Ein zynisches Spiel“ – Warum der Migrationspakt keine Lösung ist


Am 10. Dezem­ber soll der UN-Migra­ti­ons­pakt in Marok­ko unter­zeich­net wer­den. Exper­ten sind erstaunt, war­um das Abkom­men plötz­lich so umstrit­ten ist. Denn der Pakt ent­hal­te weder gro­ße Ände­run­gen noch Lösun­gen zur Migra­ti­on. Der öster­rei­chi­sche Poli­tik­be­ra­ter Gerald Knaus prä­sen­tiert statt­des­sen eine ande­re Stra­te­gie – ohne Ita­li­en und Ungarn.
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Um Spiel zu verschieben : Irischer Fußballverein täuscht Tod eines eigenen Spielers vor


Der Vor­sit­zen­de der Leins­ter Seni­or Foot­ball League, David Moran, erklär­te, dass er am Don­ners­tag der ver­gan­ge­nen Woche von einem sei­ner Ver­ei­ne über den Tod eines Spie­lers in Kennt­nis gesetzt wor­den sei.

Berich­te besa­gen, dass das Team aus Dub­lin am Frei­tag die Liga-Funk­tio­nä­re dar­über infor­mier­te, dass La-Fuen­ta bei einem Auto­un­fall wäh­rend der Heim­fahrt vom Trai­ning am Vor­abend ver­stor­ben war.

Tat­säch­lich war La-Fuen­ta eini­ge Wochen zuvor nach Spa­ni­en zurück­ge­kehrt. Es gibt kei­nen Hin­weis dar­auf, dass es dem Spie­ler bekannt war, dass der Ver­ein behaup­tet, er sei gestor­ben.

Teams und Offi­zi­el­le der Liga hiel­ten vor jedem Spiel am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de eine Schwei­ge­mi­nu­te für den Spie­ler und sei­ne Fami­lie ab. Spie­ler tru­gen auch schwar­ze Arm­bän­der als Zei­chen der Anteil­nah­me. Dar­über hin­aus erschie­nen Todes­an­zei­gen in Lokal­zei­tun­gen, die inzwi­schen zurück­ge­nom­men wur­den.

Leins­ter Foot­ball-Vor­sit­zen­der Moran sag­te, der Vor­fall sei eine “Schan­de” und brin­ge “die gan­ze Liga in Ver­ruf”.

Wir wur­den am Frei­tag­mor­gen dar­über infor­miert, dass ein jun­ger Mann gestor­ben ist. So baten wir ges­tern den Sekre­tär der Liga, her­aus­zu­fin­den, wann die Beer­di­gung war oder was geschah, damit wir einen Ver­tre­ter der Liga schi­cken und sicher­stel­len konn­ten, dass es der Fami­lie [finan­zi­ell] gut ging”, sag­te Moran.

Wir erhiel­ten einen Rück­ruf, in dem es hieß, dass sein Kör­per nach Spa­ni­en zurück­ge­schickt wor­den war, und da klin­gel­te der Alarm. Ich sag­te : ‚Was meinst du damit?‘ Sie wären in die­ser Zeit doch nicht in der Lage gewe­sen, eine Aut­op­sie oder was auch immer durch­zu­füh­ren.”

Wir began­nen ges­tern damit, es zu unter­su­chen, und dann bekam ich einen Anruf, in dem mir gesagt wur­de, dass er kürz­lich nach Spa­ni­en zurück­ge­kehrt ist. Ich bin froh, dass der jun­ge Mann noch lebt, aber ich bin abso­lut ver­blüfft dar­über, was los ist.”

Der Bal­ly­brack FC hat­te am Sams­tag gegen Ark­low spie­len sol­len, aber das Spiel wur­de ver­scho­ben, als Zei­chen des Respekts für das ver­meint­li­che Able­ben von La-Fuen­ta. RT Sport weiß, dass der Bal­ly­brack FC Schwie­rig­kei­ten hat­te, ein kom­plet­tes Team auf­zu­stel­len und die Aus­wech­sel­bank vor dem Spiel zu benen­nen.

Das Team wird nun wahr­schein­lich mit Sank­tio­nen für den fin­gier­ten Todes­fall rech­nen müs­sen.

Mehr zum The­ma —  Argen­ti­nie­rin befes­tigt vor Fuß­ball­fi­na­le Ben­ga­los am Kör­per ihres Kin­des – Fest­nah­me

RT Deutsch


Nigerianischer Gouverneur bietet Fußballern Geld für erzielte Tore im Spiel gegen Südafrika an


Der Gou­ver­neur des nige­ria­ni­schen Bun­des­staa­tes Del­ta, Ife­anyi Oko­wa, hat dem auch als Super Eagles bezeich­ne­ten Team eine Prä­mie für jedes Tor ver­spro­chen, um die Spie­ler zu höchs­ten Leis­tun­gen anzu­spor­nen. Dies hat er wäh­rend eines Mann­schafts­trai­nings im Ste­phen Keshi Sta­di­um in der Groß­stadt Asa­ba ver­kün­det.

Für jeden Tref­fer, den Super Eagles am Sams­tag in Johan­nes­burg erzie­len, ver­spre­chen wir eine Beloh­nung in Höhe von 25.000 US-Dol­lar. Bit­te legt kei­ne Ober­gren­ze für die Zahl der Tref­fer fest, die ihr am Sams­tag erzielt. Erzielt so vie­le wie mög­lich”, erklär­te Oko­wa.

Mehr zum The­ma — Teil­neh­mer aus 42 Län­dern neh­men an Fuß­ball-WM der Obdach­lo­sen in Mexi­ko-Stadt teil

RT Deutsch


Deutschlands Überleben auf Spiel ? Trumps „wilde Tweets“ regen Atomwaffendebatte an


Die ver­ba­len Atta­cken des US-Prä­si­den­ten Donald Trump auf Deutsch­land haben die Dis­kus­si­on über die Not­wen­dig­keit der Atom­aus­rüs­tung der Bun­des­re­pu­blik ange­regt. In einem Gast­bei­trag für die Zei­tung „Die Welt am Sonn­tag“ plä­diert der Jour­na­list Chris­ti­an Hacke für die Ent­wick­lung von Deutsch­lands eige­ner nuklea­rer Abschre­ckungs­ka­pa­zi­tät.
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US-Liberale im Panikmodus : “Bei Zwischenwahlen steht Zivilisation auf dem Spiel” (Video)


Die USA sind unter Prä­si­dent Donald Trump ein gespal­te­nes Land. Des­we­gen ver­wun­dert es wenig, dass libe­ra­le Poli­ti­ker und Show­grö­ßen die Zwi­schen­wah­len im Novem­ber zum fina­len Kampf um nicht weni­ger als die Zivi­li­sa­ti­on hoch­sti­li­sie­ren. Der Fil­me­ma­cher Micha­el Moo­re ruft sogar offen zum Auf­stand auf, bei dem man bereit sein müs­se, sein Leben zu ris­kie­ren.

Ob die­se Art des Wahl­kamp­fes bei den US-Ame­ri­ka­nern ver­fängt, wird sich im Novem­ber zei­gen. Momen­tan scheint sich die Hys­te­rie nur unter den dafür Anfäl­li­gen zu ver­brei­ten.

Mehr zum The­ma — Zustim­mungs­wer­te für Trump zu gut : Insti­tut geht auf Distanz zu eige­ner Umfra­ge

RT Deutsch


Dreistes Spiel auf Zeit oder Unfähigkeit : Slowakei wird zu Millionenstrafe verurteilt


Der Euro­päi­sche Gerichts­hof hat am Mitt­woch die Slo­wa­ki­sche Repu­blik zu einer Mil­lio­nen­stra­fe wegen Rechts­bruch und Miss­ach­tung des Gerich­tes ver­ur­teilt. Hin­ter­grund ist der fort­ge­setz­te Betrieb einer Müll­de­po­nie ohne ent­spre­chen­de Geneh­mi­gun­gen, trotz eines Urteils des EuGH von 2013, das der Regie­rung in Bra­tis­la­va Auf­la­gen erteil­te.
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Salah — unsere Waffe in diesem Spiel“: Aufregung um Ägyptens Trumpf gegen Russland


Im Vor­feld des WM-Spiels der rus­si­schen Natio­nal­elf gegen Ägyp­ten am Diens­tag wur­de gerät­selt, ob der zuvor ver­letz­te ägyp­ti­sche Super­star Moha­med Salah zur Start­be­set­zung gehö­ren wird. Wäh­rend der Trai­ner von Salahs Rol­le sprach, erläu­ter­te ein Kom­men­ta­tor, war­um es auch für Russ­land bes­ser wäre, wenn der Top-Stür­mer nicht auf der Bank bleibt.
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Eskalation im Asylstreit : CSU setzt der Kanzlerin Frist und somit die Koalition auf Spiel


Der Macht­kampf in der Uni­on ist eska­liert und bedroht nach weni­ger als 100 Tagen die Exis­tenz der Koali­ti­on von Ange­la Mer­kel. Im Streit über die Zurück­wei­sung von Flücht­lin­gen droh­te Bun­des­in­nen­mi­nis­ter Horst See­ho­fer (CSU) der Bun­des­kanz­le­rin am Don­ners­tag mit einem Allein­gang. Die CSU wies Mer­kels Vor­schlag zurück, in den kom­men­den bei­den Wochen auf euro­päi­scher Ebe­ne eine Lösung für das Pro­blem zu fin­den. Statt­des­sen setz­te die Schwes­ter­par­tei der CDU-Che­fin ein Ulti­ma­tum bis Mon­tag und kün­dig­te indi­rekt an, See­ho­fer kön­ne andern­falls eigen­mäch­tig eine Zurück­wei­sung von Migran­ten an der Gren­ze anord­nen.

See­ho­fer kri­ti­siert Mer­kels Asyl­po­li­tik schon seit dem Höhe­punkt der Flücht­lings­kri­se 2015/2016. Nun for­dert er sie offen her­aus. Die Aus­ein­an­der­set­zung spitz­te sich am Don­ners­tag dra­ma­tisch zu. Der Bun­des­tag unter­brach sei­ne Bera­tun­gen im Ple­num für meh­re­re Stun­den. Die Abge­ord­ne­ten von CDU und CSU kamen in der Zeit zu getrenn­ten Bera­tungs­sit­zun­gen zusam­men — was höchst unge­wöhn­lich ist.

Kanzlerin Merkel möchte zwei Wochen Zeit, CSU setzt Frist bis Montag

In der CSU-Lan­des­grup­pe ver­kün­de­te See­ho­fer sei­ne Bereit­schaft, den Kon­flikt auf die Spit­ze zu trei­ben. Nach Infor­ma­tio­nen der Deut­schen Pres­se-Agen­tur erklär­te er dort : Soll­te es kei­ne Eini­gung in der Fra­ge geben, wol­le er not­falls per Minis­ter­ent­scheid han­deln und dazu am Mon­tag den Auf­trag des CSU-Vor­stan­des ein­ho­len.

Mer­kel wie­der­um warb vor den CDU-Abge­ord­ne­ten um Unter­stüt­zung für ihren Kurs in der Asyl­po­li­tik und bat nach dpa-Infor­ma­tio­nen um Ver­trau­en bis zum EU-Gip­fel am 28. und 29. Juni in Brüs­sel. Sie wol­le die zwei Wochen bis dahin nut­zen, um mit den am stärks­ten vom Migra­ti­ons­druck betrof­fe­nen Län­dern bila­te­ra­le Abkom­men zu schlie­ßen, sag­te sie dem­nach. Einen natio­na­len Allein­gang lehn­te sie ab.

CDU-Prä­si­di­um stell­te sich hin­ter die Kanz­le­rin. Aller­dings : Mer­kel-Kri­ti­ker Jens Spahn warb in der Sit­zung offen für die CSU-Posi­ti­on — für Zurück­wei­sun­gen von Flücht­lin­gen an der deut­schen Gren­ze. “Er zün­delt”, berich­tet ein CDU-Abge­ord­ne­ter von drin­nen. Die Fra­ge ist nun : Wie lan­ge bekommt Mer­kel noch Schon­frist ? Zwei Wochen, wie die CDU-Frak­ti­on offen­bar mehr­heit­lich will oder kei­ne mehr ?

Glaubwürdigkeit beider Seiten ist auf dem Spiel

Die Schwes­ter­par­tei will Mer­kel kei­ne zwei Wochen Zeit geben und nicht auf eine euro­päi­sche Lösung war­ten. Man habe “nicht den Glau­ben dar­an”, dass eine Lösung auf EU-Ebe­ne in weni­gen Tagen zu errei­chen sei, sag­te CSU-Lan­des­grup­pen­chef Alex­an­der Dob­rindt nach den getrenn­ten Bera­tun­gen. Tei­le von See­ho­fers Mas­ter­plan stün­den “in der direk­ten Ver­ant­wor­tung des Bun­des­in­nen­mi­nis­ters” und soll­ten daher umge­setzt wer­den, ohne auf eine Eini­gung in der EU zu war­ten. Dies sei drin­gend nötig, “um wie­der Ord­nung an den Gren­zen zu schaf­fen”.

Für die Kanz­le­rin geht es beim Asyl­streit um einen zen­tra­len Kern ihrer Poli­tik, den sie in den ver­gan­ge­nen Jah­ren so vehe­ment ver­tei­digt hat. Doch auch für die CSU, für See­ho­fer, Söder & Co., geht es um die eige­ne Glaub­wür­dig­keit. Man kön­ne jetzt kei­nes­falls mehr nach­ge­ben, heißt es qua­si uni­so­no sowohl aus der Lan­des­grup­pe im Bun­des­tag als auch aus der CSU-Land­tags­frak­ti­on in Bay­ern.

Seehofers Alleingang würde praktisch das Ende der Koalition bedeuten

Recht­lich betrach­tet könn­te See­ho­fer als Bun­des­in­nen­mi­nis­ter durch­aus die Bun­des­po­li­zei eigen­mäch­tig anwei­sen, bestimm­te Flücht­lin­ge an der Gren­ze abzu­wei­sen. Er bräuch­te dafür nicht die Zustim­mung der Kanz­le­rin oder des Kabi­netts. Für Mer­kel und ihre Koali­ti­on wür­de dies aber fak­tisch das Ende der Regie­rung bedeu­ten. Die Kanz­le­rin könn­te, wenn sie den Allein­gang ver­hin­dern woll­te, See­ho­fer das Ver­trau­en ent­zie­hen und ihn als Minis­ter ent­las­sen. Bei einem Bruch zwi­schen den Uni­ons-Par­tei­en hät­te die schwarz-rote Koali­ti­on aber kei­nen Bestand mehr.

Die übri­gen Par­tei­en beäu­gen die Eska­la­ti­on mit Sor­ge und machen See­ho­fer zum Teil schwe­re Vor­wür­fe. SPD-Che­fin Andrea Nah­les wies den CSU-Vor­schlag strikt zurück und for­der­te ein Ende des Uni­ons-Streits. “Thea­ter­stü­cke im Diens­te von Land­tags­wah­len sind hier nicht ange­mes­sen”, sag­te sie mit Blick auf die CSU, die im Okto­ber ihre Mehr­heit bei der Land­tags­wahl in Bay­ern ver­tei­di­gen will und in der Flücht­lings- und Asyl­fra­ge auf eine har­te Linie pocht.

Grüne verurteilen Seehofers Vorgehen, AfD sieht darin wahltaktisches Manöver

Die Grü­nen ver­ur­teil­ten See­ho­fers Vor­ge­hen als unver­ant­wort­lich. Die­ser miss­brau­che sei­nen Minis­ter­pos­ten als “CSU-Wahl­kampf-Minis­ter”, rüg­te Grü­nen-Frak­ti­ons­chef Anton Hof­rei­ter. Sei­ne Co-Vor­sit­zen­de Kat­rin Göring-Eckardt sag­te : “Wir sind tief besorgt ange­sichts der Regie­rungs­kri­se, die wir der­zeit erle­ben.”

Links­frak­ti­ons­chefin Sah­ra Wagen­knecht rief Mer­kel auf, die Koali­ti­on ange­sichts des Streits zu been­den. “Die Uni­on ist offen­sicht­lich nicht mehr regie­rungs­fä­hig und zer­legt sich auf offe­ner Büh­ne”, sag­te sie. “Mer­kel soll­te jetzt Kon­se­quen­zen zie­hen und der Bevöl­ke­rung eine Fort­set­zung die­ses Trau­er­spiels erspa­ren.” Lin­ke-Chef Bernd Riex­in­ger for­der­te See­ho­fer auf, als Minis­ter zurück­zu­tre­ten. Die AfD bezeich­ne­te den Uni­ons-Streit als rein wahl­tak­ti­sches Manö­ver.

Bei­stand bekam See­ho­fer von FDP-Chef Chris­ti­an Lind­ner. Er sag­te, eine Rück­kehr zum alten Recht erhö­he den Eini­gungs­druck in der EU.

Mehr zum The­ma - Kurz : “Wenn wir in der EU nicht auf Augen­hö­he agie­ren, ist es bald vor­bei mit die­sem Pro­jekt”

(dpa/rt deutsch)

RT Deutsch


Zuschauer-Rassismus im Spiel Russland-Frankreich bestrafen“ – Sportfunktionär


In einem Inter­view mit Sput­nik hat der Ehren­prä­si­dent des Rus­si­schen Fuß­ball­bun­des, Wjat­sches­law Kolos­kow, die ras­sis­ti­schen Vor­fäl­le im Fuß­ball­spiel zwi­schen den Mann­schaf­ten von Russ­land und von Frank­reich ver­ur­teilt.
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