US-Versuche für Meeresblockade Russlands sind folgenschwer – russischer Senator


Der Ver­such der USA, eine Mee­res­blo­cka­de gegen Russ­land ein­zu­füh­ren, wird mit einem gro­ßen Skan­dal enden – den die Ame­ri­ka­ner selbst nicht brau­chen. Dies äußer­te das Mit­glied des Aus­schus­ses für Ver­tei­di­gung und Sicher­heit im Föde­ra­ti­ons­rat Franz Klin­ze­witsch am Sams­tag gegen­über Medi­en.
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Offenbarung des Autors : Ernie und Bert aus der “Sesamstraße” sind Liebespaar


Saltz­man hat­te sich im Jahr 1984 dem “Sesamstraße”-Team ange­schlos­sen, als sei­ne Bezie­hung mit Glass­man bereits bestan­den habe, erzähl­te er in einem Inter­view mit dem Por­tal Queer­ty. Seit­dem hät­ten sei­ne Bekann­te ihn und sei­nen Freund hin und wie­der mit Ernie und Bert asso­zi­iert, so dass er sie kaum noch anders als ihre genann­ten Pro­to­ty­pen habe wahr­neh­men und gestal­ten kön­nen. Auf die­se Wei­se sol­len auch wirk­li­che Cha­rak­ter­zü­ge von Saltz­man und Glass­man die bei­den “Sesamstraße”-Figuren geprägt haben. Eben­so gestand Saltz­man, dass er sei­nem Chef­au­tor sein Geheim­nis “nie hät­te lüf­ten kön­nen”.

Mehr zum The­ma — Ber­lin macht’s mög­lich : “Murat spielt Prin­zes­sin” — Bro­schü­re zur Geschlech­ter­viel­falt

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Soziale Kälte ? Berliner U-Bahnhöfe sind im kommenden Winter für Obdachlose tabu


Die Ber­li­ner Käl­te­hil­fe bie­tet ab dem 1. Okto­ber 2018 Not­über­nach­tun­gen an. In die­sem Jahr müs­sen sie ohne die Bahn­hö­fe der Ber­li­ner Ver­kehrs­be­trie­be (BVG) aus­kom­men. Als Schutz vor dem Käl­te­tod wur­den in Ber­lin in den Win­ter­mo­na­ten zwei bis drei U-Bahn­hö­fe für Obdach­lo­se geöff­net. Jetzt will die BVG dies ändern — der Sicher­heit wegen.

Die Che­fin der BVG, Sig­rid Nikut­ta, sieht die Ent­schei­dung als eine Mög­lich­keit, mehr Sicher­heit zu schaf­fen. Für die Obdach­lo­sen bestün­de die Gefahr, dass sie im Dro­gen­rausch auf die Glei­se fal­len könn­ten, denn die Schie­nen ste­hen auch ohne den Betrieb wei­ter­hin unter Strom :

Wir müs­sen uns die Fra­ge stel­len, ob wir bei der ver­än­der­ten Situa­ti­on noch guten Gewis­sens die­se Ver­ant­wor­tung tra­gen kön­nen. Bei nicht sel­ten meh­re­ren Dut­zend Men­schen im Bahn­hof, die oft unter Alko­hol- oder Dro­gen­ein­fluss ste­hen, ist das buch­stäb­lich lebens­ge­fähr­lich.

Nikut­ta sieht den Bedarf an Unter­künf­ten durch die Zahl der zur Ver­fü­gung ste­hen­den gedeckt. Obdach­lo­se müss­ten daher nicht in U-Bahn­hö­fen über­nach­ten. Einem Ort, an dem es kei­ne Sani­tär­an­la­gen und Schlaf­plät­ze gibt.

Sprach­bar­rie­ren, gesund­heit­li­che und psy­chi­sche Pro­ble­me über­for­dern Hel­fer und BVG-Mit­ar­bei­ter

Den Rei­sen­den gegen­über sei man ver­pflich­tet, die Bahn­hö­fe in gutem Zustand zu hal­ten. Die Cari­tas wirft der BVG Kalt­her­zig­keit vor. Elke Brei­ten­bach (Lin­ke) fügt hin­zu :

Wir brau­chen auch die U-Bahn­hö­fe, wol­len aber mit der BVG reden, wie wir bestehen­de Pro­ble­me – zum Bei­spiel hygie­ni­sche Zustän­de – gemein­sam abbau­en kön­nen.

Die Bahn­hofs­mis­si­on wird jähr­lich mit 40.000 Euro von der BVG unter­stützt, um die Stel­le einer BVG-Mit­ar­bei­te­rin zu finan­zie­ren, die “ganz kon­kret die Arbeit unter­stützt”.

Die Hel­fer sind schon jetzt in den Käl­te­mo­na­ten über­for­dert. Neben immer mehr Obdach­lo­sen mit gesund­heit­li­chen Pro­ble­men steigt die Zahl derer, die auf­grund ihrer Sucht an psy­chi­schen Erkran­kun­gen lei­den. In die­sem März gab es 1.166 Schlaf­plät­ze gegen die Käl­te. Aus Sicht der BVG wur­de die Ver­ant­wor­tung vom Senat auf die Ver­kehrs­be­trie­be abge­wälzt und der BVG gegen ihren Wil­len die “Ver­ant­wor­tung für die­se Men­schen über­tra­gen”. In den U-Bahn­hö­fen näch­ti­gen vie­le, die kei­nen Unter­schlupf in den Not­un­ter­künf­ten mehr fin­den oder die nicht wis­sen, dass es die­se Unter­künf­te gibt.

Rund 30.000 Men­schen leben in Ber­lin in Not­un­ter­künf­ten, von denen es 632 Ein­rich­tun­gen gibt. Die Bezir­ke und die Stadt­en­wick­lungs­ver­wal­tung sind ange­hal­ten jedem Obdach­lo­sen eine Blei­be zu bie­ten. Vie­le leben bis zu drei Jah­re in Not­ein­rich­tun­gen. Geschätzt wird, dass bis zu 10.000 Men­schen in Ber­lin auf der Stra­ße leben, davon kom­men drei Vier­tel aus dem Aus­land, mehr­heit­lich aus Ost­eu­ro­pa. Die BVG-Che­fin nimmt ihre Mit­ar­bei­ter in Schutz :

Sie müs­sen die­se Men­schen, die auf­grund ihres Alko­hol­kon­sums und wegen Sprach­bar­rie­ren nur schwer zu errei­chen sind, bit­ten, die Bahn­hö­fe zu ver­las­sen.

Der­zeit sind 200 Sicher­heits­kräf­te und 600 Ange­stell­te im Ber­li­ner U-Bahn­sys­tem beschäf­tigt. Eine ver­läss­li­che Sta­tis­tik über die genaue Zahl der Obdach­lo­sen gibt es bis­lang nicht. Dies soll sich im kom­men­den Jahr ändern.

Obdach­lo­ser Hen­ry aus Ber­lin : Job ist da — Jetzt sucht er eine Woh­nung

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Irans Erklärungen zum Atomprogramm sind auf „mangelnde Fortschritte” zurückzuführen


Regel­mä­ßi­ge Erklä­run­gen Tehe­rans über einen mög­li­chen Aus­bau des Atom­pro­gramms sind auf man­geln­de Fort­schrit­te in den Ver­hand­lun­gen seit dem Aus­tritt der USA aus dem Nukle­arab­kom­men zurück­zu­füh­ren. Das teil­te der stän­di­ge Ver­tre­ter Russ­lands bei den inter­na­tio­na­len Orga­ni­sa­tio­nen in Wien Michail Ulja­now am Mon­tag mit.
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Weißhelme sind ein tiefer Kaninchenbau”: Roger Waters von Pink Floyd über Musik, Politik und Syrien


Der Mit­be­grün­der der legen­dä­ren Band Pink Floyd, Roger Waters, gilt als einer der pro­mi­nen­tes­ten Für­spre­cher der Initia­ti­ve BDS (Boy­kott, Des­in­ves­ti­tio­nen und Sank­tio­nen), die sich nach eige­nen Anga­ben dafür ein­setzt, die inter­na­tio­na­le Unter­stüt­zung für Isra­els Unter­drü­ckung der Paläs­ti­nen­ser zu been­den und Isra­el zur Ein­hal­tung des Völ­ker­rechts zu ver­pflich­ten. Im RT-Inter­view erklärt Rogers, war­um er die Bewe­gung unter­stützt.

Mehr zum The­ma — Nach Boy­kott­auf­ruf gegen Isra­el : Kei­ne Auf­trit­te von Pink Floyd-Legen­de Roger Waters bei ARD

Der 75-Jäh­ri­ge macht im Gespräch unter ande­rem auch klar, was er über den angeb­li­chen Che­mie­waf­fen­an­griff in Syri­en denkt.

RT Deutsch


Wir sind keine Agenten”: Angebliche Skripal-Attentäter im Interview (Video)


Die bei­den im Skri­pal-Fall von Lon­don als Atten­tä­ter ver­däch­tig­ten Rus­sen sind nach eige­ner Dar­stel­lung als Tou­ris­ten nach Groß­bri­tan­ni­en gereist. Das sag­ten Alex­an­der Petrow und Rus­lan Boschi­row in einem Inter­view mit RT-Chef­re­dak­teu­rin Mar­ga­ri­ta Simon­jan. 

Zuvor hat­te Russ­lands Prä­si­dent Wla­di­mir Putin die bei­den Män­ner dazu auf­ge­ru­fen, an die Öffent­lich­keit zu gehen. In dem RT-Inter­view bestrei­ten bei­de Män­ner vehe­ment, Mit­ar­bei­ter des rus­si­schen Geheim­diens­tes zu sein und etwas mit der Ver­gif­tung von Ser­gej und Julia Skri­pal zu tun zu haben. 

Lon­don bekräf­tig­te aber nach Bekannt­wer­den des Inter­views die Vor­wür­fe. “Die Regie­rung ist sich sicher, das die­se Män­ner Mit­ar­bei­ter des rus­si­schen Mili­tär­ge­heim­diensts GRU sind, die eine ver­hee­rend gif­ti­ge, ille­ga­le che­mi­sche Waf­fe auf den Stra­ßen unse­res Lan­des ein­ge­setzt haben”, teil­te das bri­ti­sche Außen­mi­nis­te­ri­um mit.

Petrow und Boschi­row zufol­ge han­delt es sich dabei aber um einen Irr­tum. Bei ihrem ers­ten Aus­flug nach Salis­bu­ry hät­ten sie sich das nahe­ge­le­ge­ne Stein­zeit­mo­nu­ment Stone­henge anschau­en wol­len, gaben sie gegen­über RT an. Wegen schlech­ten Wet­ters hät­ten sie die Stadt aber nach etwa einer Stun­de wie­der ver­las­sen und sei­en nach Lon­don zurück­ge­kehrt.

Mög­li­cher­wei­se sei­en sie am Skri­pal-Haus vor­bei­ge­kom­men, erklär­ten sie. Sie hät­ten aber nicht gewusst, wo sich die­ses befin­det. “Wir hof­fen, dass die wah­ren Täter gefun­den wer­den und wir eine Ent­schul­di­gung bekom­men”, sag­te Petrow. Ihr Leben habe sich inzwi­schen stark ver­än­dert. Sie könn­ten sich nicht mehr uner­kannt in der Öffent­lich­keit auf­hal­ten.

Simon­jan : Ob man ihnen glaubt, muss man selbst ent­schei­den

RT-Chef­re­dak­teu­rin Simon­jan erklär­te zu dem Inter­view auf ihrem Tele­gram-Account :

Wir haben uns lan­ge über­legt, wie man das Inter­view mit Petrow und Boschi­row schnei­den soll­te, damit es nicht so aus­sieht, als wäre es absicht­lich mon­tiert wor­den. Schließ­lich haben wir ent­schie­den, auf das Schnei­den kom­plett zu ver­zich­ten. Wir wer­den es ‘roh’ ver­öf­fent­li­chen — also ohne Schnitt, ohne tech­ni­sche Kor­rek­tu­ren — und ohne mich.

Spä­ter ergänz­te sie, man habe es jedoch recht­zei­tig geschafft, das Video auch mit ihr zu schnei­den. Die­se Ver­si­on soll zuerst ver­öf­fent­licht wer­den, aber die Roh-Fas­sung wird spä­ter eben­falls auf die Web­sei­te gestellt wer­den, damit man sich ver­ge­wis­sern könn­te, dass nichts weg­ge­schnit­ten wur­de. Simon­jan führt wei­ter aus :

Die bei­den Män­ner haben sich gewei­gert, in ein Stu­dio zu gehen oder irgend­wo­hin, wo es vie­le Leu­te gibt. Sie sag­ten, sie wer­den nur in mein Arbeits­zim­mer kom­men, und bestan­den dar­auf, dass nur eine Kame­ra ein­ge­setzt wird. Im End­ef­fekt wur­de das Inter­view in mei­nem Arbeits­zim­mer gedreht, aber unter Nut­zung von zwei Kame­ras [mit der zwei­ten wur­de Mar­ga­ri­ta selbst gefilmt — Anmer­kung RT].

Sie wei­ger­ten sich, auf irgend­wel­che Fra­gen zu ant­wor­ten, die Infor­ma­tio­nen über ihre Umge­bung, ihren Hin­ter­grund, ihre Geschäf­te oder Freun­de offen­ba­ren wür­den, oder sonst etwas, was Jour­na­lis­ten eine Mög­lich­keit geben wür­de, wei­ter zum The­ma zu recher­chie­ren.

Außer­dem haben sie sich gewei­gert, ihre Päs­se in die Kame­ras zu hal­ten. Aller­dings haben sie ‘die­se Jacke’ gezeigt.

Vom Aus­se­hen her sind sie zwei ziem­lich sport­li­che Män­ner mit recht modi­schen Haar­schnit­ten und Bär­ten. Der eine, Petrow, sieht übri­gens fast wie ein Body­buil­der aus. Das sieht man im Inter­view.

Der eine raucht, der ande­re raucht nicht.

Wer sie sind, was sie in Groß­bri­tan­ni­en gemacht haben, ob sie die­je­ni­gen sind, für die sie sich aus­ge­ben, weiß ich nicht und kann es nicht wis­sen. Ich habe ver­sucht, ihnen die Fra­gen zu stel­len, die die Öffent­lich­keit inter­es­sie­ren.

Für ihre Ant­wor­ten sind sie allein ver­ant­wort­lich. Es liegt im Ermes­sen jedes Zuschau­ers, für sich selbst zu ent­schei­den, ob man ihnen glaubt oder nicht. Ich gebe absicht­lich kei­ner­lei Kom­men­tar dazu ab, außer zu sagen, dass sie sehr ner­vös waren und sehr stark geschwitzt haben.

Mehr zum The­ma — “Cyber­krieg wird Mays Rache an den Rus­sen” — Anony­me Regie­rungs­quel­len instru­ie­ren bri­ti­sche Pres­se

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Putin : Mutmaßliche Attentäter im Fall Skripal sind russischen Behörden bekannt


Natür­lich haben wir uns genau ange­se­hen, wer die­se Men­schen sind. Wir wis­sen, wer sie sind, wir haben sie gefun­den. Hof­fent­lich wer­den sie selbst auf­tau­chen und alles über sich erklä­ren, dies wäre bes­ser für alle. Es gibt dort nichts Außer­ge­wöhn­li­ches und nichts Kri­mi­nel­les”, teil­te Putin bei der Ple­nar­sit­zung des Öst­li­chen Wirt­schafts­fo­rums mit. Das sei­en Zivi­lis­ten, so Putin. 

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Die Reichen in Deutschland sind reicher denn je


Die Rei­chen die­ses Lan­des sind rei­cher denn je. Nach Berech­nun­gen des Wirt­schafts­ma­ga­zins Bilanz wuchs ihr Ver­mö­gen in den ver­gan­ge­nen zwölf Mona­ten um 13,65 Pro­zent von 901 Mil­li­ar­den auf 1,02 Bil­lio­nen Euro.

Zum Ver­gleich : Die Ren­ten in die­sem Land wur­den 2018 um gut drei Pro­zent erhöht, die Hartz-IV-Sät­ze um 1,7 Pro­zent, die Real­löh­ne stie­gen um 1,1 Pro­zent. Nach Anga­ben des Deut­schen Insti­tuts für Wirt­schafts­for­schung (DIW) ver­füg­te die Hälf­te der Deut­schen über Erspar­nis­se von weni­ger als 17.000 Euro, 16,8 Pro­zent der Bevöl­ke­rung ist von rela­ti­ver Armut bedroht.

Der reichs­te Deut­sche ist laut Bilanz Die­ter Schwarz, Eigen­tü­mer der Schwarz-Grup­pe, zu der die Ein­zel­händ­ler Lidl und Kauf­land gehö­ren. Sein Ver­mö­gen wird auf 39,5 Mil­li­ar­den Euro geschätzt. Auf Platz zwei lie­gen die Fami­li­en Albrecht und Heis­ter, Eigen­tü­mer von Aldi. Es fol­gen die Unter­neh­mer­fa­mi­li­en Scha­eff­ler und Rei­mann auf den Plät­zen drei und vier.

Die­se sind im Ran­king abge­rutscht, weil sich die von ihnen kon­trol­lier­ten Unter­neh­men, der Auto­zu­lie­fe­rer Scha­eff­ler bzw. die vor allem im Kaf­fee­ge­schäft star­ke JAB Hol­ding, zuletzt deut­lich an Wert ver­lo­ren hat­ten. Auf Platz fünf und sechs lie­gen die Geschwis­ter Susan­ne Klat­ten und Ste­fan Quandt, die zusam­men 30 Pro­zent am Auto­bau­er BMW hal­ten.

Bei allem Auf und Ab inner­halb des Ran­kings, ins­ge­samt geht es den Rei­chen präch­tig. Rech­net man die Ver­mö­gens­wer­te hin­zu, ver­fü­gen die 17 wohl­ha­bends­ten Fami­li­en des Lan­des über 1,18 Bil­lio­nen Euro. Das ent­spricht dem Brut­to­in­lands­pro­dukt von Mexi­ko.

Ins­ge­samt ermit­tel­te Bilanz in Deutsch­land 228 Mil­li­ar­den­ver­mö­gen. In der Regel sind die­se Ver­mö­gen in Unter­neh­men, Immo­bi­li­en und steu­er­spa­ren­den Stif­tun­gen gebun­den. Von den 1.000 reichs­ten Deut­schen leben nach den Berech­nun­gen des Maga­zins 236 in Nord­rhein-West­fa­len, 213 in Bay­ern. In Sach­sen leben fünf der reichs­ten Deut­schen, in Meck­len­burg-Vor­pom­mern und Thü­rin­gen jeweils einer.

Mehr zum The­ma — Vol­le Super­märk­te, lee­re Port­mon­naies : Das Aus­ster­ben der Mit­tel­schicht

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