Mindestens 25 Tote bei Anschlag in Kabul


Erst vor drei Wochen waren in Kabul min­des­tens 23 Per­so­nen getö­tet und 107 Men­schen ver­letzt wor­den, nach­dem sich ein Selbst­mord­at­ten­tä­ter am Ein­gang des Flug­ha­fens in die Luft gesprengt hat­te. Die Ter­ror­mi­liz “Isla­mi­scher Staat” (IS) rekla­mier­te den Anschlag für sich. Seit Janu­ar gab es in der afgha­ni­schen Haupt­stadt 16 Anschlä­ge mit mehr als 240 Toten. (dpa)

Mehr zum The­ma — Rund 1.000 Tali­ban grei­fen ost­af­gha­ni­sche Pro­vinz­haupt­stadt Gas­ni an

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Mindestens zwölf Tote bei Bombenanschlag in Somalia


Im Stadt­be­zirk Hodan in Moga­di­schu wur­den bei einem Feu­er­ge­fecht mit Sicher­heits­kräf­ten am Sonn­tag zwei Al-Shaba­ab-Kämp­fer getö­tet.

Die mit dem Ter­ror­netz­werk Al-Kai­da ver­bun­de­nen sun­ni­ti­schen Fun­da­men­ta­lis­ten kämp­fen in Soma­lia seit Jah­ren für die Errich­tung eines soge­nann­ten Got­tes­staa­tes. Bei Anschlä­gen und Angrif­fen haben sie bis­lang Tau­sen­de Men­schen getö­tet. Eine 22.000 Mann star­ke Trup­pe der Afri­ka­ni­schen Uni­on unter­stützt die soma­li­schen Streit­kräf­te im Kampf gegen al-Shaba­ab. (dpa)

Mehr zum The­ma — US-Geheim­krie­ge toben wei­ter in Afri­ka — Anzahl der US-Spe­zi­al­kräf­te trotz Ver­lus­ten nicht redu­ziert

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Tote bei Ausschreitungen nach Wahl in Simbabwe


Die Bereit­schafts­po­li­zei setz­te Was­ser­wer­fer, Gum­mi­ge­schos­se und Trä­nen­gas ein. Es waren auch Schüs­se zu hören. Pan­zer, Trup­pen­fahr­zeu­ge des Mili­tärs und Sol­da­ten waren eben­so im Ein­satz. 

Prä­si­dent Emmer­son Mnan­gag­wa mach­te die Oppo­si­ti­on für die Aus­schrei­tun­gen ver­ant­wort­lich. Die US-Bot­schaft in Sim­bab­we for­der­te die Sicher­heits­kräf­te zur Zurück­hal­tung auf. Die Oppo­si­ti­on befürch­tet wegen einer Ver­zö­ge­rung der Bekannt­ga­be der Ergeb­nis­se einen Wahl­be­trug. Die Pro­tes­te waren nur weni­ge Stun­den nach deut­li­cher Kri­tik inter­na­tio­na­ler Wahl­be­ob­ach­ter eska­liert. Die Wah­len am Mon­tag lie­fen nach Ansicht der EU-Beob­ach­ter frei und ohne Gewalt ab, doch die Abstim­mung war nicht fair.

Mnan­gag­wa for­der­te die Men­schen auf, “Geduld und Rei­fe” zu zei­gen. Sein Her­aus­for­de­rer Nel­son Cha­mi­sa, erklär­te, die Wahl­kom­mis­si­on ver­zö­ge­re die Bekannt­ga­be der Ergeb­nis­se gezielt, um der Oppo­si­ti­on den Wahl­sieg zu steh­len. “Wir haben die meis­ten Stim­men gewon­nen und wer­den den Sieg ver­tei­di­gen”, schrieb er auf Twit­ter. (dpa)

Mehr zum The­ma — Ers­te Abstim­mung nach Muga­be : Sim­bab­wer wäh­len neu­en Prä­si­den­ten

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Philippinen : Mindestens zehn Tote bei Anschlag


Unter den Toten sind nach die­sen Anga­ben sechs Sol­da­ten sowie vier Zivi­lis­ten. Auch der mut­maß­li­che Atten­tä­ter, der am Steu­er des Last­wa­gens saß, wur­de getö­tet. Die Insel Basi­lan — etwa 900 Kilo­me­ter süd­lich der Haupt­stadt Mani­la — gilt als eine der Hoch­bur­gen der isla­mis­ti­schen Ter­ror­grup­pe Abu Say­yaf. Die Grup­pe hat­te mehr­fach mit der Ent­füh­rung von Aus­län­dern Schlag­zei­len gemacht. 

Die Phil­ip­pi­nen mit ihren mehr als 100 Mil­lio­nen Ein­woh­nern sind in Süd­ost­asi­en das ein­zi­ge Land mit einer christ­li­chen Bevöl­ke­rungs­mehr­heit. (dpa)

Mehr zum The­ma — Zyklo­ne for­dert min­des­tens sechs Tote auf Phil­ip­pi­nen

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Mehrere Tote durch Explosion bei Rückkehr von Vizepräsident Abdul Raschid Dostum in Kabul


Loka­le Medi­en berich­te­ten, der Kon­voi Abdul Raschid Dostums habe den Flug­ha­fen nur weni­ge Minu­ten vor der Explo­si­on ver­las­sen. Der 63-Jäh­ri­ge wur­de vom zwei­ten Vize­prä­si­den­ten Sar­war Danisch und Par­la­ments­mit­glie­dern offi­zi­ell emp­fan­gen. Der Poli­ti­ker hat­te im Mai 2017 das Land Rich­tung Tür­kei ver­las­sen, angeb­lich für ärzt­li­che Behand­lun­gen. Man­che Beob­ach­ter sahen die Rei­se aber als eine Flucht vor Ermitt­lun­gen. Die Gene­ral­staats­an­walt­schaft erhob im Juni 2017 gegen den Poli­ti­ker Ankla­ge wegen Ent­füh­rungs-, Prü­gel- und Ver­ge­wal­ti­gungs­vor­wür­fen. (dpa)

Mehr zum The­ma - Tali­ban töten min­des­tens zwölf Poli­zis­ten in mehr­stün­di­gem Gefecht

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Hitzewelle in Japan fordert Menschenleben : Acht Tote, Tausende von Hitzschlag betroffen


Die hohen Tem­pe­ra­tu­ren von teil­wei­se bis zu 38,8 Grad Cel­si­us und sehr hohe Luft­feuch­tig­keit auf der Insel führ­ten inner­halb von zwei Tagen bei rund 3.500 Men­schen zu Hitz­schlag und Erschöp­fung. Sogar die ansons­ten deut­lich küh­le­re nörd­li­che Insel Hok­kai­do hat sich mit einer Höchst­tem­pe­ra­tur von 37,1°C in einen Back­ofen ver­wan­delt, berich­tet Kyo­do News.

Die Hit­ze­wel­le traf meh­re­re Prä­fek­tu­ren und schuf eine zusätz­li­che Her­aus­for­de­rung für das Land, das drin­gend eine Erho­lung von töd­li­chen Über­schwem­mun­gen und Schlamm­la­wi­nen benö­tigt, die Japan im Lau­fe der letz­ten Woche heim­ge­sucht hat­ten. Unter den Opfern der Hit­ze­wel­le sind Erst­hel­fer und Räu­mungs­hel­fer, die damit beschäf­tigt waren, die von der vori­gen Natur­ka­ta­stro­phe hin­ter­las­se­ne Zer­stö­rung zu besei­ti­gen. Jetzt sind sie gezwun­gen, wäh­rend der Ret­tungs­ar­bei­ten lan­ge und häu­fi­ge Pau­sen ein­zu­le­gen.

Mehr zum The­ma — Hit­ze­wel­le in Kana­da for­dert mehr als 50 Men­schen­le­ben

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24 Tote bei Zugunglück in der Türkei


Fünf Wag­gons des Zuges sei­en ent­gleist, berich­te­te Ana­do­lu wei­ter. 362 Rei­sen­de und sechs Zug­be­glei­ter sei­en an Bord gewe­sen. Die Ver­letz­ten wur­den in die umlie­gen­den Kran­ken­häu­ser gebracht. Die tür­ki­schen Streit­kräf­te teil­ten auf Twit­ter mit, sie hät­ten Mili­tär­he­li­ko­pter ein­ge­setzt, um die Ver­letz­ten zu ber­gen. Der Sen­der CNN Türk berich­te­te, Anwoh­ner sei­en unter ande­rem mit Trak­to­ren ange­rückt, um bei den Ber­gungs­ar­bei­ten zu hel­fen.

Ein Repor­ter des Sen­ders NTV sag­te, durch star­ken Regen sei das Gleis­bett weg­ge­spült wor­den. Auf Bil­dern waren die frei lie­gen­den Schie­nen zu sehen. Der Pro­vinz­gou­ver­neur Meh­met Cey­lan sag­te nach Anga­ben von Ana­do­lu, die Gegend um den Unglücks­ort sei sehr schlam­mig. (dpa)

Mehr zum The­ma — Zug­un­glück in Öster­reich — Zwei Schwer­ver­letz­te

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