Kenia : Toter Mann muss wieder ausgegraben werden, weil Beamte seine Arbeitskleidung verlangen


Der 31-jäh­ri­ge Mar­tin Shi­ku­ku Alukoye soll an Epi­lep­sie gelit­ten haben und ist beim Über­que­ren eines Flus­ses am 7. August ertrun­ken. Am Sonn­tag, dem 11. August, wur­de der Mann bestat­tet. Am nächs­ten Tag kamen Ver­tre­ter des Kaka­me­ga Coun­ty Youth Ser­vice, wo er ange­stellt war, zu sei­ner Fami­lie und baten die­se, die Arbeits­klei­dung zurück­zu­ge­ben. Sei­ne Ange­hö­ri­gen erklär­ten, dass der Kenia­ner in die­ser begra­ben wur­de.

Dar­auf­hin for­der­ten die Behör­den der Kaka­me­ga Coun­ty, den Toten aus­zu­gra­ben und das Eigen­tum zurück­zu­ge­ben. Berich­ten zufol­ge wird nach kenia­ni­schem Gesetz eine gericht­li­che Geneh­mi­gung für die Exhu­mie­rung benö­tigt. Die Lei­che wur­de jedoch gegen den Wil­len der Fami­lie und ohne Ein­be­zie­hung der obers­ten Behör­den aus­ge­gra­ben. Die Behör­den nah­men die Dienst­klei­dung mit, die Lei­che wur­de in einer ande­ren Klei­dung noch­mals bestat­tet.

Fran­cis Mut­am­ba, der Onkel des Betrof­fe­nen, war empört, dass die Beam­ten die Geset­ze ihres Lan­des und ihrer Vor­fah­ren miss­ach­tet und den Sarg wegen eines Arbeits­an­zu­ges aus­ge­gra­ben haben. Er behaup­tet, die Behör­den von Kaka­me­ga Coun­ty hät­ten auch an der Beer­di­gung teil­ge­nom­men und nichts dage­gen gehabt, dass der Ver­stor­be­ne Dienst­klei­dung trug.

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Saudi Arabien : Terroranschlag in Zivilflughafen – Ein Toter und 21 Verletzte


Huthi-Rebel­len aus dem Jemen haben am Sonn­tag den nahe der Stadt Abha im Süd­wes­ten des Lan­des gele­ge­nen inter­na­tio­na­len Flug­ha­fen ange­grif­fen, wie der sau­di­sche Fern­seh­sen­der „Al-Ara­bi­ya“ mit­teilt. Unter den Ver­let­zen sind vie­le Zivi­lis­ten.
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Ein Toter auf Golanhöhen : Israelisches Militär greift syrische Luftabwehr an


Wie die staat­li­che syri­sche Nach­rich­ten­agen­tur SANA berich­tet, habe eine israe­li­sche Rake­te ein Mili­tär­fahr­zeug in der syri­schen Pro­vinz Qun­ei­tra getrof­fen. Dabei sei­en ein Offi­zier getö­tet und zwei wei­te­re ver­letzt wor­den. Zuvor sei ein israe­li­scher Kampf­jet über dem Nor­den des Lan­des von Syri­en aus beschos­sen wor­den. Das syri­sche Geschoss sei danach auf syri­schem Gebiet ein­ge­schla­gen, der israe­li­sche “Rou­ti­ne­flug” aber wie geplant been­det wor­den.

Wie ein Spre­cher der israe­li­schen Ver­tei­di­gungs­kräf­te behaup­te­te, sei die Tat­sa­che, dass ihr Jet in Isra­els Luft­raum beschos­sen wur­de, eine “Ver­let­zung der israe­li­schen Sou­ve­rä­ni­tät” durch Syri­en. Sie nann­ten den Vor­fall “abnor­mal”. Der israe­li­sche Minis­ter­prä­si­dent Ben­ja­min Netan­ja­hu äußer­te sich eben­falls zu dem Vor­fall mit den Wor­ten : “Das syri­sche Mili­tär hat ver­sucht, ein israe­li­sches Flug­zeug anzu­grei­fen und ist dabei geschei­tert.”

Zu Qun­ei­tra gehö­ren auch die größ­ten­teils von Isra­el besetz­ten syri­schen Golan­hö­hen.

Mehr zum The­ma — Rus­si­sche und syri­sche Streit­kräf­te hal­ten gemein­sa­me Mili­tär­übun­gen in der Nähe der Golan­hö­hen ab

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Toter Wal mit 40 Kilogramm Plastik im Bauch gefunden


Die Regie­rung müs­se end­lich etwas gegen die­je­ni­gen unter­neh­men, die die Was­ser­stra­ßen und Ozea­ne als Müll­kip­pe ver­wen­de­ten, hieß es vom D’ Bone Collec­tor Muse­um, das Fotos des Wales und der Mas­sen an ver­schluck­tem Plas­tik bei Face­book ver­öf­fent­lich­te. “Das ist so trau­rig zu sehen und zeigt, dass wir alle ent­schie­den etwas tun müs­sen, um unse­re Mee­re vor Plas­tik zu schüt­zen”, twit­ter­te die bri­ti­sche Tier­schutz­or­ga­ni­sa­ti­on Orca am Mon­tag. (dpa)

Mehr zum The­ma — Indo­ne­si­en : Orang-Utan mit 74 Gewehr­ku­geln im Leib ent­deckt

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Ekelhaft“: Toter Wal mit 40 Kilo Müll im Bauch auf Philippinen gestrandet – FOTO


An der phil­ip­pi­ni­schen Küs­te in der Pro­vinz Com­pos­te­la Val­ley ist ein toter Wal mit 40 Kilo­gramm Plas­tik im Magen ange­schwemmt wor­den. Über den Fund haben die For­scher des ört­li­chen D’ Bone Collec­tor Muse­ums auf Face­book berich­tet.
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Ein Toter nach versuchtem Raubüberfall in Rheinland-Pfalz


Der Ver­letz­te konn­te laut Poli­zei mit den Mit­tä­tern flüch­ten. Wenig spä­ter habe eine Zeu­gin gemel­det, dass ein ver­letz­ter Mensch auf der Stra­ße lie­ge. Die Ret­tungs­kräf­te ver­sorg­ten den 43-Jäh­ri­gen vor Ort, konn­ten sein Leben aber nicht mehr ret­ten. Die Staats­an­walt­schaft Zwei­brü­cken und die Kri­mi­nal­po­li­zei Kai­sers­lau­tern ermit­tel­ten. Eine Son­der­kom­mis­si­on wur­de ein­ge­rich­tet, um die bei­den Vor­fäl­le zu unter­su­chen. (dpa)

Mehr zum The­ma — Pro­zess­be­ginn in Köln : Über­fall in Woh­nung nach eBay-Inse­rat

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Erstmals Kind mit Hilfe einer Gebärmutter von toter Spenderin geboren


Es han­delt sich jedoch nicht um die ers­te Geburt nach einer Gebär­mut­ter-Trans­plan­ta­ti­on. Die­se war im Sep­tem­ber 2013 schwe­di­schen Medi­zi­nern gelun­gen — jenes Organ stamm­te aber von einer leben­den Spen­de­rin. Seit­dem sind dem Lan­cet-Bericht zufol­ge welt­weit elf sol­che Kin­der zur Welt gekom­men. Dage­gen waren bis­lang alle Ver­su­che mit Orga­nen Ver­stor­be­ner geschei­tert.

Die bra­si­lia­ni­schen Ärz­te behan­del­ten nun eine Frau mit dem soge­nann­ten May­er-Roki­t­an­sky-Küs­ter-Hau­ser-Syn­drom (MRKHS) — einer sel­te­nen ange­bo­re­nen Fehl­bil­dung der Gebär­mut­ter. Im Sep­tem­ber 2016 bekam die damals 32-Jäh­ri­ge die Gebär­mut­ter einer 45-jäh­ri­gen Frau implan­tiert, die kurz zuvor gestor­ben war. (dpa)

Mehr zum The­ma — Ver­let­zung bei Bas­ket­ball­spiel endet für Mann mit Rie­sen­tu­mor am Kie­fer 

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