Sechs Tote bei Schießerei in Fabrik im Vorort von Chicago


Bei dem Schüt­zen han­delt es sich nach ört­li­chen Medi­en­be­rich­ten um einen 45-jäh­ri­gen ehe­ma­li­gen Ange­stell­ten der Fir­ma, der erst vor zwei Wochen ent­las­sen wor­den sei. Ob dar­in das Motiv zu suchen sei, müs­se erst geklärt wer­den. Gou­ver­neur Jay Robert Pritz­ker zeig­te sich bestürzt. “Es gibt kei­ne Wor­te für die Art des Bösen, das unse­ren Nach­barn ihre Hoff­nun­gen, ihre Träu­me und ihre Zukunft stiehlt”, wur­de er von der Chi­ca­go Tri­bu­ne zitiert.

Nach offi­zi­el­len Anga­ben zufol­ge fie­len die Schüs­se am spä­ten Frei­tag­nach­mit­tag in dem Werk. Fern­seh­bil­der zeig­ten ein gro­ßes Auf­ga­bot an Poli­zei-, Ret­tungs- und Feu­er­wehr­wa­gen am Tat­ort. Umlie­gen­de Schu­len wur­den vor­über­ge­hend abge­rie­gelt.

Nach den ers­ten Schüs­sen in dem Werk wur­den her­bei­ei­len­de Poli­zis­ten von dem Mann beschos­sen. Ins­ge­samt wur­den bei dem Schuss­wech­sel fünf Poli­zis­ten ver­letzt, sag­te Poli­zei­che­fin Ziman. Ein sechs­ter Beam­ter habe sich bei dem Ein­satz eine Ver­let­zung am Knie zuge­zo­gen. Der Täter sei bei dem Schuss­wech­sel mit der Poli­zei ums Leben gekom­men.

(dpa)

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Mindestens 20 Tote bei Anschlag auf Bus mit Revolutionsgarden in Iran


Die Revo­lu­ti­ons­gar­den bil­den neben der regu­lä­ren Armee die zwei­te ‎Säu­le der ira­ni­schen Streit­kräf­te. Ober­be­fehls­ha­ber der Revo­lu­ti­ons­gar­den ist der obers­te Füh­rer ‎Aja­tol­lah Ali Cha­men­ei, nach der Ver­fas­sung das ira­ni­sche Staats­ober­haupt.‎

(dpa)

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Erneutes Bombardement durch US-geführte Koalition : 70 Tote im syrischen Baghuz


Die syri­sche Nach­rich­ten­agen­tur SANA zitiert Quel­len, nach denen die Luft­an­grif­fe der Koali­ti­on ein Flücht­lings­la­ger mit Hun­der­ten von Zivi­lis­ten tra­fen. Die­se flo­hen bereits aus von Ter­ror­mi­li­zen (vor allem dem IS), aber auch von Luft­an­grif­fen der US-geführ­ten Koali­ti­on heim­ge­such­ten Gebie­ten der Stadt. Die Koali­ti­on und die mit ihr ver­bün­de­ten Mili­zen der SDF geben vor, gegen Res­te des Isla­mi­schen Staa­tes in al-Baghuz vor­zu­ge­hen.

Es wird davon aus­ge­gan­gen, dass die Zahl der Todes­op­fer auf­grund der kri­ti­schen Zustän­de eini­ger Ver­letz­ter wei­ter stei­gen wird. Wei­te­re Opfer sei­en wegen der anhal­ten­den Bom­bar­die­rung zu erwar­ten – sowie wegen der dar­aus erwach­sen­den Schwie­rig­keit, Ver­letz­te aus dem am Stadt­rand gele­ge­nen Lager ins Kran­ken­haus zu brin­gen.

Schon am Mon­tag flo­gen Maschi­nen der US-geführ­ten Koali­ti­on einen Angriff auf al-Baghuz. Letz­ten Mel­dun­gen von SANA zufol­ge for­der­te die­ser Angriff 24 Todes­op­fer unter Zivi­lis­ten.

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72 Tote durch gepanschten Schnaps in Indien


Nach dem Kon­sum von gepansch­tem Alko­hol in Indi­en ist die Zahl der Todes­op­fer auf 72 gestie­gen. Das teil­ten die zustän­di­gen Behör­den in den bei­den benach­bar­ten nord­in­di­schen Bun­des­staa­ten Uttar Pra­desh und Utta­rak­hand am Sams­tag mit.

Die Poli­zei nahm bis­her 30 Men­schen in Ver­bin­dung mit dem Vor­fall fest, dar­un­ter zahl­rei­che Schwarz­händ­ler. Hun­der­te Liter des ille­gal gebrann­ten Schnap­ses wur­den beschlag­nahmt. Zudem wur­den mehr als 30 Behör­den­mit­ar­bei­ter wegen Fahr­läs­sig­keit oder Betei­li­gung an dem Han­del vor­läu­fig von ihren Auf­ga­ben frei­ge­stellt, dar­un­ter 10 Poli­zei­be­am­te.

Die betrof­fe­nen Bewoh­ner eines Dor­fes hat­ten am Don­ners­tag ille­gal her­ge­stell­ten Schnaps getrun­ken. Die Poli­zei geht davon aus, dass der Alko­hol aus der­sel­ben Quel­le stamm­te.

Der Kon­sum von schwarz gebrann­tem Schnaps ist in Indi­en weit ver­brei­tet. Er wird viel bil­li­ger ver­kauft als impor­tier­te alko­ho­li­sche Geträn­ke und eta­blier­te indi­sche Mar­ken. Immer wie­der wird der Schnaps mit Indus­trie-Alko­hol oder ande­ren Sub­stan­zen her­ge­stellt, die zu schwe­ren Ver­gif­tun­gen füh­ren kön­nen. Nach offi­zi­el­len Anga­ben ster­ben in Indi­en jedes Jahr rund 1.000 Men­schen am Kon­sum von gepansch­tem Alko­hol.

(dpa/rt deutsch)

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Fünf Tote bei Wohnhausbrand in Rheinland-Pfalz


Das Feu­er war am Don­ners­tag um 23.30 Uhr aus­ge­bro­chen, wie die Staats­an­walt­schaft Fran­ken­thal und das Poli­zei­prä­si­di­um Rhein­pfalz mit­teil­ten. Die Brand­ur­sa­che des Feu­ers im Land­kreis Bad Dürk­heim sei noch unklar. Der Brand sei von Bewoh­nern aus dem Haus gemel­det wor­den, sag­te der Spre­cher. Die ande­ren Woh­nun­gen sei­en geräumt wor­den. Ver­let­zun­gen hät­ten die übri­gen Bewoh­ner nicht erlit­ten. “Aktu­ell lau­fen noch Nach­lösch­ar­bei­ten”, sag­te der Spre­cher. Die Höhe des Sach­scha­dens liegt den Anga­ben zufol­ge bei meh­re­ren hun­dert­tau­send Euro. (dpa)

Mehr zum The­ma — Zwei Tote bei Wohn­haus­brand in Köln — Ber­gungs­ar­bei­ten dau­ern an

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Drei Tote bei Einsturz von Wohnhaus in Istanbul — Mädchen verschüttet


Die staat­li­che Nach­rich­ten­agen­tur Ana­do­lu hat­te zuvor berich­tet, unter den bereits Geret­te­ten sei ein neun­jäh­ri­ger Jun­ge. Wie vie­le Men­schen zum Zeit­punkt des Unglücks in dem Haus waren, das unter­schied­li­chen Anga­ben zufol­ge sie­ben oder acht Stock­wer­ke hoch gewe­sen sein soll, ist nach wie vor unklar. Ana­do­lu zitier­te einen ört­li­chen Beam­ten mit der Ver­mu­tung “27 bis 30 Men­schen” sei­en daheim gewe­sen, als es ein­stürz­te. Was das Unglück aus­ge­löst hat­te, blieb zunächst unklar.

Das Haus im Stadt­teil Kar­tal auf der asia­ti­schen Sei­te der tür­ki­schen Metro­po­le war am Mitt­woch­nach­mit­tag aus unbe­kann­ten Grün­den in sich zusam­men­ge­fal­len. Die Ret­tungs­ar­bei­ten waren in der Nacht wei­ter­ge­gan­gen und dau­er­ten auch am Mor­gen noch an. Gou­ver­neur Yer­li­ka­ya sag­te, in der Umge­bung sei­en sie­ben Gebäu­de geräumt wor­den. (dpa)

Mehr zum The­ma — Sie­ben­stö­cki­ges Haus stürzt in Istan­bul ein

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Acht Tote bei Brand in Moskau


Wes­halb der Brand aus­brach, war zunächst unklar. Die Ermitt­ler lei­te­ten ein Straf­ver­fah­ren wegen fahr­läs­si­ger Tötung ein. Das Gebäu­de stammt aus dem Jahr 1914 errich­tet. Die Behör­den befürch­te­ten, dass Tei­le des Hau­ses ein­stür­zen könn­ten. (dpa)

Mehr zum The­ma — “Mehr Respekt!” — Über tote Kin­der im Kopf und man­geln­de Wert­schät­zung in Poli­tik und Gesell­schaft

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Kleinflugzeug stürzt in Einfamilienhaus in Kalifornien — fünf Tote


Die Absturz­ur­sa­che wer­de unter­sucht. Auf Bil­dern der ört­li­chen Feu­er­wehr ist ein aus­ge­brann­tes Haus zu sehen. Der loka­le Sen­der KTLA berich­te­te, das zwei­mo­to­ri­ge Flug­zeug vom Typ Cess­na sei erst kurz vor dem Absturz vom Flug­ha­fen Ful­ler­ton gestar­tet.

Augen­zeu­gen sag­ten KTLA, die Maschi­ne schei­ne bereits in der Luft Feu­er gefan­gen zu haben. Dann sei­en das Flug­zeug und Wrack­tei­le auf das Wohn­ge­biet in Yor­ba Lin­da gestürzt. Auf einer Video­auf­nah­me ist im Hin­ter­grund ein schwe­rer Brand mit dunk­lem Rauch zu sehen. Im Vor­der­grund löscht ein Nach­bar ein bren­nen­des Wrack­teil mit einem Gar­ten­schlauch. Ein Foto auf der Inter­net­sei­te des Sen­ders zeigt ver­beul­te Über­res­te eines Flug­zeug­rumpfs in einem Gar­ten. (dpa)

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Plans crash YL

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Mehr zum The­ma — Klein­flug­zeug fliegt in The­ra­pie­zen­trum in Flo­ri­da – zwei Men­schen ster­ben im Feu­er­ball (Video)

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Zug in Indien entgleist — mindestens sieben Tote


Elf Wag­gons spran­gen aus den Glei­sen, drei kipp­ten um. Ein Team des natio­na­len Kata­stro­phen­schut­zes rück­te an, um in ver­ein­ten Kräf­ten mit Poli­zei und Feu­er­wehr die Pas­sa­gie­re zu befrei­en. Neun der Ver­letz­ten sei­en noch in kri­ti­schem Zustand, sag­te Eisen­bahn­spre­che­rin Smi­ta Vats Shar­ma. Zug­un­glü­cke kom­men in Indi­en recht häu­fig vor. (dpa)

Mehr zum The­ma — Zug bei Bar­ce­lo­na ent­gleist : Ein Toter und sechs Ver­letz­te

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Gewaltiger Tornado fegt über Havanna – drei Tote, 200 Verletzte


Der Sturm hat auch Über­schwem­mun­gen in den nahe­ge­le­ge­nen Pro­vin­zen Pinar del Río, Artemi­sa und May­a­be­que ver­ur­sacht. Die Behör­den berich­ten über Stö­run­gen der Strom­ver­sor­gung. Der kuba­ni­sche Staats­chef Miguel Díaz-Canel teil­te mit, die Wie­der­her­stel­lungs­ar­bei­ten wer­den momen­tan durch­ge­führt und unter­strich, der Sturm habe ernst­haf­te Schä­den ver­ur­sacht. Der Zivil­schutz rät Bür­gern, ihre Häu­ser nicht zu ver­las­sen.

Mehr zum The­ma — Tür­kei : Meh­re­re Tor­na­dos ver­ur­sa­chen Ver­wüs­tun­gen am Flug­ha­fen von Anta­lya

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