Toter Wal mit 40 Kilogramm Plastik im Bauch gefunden


Die Regie­rung müs­se end­lich etwas gegen die­je­ni­gen unter­neh­men, die die Was­ser­stra­ßen und Ozea­ne als Müll­kip­pe ver­wen­de­ten, hieß es vom D’ Bone Collec­tor Muse­um, das Fotos des Wales und der Mas­sen an ver­schluck­tem Plas­tik bei Face­book ver­öf­fent­lich­te. “Das ist so trau­rig zu sehen und zeigt, dass wir alle ent­schie­den etwas tun müs­sen, um unse­re Mee­re vor Plas­tik zu schüt­zen”, twit­ter­te die bri­ti­sche Tier­schutz­or­ga­ni­sa­ti­on Orca am Mon­tag. (dpa)

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Ekelhaft“: Toter Wal mit 40 Kilo Müll im Bauch auf Philippinen gestrandet – FOTO


An der phil­ip­pi­ni­schen Küs­te in der Pro­vinz Com­pos­te­la Val­ley ist ein toter Wal mit 40 Kilo­gramm Plas­tik im Magen ange­schwemmt wor­den. Über den Fund haben die For­scher des ört­li­chen D’ Bone Collec­tor Muse­ums auf Face­book berich­tet.
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Ein Toter nach versuchtem Raubüberfall in Rheinland-Pfalz


Der Ver­letz­te konn­te laut Poli­zei mit den Mit­tä­tern flüch­ten. Wenig spä­ter habe eine Zeu­gin gemel­det, dass ein ver­letz­ter Mensch auf der Stra­ße lie­ge. Die Ret­tungs­kräf­te ver­sorg­ten den 43-Jäh­ri­gen vor Ort, konn­ten sein Leben aber nicht mehr ret­ten. Die Staats­an­walt­schaft Zwei­brü­cken und die Kri­mi­nal­po­li­zei Kai­sers­lau­tern ermit­tel­ten. Eine Son­der­kom­mis­si­on wur­de ein­ge­rich­tet, um die bei­den Vor­fäl­le zu unter­su­chen. (dpa)

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Erstmals Kind mit Hilfe einer Gebärmutter von toter Spenderin geboren


Es han­delt sich jedoch nicht um die ers­te Geburt nach einer Gebär­mut­ter-Trans­plan­ta­ti­on. Die­se war im Sep­tem­ber 2013 schwe­di­schen Medi­zi­nern gelun­gen — jenes Organ stamm­te aber von einer leben­den Spen­de­rin. Seit­dem sind dem Lan­cet-Bericht zufol­ge welt­weit elf sol­che Kin­der zur Welt gekom­men. Dage­gen waren bis­lang alle Ver­su­che mit Orga­nen Ver­stor­be­ner geschei­tert.

Die bra­si­lia­ni­schen Ärz­te behan­del­ten nun eine Frau mit dem soge­nann­ten May­er-Roki­t­an­sky-Küs­ter-Hau­ser-Syn­drom (MRKHS) — einer sel­te­nen ange­bo­re­nen Fehl­bil­dung der Gebär­mut­ter. Im Sep­tem­ber 2016 bekam die damals 32-Jäh­ri­ge die Gebär­mut­ter einer 45-jäh­ri­gen Frau implan­tiert, die kurz zuvor gestor­ben war. (dpa)

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Ein Toter bei Explosion vor FSB-Zentrale in Nordrussland


Zwei Men­schen, die sich zum Zeit­punkt der Explo­si­on am Ein­gang des Gebäu­des befan­den, wur­den ver­letzt, einer von ihnen schwer. Er erlag sei­nen Ver­let­zun­gen, als die Ret­tungs­kräf­te ihm medi­zi­ni­sche Hil­fe leis­te­ten. Nach Anga­ben von TASS war der Tote kein FSB-Mit­ar­bei­ter, sei­ne Iden­ti­tät wird der­zeit fest­ge­stellt. Das Gebäu­de wur­de eva­ku­iert, die Stra­ße davor abge­sperrt. Wie der Gou­ver­neur der Oblast Arch­an­gelsk, Igor Orlow, gegen­über Medi­en sag­te, unter­such­ten die Ermitt­ler der­zeit den Tat­ort nach Spu­ren, die auf die Täter schlie­ßen las­sen. 

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300 Migranten stürmen EU-Grenzzaun in Marokko — Ein Toter, 19 Verletzte


An dem Mas­sen­an­sturm betei­lig­ten sich den Berich­ten zufol­ge gegen neun Uhr mor­gens vor allem jun­ge Män­ner aus Län­dern süd­lich der Saha­ra. Die­je­ni­gen, denen die Über­win­dung der Grenz­zäu­ne gelang, wur­den ins Erst­auf­nah­me­zen­trum (CETI) gebracht. Erst am Sams­tag hat­te der spa­ni­sche Innen­mi­nis­ter Fer­nan­do Gran­de-Mar­las­ka in Madrid sei­nen marok­ka­ni­schen Amts­kol­le­gen Abde­loua­fi Laf­tit emp­fan­gen, um “vor allem über den Migra­ti­ons­druck” zu spre­chen.

Der letz­te erfolg­rei­che Mas­sen­an­sturm war im Juli in der zwei­ten Nord­afri­ka-Exkla­ve Spa­ni­ens, Ceu­ta, regis­triert wor­den. Damals hat­ten mehr als 600 Migran­ten das spa­ni­sche Gebiet erreicht. (dpa)

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Gasexplosionen nahe Boston — ein Toter, dutzende Häuser in Brand


Das 18-jäh­ri­ge Todes­op­fer habe in einem Auto geses­sen, als ein Kamin auf den Wagen stürz­te. Im Kran­ken­haus sei er wenig spä­ter sei­nen Ver­let­zun­gen erle­gen.

Ret­tungs­kräf­te sei­en zu 70 Häu­sern in drei Klein­städ­ten im US-Bun­des­staat Mas­sa­chu­setts geru­fen wor­den, in denen es Brän­de, Explo­sio­nen oder zumin­dest Gas­ge­ruch gege­ben habe, teil­te die Poli­zei des Bun­des­staa­tes am Don­ners­tag (Orts­zeit) auf Twit­ter mit. Es sei davon aus­zu­ge­hen, dass die Zahl der betrof­fe­nen Haus­hal­te in Law­rence, Ando­ver und North Ando­ver noch stei­gen wer­de.

Die Pro­ble­me sind offen­bar auf das Netz des Ver­sor­gers Colum­bia Gas zurück­zu­füh­ren. Die Poli­zei rief alle Gas­kun­den des Unter­neh­mens auf, ihre Häu­ser zu ver­las­sen. Vor­sorg­lich wur­de der Strom in der gan­zen Gegend abge­stellt. Die Behör­den baten alle Anwoh­ner ohne Strom, eben­falls ihre Woh­nun­gen zu ver­las­sen. Zehn­tau­sen­de waren betrof­fen. Auch die Gas­lei­tun­gen soll­ten ent­leert wer­den. (dpa)

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Israel greift erneut Syrien an : Ein Toter, vier Verletzte bei Luftangriffen


Dabei sol­len israe­li­sche Kampf­flug­zeu­ge aus gro­ßer Höhe über dem liba­ne­si­schen Staats­ge­biet meh­re­re Rake­ten in Rich­tung auf das Wadi Ayoun in der syri­schen Pro­vinz Hama und auf die Stadt Bani­yas in der Küs­ten­pro­vinz Lata­kia abge­feu­ert haben. Die syri­sche Nach­rich­ten­agen­tur SANA berich­tet, dass fünf der israe­li­schen Rake­ten von der syri­schen Luft­ab­wehr abge­fan­gen wur­den.

Die syri­sche Regie­rung hat Isra­el meh­re­rer Luft­an­grif­fe gegen die Regie­rungs­trup­pen und alli­ier­te mili­tä­ri­sche Ein­rich­tun­gen beschul­digt, dar­un­ter ein Luft­an­griff gegen eine Ein­rich­tung zur Waf­fen­for­schung im Juli.

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