Trauerfeier endet 14 Sekunden später als geplant – Familie muss 200 Pfund Strafe zahlen


Wie die das Nach­rich­ten­por­tal Grims­by Live  berich­te­te, dür­fe eine Zere­mo­nie im Kre­ma­to­ri­um von Grims­by höchs­tens 40 Minu­ten dau­ern. Die Buchung kos­te 620 Pfund (etwa 715 Euro), eine Ver­län­ge­rung 200 Pfund — so viel wie die Geld­bu­ße. Dabei sei das nicht die ein­zi­ge Ein­äsche­rungs­hal­le in Groß­bri­tan­ni­en, die ein sol­ches Sys­tem betrei­be. Die Geld­bu­ße für die 14 Sekun­den lan­ge Ver­zö­ge­rung wur­de mit Befrem­den auf­ge­nom­men. Ein Kre­ma­to­ri­um-Mit­ar­bei­ter erklär­te der Zei­tung, dass fünf Minu­ten Puf­fer­zeit rat­sam wären. (Grims­by Tele­graph)

Mehr zum The­ma — Fah­rer stoppt Lei­chen­wa­gen nach Geräu­schen in Sarg – Begräb­nis fin­det erst nach Arzt­be­fund statt

RT Deutsch


Hamburg : Pfleger baden Koma-Patientin zu heiß — Frau stirbt wenig später


Zuvor hat­te die Ham­bur­ger Mor­gen­post berich­tet. Zwei Mit­ar­bei­ter eines Inten­siv­pfle­ge­zen­trums hat­ten dem­zu­fol­ge vor zwei Wochen Bade­was­ser für die hilf­lo­se Frau ein­ge­las­sen und die Tem­pe­ra­tur dafür auch geprüft. Etwas spä­ter wur­de die Frau mit einem Lift in die Bade­wan­ne gesetzt. Zwi­schen­zeit­lich soll dem Zen­trum zufol­ge — ver­mut­lich wegen eines tech­ni­schen Defekts — so viel hei­ßes Was­ser nach­ge­lau­fen sein, dass das Was­ser in der Wan­ne viel zu heiß war.

Die Pfle­ge­fach­kraft regis­trier­te dies lei­der erst, als die eige­ne Hand mit dem gestütz­ten Kopf der Bewoh­ne­rin auf die Was­ser­ober­flä­che auf­traf”, sag­te der Geschäfts­füh­rer des Pfle­ge­zen­trums, Micha­el Schrei­ner, am Don­ners­tag in einer schrift­li­chen Stel­lung­nah­me. Die Mit­ar­bei­ter hät­ten sofort den Not­arzt geru­fen. Die 47-Jäh­ri­ge kam mit schwe­ren Ver­brü­hun­gen in eine Spe­zi­al­kli­nik. Am Frei­tag vori­ge Woche starb die Frau. (dpa)

Mehr zum The­ma — Drei Schwer­ver­letz­te bei Brand in Kran­ken­haus von Reck­ling­hau­sen

RT Deutsch


Alle 2018 angekündigten Waffen Russlands ein Jahr später Realität — manche schon in Dienst (Video)


Einen wei­te­ren geson­der­ten Ver­merk war es Schoi­gu wert, dass die Unter­was­ser­droh­ne “Posei­don” mit unbe­grenz­ter Reich­wei­te die Tests in Mee­res­ge­wäs­sern erfolg­reich absol­viert hat. Dar­über hin­aus habe die Mann­schaft des ers­ten nicht näher genann­ten U-Boo­tes, das die “Posei­don” tra­gen wird, bereits ihre Aus­bil­dung absol­viert.

Fer­ner sprach der Minis­ter an, dass das ers­te Regi­ment von Mit­tel­stre­cken­ra­ke­ten R-16 mit dem Hyper­schall-Gleit­flug­kör­per “Avant­gar­de” aktu­ell in der Oblast Oren­burg sta­tio­niert wird : “Die Vor­be­rei­tung der not­wen­di­gen Infra­struk­tur für das ers­te Regi­ment mit dem ‘Avantgarde’-System in einem Ver­band der Rake­ten­streit­kräf­te ist im vol­len Gan­ge”, ver­merk­te er. Damit ver­wies Schoi­gu auf den Ver­band, der um den Stütz­punkt Dom­ba­row­ski sta­tio­niert ist. “Im Dezem­ber die­ses Jah­res wird das Regi­ment in Dienst tre­ten”, resü­mier­te Schoi­gu.

Wei­ter­hin ver­mel­de­te der rang­höchs­te Gene­ral, dass Kampf­flug­zeu­ge des Typs MiG-31 mit bal­lis­ti­schen Hyper­schall­ra­ke­ten des Typs Kin­schal an Bord seit Inbe­reit­stel­lung die­ser Waf­fe im Jahr 2017 bereits 380 Patrouil­len­flü­ge über dem Kas­pi­schen und dem Schwar­zen Meer hin­ter sich gebracht haben. Plan­mä­ßig ver­lau­fen auch die Tests der Rake­te des Sys­tems “Sar­mat”.

Mehr zum The­ma – Sput­nik-Schock 2.0 — Russ­lands asym­me­tri­sche Waf­fen­ent­wick­lun­gen set­zen USA unter Druck

RT Deutsch


Zoff mit Brüssel wegen Haushalt : Italien soll Entwurf später vorlegen


Die Abga­be des ita­lie­ni­schen Haus­halts­ent­wurfs in Brüs­sel könn­te sich ver­zö­gern. Am Mon­tag wer­de es in der Kabi­netts­sit­zung um ein Steu­er­de­kret gehen, am Diens­tag dann um den Haus­halt, sag­te Innen­mi­nis­ter Matteo Sal­vi­ni am Mon­tag bei einem Auf­tritt in Mon­za. Beim Koali­ti­ons­part­ner der rech­ten Lega, der Fünf-Ster­ne-Bewe­gung, war dafür kei­ne Bestä­ti­gung zu erhal­ten. Am Mon­tag hat­te es inner­halb der Regie­run­gen Span­nun­gen wegen einer Ver­ord­nung über eine mög­li­che Steu­er­am­nes­tie gege­ben.

Die Frist für das Ein­rei­chen des Haus­halts­plans läuft eigent­lich am Mon­tag um Mit­ter­nacht ab. Bei der EU-Kom­mis­si­on hieß es ledig­lich, es sei in der Ver­gan­gen­heit schon vor­ge­kom­men, dass ein Haus­halts­ent­wurf ein paar Tage spä­ter kam.

Mit Span­nung wird erwar­tet, wie die EU-Kom­mis­si­on den Haus­halts­ent­wurf aus Rom für kom­men­des Jahr bewer­tet. Die Regie­rung will 2019 deut­lich mehr Schul­den machen, was bereits auf Kri­tik sei­tens Brüs­sel stieß und für Ner­vo­si­tät an den Finanz­märk­ten sorg­te.

Die EU-Kom­mis­si­on muss Ita­li­en – wie den übri­gen Mit­glieds­staa­ten – bis zum 30. Novem­ber eine Rück­mel­dung zu den Bud­get­ent­wür­fen geben. Gibt es Beden­ken, dass die Plä­ne gegen EU-Regeln ver­sto­ßen, muss die Kom­mis­si­on inner­halb von einer Woche nach Ein­gang des Ent­wurfs Kon­takt zu dem Mit­glieds­staat auf­neh­men. Nach zwei Wochen wird die jewei­li­ge Regie­rung dann auf­ge­for­dert, einen über­ar­bei­te­ten Haus­halts­ent­wurf vor­zu­le­gen. Dafür hat sie dann drei Wochen Zeit.

Am Don­ners­tag hat­te das ita­lie­ni­sche Par­la­ment der Finanz­pla­nung der Regie­rung zuge­stimmt. Dabei han­delt es sich aller­dings noch nicht um die Ver­ab­schie­dung des Haus­halts oder des Haus­halts­ge­set­zes. Nach­dem Brüs­sel Stel­lung zum ita­lie­ni­schen Haus­halts­ent­wurf bezo­gen hat, muss dann das Par­la­ment in Rom bis Jah­res­en­de über den Haus­halt abstim­men.

Die Plä­ne Roms sehen vor, die Neu­ver­schul­dung auf 2,4 Pro­zent der Wirt­schafts­leis­tung anzu­he­ben. Trotz wie­der­hol­ter Kri­tik aus Brüs­sel will die Regie­rung nicht davon abwei­chen. Sie wol­le das Ver­trau­en der Märk­te zurück­ge­win­nen und wer­de alles dafür tun, sag­te Finanz­mi­nis­ter Gio­van­ni Tria am ver­gan­ge­nen Mitt­woch im Haus­halts­aus­schuss des Par­la­ments.

Die Regie­rung ver­spricht sich von vor­ge­se­he­nen Maß­nah­men wie mehr öffent­li­chen Inves­ti­tio­nen und Steu­er­sen­kun­gen, das Wachs­tum anzu­kur­beln. Auch wol­len die Koali­ti­ons­par­tei­en ihre Wahl­ver­spre­chen umset­zen : Neben einer Absen­kung des Ren­ten­al­ters ist die Ein­füh­rung einer Grund­si­che­rung geplant.

(dpa/rt deutsch)

RT Deutsch


Mann gerät in Londoner Kanalisation und verläuft sich – Rettung kommt erst drei Tage später


Der Geret­te­te teil­te mit, dass er durch eine offe­ne Luke in die Kana­li­sa­ti­on gera­ten sei. Anfangs habe er ver­sucht, den Aus­weg eigen­stän­dig zu fin­den. Dabei habe sich der Mann im unter­ir­di­schen Laby­rinth ver­lau­fen. Sei­ne Irr­fahrt habe drei Tage lang gedau­ert. Dabei will der Mann mehr als zehn Kilo­me­ter zurück­ge­legt haben. Nach der Ret­tung wur­de er ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert. (RIA Nowosti/Metro)

Mehr zum The­ma - Was­ser­ver­sor­gungs­fir­ma besei­tigt Rekord-Fett­berg in Lon­do­ner Kana­li­sa­ti­on nach neun Wochen Arbeit

RT Deutsch


Putin will erst später mitteilen, ob er bei Präsidentenwahl 2018 kandidiert


Es wäre noch ver­früht mit­zu­tei­len, ob er bei den nächs­ten Prä­si­den­ten­wah­len 2018 kan­di­die­ren wer­de, erklär­te Russ­lands Prä­si­dent Wla­di­mir Putin am Mon­tag. Die Fra­ge, ob es an der Zeit wäre, sei­ne Kan­di­da­tur bekannt zu geben, beant­wor­te­te der Prä­si­dent mit kla­rem „Nein“.
Sput­nik Deutsch­land – Aktu­el­le Top-News und Ana­ly­sen : Fotos, Vide­os, Info­gra­fi­ken, Radio