Umfrage : Mehrheit der Deutschen hält Putin für kompetenter, Trump für gefährlicher


Fast zwei Drit­tel der Deut­schen sehen in US-Prä­si­dent Donald Trump eine grö­ße­re Gefahr für den Welt­frie­den als im rus­si­schen Prä­si­den­ten Wla­di­mir Putin.

In einer Umfra­ge des Mei­nungs­for­schungs­in­sti­tuts You­Gov im Auf­trag der Deut­schen Pres­se-Agen­tur wird Wla­di­mir Putin im Ver­gleich zu Donald Trump zudem als sym­pa­thi­scher, kom­pe­ten­ter und auch mäch­ti­ger ein­ge­stuft. Beson­ders groß ist der Abstand bei der Fra­ge der Kom­pe­tenz : 56 Pro­zent sehen Putin als kom­pe­ten­ter an, ledig­lich 5 Pro­zent sehen hier Trump vor­ne, der Rest mach­te kei­ne Anga­ben.

Trump und Putin kom­men am Mon­tag in Hel­sin­ki zu einem mit Span­nung erwar­te­ten Gip­fel­tref­fen zusam­men. Es ist das drit­te bila­te­ra­le Gespräch der Bei­den seit dem Amts­an­tritt Donald Trumps im Janu­ar 2017. Die ers­ten bei­den Tref­fen fan­den am Ran­de inter­na­tio­na­ler Kon­fe­ren­zen statt.

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Laut You­Gov-Umfra­ge sind 64 Pro­zent der Mei­nung, von Trump gehe die grö­ße­re Gefahr für den Welt­frie­den aus. Nur 16 Pro­zent sagen das über Putin. 36 Pro­zent fin­den Putin sym­pa­thi­scher, nur 6 Pro­zent Trump. Eine Mehr­heit von 58 Pro­zent will sich zu die­ser Fra­ge gar nicht äußern. Über­ra­schend ist, dass Putin auch als der mäch­ti­ge­re der bei­den Staats­chefs wahr­ge­nom­men wird (43 zu 25 Pro­zent), obwohl die USA mili­tä­risch und wirt­schaft­lich viel stär­ker sind als Russ­land.

Zwi­schen den Anhän­gern der im Bun­des­tag ver­tre­te­nen Par­tei­en gibt es beim Ver­gleich der bei­den Staats­chef kei­ne gra­vie­ren­den Unter­schie­de. So hal­ten die Wäh­ler der Uni­on Putin für sym­pa­thi­scher (31 zu 7 Pro­zent) kom­pe­ten­ter (56 zu 5) und mäch­ti­ger (44 zu 29) und Trump für gefähr­li­cher (66 zu 18).

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(dpa/ rt deutsch)

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Not acceptable!” — Trump wettert erneut gegen Nord Stream 2


US-Prä­si­dent Donald Trump hat auf dem NATO-Gip­fel in Brüs­sel sei­ne Kri­tik an der Bun­des­re­gie­rung erneu­ert. Trump zielt dabei erneut auf die angeb­lich zu nied­ri­gen deut­schen Rüs­tungs­aus­ga­ben und, ein­mal mehr, auf die geplan­te Erd­gas-Pipe­line Nord Stream 2.

Trump schrieb auf Twit­ter :

Und damit nicht genug, hat Deutsch­land gera­de begon­nen, Russ­land, vor dem es beschützt wer­den will, Mil­li­ar­den Dol­lar für sei­ne Ener­gie zu bezah­len, die aus einer neu­en Pipe­line aus Russ­land kommt. Nicht akzep­ta­bel !

Am Mitt­woch hat­te Trump Deutsch­land als “Gefan­ge­nen Russ­lands” bezeich­net, weil das Land einen gro­ßen Teil sei­nes Ener­gie­be­darfs aus rus­si­schen Quel­len bezieht.

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Die US-Regie­rung hat unter­des­sen ihre Sank­ti­ons­dro­hun­gen gegen Unter­neh­men bekräf­tigt, die sich an dem Pro­jekt betei­li­gen. Für Unter­neh­men, die mit Betrei­bern rus­si­scher Export-Pipe­lines im Geschäft stün­den, schaf­fe dies ein Risi­ko, so ein Spre­cher des Außen­mi­nis­te­ri­ums am Mitt­woch.

Unter dem Ein­druck der Angrif­fe Trumps auf Nord Stream 2 hat der ukrai­ni­sche Prä­si­dent Petro Poro­schen­ko die Hoff­nung geäu­ßert, das Pro­jekt noch ver­hin­dern zu kön­nen. “Ich drü­cke die Dau­men, dass wir Nord Stream 2 stop­pen kön­nen”, sag­te Poro­schen­ko in Brüs­sel, wo auch er am NATO-Gip­fel teil­nahm.

Das ist kein Wirt­schafts­pro­jekt”, so Poro­schen­ko, “Nord Stream 2 ist abso­lut poli­tisch moti­viert, ein geo­po­li­ti­scher Affront Russ­lands. Und in die­ser Situa­ti­on ist das völ­lig inak­zep­ta­bel.”

Nord Stream 2 soll ab Ende 2019 zusätz­lich zur schon bestehen­den Pipe­line Nord Stream rus­si­sches Gas durch die Ost­see nach Deutsch­land brin­gen – und damit Län­der wie die Ukrai­ne und Polen umge­hen. Die Bau­ar­bei­ten haben begon­nen, die wich­tigs­ten Geneh­mi­gun­gen wur­den erteilt. Die Bun­des­re­gie­rung sieht die Pipe­line als Bei­trag zur Ener­gie­si­cher­heit in Deutsch­land und Euro­pa. Für die USA ist die Pipe­line hin­ge­gen vor allem ein Hin­der­nis für den Ver­kauf des — teu­re­ren — ame­ri­ka­ni­schen Fracking-Gases in Euro­pa.

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Iran ermahnt Trump : Hör auf zu twittern, das treibt die Ölpreise in die Höhe


Am Mon­tag hol­te US-Prä­si­dent Donald Trump zu einem wei­te­ren Schlag gegen die OPEC aus. Im Rah­men eines State­ments auf dem Micro-Blog­ging­dienst beschul­dig­te er die Orga­ni­sa­ti­on, den USA nicht zu hel­fen, die Ben­zin­prei­se im Inland zu sen­ken. Die­se ste­hen in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten gegen­wär­tig auf einem Jah­res­hoch.

Trumps Tweet lös­te eine Reak­ti­on des Iran aus, einem Grün­dungs­mit­glied der OPEC, des­sen Ölex­por­te durch neue US-Sank­tio­nen ins Visier genom­men wur­den.

Herr Prä­si­dent, darf ich Sie fra­gen, wovon Sie reden ? Die OPEC hat die Ölprei­se in den letz­ten 30 Jah­ren nicht defi­niert, das machen die Finanz­märk­te und die regio­na­len Umschlag­plät­ze für Refe­renz­öl”, sag­te der ira­ni­sche OPEC-Gesand­te Hos­sein Kaz­em­pour Arde­bi­li.

Sie ver­hän­gen Sank­tio­nen gegen gro­ße Pro­du­zen­ten, Grün­der der OPEC, und doch for­dern Sie sie auf, die Prei­se zu sen­ken ? Seit wann geben Sie der OPEC Befeh­le ? Ihre Tweets haben die Prei­se um min­des­tens zehn US-Dol­lar pro Bar­rel in die Höhe getrie­ben. Bit­te hören Sie auf, sonst geht es noch höher”, füg­te der ira­ni­sche Beam­te hin­zu.

Roh­öl notier­te am Don­ners­tag bei über 78 US-Dol­lar pro Bar­rel der Brent Bench­mark, wäh­rend der US West Texas Inter­me­dia­te bei 74,55 US-Dol­lar gehan­delt wur­de. Wäh­rend Trump nied­ri­ge­re Ölprei­se for­dert, sor­gen US-Sank­tio­nen gegen die OPEC-Mit­glie­der Iran und Vene­zue­la für zusätz­li­che Unsi­cher­heit auf dem Markt, was die Prei­se in die Höhe treibt.

Arde­bi­li bemerk­te auch, dass Trump in sei­ner Rhe­to­rik unhöf­lich sei und die Pro­du­zen­ten im Nahen Osten nie im Stil des US-Prä­si­den­ten reagie­ren wür­den. “Unse­re Brü­der in Sau­di-Ara­bi­en sind eine stol­ze mus­li­mi­sche Nati­on, gebil­det und reif, die nicht in die­sem Ton mit sich reden las­sen. Und Sie sagen, es sei eine zwei­spu­ri­ge Stra­ße!? Wir fah­ren auch auf die­ser Auto­bahn.”

Mehr zum The­ma — Trotz US-Dro­hun­gen : Indi­en will wei­ter Öl aus dem Iran bezie­hen

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Rüstungsausgaben : Trump verschärft Kritik an NATO-Verbündeten


US-Prä­si­dent Donald Trump hat sei­ne Kri­tik an den angeb­lich zu gerin­gen Rüs­tungs­aus­ga­ben meh­re­rer NATO-Ver­bün­de­ter bekräf­tigt. Einem Bericht der New York Times zufol­ge warnt er in Brie­fen an meh­re­re NATO-Staa­ten, dar­un­ter Deutsch­land, Bel­gi­en, Nor­we­gen und Kana­da, die USA ver­lö­ren ihre Geduld. Die Staa­ten ver­sag­ten dar­in, die zuge­sag­ten sicher­heits­po­li­ti­schen Ver­pflich­tun­gen zu erfül­len.

Beson­ders deut­lich ist die Kri­tik an Deutsch­land. In einem an Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel gerich­te­ten Brief schreibt Trump :

Die fort­ge­setz­te deut­sche Etat­un­ter­schrei­tung bei der Ver­tei­di­gung schwächt die Sicher­heit des Bünd­nis­ses und bie­tet ande­ren Ver­bün­de­ten die Recht­fer­ti­gung, auch ihre Ver­pflich­tun­gen bei den Mili­tär­aus­ga­ben nicht erfül­len zu müs­sen, weil ande­re Sie als Vor­bild anse­hen.

Unter­des­sen berich­tet die Sun, dass US-Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter James Mat­tis Groß­bri­tan­ni­en mit dem Ver­lust des Sta­tus der “beson­de­ren Freund­schaft” gedroht habe. Falls die Bri­ten ihre Rüs­tungs­aus­ga­ben nicht deut­lich erhöh­ten, stün­de Frank­reich bereit, sie als Haupt­ver­bün­de­ter der USA abzu­lö­sen.

Trump lässt in den Brie­fen an die NATO-Staa­ten offen, wel­che Kon­se­quen­zen den Ver­bün­de­ten dro­hen, soll­ten sie ihre Mili­tär­aus­ga­ben nicht erhö­hen. In der west­li­chen Mili­tär­al­li­anz gibt es die Befürch­tung, die USA könn­ten sich gänz­lich von der NATO abwen­den.

Trump wird zum NATO-Gip­fel in Brüs­sel am 11. und 12. Juli erwar­tet. Für den 16. Juli ist ein Tref­fen Trumps mit dem rus­si­schen Prä­si­den­ten Wla­di­mir Putin in Hel­sin­ki geplant.

Mehr zum The­ma — Good­bye US Army ? Trump lässt Kos­ten eines mög­li­chen Trup­pen­ab­zugs aus Deutsch­land prü­fen

(dpa/rt deutsch)

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Goodbye US Army ? Trump lässt Kosten eines möglichen Truppenabzugs aus Deutschland prüfen


Die Washing­ton Post hat­te am ver­gan­ge­nen Frei­tag dar­über berich­tet, dass das Pen­ta­gon die Kos­ten eines Trup­pen­ab­zugs der Ame­ri­ka­ner aus Deutsch­land zu ermit­teln ver­sucht. Als US-Prä­si­dent Donald Trump von der Zahl der US-Mili­tärs in Deutsch­land erfuhr — rund 35.000 ame­ri­ka­ni­sche Sol­da­ten sind in Deutsch­land sta­tio­niert -, zeig­te er sich Pres­se­be­rich­ten zufol­ge über­rascht.

Die der­zei­ti­ge Anzahl an US-Trup­pen ist aller­dings weit von his­to­ri­schen Höchst­stän­den ent­fernt. Eine Rekord­zahl US-ame­ri­ka­ni­scher Trup­pen wur­de im Jahr 1962 erreicht. Damals waren es 274.119 Sol­da­ten, die im dama­li­gen West­deutsch­land sta­tio­niert waren.

Schon wäh­rend sei­ner Kan­di­da­tur zum US-Prä­si­den­ten schrieb Trump auf Twit­ter : 

Mei­ne Aus­sa­ge, dass die NATO über­flüs­sig und in dis­pro­por­tio­na­ler Wei­se zu teu­er (und unfair) für die USA ist, fin­det end­lich viel Applaus. 

Der pen­sio­nier­te Gene­ral­leut­nant Ben Hod­ges bezeich­ne­te einen mög­li­chen US-ame­ri­ka­ni­schen Trup­pen­ab­zug als “kolos­sa­len Feh­ler”. Bis zum letz­ten Jahr war Hod­ges Kom­man­dant der US-Trup­pen in Euro­pa : 

Wir brau­chen das, was Deutsch­land uns in Bezug auf Sta­tio­nie­rung und Zugang gewährt, um mit exzel­len­ten fes­ten Ein­rich­tun­gen und Anla­gen trai­nie­ren und uns vor­be­rei­ten zu kön­nen.

Allianz zwischen Deutschland und den USA als “erfolgreichste in der Weltgeschichte”

Mit einem sol­chen Schritt wür­den “70 Jah­re der Bemü­hun­gen und Inves­ti­tio­nen durch die Ver­bün­de­ten” weg­ge­wor­fen. In einem Inter­view mit dem Maga­zin Stars and Stri­pes bezeich­ne­te Hod­ges die Alli­anz zwi­schen Deutsch­land und den USA als “eine der erfolg­reichs­ten Alli­an­zen in der Welt­ge­schich­te”. Von einem Trup­pen­ab­zug wür­de nur Russ­land pro­fi­tie­ren.

Eric Pahon, ein Spre­cher des Pen­ta­gon, spiel­te die Nach­richt über die Kos­ten­er­mitt­lung her­un­ter und sah kein Grund, hier­aus unge­wöhn­li­che Schluss­fol­ge­run­gen zu zie­hen : 

Das Pen­ta­gon über­prüft regel­mä­ßig die Abstel­lung von Streit­kräf­ten und führt immer wie­der kos­ten­spe­zi­fi­sche Ana­ly­sen durch. Dar­an ist nichts Neu­es. Deutsch­land ist Gast­ge­ber der größ­ten US-Streit­kräf­te­prä­senz in Euro­pa — wir sind tief ver­wur­zelt in gemein­sa­men Ver­bin­dun­gen und star­ken Bezie­hun­gen zwi­schen unse­ren Län­dern. Wir sind wei­ter­hin unse­ren NATO-Ver­bün­de­ten und NATO-Part­nern voll­stän­dig ver­pflich­tet. 

Mahnender Brief von Trump an Deutschland 

Am 11. Juli fin­det in Brüs­sel ein NATO-Gip­fel statt, bei wel­chem erwar­tet wird, dass Trump wei­ter Druck auf NATO-Mit­glie­der aus­übt, um die­se zu höhe­ren Aus­ga­ben zu bewe­gen. Polen wirbt der­zeit um wei­te­re US-ame­ri­ka­ni­sche Trup­pen und bot an, sich mit zwei Mil­li­ar­den Dol­lar an den Kos­ten für einen per­ma­nen­te US-Mili­tär­ba­sis zu betei­li­gen. Die Bun­des­re­gie­rung erwar­tet nun von Donald Trump wei­te­re Ansa­gen an Deutsch­land. Aus Washing­ton erhiel­ten bis­lang acht NATO-Län­der von Trump einen Brief, dar­un­ter auch Deutsch­land. In die­sem for­der­te Trump, dem von ihm gefor­der­ten Zwei-Pro­zent-Ziel bezüg­lich der Mili­tär­aus­ga­ben gemes­sen an der Wirt­schafts­leis­tung nach­zu­kom­men. 

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General Motors warnt Donald Trump vor Importzöllen auf Autos


Zuvor hat­te bereits der Lob­by­ver­band Auto Alli­an­ce, zu dem neben GM auch Bran­chen­grö­ßen wie Ford, Toyo­ta oder Volks­wa­gen zäh­len, vor hohen Kos­ten für Ver­brau­cher gewarnt. “Zöl­le auf Autos und Auto­tei­le erhö­hen die Prei­se für Kun­den. Sie ver­min­dern die Aus­wahl und laden Han­dels­part­ner zu Ver­gel­tungs­maß­nah­men ein”, hieß es in dem Appell.

Donald Trump droht im Han­dels­streit ins­be­son­de­re der Euro­päi­schen Uni­on mit höhe­ren Zöl­len auf Auto­im­por­te und lässt der­zeit unter­su­chen, ob die­se eine Gefahr für die natio­na­le Sicher­heit der USA dar­stel­len. Mit der glei­chen Begrün­dung hat sei­ne Regie­rung zuletzt schon hohe Zöl­le auf Stahl und Alu­mi­ni­um ver­hängt. (dpa)

Mehr zum The­ma - Han­dels­krieg : Trump droht euro­päi­schem Auto­ex­port mit Zöl­len in Höhe von 20 Pro­zent

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Was ist schon die EU ? Trump bietet Macron alternatives Handelsabkommen bei Frexit an


Im Zuge der Ver­hand­lun­gen zum The­ma Han­del habe das US-Staats­ober­haupt die fol­gen­de Fra­ge an sei­nen fran­zö­si­schen Amts­kol­le­gen gerich­tet : “War­um ver­las­sen Sie nicht die EU?”. Dies ver­lau­te­te aus einem Arti­kel des WP-Jour­na­lis­ten Josh Rogin mit dem Titel “Trump ver­sucht, die Euro­päi­sche Uni­on zu desta­bi­li­sie­ren”, der kurz nach der Bekannt­ga­be eines gemein­sa­men Gip­fels von Donald Trump und Wla­di­mir Putin her­aus­kam. Dar­auf soll Trump auf ein “bila­te­ra­les Han­dels­ab­kom­men mit bes­se­ren Bedin­gun­gen als die in der EU” ange­spielt haben, das er dage­gen tau­schen könn­te.

Das Wei­ße Haus hat die­se Anga­ben bis­her weder bekräf­tigt noch demen­tiert.

Mehr zum The­ma — “Bro­mance” zu Ende ? Macron ver­gleicht Tele­fon­ge­spräch mit Trump mit Wurst-Her­stel­lung

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