Schnelle Verdauung – schnellere Heimreise : Kreuzfahrtschiff muss nach Norovirus-Ausbruch umkehren


Die Fahr­gäs­te kämpf­ten mit Erbre­chen und Durch­fall. Die betrof­fe­nen Pas­sa­gie­re und Besat­zungs­mit­glie­der wur­den mit Medi­ka­men­ten behan­delt. Das Per­so­nal ver­such­te, alle mög­li­chen Vor­keh­run­gen zu tref­fen, um die Aus­brei­tung der Krank­heit zu ver­hin­dern, indem es alle Geträn­ke und Spei­sen selbst ser­vier­te, damit die Viren nicht auf das Geschirr gelang­ten. Da die Oasis of the Seas als Qua­ran­tä­ne­schiff dekla­riert wur­de, hat es Jamai­kas Regie­rung den Fahr­gäs­ten ver­bo­ten, in Fal­mouth von Bord zu gehen, wo die Pas­sa­gie­re eini­ge Exkur­sio­nen gebucht hat­ten. Ein Spre­cher des Unter­neh­mens Roy­al Carib­be­an sag­te schließ­lich : “Wir glau­ben, dass es das Rich­ti­ge ist, alle Men­schen früh nach Hau­se zu brin­gen, anstatt Gäs­te, die um ihre Gesund­heit besorgt sind, an Bord zu haben.”

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Lufthansa-Flugzeug muss wegen zu großer Hitze im Irak umkehren


Preview Wegen zu gro­ßer Hit­ze am Ziel­ort hat ein Air­bus der Luft­han­sa umkeh­ren müs­sen. Im ira­ki­schen Erbil sei es 45 Grad heiß gewe­sen, sag­te eine Luft­han­sa-Spre­che­rin in Frank­furt. Des­halb habe das Flug­zeug mit 118 Pas­sa­gie­ren an Bord am Diens­tag nach einem Zwi­schen­stopp zum Tan­ken im tür­ki­schen Anka­ra nach Frank­furt zurück­keh­ren müs­sen. „Sicher­heit hat obers­te Prio­ri­tät“, sag­te die Spre­che­rin.
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