Indien : Pakistan tötet mindestens einen Soldaten in Kaschmir


Schar­müt­zel kom­men ent­lang der soge­nann­ten Kon­troll­li­nie zwi­schen den von Indi­en und Paki­stan beherrsch­ten Tei­len Kasch­mirs immer wie­der vor. In den ver­gan­ge­nen Wochen hat­ten sie sich gehäuft, nach­dem sich die Span­nun­gen zwi­schen den ver­fein­de­ten Nach­bar­staa­ten zuge­spitzt hat­ten.

Bei einem Selbst­mord­an­schlag mit einer Auto­bom­be im indi­schen Teil Kasch­mirs waren am 14. Febru­ar 40 indi­sche Sicher­heits­kräf­te getö­tet wor­den. Die aus Paki­stan stam­men­de Ter­ror­grup­pe Jaish-e-Moham­med rekla­mier­te die Tat für sich. Elf Tage spä­ter flog Indi­en zum ers­ten Mal seit 1971 einen Luft­an­griff auf paki­sta­ni­schem Gebiet. Paki­stan schoss dar­auf­hin min­des­tens einen indi­schen Kampf­jet ab und setz­te einen Pilo­ten fest. Nach des­sen Frei­las­sung am 1. März ent­spann­te sich die Lage etwas. (dpa)

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Russischer Inlandsgeheimdienst FSB vereitelt Anschlag und tötet zwei IS-Terroristen in Südrussland


Als die Sicher­heits­kräf­te ver­such­ten, einen ver­däch­ti­gen PKW anzu­hal­ten, eröff­ne­ten die Per­so­nen im Fahr­zeug das Feu­er mit auto­ma­ti­schen Waf­fen, war­fen eine Hand­gra­na­te und ergrif­fen die Flucht”, zitiert RIA Nowos­ti den Natio­na­len Anti-Ter­ror­aus­schuss.

Bei­de Kämp­fer wur­den wäh­rend des anschlie­ßen­den Feu­er­ge­fechts getö­tet. Nach Anga­ben des ope­ra­ti­ven Haupt­quar­tiers waren die bei­den IS-Anhän­ger in der Wol­go­grad-Regi­on hei­misch und waren in die Staw­ro­pol-Regi­on gereist, um dort Ter­ror­an­schlä­ge zu ver­üben.

Sie wur­den als Unter­stüt­zer der inter­na­tio­na­len Ter­ror­or­ga­ni­sa­ti­on IS iden­ti­fi­ziert. Am Ort des Vor­falls wur­den Waf­fen, Muni­ti­on und eine Hand­gra­na­te gefun­den”, gab der Aus­schuss bekannt.

Weder FSB-Mit­ar­bei­ter noch Zivi­lis­ten wur­den bei dem Schuss­wech­sel ver­letzt. Ermitt­lun­gen und eine Fahn­dung nach mög­li­chen Kom­pli­zen der Täter hal­ten an.

Mehr zum The­ma – FSB ver­ei­telt Ter­ror­an­schlag im Süden Russ­lands – Tat­ver­däch­ti­ger getö­tet

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Tragischer Vorfall in Tschechien : Privat gehaltener Löwe tötet seinen Besitzer


In Tsche­chi­en ist es in dem Dorf Zde­chov im Osten des Lan­des zu einem tra­gi­schen Unfall gekom­men. Laut der Nach­rich­ten­agen­tur dpa ist ein 34-jäh­ri­ger Mann von einem Löwen getö­tet wor­den – nach­dem er das Tier in einem Pri­vat­ge­he­ge gehal­ten hat­te.
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USA : Uber-Fahrer tötet sechs Menschen an einem Tag – Lebenslange Haft


Dal­ton feu­er­te am 20. Febru­ar 2016 in der Nähe eines Auto­parks, einer Apart­ment­an­la­ge und einem Restau­rant mehr­mals auf zufäl­lig aus­ge­such­te Pas­san­ten. Zwi­schen­durch beför­der­te er Men­schen für den Fahr­dienst Uber. Die Poli­zei konn­te den Täter erst nach Mit­ter­nacht auf­spü­ren und ver­haf­ten. Laut Berich­ten soll der ver­hei­ra­te­te Mann und Vater zwei­er Kin­der eine kugel­si­che­re Wes­te getra­gen haben. Bei sei­ner Ver­haf­tung soll Dal­ton gesagt haben, dass ein Teu­fel aus der Uber-App ihn kon­trol­liert hät­te. Dal­ton hat­te als Ver­si­che­rungs­be­ra­ter gear­bei­tet und war vor den Schie­ße­rei­en nicht vor­be­straft.

Mehr zum The­ma — Die Fahrt in den Tod : Mit­fah­rer aus Online-Dienst Bla­bla­car tötet Rus­sin in Mos­kau­er Vor­ort

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Nach Anschlag in Ägypten : Polizei tötet 40 mutmaßliche Terroristen


Die mut­maß­li­chen Ter­ro­ris­ten hät­ten eine Serie von Anschlä­gen gegen staat­li­che Insti­tu­tio­nen, Tou­ris­mus­ein­rich­tun­gen, Sicher­heits­kräf­te und Kir­chen geplant, berich­te­te das staat­li­che Fern­se­hen mit Ver­weis auf das Minis­te­ri­um.

Am Frei­tag­abend waren bei einer Bom­ben­ex­plo­si­on nahe der Pyra­mi­den von Gizeh im Süden der Haupt­stadt Kai­ro drei viet­na­me­si­sche Tou­ris­ten und ihr ägyp­ti­scher Rei­se­füh­rer getö­tet wor­den. Zwölf wei­te­re Men­schen wur­den bei dem Anschlag auf den Tou­ris­ten­bus nach staat­li­chen Anga­ben ver­letzt. (dpa)

Mehr zum The­ma — Zahl der Toten bei Anschlag auf Tou­ris­ten in Ägyp­ten steigt auf vier – Behör­den suchen nach Tätern

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Wilderer tötet mehrere hundert Hirsche – ein Jahr Haft und einmal pro Monat “Bambi”


Der 29-jäh­ri­ge David Ber­ry Jr. ist einer der drei Män­ner, die in den letz­ten drei Jah­ren “meh­re­re hun­dert Hir­sche” getö­tet haben. Danach ent­hauр­te­ten sie die Lei­chen und lie­ßen sie im Wald ver­rot­ten. Ermitt­lern zufol­ge dien­ten die Köp­fe als Jagd­tro­phä­en.

Mehr zum The­ma — Donald “Grinch” Trump stiehlt Jour­na­lis­ten die Weih­nachts­par­ty

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Brite tötet Ehefrau wegen neuer Online-Bekanntschaft – Mord mittels Smartphones geklärt


Der Mann behaup­te­te, es sei­en Die­be in sein Haus ein­ge­bro­chen und hät­ten alles auf den Kopf gestellt. Als er mit der Piz­za zurück­kehr­te, hät­te sei­ne Frau bewe­gungs­los auf dem Boden gele­gen. Die Poli­zei konn­te jedoch kei­ne Ein­bruchs­spu­ren fest­stel­len. Sie fan­den eine Über­wa­chungs­ka­me­ra unter dem Bett des Paa­res, die jemand kurz vor Ein­tref­fen der Poli­zei zer­stört hat­te. Im Nacht­tisch des Bri­ten lag ein Foto eines ande­ren Man­nes, den Patel, wie sich spä­ter her­aus­stell­te, online ken­nen­ge­lernt hat­te und mit dem er zusam­men­zie­hen woll­te. Der Ver­däch­tig­te heg­te den Mord­ge­dan­ken wohl schon fünf Jah­re lang, da er hoff­te, dass sei­ne Frau schwan­ger wird und er das Kind nach einem Mord mit sei­nem Part­ner groß­zie­hen könn­te. Außer­dem hät­te Patel im Fal­le eines Ein­bruchs von der Ver­si­che­rung etwa zwei Mil­lio­nen US-Dol­lar erhal­ten. Er plan­te, mit die­sem aus­ge­zahl­ten Geld zu sei­nem neu­en Freund nach Aus­tra­li­en zu zie­hen. Bei der Aus­wer­tung einer Gesund­heits-App, die Kalo­ri­en misst und zurück­ge­leg­te Schrit­te zählt, wur­den in Jes­si­cas Han­dy nur 14 Schrit­te regis­triert, bevor ihr Mann die gemein­sa­me Woh­nung ver­ließ. Dies waren ihre letz­ten Schrit­te. Die Daten sei­ner eige­nen Gesund­heits-App deu­te­ten dar­auf hin, dass der Mann die Trep­pe im Haus mehr­mals hin­auf- und hin­un­ter­lief, um Ein­bruchs­spu­ren vor­zu­täu­schen. Außer­dem wur­den unter Jes­si­cas Fin­ger­nä­geln Patels DNA-Spu­ren von fri­schen Krat­zern fest­ge­stellt. Patel wur­de am 5. Dezem­ber zu 30 Jah­ren Haft ver­ur­teilt.

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