Er for­der­te das Mili­tär erneut auf, nicht zu zögern, ihn von der Macht zu drän­gen, soll­ten sie an sei­nen Füh­rungs­qua­li­tä­ten zwei­feln.

Das Haupt­pro­blem bei Meu­te­rei­en ist laut Duter­te, dass Mili­tär­put­sche in der Regel nur zur Ernen­nung erfah­re­ner Oppo­si­tio­nel­ler auf den ers­ten Sit­zen füh­ren. Anstatt also Zeit und Mühe zu “ver­schwen­den”, schlug der Prä­si­dent vor, soll­ten die poten­zi­el­len mili­tä­ri­schen Put­schis­ten etwa ein Dut­zend “klu­ge jun­ge Füh­rer” aus­wäh­len und die “Bes­ten” zur Füh­rung der Phil­ip­pi­nen ein­set­zen.

Wenn Du ver­sagst, wer­den wir Dich töten. Wenn Du Dich gut anstellst, wer­den wir Dein Gehalt jähr­lich erhö­hen.

Die jun­gen Nach­wuchs­kräf­te soll­ten ein gutes Gehalt erhal­ten und für ihre Bemü­hun­gen belohnt wer­den, müs­sen sich aber bewusst sein, dass sie nicht lan­ge leben wer­den, wenn sie ihre neu gewon­ne­ne Macht miss­brau­chen. Davon ist Duter­te über­zeugt.

Es war nicht das ers­te Mal, dass der Prä­si­dent es wag­te, die poli­ti­sche Zukunft auf den Phil­ip­pi­nen durch das Mili­tär bestim­men zu las­sen. Ähn­li­che Bemer­kun­gen mach­te er erst im Sep­tem­ber letz­ten Jah­res.

Das süd­ost­asia­ti­sche Land im West­pa­zi­fik erleb­te mehr als ein Dut­zend Putsch­ver­su­che seit dem Sturz von Prä­si­dent Fer­di­nand Mar­cos 1986, der eini­ge Zeit unter Kriegs­recht als Dik­ta­tor regier­te. Die jüngs­ten Macht­er­grei­fungs­ver­su­che wur­den wäh­rend der Prä­si­dent­schaft von Glo­ria Maca­pa­gal Arro­yo vor mehr als einem Jahr­zehnt geplant.

Gegen­wär­tig ist Sena­tor Anto­nio Tril­la­nes, ein ehe­ma­li­ger Offi­zier der Mari­ne, die wich­tigs­te Oppo­si­ti­ons­fi­gur des Lan­des. Duter­tes Regie­rung glaubt, dass er an den geschei­ter­ten Putsch­ver­su­chen wäh­rend der Meu­te­rei von Oak­wood im Jahr 2003 und der Hotel­be­la­ge­rung auf der Halb­in­sel Mani­la von 2007 betei­ligt war. Vom ehe­ma­li­gen Prä­si­den­ten Benigno Aqui­no III. wur­de Tril­la­nes für sein Fehl­ver­hal­ten begna­digt, was Duter­te nun anficht.

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Nach Genomversuchen an Embryos : Chinesischer Wissenschaftler fürchtet um sein Leben


Der chi­ne­si­sche Wis­sen­schaft­ler Dok­tor He Jian­kui ver­än­der­te die DNA von den bei­den Zwil­lings­mäd­chen Lulu und Nana so, dass sie immun gegen eine HIV-Infek­ti­on sind. Ein mora­li­sches Pro­blem sah He, der an der Wis­sen­schaft­li­chen und Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät im chi­ne­si­schen Shen­zhen tätig ist, dar­in nicht. Wenn er die Genom­ver­su­che nicht als ers­ter durch­ge­führt hät­te, so hät­te es ein ande­rer Wis­sen­schaft­ler an sei­ner Stel­le getan, so sei­ne Begrün­dung. In den Medi­en wur­de er als “Chi­ne­si­scher Fran­ken­stein” bezeich­net. 

Pro­test­brie­fe erreich­ten ihn von Wis­sen­schaft­lern aus aller Welt, denn die Risi­ken einer sol­chen Gen­ma­ni­pu­la­ti­on sei­en noch nicht erforscht. Der Prä­si­dent des Deut­schen Ethik­ra­tes, Peter Dabrock : 

Soll­te es sich bewahr­hei­ten, dass mit Hil­fe der Gen­sche­re CRISPR ein gen­ma­ni­pu­lier­tes Baby erzeugt wor­den ist, wäre dies für die Wis­sen­schaft ein Super-GAU. 

In sei­ner Hei­mat könn­te er nun wegen Kor­rup­ti­on und Bestechung ange­klagt wer­den. Er galt als ver­misst, befin­det sich der­zeit aber unter Haus­ar­rest in sei­ner Uni­ver­si­täts­woh­nung, wo er rund um die Uhr bewacht wird. Ihm könn­te sogar die Todes­stra­fe dro­hen. Die Ermitt­lun­gen gegen ihn lau­fen. Da er Phy­si­ker ist, hät­te er die Ver­su­che nie durch­füh­ren dür­fen. Berich­ten zufol­ge setz­te er sein eige­nes Ver­mö­gen für die Ver­su­che ein und rekru­tier­te pri­vat Wis­sen­schaft­ler auf dem Gebiet. Kol­le­gen warn­ten ihn vor sei­nem Vor­ha­ben. 

Die bei­den Kin­der wur­den im Okto­ber gebo­ren. Ein ehe­ma­li­ger Kol­le­ge sag­te, er habe in die Gene­tik von meh­re­ren unge­bo­re­nen Kin­dern von sie­ben Paa­ren ein­ge­grif­fen, von denen nur die bei­den Mäd­chen gebo­ren wur­den. An der Aus­sa­ge von He, dass sein Ein­griff erfolg­reich gewe­sen sei, hegen Wis­sen­schaft­ler inter­na­tio­nal Zwei­fel. Die Bewei­se hier­für sei­en unvoll­stän­dig. Schä­den für die Kin­der und deren Nach­fah­ren sei­en nicht aus­zu­schlie­ßen. Gesun­de Babys sei­en für die Ver­su­che eines ver­mö­gen­den Wis­sen­schaft­lers “mit gro­ßem Ego” miss­braucht wor­den.

Mehr zum The­ma — “Äußerst abscheu­lich”: Chi­na ver­bie­tet For­scher He wei­te­re Genom­ver­su­che

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Mörder von Touristinnen in Marokko wollten zunächst Briten töten – der angab, Moslem zu sein


Die Täter sei­en auf der Suche nach euro­päi­schen Wan­de­rern gewe­sen, um isla­mis­ti­sche Mor­de im Namen der Ter­ror­mi­liz “Isla­mi­scher Staat” zu bege­hen, teilt die Dai­ly Mail mit. Mit dem Bri­ten, der ihnen als Ers­ter über den Weg gelau­fen sei, sol­len sie freund­lich umge­gan­gen sein, ohne ihre ech­ten Absich­ten preis­zu­ge­ben. Als sie den Mann nach sei­ner Reli­gi­ons­zu­ge­hö­rig­keit gefragt haben, soll er behaup­tet haben, Mos­lem zu sein.

Ob der Mann dabei die Wahr­heit gespro­chen hat­te, bleibt zwar unge­wiss. Aller­dings soll die­se Tat­sa­che dem Bri­ten sein Leben geret­tet haben, denn danach habe er sei­ne Rei­se fort­setz­ten dür­fen. Etwa eine Stun­de spä­ter sei­en die Ter­ro­ris­ten in das Lager der Skan­di­na­vie­rin­nen Loui­sa Ves­ter­ager Jesper­sen und Maren Ueland gekom­men, wo die­se schließ­lich getö­tet wur­den.

Mehr zum The­ma — Mord an skan­di­na­vi­schen Tou­ris­tin­nen in Marok­ko : Täter schwo­ren Treu­eid dem “Isla­mi­schen Staat”

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Glückwunsch, Legende ! Michael Schumacher wird 50 : Sein Leben in FOTOs


Heu­te fei­ert der erfolg­reichs­te For­mel-1-Pilot der Geschich­te, Micha­el Schu­ma­cher, sei­nen 50. Geburts­tag. Der Deut­sche ist der ein­zi­ge Renn­fah­rer, der sie­ben Mal den Welt­meis­ter­ti­tel in der Königs­klas­se des Auto­mo­bil­sports geholt hat.
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Putins Neujahrsansprache : Präsident ruft Bürger auf, ein „starkes Team“ zu sein


Der rus­si­sche Prä­si­dent Wla­di­mir Putin hat in sei­ner tra­di­tio­nel­len Neu­jahrs­an­spra­che sei­ne Mit­bür­ger auf­ge­ru­fen, ein „geschlos­se­nes, geein­tes und star­kes Team zu sein“. Denn Russ­land habe nie Hel­fer gehabt und wer­de sie auch in Zukunft nicht haben. Nach­ste­hend die Rede des rus­si­schen Staats­chefs im Wort­laut :
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