Handelsstreit kühlt sich ab – Donald Trump lässt bei Zöllen locker


Auto­zöl­le für die EU und Japan ver­tagt, Stahl­zöl­le mit Kana­da und Mexi­ko auf­ge­ho­ben und mit der Tür­kei hal­biert : US-Prä­si­dent Donald Trump hat im welt­wei­ten Han­dels­streit sei­ne selbst auf­ge­bau­ten Schran­ken teils wie­der zurück­neh­men müs­sen. Die Schrit­te näh­ren bei Han­dels­ex­per­ten Hoff­nun­gen, dass sich der Han­dels­krieg der USA mit Chi­na nicht wei­ter aus­dehnt.

Eine Ent­schei­dung über ange­droh­te Son­der­zöl­le auf Auto-Ein­fuh­ren aus der Euro­päi­schen Uni­on und Japan schob das Wei­ße Haus am Frei­tag (Orts­zeit) für ein hal­bes Jahr auf. Donald Trump ver­öf­fent­lich­te eine ent­spre­chen­de amt­li­che Erklä­rung. Dem­nach soll nun zunächst über ent­spre­chen­de Han­dels­ab­kom­men ver­han­delt wer­den.

Nach Bekannt­ga­be der Ent­schei­dung gleich aber Stim­mung gegen die EU

Am sel­ben Tag gab der US-Prä­si­dent eine Eini­gung mit Kana­da und Mexi­ko bekannt. Dem­nach sol­len die von ihm ein­ge­führ­ten Son­der­zöl­le auf Stahl- und Alu­mi­ni­um­im­por­te aus den bei­den Län­dern bin­nen 48 Stun­den auf­ge­ho­ben wer­den. Tags zuvor hat­te der Repu­bli­ka­ner die gegen die Tür­kei gerich­te­ten Stahl­zöl­le hal­biert.

Aus der Poli­tik wie auch aus der Wirt­schaft Euro­pas kam vor­sich­ti­ger Bei­fall. EU-Han­dels­kom­mis­sa­rin Ceci­lia Malm­ström mach­te umge­hend klar, dass die EU sehr wohl bereit sei, ein Han­dels­ab­kom­men über Indus­trie­pro­duk­te, dar­un­ter auch Autos, mit den USA zu ver­han­deln. Man sei aber nicht bereit, über Din­ge zu ver­han­deln, die nicht mit den Spiel­re­geln der Welt­han­dels­or­ga­ni­sa­ti­on ver­ein­bar sei­en. Die Vor­sicht könn­te berech­tigt sein : Schon kurz nach Bekannt­ga­be der Ent­schei­dung mach­te der US-Prä­si­dent bereits wie­der Stim­mung gegen die EU und erklär­te, die Euro­päi­sche Uni­on sei bezüg­lich ihres Han­dels­ge­ba­rens schlim­mer als Chi­na. Die EU baue Han­dels­bar­rie­ren auf, ver­wei­ge­re aber die Ein­fuhr von US-Agrar­pro­duk­ten.

Sie schi­cken Mer­ce­des-Benz hier rein, als wären es Kek­se. Sie schi­cken BMWs hier­hin”, sag­te der US-Prä­si­dent.

Bun­des­wirt­schafts­mi­nis­ter Peter Alt­mai­er (CDU) sag­te, die EU sei bereit, ein Indus­trie­zoll­ab­kom­men mit den USA abzu­schlie­ßen, durch das Auto­zöl­le auf bei­den Sei­ten auf null gesenkt wer­den. Zu bedau­ern sei, “dass die US-Sei­te Auto­im­por­te nun­mehr als Bedro­hung der natio­na­len Sicher­heit ein­stuft”.

Bin­nen 180 Tagen müs­sen aber erfolg­rei­che Ver­hand­lun­gen zustan­de kom­men

Der US-Prä­si­dent nann­te am Frei­tag aus­drück­lich die zu Ende ver­han­del­ten Abkom­men mit Süd­ko­rea sowie den Nach­bar­staa­ten Mexi­ko und Kana­da als mög­li­che Vor­bil­der für Abkom­men mit der EU und Japan. Süd­ko­rea hat­te sich in der Ver­ein­ba­rung unter ande­rem bereit erklärt, die Ein­fuh­ren von US-Autos zu ver­dop­peln und die Stan­dards, etwa bei Abgas­tests, anzu­glei­chen.

Die USA, Kana­da und Mexi­ko hat­ten sich auf ein neu­es Frei­han­dels­ab­kom­men mit dem Namen USMCA geei­nigt, das aber noch von den Par­la­men­ten der drei Län­der unter­zeich­net wer­den muss. Die Abge­ord­ne­ten hat­ten erheb­li­che Vor­be­hal­te, vor allem wegen der Stahl- und Alu­mi­ni­um­zöl­le, die nun am Frei­tag auf­ge­ho­ben wur­den.

Donald Trump stört sich sehr dar­an, dass die Han­dels­bi­lanz der USA seit Jah­ren im Minus ist. Er sieht den enor­men Sal­do als Fol­ge der Poli­tik ande­rer Län­der, die aus sei­ner Sicht mit unfai­ren Metho­den ihre Export­wirt­schaf­ten för­dern. Der Repu­bli­ka­ner macht Druck auf gro­ße Han­dels­part­ner, damit die­se mehr aus den USA impor­tie­ren. Unter dem Deck­man­tel der natio­na­len Sicher­heit hat er im Früh­jahr 2018 die gan­ze Welt mit Son­der­zöl­len auf Stahl- und Alu­mi­ni­um über­zo­gen.

Mehr zum The­ma — Der Han­dels­streit der USA mit Russ­land – was bis­her geschah

Donald Trump behält sich vor, wei­ter­hin Zöl­le zu ver­hän­gen, soll­ten bin­nen 180 Tagen kei­ne erfolg­rei­chen Ver­hand­lun­gen zustan­de kom­men. Die deut­schen Her­stel­ler wären davon beson­ders hart betrof­fen. Sie haben einen gro­ßen Anteil an den EU-Expor­ten in die USA. Außer­dem haben Her­stel­ler wie VW, Daim­ler und BMW sowie Zulie­fe­rer eige­ne Stand­or­te in den USA. Von denen aus belie­fern sie unter ande­rem den chi­ne­si­schen Markt. Von dort dro­hen als Ver­gel­tung von Donald Trumps Son­der­zöl­len gegen Ein­fuh­ren aus Chi­na wei­te­re Straf­maß­nah­men.

(dpa/rt deutsch)

RT Deutsch


Nationaler Notstand”- Trump geht mit allen Mitteln gegen Huawei vor


US-Prä­si­dent Donald Trump erklär­te den natio­na­len Not­stand in der Tele­kom­mu­ni­ka­ti­on. Dies erlaubt Trump, Geschäf­te zwi­schen den USA und Unter­neh­men aus soge­nann­ten “geg­ne­ri­schen” Staa­ten zu unter­sa­gen. Die Ver­ei­nig­ten Staa­ten ver­bo­ten dem chi­ne­si­schen Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­un­ter­neh­men Hua­wei fort­an den Erwerb von US-Tech­no­lo­gie. Das neue Ver­bot fällt in den unge­lös­ten Han­dels­kon­flikt zwi­schen Peking und Washing­ton. Lu Kang, Spre­cher des chi­ne­si­schen Außen­mi­nis­te­ri­umskri­ti­sier­te die Ent­schei­dung der USA, wel­cher man sich “ent­schie­den wider­set­ze”. 

Ein Hua­wei-Spre­cher sag­te, man wer­de die Chips von HiSi­li­con als Ersatz für die ver­bo­te­nen US-Kom­po­nen­ten so weit wie mög­lich nut­zen. Einem Lie­fer­eng­pass habe der Halb­lei­ter­her­stel­ler HiSi­li­con schon vor­ge­sorgt. Bereits im Vor­feld setz­te man ver­mehrt auf Kirin-Chips von HiSi­li­con, wel­che von der tai­wa­ne­si­schen Fir­ma Tai­wan Semi­con­duc­tor Manu­fac­tu­ring Com­pa­ny (TSMC) nach den Wün­schen von HiSi­li­con pro­du­ziert wur­den. Auch Chips von Qual­comm und Media­Tek wer­den in Hua­wei-Gerä­ten genutzt. Das Ver­bot aus den USA ist nach Ansicht von Hua­wei zum Nach­teil der Ver­ei­nig­ten Staa­ten, denn die­ses wür­de beim Aus­bau ihres 5G-Mobil­funk­net­zes hier­durch nur Nach­tei­le haben. 

Die USA wer­fen Hua­wei vor, im Auf­trag der chi­ne­si­schen Regie­rung Spio­na­ge zu betrei­ben. Washing­ton bleibt Peking Bewei­se für die­se Vor­wür­fe schul­dig. Den EU-Län­dern, wie Deutsch­land, Frank­reich und Groß­bri­tan­ni­en, droh­te die US-Regie­rung, Hua­wei am Aus­bau des 5G-Netz­wer­kes teil­ha­ben zu las­sen. Man wür­de in die­sem Fall kei­ne Geheim­dienst­in­for­ma­tio­nen mehr tei­len. Groß­bri­tan­ni­en ver­sprach die Sicher­heit zu über­prü­fen. Deutsch­land wies die Kri­tik aus Washing­ton zurück. Der fran­zö­si­sche Prä­si­dent Emma­nu­el Macron sag­te, man sei vor­sich­tig, wol­le aber kei­ne Fir­men vom euro­päi­schen Markt aus­schlie­ßen : 

Frank­reich und Euro­pa sind prag­ma­tisch und rea­lis­tisch. 

RT Deutsch


Netanjahu : Haben Ort in Golanhöhen ausgesucht, den wir nach Donald Trump benennen


US-Prä­si­dent Donald Trump erkann­te am 25. März, wäh­rend eines Besuchs des israe­li­schen Minis­ter­prä­si­den­ten Ben­ja­min Netan­ja­hu in Washing­ton, die Sou­ve­rä­ni­tät Isra­els über die Golan­hö­hen an. Die­se hat­te Isra­el von Syri­en wäh­rend des Sechs­ta­ge­kriegs im Jahr 1967 ein­ge­nom­men. 

Zu Beginn der wöchent­li­chen Kabi­netts­sit­zung sag­te Netan­ja­hu :

Ich ver­sprach, dass wir eine Gemein­schaft nach Prä­si­dent Trump benen­nen wer­den. Ich möch­te Sie ger­ne dar­über infor­mie­ren, dass wir bereits eine Gegend in den Golan­hö­hen aus­ge­sucht haben, in der wir eine neue Gemein­schaft errich­ten wer­den ; wir haben den Pro­zess ein­ge­lei­tet. 

Für Isra­el stel­len die Golan­hö­hen, nach eige­ner Dar­stel­lung eine stra­te­gisch wich­ti­ge Posi­ti­on zur Ver­tei­di­gung gegen ira­ni­sche Kräf­te dar. 

Mehr zum The­ma — Spe­zi­el­ler Dank an Trump : Netan­ja­hu will Ort auf den Golan­hö­hen nach dem US-Prä­si­den­ten benen­nen

Es ist das ers­te Mal, dass Isra­el – nach 20 Jah­ren – eine neue Sied­lung auf den Golan­hö­hen errich­ten wird. In der Trump-Sied­lung wer­den zunächst 120 Fami­li­en ein neu­es zu Hau­se fin­den. Aus den Wah­len im April ging Netan­ja­hu als Sie­ger her­vor. Sobald eine neue Regie­rung geformt ist, kün­dig­te er an, wer­de man die Trump-Sied­lungs­plä­ne dem Kabi­nett vor­le­gen. Dabei wird man von einem alten Sied­lungs­plan von 1992 Gebrauch machen, wodurch die Sied­lung Bru­ch­im erwei­tert wer­de. Ihm bleibt bis Ende Mai Zeit, eine Koali­ti­on zu for­men. Anläss­lich des 52. Geburts­tags der israe­li­schen Unab­hän­gig­keit wür­de die Pla­nungs­kom­mis­si­on die Trump-Sied­lungs­plä­ne erhal­ten. 

RT Deutsch


Netanjahu : Haben Ort in Golanhöhen ausgesucht, den wir nach Donald Trump benennen


US-Prä­si­dent Donald Trump erkann­te am 25. März, wäh­rend eines Besuchs des israe­li­schen Minis­ter­prä­si­den­ten Ben­ja­min Netan­ja­hu in Washing­ton, die Sou­ve­rä­ni­tät Isra­els über die Golan­hö­hen an. Die­se hat­te Isra­el von Syri­en wäh­rend des Sechs­ta­ge­kriegs im Jahr 1967 ein­ge­nom­men. 

Zu Beginn der wöchent­li­chen Kabi­netts­sit­zung sag­te Netan­ja­hu :

Ich ver­sprach, dass wir eine Gemein­schaft nach Prä­si­dent Trump benen­nen wer­den. Ich möch­te Sie ger­ne dar­über infor­mie­ren, dass wir bereits eine Gegend in den Golan­hö­hen aus­ge­sucht haben, in der wir eine neue Gemein­schaft errich­ten wer­den ; wir haben den Pro­zess ein­ge­lei­tet. 

Für Isra­el stel­len die Golan­hö­hen, nach eige­ner Dar­stel­lung eine stra­te­gisch wich­ti­ge Posi­ti­on zur Ver­tei­di­gung gegen ira­ni­sche Kräf­te dar. 

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Es ist das ers­te Mal, dass Isra­el – nach 20 Jah­ren – eine neue Sied­lung auf den Golan­hö­hen errich­ten wird. In der Trump-Sied­lung wer­den zunächst 120 Fami­li­en ein neu­es zu Hau­se fin­den. Aus den Wah­len im April ging Netan­ja­hu als Sie­ger her­vor. Sobald eine neue Regie­rung geformt ist, kün­dig­te er an, wer­de man die Trump-Sied­lungs­plä­ne dem Kabi­nett vor­le­gen. Dabei wird man von einem alten Sied­lungs­plan von 1992 Gebrauch machen, wodurch die Sied­lung Bru­ch­im erwei­tert wer­de. Ihm bleibt bis Ende Mai Zeit, eine Koali­ti­on zu for­men. Anläss­lich des 52. Geburts­tags der israe­li­schen Unab­hän­gig­keit wür­de die Pla­nungs­kom­mis­si­on die Trump-Sied­lungs­plä­ne erhal­ten. 

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Netanjahu : Haben Ort in Golanhöhen ausgesucht, den wir nach Donald Trump benennen


US-Prä­si­dent Donald Trump erkann­te am 25. März, wäh­rend eines Besuchs des israe­li­schen Minis­ter­prä­si­den­ten Ben­ja­min Netan­ja­hu in Washing­ton, die Sou­ve­rä­ni­tät Isra­els über die Golan­hö­hen an. Die­se hat­te Isra­el von Syri­en wäh­rend des Sechs­ta­ge­kriegs im Jahr 1967 ein­ge­nom­men. 

Zu Beginn der wöchent­li­chen Kabi­netts­sit­zung sag­te Netan­ja­hu :

Ich ver­sprach, dass wir eine Gemein­schaft nach Prä­si­dent Trump benen­nen wer­den. Ich möch­te Sie ger­ne dar­über infor­mie­ren, dass wir bereits eine Gegend in den Golan­hö­hen aus­ge­sucht haben, in der wir eine neue Gemein­schaft errich­ten wer­den ; wir haben den Pro­zess ein­ge­lei­tet. 

Für Isra­el stel­len die Golan­hö­hen, nach eige­ner Dar­stel­lung eine stra­te­gisch wich­ti­ge Posi­ti­on zur Ver­tei­di­gung gegen ira­ni­sche Kräf­te dar. 

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Es ist das ers­te Mal, dass Isra­el – nach 20 Jah­ren – eine neue Sied­lung auf den Golan­hö­hen errich­ten wird. In der Trump-Sied­lung wer­den zunächst 120 Fami­li­en ein neu­es zu Hau­se fin­den. Aus den Wah­len im April ging Netan­ja­hu als Sie­ger her­vor. Sobald eine neue Regie­rung geformt ist, kün­dig­te er an, wer­de man die Trump-Sied­lungs­plä­ne dem Kabi­nett vor­le­gen. Dabei wird man von einem alten Sied­lungs­plan von 1992 Gebrauch machen, wodurch die Sied­lung Bru­ch­im erwei­tert wer­de. Ihm bleibt bis Ende Mai Zeit, eine Koali­ti­on zu for­men. Anläss­lich des 52. Geburts­tags der israe­li­schen Unab­hän­gig­keit wür­de die Pla­nungs­kom­mis­si­on die Trump-Sied­lungs­plä­ne erhal­ten. 

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Aus Dankbarkeit : Israel will Siedlung auf Golanhöhen nach Trump benennen


Der israe­li­sche Minis­ter­prä­si­dent Ben­ja­min Netan­ja­hu hat auf einer Regie­rungs­sit­zung am Sonn­tag ange­kün­digt, eine neue Sied­lung auf den von Isra­el annek­tier­ten Golan­hö­hen nach US-Prä­si­dent Donald Trump zu benen­nen. Einen pas­sen­den Ort dafür hat man bereits gefun­den.
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Venezuela, Ukraine, Nordkorea : Trump und Putin sprachen eineinhalb Stunden lang


Das Haupt­the­ma des Tele­fo­nats war die poli­ti­sche Kri­se in Vene­zue­la sowie die Rol­le ande­rer Staa­ten in die­sem Kon­flikt. Regie­rungs­ver­tre­ter bei­der Län­der hat­ten sich zuletzt gegen­sei­tig beschul­digt, zu einer Eska­la­ti­on in dem süd­ame­ri­ka­ni­schen Kri­sen­land bei­zu­tra­gen.

Wie der Kreml mit­teil­te, warn­te Putin wäh­rend des Tele­fo­nats vor einem gewalt­sa­men Macht­wech­sel in Vene­zue­la. Nur die Vene­zo­la­ner selbst dürf­ten über die Zukunft ihres Lan­des ent­schei­den, sag­te der rus­si­sche Prä­si­dent. Aus­wär­ti­ge Ein­mi­schung ver­hin­de­re eine poli­ti­sche Lösung in dem süd­ame­ri­ka­ni­schen Ölland. Trump-Spre­che­rin Sarah San­ders sag­te, Trumps Fokus in dem Gespräch mit Putin habe dar­auf gele­gen, klar­zu­ma­chen, dass die USA an der Sei­te des vene­zo­la­ni­schen Vol­kes stün­den und dass Hilfs­lie­fe­run­gen in das Land gelan­gen müss­ten.

Mit Blick auf die jüngs­te Prä­si­dent­schafts­wahl in der Ukrai­ne sag­te Putin, dass die Regie­rung in Kiew sicht­ba­re Schrit­te zur Umset­zung der Mins­ker Abkom­men unter­neh­men soll­te und dass die­se Abkom­men für die Bei­le­gung des inne­ru­krai­ni­schen Kon­flik­tes von größ­ter Bedeu­tung sei­en.

Laut Trumps Spre­che­rin San­ders bespra­chen die bei­den auch den gegen­sei­ti­gen Han­del Russ­lands und der USA, der seit 2017 gewach­sen sei. Der US-Prä­si­dent habe sei­nen rus­si­schen Kol­le­gen zu mehr Druck auf Nord­ko­rea in Sachen Denu­kle­a­ri­sie­rung auf­ge­ru­fen. Gemäß einer Pres­se­mit­tei­lung des Kremls beton­te Putin die Wich­tig­keit einer Denu­kle­a­ri­sie­rung der Korea­ni­schen Halb­in­sel, ver­wies aber dar­auf, dass Nord­ko­rea beim Erfül­len sei­ner Ver­pflich­tun­gen Ent­ge­gen­kom­men zuteil wer­den müs­se und im Gegen­zug die Sank­tio­nen gelo­ckert wer­den müss­ten.

Mehr zum The­ma — Putin : Abkom­men über das Atom­pro­gramm Pjöng­jangs mög­lich

San­ders sag­te auf Nach­fra­ge, Trump und Putin hät­ten auch kurz über die Erkennt­nis­se von Son­der­er­mitt­ler Robert Muel­ler zur Russ­land-Unter­su­chung gespro­chen. Es sei dar­um gegan­gen, dass die Ermitt­lun­gen nun vor­bei sei­en und es kei­ne gehei­men Abspra­chen zwi­schen Trumps Wahl­kampf­la­ger und Russ­land gege­ben habe, was bei­de Staats­chefs auch schon vor dem Tele­fo­nat gewusst hät­ten. Muel­ler und sein Team waren auf “zahl­rei­che” Kon­tak­te zwi­schen Trumps Wahl­kampf­la­ger und Ver­tre­tern Russ­lands gesto­ßen. Bewei­se für eine Straf­tat fan­den sie aber nicht.

Wie San­ders wei­ter mit­teil­te, wur­de auch über den mög­li­chen Abschluss eines “neu­en Atom­ab­kom­mens” zwi­schen den USA, Russ­land und Chi­na sowie über eine Ver­län­ge­rung des gel­ten­den Ver­tra­ges zur Ver­rin­ge­rung stra­te­gi­scher Waf­fen dis­ku­tiert.

Laut Kreml-Spre­cher Dmi­tri Pes­kow spra­chen die Prä­si­den­ten fast ein­ein­halb Stun­den lang mit­ein­an­der. Das Gespräch habe auf Wunsch der US-Sei­te statt­ge­fun­den. San­ders bestä­tig­te laut Reu­ters, dass das Tele­fo­nat mehr als eine Stun­de in Anspruch genom­men habe. Der Kreml bezeich­ne­te das Gespräch als kon­struk­tiv, das Wei­ße Haus als “sehr posi­tiv”. Trump twit­ter­te, es sei ein lan­ges und sehr gutes Gespräch gewe­sen.

Nach Anga­ben bei­der Sei­ten soll es in der kom­men­den Woche wahr­schein­lich ein Tref­fen zwi­schen US-Außen­mi­nis­ter Mike Pom­peo und sei­nem rus­si­schen Amts­kol­le­gen Ser­gei Law­row in Finn­land geben.

Mehr zum The­ma — Kreml-Spre­cher zu Donald Trumps Anti-Atom­waf­fen-Initia­ti­ve : Begrü­ßens­wer­te Idee, aber kei­ne Details

(sput­nik, dpa)

RT Deutsch


Venezuela, Ukraine, Nordkorea : Trump und Putin sprachen eineinhalb Stunden lang


Das Haupt­the­ma des Tele­fo­nats war die poli­ti­sche Kri­se in Vene­zue­la sowie die Rol­le ande­rer Staa­ten in die­sem Kon­flikt. Regie­rungs­ver­tre­ter bei­der Län­der hat­ten sich zuletzt gegen­sei­tig beschul­digt, zu einer Eska­la­ti­on in dem süd­ame­ri­ka­ni­schen Kri­sen­land bei­zu­tra­gen.

Wie der Kreml mit­teil­te, warn­te Putin wäh­rend des Tele­fo­nats vor einem gewalt­sa­men Macht­wech­sel in Vene­zue­la. Nur die Vene­zo­la­ner selbst dürf­ten über die Zukunft ihres Lan­des ent­schei­den, sag­te der rus­si­sche Prä­si­dent. Aus­wär­ti­ge Ein­mi­schung ver­hin­de­re eine poli­ti­sche Lösung in dem süd­ame­ri­ka­ni­schen Ölland. Trump-Spre­che­rin Sarah San­ders sag­te, Trumps Fokus in dem Gespräch mit Putin habe dar­auf gele­gen, klar­zu­ma­chen, dass die USA an der Sei­te des vene­zo­la­ni­schen Vol­kes stün­den und dass Hilfs­lie­fe­run­gen in das Land gelan­gen müss­ten.

Mit Blick auf die jüngs­te Prä­si­dent­schafts­wahl in der Ukrai­ne sag­te Putin, dass die Regie­rung in Kiew sicht­ba­re Schrit­te zur Umset­zung der Mins­ker Abkom­men unter­neh­men soll­te und dass die­se Abkom­men für die Bei­le­gung des inne­ru­krai­ni­schen Kon­flik­tes von größ­ter Bedeu­tung sei­en.

Laut Trumps Spre­che­rin San­ders bespra­chen die bei­den auch den gegen­sei­ti­gen Han­del Russ­lands und der USA, der seit 2017 gewach­sen sei. Der US-Prä­si­dent habe sei­nen rus­si­schen Kol­le­gen zu mehr Druck auf Nord­ko­rea in Sachen Denu­kle­a­ri­sie­rung auf­ge­ru­fen. Gemäß einer Pres­se­mit­tei­lung des Kremls beton­te Putin die Wich­tig­keit einer Denu­kle­a­ri­sie­rung der Korea­ni­schen Halb­in­sel, ver­wies aber dar­auf, dass Nord­ko­rea beim Erfül­len sei­ner Ver­pflich­tun­gen Ent­ge­gen­kom­men zuteil wer­den müs­se und im Gegen­zug die Sank­tio­nen gelo­ckert wer­den müss­ten.

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San­ders sag­te auf Nach­fra­ge, Trump und Putin hät­ten auch kurz über die Erkennt­nis­se von Son­der­er­mitt­ler Robert Muel­ler zur Russ­land-Unter­su­chung gespro­chen. Es sei dar­um gegan­gen, dass die Ermitt­lun­gen nun vor­bei sei­en und es kei­ne gehei­men Abspra­chen zwi­schen Trumps Wahl­kampf­la­ger und Russ­land gege­ben habe, was bei­de Staats­chefs auch schon vor dem Tele­fo­nat gewusst hät­ten. Muel­ler und sein Team waren auf “zahl­rei­che” Kon­tak­te zwi­schen Trumps Wahl­kampf­la­ger und Ver­tre­tern Russ­lands gesto­ßen. Bewei­se für eine Straf­tat fan­den sie aber nicht.

Wie San­ders wei­ter mit­teil­te, wur­de auch über den mög­li­chen Abschluss eines “neu­en Atom­ab­kom­mens” zwi­schen den USA, Russ­land und Chi­na sowie über eine Ver­län­ge­rung des gel­ten­den Ver­tra­ges zur Ver­rin­ge­rung stra­te­gi­scher Waf­fen dis­ku­tiert.

Laut Kreml-Spre­cher Dmi­tri Pes­kow spra­chen die Prä­si­den­ten fast ein­ein­halb Stun­den lang mit­ein­an­der. Das Gespräch habe auf Wunsch der US-Sei­te statt­ge­fun­den. San­ders bestä­tig­te laut Reu­ters, dass das Tele­fo­nat mehr als eine Stun­de in Anspruch genom­men habe. Der Kreml bezeich­ne­te das Gespräch als kon­struk­tiv, das Wei­ße Haus als “sehr posi­tiv”. Trump twit­ter­te, es sei ein lan­ges und sehr gutes Gespräch gewe­sen.

Nach Anga­ben bei­der Sei­ten soll es in der kom­men­den Woche wahr­schein­lich ein Tref­fen zwi­schen US-Außen­mi­nis­ter Mike Pom­peo und sei­nem rus­si­schen Amts­kol­le­gen Ser­gei Law­row in Finn­land geben.

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(sput­nik, dpa)

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Venezuela, Ukraine, Nordkorea : Trump und Putin sprachen eineinhalb Stunden lang


Das Haupt­the­ma des Tele­fo­nats war die poli­ti­sche Kri­se in Vene­zue­la sowie die Rol­le ande­rer Staa­ten in die­sem Kon­flikt. Regie­rungs­ver­tre­ter bei­der Län­der hat­ten sich zuletzt gegen­sei­tig beschul­digt, zu einer Eska­la­ti­on in dem süd­ame­ri­ka­ni­schen Kri­sen­land bei­zu­tra­gen.

Wie der Kreml mit­teil­te, warn­te Putin wäh­rend des Tele­fo­nats vor einem gewalt­sa­men Macht­wech­sel in Vene­zue­la. Nur die Vene­zo­la­ner selbst dürf­ten über die Zukunft ihres Lan­des ent­schei­den, sag­te der rus­si­sche Prä­si­dent. Aus­wär­ti­ge Ein­mi­schung ver­hin­de­re eine poli­ti­sche Lösung in dem süd­ame­ri­ka­ni­schen Ölland. Trump-Spre­che­rin Sarah San­ders sag­te, Trumps Fokus in dem Gespräch mit Putin habe dar­auf gele­gen, klar­zu­ma­chen, dass die USA an der Sei­te des vene­zo­la­ni­schen Vol­kes stün­den und dass Hilfs­lie­fe­run­gen in das Land gelan­gen müss­ten.

Mit Blick auf die jüngs­te Prä­si­dent­schafts­wahl in der Ukrai­ne sag­te Putin, dass die Regie­rung in Kiew sicht­ba­re Schrit­te zur Umset­zung der Mins­ker Abkom­men unter­neh­men soll­te und dass die­se Abkom­men für die Bei­le­gung des inne­ru­krai­ni­schen Kon­flik­tes von größ­ter Bedeu­tung sei­en.

Laut Trumps Spre­che­rin San­ders bespra­chen die bei­den auch den gegen­sei­ti­gen Han­del Russ­lands und der USA, der seit 2017 gewach­sen sei. Der US-Prä­si­dent habe sei­nen rus­si­schen Kol­le­gen zu mehr Druck auf Nord­ko­rea in Sachen Denu­kle­a­ri­sie­rung auf­ge­ru­fen. Gemäß einer Pres­se­mit­tei­lung des Kremls beton­te Putin die Wich­tig­keit einer Denu­kle­a­ri­sie­rung der Korea­ni­schen Halb­in­sel, ver­wies aber dar­auf, dass Nord­ko­rea beim Erfül­len sei­ner Ver­pflich­tun­gen Ent­ge­gen­kom­men zuteil wer­den müs­se und im Gegen­zug die Sank­tio­nen gelo­ckert wer­den müss­ten.

Mehr zum The­ma — Putin : Abkom­men über das Atom­pro­gramm Pjöng­jangs mög­lich

San­ders sag­te auf Nach­fra­ge, Trump und Putin hät­ten auch kurz über die Erkennt­nis­se von Son­der­er­mitt­ler Robert Muel­ler zur Russ­land-Unter­su­chung gespro­chen. Es sei dar­um gegan­gen, dass die Ermitt­lun­gen nun vor­bei sei­en und es kei­ne gehei­men Abspra­chen zwi­schen Trumps Wahl­kampf­la­ger und Russ­land gege­ben habe, was bei­de Staats­chefs auch schon vor dem Tele­fo­nat gewusst hät­ten. Muel­ler und sein Team waren auf “zahl­rei­che” Kon­tak­te zwi­schen Trumps Wahl­kampf­la­ger und Ver­tre­tern Russ­lands gesto­ßen. Bewei­se für eine Straf­tat fan­den sie aber nicht.

Wie San­ders wei­ter mit­teil­te, wur­de auch über den mög­li­chen Abschluss eines “neu­en Atom­ab­kom­mens” zwi­schen den USA, Russ­land und Chi­na sowie über eine Ver­län­ge­rung des gel­ten­den Ver­tra­ges zur Ver­rin­ge­rung stra­te­gi­scher Waf­fen dis­ku­tiert.

Laut Kreml-Spre­cher Dmi­tri Pes­kow spra­chen die Prä­si­den­ten fast ein­ein­halb Stun­den lang mit­ein­an­der. Das Gespräch habe auf Wunsch der US-Sei­te statt­ge­fun­den. San­ders bestä­tig­te laut Reu­ters, dass das Tele­fo­nat mehr als eine Stun­de in Anspruch genom­men habe. Der Kreml bezeich­ne­te das Gespräch als kon­struk­tiv, das Wei­ße Haus als “sehr posi­tiv”. Trump twit­ter­te, es sei ein lan­ges und sehr gutes Gespräch gewe­sen.

Nach Anga­ben bei­der Sei­ten soll es in der kom­men­den Woche wahr­schein­lich ein Tref­fen zwi­schen US-Außen­mi­nis­ter Mike Pom­peo und sei­nem rus­si­schen Amts­kol­le­gen Ser­gei Law­row in Finn­land geben.

Mehr zum The­ma — Kreml-Spre­cher zu Donald Trumps Anti-Atom­waf­fen-Initia­ti­ve : Begrü­ßens­wer­te Idee, aber kei­ne Details

(sput­nik, dpa)

RT Deutsch


Venezuela, Ukraine, Nordkorea : Trump und Putin sprachen eineinhalb Stunden lang


Das Haupt­the­ma des Tele­fo­nats war die poli­ti­sche Kri­se in Vene­zue­la sowie die Rol­le ande­rer Staa­ten in die­sem Kon­flikt. Regie­rungs­ver­tre­ter bei­der Län­der hat­ten sich zuletzt gegen­sei­tig beschul­digt, zu einer Eska­la­ti­on in dem süd­ame­ri­ka­ni­schen Kri­sen­land bei­zu­tra­gen.

Wie der Kreml mit­teil­te, warn­te Putin wäh­rend des Tele­fo­nats vor einem gewalt­sa­men Macht­wech­sel in Vene­zue­la. Nur die Vene­zo­la­ner selbst dürf­ten über die Zukunft ihres Lan­des ent­schei­den, sag­te der rus­si­sche Prä­si­dent. Aus­wär­ti­ge Ein­mi­schung ver­hin­de­re eine poli­ti­sche Lösung in dem süd­ame­ri­ka­ni­schen Ölland. Trump-Spre­che­rin Sarah San­ders sag­te, Trumps Fokus in dem Gespräch mit Putin habe dar­auf gele­gen, klar­zu­ma­chen, dass die USA an der Sei­te des vene­zo­la­ni­schen Vol­kes stün­den und dass Hilfs­lie­fe­run­gen in das Land gelan­gen müss­ten.

Mit Blick auf die jüngs­te Prä­si­dent­schafts­wahl in der Ukrai­ne sag­te Putin, dass die Regie­rung in Kiew sicht­ba­re Schrit­te zur Umset­zung der Mins­ker Abkom­men unter­neh­men soll­te und dass die­se Abkom­men für die Bei­le­gung des inne­ru­krai­ni­schen Kon­flik­tes von größ­ter Bedeu­tung sei­en.

Laut Trumps Spre­che­rin San­ders bespra­chen die bei­den auch den gegen­sei­ti­gen Han­del Russ­lands und der USA, der seit 2017 gewach­sen sei. Der US-Prä­si­dent habe sei­nen rus­si­schen Kol­le­gen zu mehr Druck auf Nord­ko­rea in Sachen Denu­kle­a­ri­sie­rung auf­ge­ru­fen. Gemäß einer Pres­se­mit­tei­lung des Kremls beton­te Putin die Wich­tig­keit einer Denu­kle­a­ri­sie­rung der Korea­ni­schen Halb­in­sel, ver­wies aber dar­auf, dass Nord­ko­rea beim Erfül­len sei­ner Ver­pflich­tun­gen Ent­ge­gen­kom­men zuteil wer­den müs­se und im Gegen­zug die Sank­tio­nen gelo­ckert wer­den müss­ten.

Mehr zum The­ma — Putin : Abkom­men über das Atom­pro­gramm Pjöng­jangs mög­lich

San­ders sag­te auf Nach­fra­ge, Trump und Putin hät­ten auch kurz über die Erkennt­nis­se von Son­der­er­mitt­ler Robert Muel­ler zur Russ­land-Unter­su­chung gespro­chen. Es sei dar­um gegan­gen, dass die Ermitt­lun­gen nun vor­bei sei­en und es kei­ne gehei­men Abspra­chen zwi­schen Trumps Wahl­kampf­la­ger und Russ­land gege­ben habe, was bei­de Staats­chefs auch schon vor dem Tele­fo­nat gewusst hät­ten. Muel­ler und sein Team waren auf “zahl­rei­che” Kon­tak­te zwi­schen Trumps Wahl­kampf­la­ger und Ver­tre­tern Russ­lands gesto­ßen. Bewei­se für eine Straf­tat fan­den sie aber nicht.

Wie San­ders wei­ter mit­teil­te, wur­de auch über den mög­li­chen Abschluss eines “neu­en Atom­ab­kom­mens” zwi­schen den USA, Russ­land und Chi­na sowie über eine Ver­län­ge­rung des gel­ten­den Ver­tra­ges zur Ver­rin­ge­rung stra­te­gi­scher Waf­fen dis­ku­tiert.

Laut Kreml-Spre­cher Dmi­tri Pes­kow spra­chen die Prä­si­den­ten fast ein­ein­halb Stun­den lang mit­ein­an­der. Das Gespräch habe auf Wunsch der US-Sei­te statt­ge­fun­den. San­ders bestä­tig­te laut Reu­ters, dass das Tele­fo­nat mehr als eine Stun­de in Anspruch genom­men habe. Der Kreml bezeich­ne­te das Gespräch als kon­struk­tiv, das Wei­ße Haus als “sehr posi­tiv”. Trump twit­ter­te, es sei ein lan­ges und sehr gutes Gespräch gewe­sen.

Nach Anga­ben bei­der Sei­ten soll es in der kom­men­den Woche wahr­schein­lich ein Tref­fen zwi­schen US-Außen­mi­nis­ter Mike Pom­peo und sei­nem rus­si­schen Amts­kol­le­gen Ser­gei Law­row in Finn­land geben.

Mehr zum The­ma — Kreml-Spre­cher zu Donald Trumps Anti-Atom­waf­fen-Initia­ti­ve : Begrü­ßens­wer­te Idee, aber kei­ne Details

(sput­nik, dpa)

RT Deutsch