Bruchlandung auf Flughafen in Moskau : Mindestens 13 Todesopfer, unter ihnen zwei Kinder


Laut Medi­en­be­rich­ten soll ein Trieb­werk des Flu­ges SU-1492 Feu­er gefan­gen haben. Des­we­gen beschloss der Kapi­tän, die Maschi­ne drin­gend auf dem Start­flug­ha­fen zu lan­den. Die Bruch­lan­dung erfol­ge dann gegen 18:30 Uhr Orts­zeit, 28 Minu­ten nach dem Start. Dabei ging ein Fahr­ge­stell zu Bruch. 

An Bord befan­den sich nach eini­gen Anga­ben 78 Men­schen : 73 Pas­sa­gie­re und fünf Crew­mit­glie­der. Nach Anga­ben der Nach­rich­ten­agen­tur TASS kamen min­des­tens 13 Per­so­nen ums Leben, sechs wei­te­re erlit­ten Ver­let­zun­gen. Das Ermitt­lungs­ko­mi­tee Russ­lands bestä­tig­te die­se Infor­ma­tio­nen. Dem­nach waren unter den Todes­op­fern zwei Kin­der. Medi­en­be­rich­ten zufol­ge wur­de die Hälf­te der Pas­sa­gier­ma­schi­ne durch die Flam­men zer­stört. 

Infol­ge der Kata­stro­phe wur­den auf dem Flug­ha­fen Sche­re­met­je­wo im Nor­den der rus­si­schen Haupt­stadt mehr als 50 Flü­ge gestri­chen. Min­des­tens zehn Maschi­nen wur­den auf den Inter­na­tio­na­len Flug­ha­fen Domo­de­do­wo im Süd­os­ten von Mos­kau umge­lei­tet. 

Die genaue Ursa­che des Flug­zeug­un­glücks war zunächst unklar. Medi­en mut­maß­ten über ein tech­ni­sches Ver­sa­gen oder einen Blitz­schlag. Regie­rungs­chef Dmi­tri Med­we­dew ord­ne­te noch am Abend an, dass eine Son­der­kom­mis­si­on den Vor­fall unter­su­chen und den Opfern alle not­wen­di­ge Hil­fe zukom­men las­sen wer­de.

Mehr zum The­ma — Boe­ing 737 rutscht auf US-Flug­ha­fen von Lan­de­bahn in Fluss

Die Suchoi Super­jet 100 ist die ers­te Neu­ent­wick­lung des rus­si­schen Flug­zeug­baus nach dem Ende der Sowjet­uni­on. Der Kurz­stre­cken­flie­ger ist seit dem Jahr 2011 zuge­las­sen. Die staat­li­che Flug­ge­sell­schaft “Aero­flot” hat erst im ver­gan­ge­nen Herbst den Kauf von wei­te­ren 100 Maschi­nen die­ses Typs ange­kün­digt. 

RT Deutsch


Bruchlandung auf Flughafen in Moskau : Mindestens 13 Todesopfer, unter ihnen zwei Kinder


Laut Medi­en­be­rich­ten soll ein Trieb­werk des Flu­ges SU-1492 Feu­er gefan­gen haben. Des­we­gen beschloss der Kapi­tän, die Maschi­ne drin­gend auf dem Start­flug­ha­fen zu lan­den. Die Bruch­lan­dung erfol­ge dann gegen 18:30 Uhr Orts­zeit, 28 Minu­ten nach dem Start. Dabei ging ein Fahr­ge­stell zu Bruch. 

An Bord befan­den sich nach eini­gen Anga­ben 78 Men­schen : 73 Pas­sa­gie­re und fünf Crew­mit­glie­der. Nach Anga­ben der Nach­rich­ten­agen­tur TASS kamen min­des­tens 13 Per­so­nen ums Leben, sechs wei­te­re erlit­ten Ver­let­zun­gen. Das Ermitt­lungs­ko­mi­tee Russ­lands bestä­tig­te die­se Infor­ma­tio­nen. Dem­nach waren unter den Todes­op­fern zwei Kin­der. Medi­en­be­rich­ten zufol­ge wur­de die Hälf­te der Pas­sa­gier­ma­schi­ne durch die Flam­men zer­stört. 

Infol­ge der Kata­stro­phe wur­den auf dem Flug­ha­fen Sche­re­met­je­wo im Nor­den der rus­si­schen Haupt­stadt mehr als 50 Flü­ge gestri­chen. Min­des­tens zehn Maschi­nen wur­den auf den Inter­na­tio­na­len Flug­ha­fen Domo­de­do­wo im Süd­os­ten von Mos­kau umge­lei­tet. 

Die genaue Ursa­che des Flug­zeug­un­glücks war zunächst unklar. Medi­en mut­maß­ten über ein tech­ni­sches Ver­sa­gen oder einen Blitz­schlag. Regie­rungs­chef Dmi­tri Med­we­dew ord­ne­te noch am Abend an, dass eine Son­der­kom­mis­si­on den Vor­fall unter­su­chen und den Opfern alle not­wen­di­ge Hil­fe zukom­men las­sen wer­de.

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Die Suchoi Super­jet 100 ist die ers­te Neu­ent­wick­lung des rus­si­schen Flug­zeug­baus nach dem Ende der Sowjet­uni­on. Der Kurz­stre­cken­flie­ger ist seit dem Jahr 2011 zuge­las­sen. Die staat­li­che Flug­ge­sell­schaft “Aero­flot” hat erst im ver­gan­ge­nen Herbst den Kauf von wei­te­ren 100 Maschi­nen die­ses Typs ange­kün­digt. 

RT Deutsch


Bruchlandung auf Flughafen in Moskau : Mindestens 13 Todesopfer, unter ihnen zwei Kinder


Laut Medi­en­be­rich­ten soll ein Trieb­werk des Flu­ges SU-1492 Feu­er gefan­gen haben. Des­we­gen beschloss der Kapi­tän, die Maschi­ne drin­gend auf dem Start­flug­ha­fen zu lan­den. Die Bruch­lan­dung erfol­ge dann gegen 18:30 Uhr Orts­zeit, 28 Minu­ten nach dem Start. Dabei ging ein Fahr­ge­stell zu Bruch. 

An Bord befan­den sich nach eini­gen Anga­ben 78 Men­schen : 73 Pas­sa­gie­re und fünf Crew­mit­glie­der. Nach Anga­ben der Nach­rich­ten­agen­tur TASS kamen min­des­tens 13 Per­so­nen ums Leben, sechs wei­te­re erlit­ten Ver­let­zun­gen. Das Ermitt­lungs­ko­mi­tee Russ­lands bestä­tig­te die­se Infor­ma­tio­nen. Dem­nach waren unter den Todes­op­fern zwei Kin­der. Medi­en­be­rich­ten zufol­ge wur­de die Hälf­te der Pas­sa­gier­ma­schi­ne durch die Flam­men zer­stört. 

Infol­ge der Kata­stro­phe wur­den auf dem Flug­ha­fen Sche­re­met­je­wo im Nor­den der rus­si­schen Haupt­stadt mehr als 50 Flü­ge gestri­chen. Min­des­tens zehn Maschi­nen wur­den auf den Inter­na­tio­na­len Flug­ha­fen Domo­de­do­wo im Süd­os­ten von Mos­kau umge­lei­tet. 

Die genaue Ursa­che des Flug­zeug­un­glücks war zunächst unklar. Medi­en mut­maß­ten über ein tech­ni­sches Ver­sa­gen oder einen Blitz­schlag. Regie­rungs­chef Dmi­tri Med­we­dew ord­ne­te noch am Abend an, dass eine Son­der­kom­mis­si­on den Vor­fall unter­su­chen und den Opfern alle not­wen­di­ge Hil­fe zukom­men las­sen wer­de.

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Die Suchoi Super­jet 100 ist die ers­te Neu­ent­wick­lung des rus­si­schen Flug­zeug­baus nach dem Ende der Sowjet­uni­on. Der Kurz­stre­cken­flie­ger ist seit dem Jahr 2011 zuge­las­sen. Die staat­li­che Flug­ge­sell­schaft “Aero­flot” hat erst im ver­gan­ge­nen Herbst den Kauf von wei­te­ren 100 Maschi­nen die­ses Typs ange­kün­digt. 

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Gekapertes Migranten-Schiff jetzt unter maltesischer Kontrolle (Video)


Mitt­ler­wei­le kon­trol­lie­ren mal­te­si­sche Kräf­te das Schiff. In Mal­ta wol­len die Behör­den gegen die Migran­ten ermit­teln. Der ita­lie­ni­sche Innen­mi­nis­ter Matteo Sal­vi­ni sprach von einem Akt der Pira­te­rie.

Mehr zum The­ma — Sal­vi­ni : “Das ist Pira­te­rie!” — Geret­te­te Migran­ten ent­füh­ren Han­dels­schiff vor Liby­en

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Veganerin wutentbrannt wegen Pizza “mit Alles”: Wurststücke unter die Pilze geschoben


Ich und mein Part­ner haben eine Bestel­lung auf­ge­ge­ben und über­deut­lich gemacht, dass ich Vega­ne­rin bin”, schrieb die erzürn­te Kun­din in ihrer nun­mehr ent­fern­ten Rezen­si­on auf ihrer Face­book-Sei­te.

Als die Piz­za gelie­fert wur­de, waren da Hüh­ner­stü­cke, in Schei­ben geschnit­ten und unter dem Teig ver­steckt – noch mit Sau­ce dar­über, in einem Ver­such, sie zu tar­nen,

führ­te die Dame den Grund ihrer Ent­rüs­tung aus. Voll­ends per­fi­de Denk­wei­se warf die aus allen Wol­ken gefal­le­ne Kun­din den Mit­ar­bei­tern der Piz­ze­ria wegen deren Ein­satz von Wurst vor :

Und sie haben klei­ne Stü­cke von Wurst ver­steckt – die Wurst war ganz klein gehackt und unter die Pil­ze gescho­ben !

Pal­mer erklär­te, sie habe mit dem Fili­al­lei­ter gespro­chen, der sich ent­schul­digt und ihr eine Rück­erstat­tung und ein Essen auf Kos­ten des Hau­ses ange­bo­ten habe. “Ich weiß ja nicht, wie ihr das so fin­det, aber das ist für mich nicht gut genug”, fuhr Pal­mer fort und erklär­te, dass sie sich “sabo­tiert und dis­kri­mi­niert” füh­le. In einem Gespräch mit The Inde­pen­dent  monier­te Pal­mer, dass Vega­ner von Lebens­mit­tel­fach­leu­ten oft nicht ernst genom­men wür­den. Gera­de Köchen gegen­über war die maß­los ent­täusch­te Ver­brau­che­rin rich­tig­ge­hend in Har­nisch :

Ich ver­ste­he, dass die meis­ten Leu­te Vega­nis­mus nicht ver­ste­hen oder gegen uns sind (beson­ders Köche), aber ich wür­de nie jeman­den so behan­deln. Mich so zu sabo­tie­ren, ist ein­fach ekel­haft.

In einer Erklä­rung gegen­über The Inde­pen­dent wie­der­hol­te ein Spre­cher die Ent­schul­di­gung an Pal­mer und leg­te sei­ne Sicht­wei­se dar :

Als Frau Pal­mer sich beschwer­te, ent­schul­dig­ten wir uns für die­sen, wirk­lich einem Ver­se­hen ent­wach­sen­den Vor­fall und boten Frau Pal­mer eine vol­le Rück­erstat­tung an. Sie lehn­te jedoch ab. Hier von einer “absicht­li­chen Sabo­ta­ge” zu spre­chen, ist abso­lu­ter Non­sens.

Der Spre­cher der Ket­te füg­te hin­zu, man arbei­te der­zeit dar­an, vega­ne Aus­wahl ins regu­lä­re Menü auf­zu­neh­men, um einer stei­gen­den Nach­fra­ge gerecht zu wer­den. Man kön­ne jedoch “noch nicht zu viel ver­ra­ten”.

Mehr zum The­ma – Domino’s beschert treu­en Kun­den lebens­lan­ges Piz­za-Abo – und lässt sie Steu­er dafür selbst zah­len

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USA setzen Maduro weiter unter Druck : Übergabe der Kontrolle von Citgo an Opposition


Vene­zue­la kämpft dar­um, Käu­fer für sein Öl zu fin­den. Cara­cas hofft dar­auf, sei­ne Ein­nah­me­quel­len aus dem Ölhan­del am Leben zu erhal­ten, selbst wenn Prä­si­dent Nicolás Madu­ro die Kon­trol­le über das Ener­gie­un­ter­neh­men Citgo ver­liert. Die in den USA ansäs­si­ge Toch­ter­ge­sell­schaft des vene­zo­la­ni­schen Staats­kon­zerns PDVSA hat nach Anga­ben von Reu­ters sei­ne Bezie­hun­gen zu der Mut­ter­ge­sell­schaft offi­zi­ell getrennt, um die US-Sank­tio­nen ein­zu­hal­ten.

Die US-Regie­rung ver­sucht, die Kon­trol­le über Citgo an den vene­zo­la­ni­schen Oppo­si­ti­ons­füh­rer Juan Guai­dó zu über­tra­gen. Das Unter­neh­men hat sei­ne Zah­lun­gen an PDVSA ein­ge­stellt und der selbst­er­nann­te Prä­si­dent Gau­i­dó einen neu­en Vor­stand für das Unter­neh­men ernannt. Eini­ge vene­zo­la­ni­sche Mit­ar­bei­ter des Ener­gie­un­ter­neh­mens sind dar­auf hin aus den USA nach Cara­cas zurück­ge­kehrt.

Citgo stellt einen der Haupt­ver­lus­te der vene­zo­la­ni­schen Regie­rung im Rah­men der US-ame­ri­ka­ni­schen Regime­wech­sel­kam­pa­gne in Vene­zue­la dar. Mit 750.000 Bar­rel pro Tag ist das Unter­neh­men die acht­größ­te Raf­fi­ne­rie­ge­sell­schaft in den USA mit Pipe­lines und Tank­stel­len für den Ein­zel­han­del. Es gilt als eine wich­ti­ge Ein­nah­me­quel­le für die vene­zo­la­ni­sche Regie­rung.

Abge­se­hen davon, dass Citgo sei­nen Sitz in den USA hat, besitzt die Trump-Regie­rung ein zusätz­li­ches Druck­mit­tel gegen­über dem Unter­neh­men. Es muss einen Teil sei­ner Schul­den refi­nan­zie­ren, konn­te dies aber auf­grund der Sank­tio­nen nicht tun. Citgo-Unter­neh­mens­an­lei­hen gerie­ten auf­grund der Unsi­cher­heit über die Kre­dit­ver­län­ge­rung unter Druck.

Die US-Regie­rung hielt Gläu­bi­ger, die sich auf Zah­lungs­ver­zö­ge­run­gen inmit­ten des poli­ti­schen Cha­os vor­be­rei­te­ten, davon ab, über das Unter­neh­men her­zu­fal­len. Guai­dó und die Trump-Regie­rung woll­ten, dass Citgo intakt und frei von Gläu­bi­ger­kla­gen bleibt, so dass es eine Ein­nah­me­quel­le für die neue Regie­rung nach der Abset­zung Madu­ros dar­stellt. Die Tren­nung Citgos von PDVSA ist ein ent­schei­den­des Ele­ment.

In der Zwi­schen­zeit ver­such­ten Madu­ro und PDVSA, ihre Ölex­por­te vor dem Zusam­men­bruch zu bewah­ren, trotz des sich ver­stär­ken­den Drucks der US-ame­ri­ka­ni­schen wirt­schaft­li­chen und poli­ti­schen Kriegs­füh­rung. Laut dem Wall Street Jour­nal strebt Vene­zue­la Öllie­fe­run­gen nach Indi­en und Euro­pa an, obwohl die Rabat­te, die not­wen­dig sind, um besorg­te Käu­fer zu hal­ten, dazu füh­ren könn­ten, dass die Ein­nah­men aus den Trans­ak­tio­nen stark zurück­ge­hen. PDV­SA-Chef Manu­el Que­ve­do sag­te, dass die Expor­te mit 1,2 Mil­lio­nen Bar­rel pro Tag kon­stant blei­ben. Das Wall Street Jour­nal stell­te jedoch fest, dass Schät­zun­gen der Spe­di­ti­on Kpler die Men­ge auf 1,1 Mil­lio­nen Bar­rel pro Tag bezif­fern.

Vene­zue­la hat eini­ge beschei­de­ne Erfol­ge erzielt. Die Expor­te nach Indi­en stie­gen im Febru­ar leicht um 40.000 Bar­rel pro Tag. Das Wall Street Jour­nal berich­tet, dass Spa­ni­en, Schwe­den und das Ver­ei­nig­te König­reich wei­ter­hin Öl aus Vene­zue­la impor­tie­ren.

Aller­dings sind die Pro­ble­me erheb­lich und sie neh­men zu. Eini­ge der Öllie­fe­run­gen wer­den als Gegen­leis­tung für Inves­ti­tio­nen in Vene­zue­la ver­bucht und brin­gen daher kei­ne har­te Wäh­rung ein. Dar­über hin­aus sol­len die Expor­te nach Chi­na im Febru­ar um 155.000 Bar­rel pro Tag zurück­ge­gan­gen sein. Es wur­de erwar­tet, dass Chi­na eines der weni­gen Län­der ist, das den US-Sank­tio­nen zum Trotz zusätz­li­che Öllie­fe­run­gen auf­neh­men könn­te. Dies ist jedoch noch nicht gesche­hen.

Ande­re Käu­fer hal­ten sich fern. Der ita­lie­ni­sche Ener­gie­rie­se Eni hat das Kau­fen von Erd­öl aus Vene­zue­la ein­ge­stellt. Ande­re euro­päi­sche Ölkon­zer­ne taten es ihm gleich. Sogar die rus­si­sche pri­va­te Ölge­sell­schaft Lukoil been­de­te ihren Öl-für-Pro­duk­te-Han­del mit Vene­zue­la.

Eines der Pro­ble­me von PDVSA stellt die Qua­li­tät des Erd­öls dar. Das schwe­re vene­zo­la­ni­sche Öl kann nur an spe­zi­el­len Ein­rich­tun­gen raf­fi­niert wer­den. Die US-Golf­küs­te war einer der weni­gen Orte, an denen gro­ße Raf­fi­ne­rie­ka­pa­zi­tä­ten für Schwer­öl exis­tie­ren. Dazu zäh­len nicht nur die Raf­fi­ne­ri­en von Citgo, son­dern auch die von Vale­ro und Che­vron. Da die Ver­käu­fe an die US-Golf­küs­te dras­tisch zurück­ge­gan­gen sind, ist es schwie­rig, ande­re Käu­fer für die­se Men­ge an Schwer­öl zu fin­den.

Gleich­zei­tig bleibt Madu­ro an der Macht und trotzt der vene­zo­la­ni­schen Oppo­si­ti­on, die von der US-Regie­rung und vie­len latein­ame­ri­ka­ni­schen und euro­päi­schen Staa­ten unter­stützt wird. Er expor­tiert wei­ter Erd­öl, auch wenn die Lie­fer­men­gen vor­aus­sicht­lich sin­ken wer­den. Sicher­lich wird die US-Regie­rung wei­ter ver­su­chen, die Situa­ti­on zu eska­lie­ren, um ihn zu stür­zen. Bis­her ist es ihnen jedoch nicht gelun­gen ihr Ölem­bar­go voll­stän­dig umzu­set­zen.

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Willkommen in Gävle”: Schwedische Behörden wegen Begrüßungsplakats mit Frau in Hijab unter Druck


Zahl­rei­che Medi­en berich­te­ten außer­dem über die mut­maß­li­che Ver­wick­lung der Frau auf dem Pos­ter namens Suzan Hin­di in einen Eklat um die Moschee Al-Rashi­de­en und ihren Imam Abu Raad. In einem Inter­view mit der Zei­tung Arbe­tar­bladet aus dem Jahr 2009 pries die damals als Nizam Hin­di bekann­te Gläu­bi­ge den Bau der lang erwar­te­ten Moschee an und beton­te ihre gro­ße Bedeu­tung für die mus­li­mi­sche Gemein­de der Stadt. Spä­ter beschul­dig­te die loka­le Zei­tung Gef­le Dag­blad den Imam der Moschee der Ver­brei­tung sala­fis­ti­schen Gedan­ken­guts und der Spen­den­samm­lung für ter­ro­ris­ti­sche Ver­ei­ni­gun­gen im Irak und in Syri­en.

Mehr zum The­ma — Der Mäd­chen wegen : Schwe­den geht gegen isla­mi­sche Schu­len vor

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Kakerlaken in italienischer Klinik – Krankenschwestern unter Sabotageverdacht


Die Insek­ten wur­den von einem Pati­en­ten gefilmt. Der Boden in der Not­auf­nah­me und in den anlie­gen­den Toi­let­ten des Kran­ken­hau­ses Vec­chio Pel­le­gri­ni wim­mel­te von Scha­ben. Das Video ging dann rasch durch die sozia­len Netz­wer­ke. Die Behör­den schöpf­ten Ver­dacht, als ein Exper­te fest­stell­te, dass es sich bei den Insek­ten nicht um ört­li­che, son­dern um zen­tral- und süd­ame­ri­ka­ni­sche Spe­zi­es han­del­te. Ihm zufol­ge wür­den sie meis­tens als Rep­ti­li­en­fut­ter ver­wen­det und sei­en in spe­zi­el­len Tier­ge­schäf­ten und im Inter­net erhält­lich. Nach Anga­ben des Sen­ders Sky News ist dies nicht das ers­te Mal, dass Ärz­te in Nea­pel zu Insek­ten grei­fen, um ihre Arbeit zu sabo­tie­ren. (Sky News)

Mehr zum The­ma — Rolls-Roy­ce ent­wi­ckelt win­zi­ge “Kakerlaken”-Roboter zur War­tung von Trieb­wer­ken

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