US-Koalition und Verbündete geraten in Syrien unter Beschuss


Unbe­kann­te Kräf­te haben gegen Mili­tär­be­ra­ter der US-geführ­ten Koali­ti­on und ver­bün­de­te Trup­pen „Maha­wir Dscha­isch al-Tha­wra“ im Kon­flikt­ver­hü­tungs­ge­biet in Syri­en Schüs­se abge­feu­ert. Dies teil­te ein Spre­cher der Koali­ti­on gegen­über Sput­nik mit.
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600 Millionen Inder leiden unter Wasserknappheit


Der am Don­ners­tag ver­öf­fent­lich­te Bericht stellt den meis­ten Bun­des­staa­ten ein schlech­tes Zeug­nis aus, wenn es etwa um nach­hal­ti­gen Was­ser­ge­brauch in der Land­wirt­schaft und die Ver­sor­gung mit Trink­was­ser auf dem Land geht. Rund 80 Pro­zent des Was­sers wer­de dem­nach in der Land­wirt­schaft ver­braucht. Indi­ens Was­ser­qua­li­tät sei zudem im inter­na­tio­na­len Ver­gleich sehr schlecht — fast 70 Pro­zent des Was­sers sei belas­tet. Drei Vier­tel der Haus­hal­te hät­ten kei­nen eige­nen Zugang zu Trink­was­ser. Dies sei die schlimms­te Was­ser­kri­se in der indi­schen Geschich­te. (dpa)

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Heftiges Unwetter in Lausanne – Bahnhof steht unter Wasser


So weit wir uns erin­nern kön­nen, haben wir hier in Lau­sanne noch nie in so kur­zer Zeit so star­ke Regen­fäl­le erlebt”, sag­te Michel Gan­dil­lon, Spre­cher des Schutz- und Ret­tungs­diens­tes in Lau­sanne (SPSL). Bis Diens­tag­mit­tag wur­de ein Groß­teil des Was­sers abge­pumpt. Die Lau­san­ner Poli­zei erhielt mitt­ler­wei­le über 500 Anru­fe. Meh­re­re Schu­len blie­ben am Diens­tag geschlos­sen. Unmit­tel­bar nach Beginn des hef­ti­gen Regens began­nen Pas­san­ten, zahl­rei­che Fotos und Vide­os von dem Unwet­ter im Inter­net zu ver­öf­fent­li­chen. Dar­auf ist zu sehen, wie die Men­schen knö­chel­tief im Was­ser ste­hen und sich mit­hil­fe von Bar­ho­ckern vor­wärts­be­we­gen.

Mehr zum The­ma — Schwe­re Unwet­ter in Süd­deutsch­land — Reut­lin­ger Haupt­bahn­hof gesperrt

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Frau in Park in Viersen erstochen : Polizei fahndet unter Hochdruck nach dem Täter


Die Poli­zei such­te am Nach­mit­tag mit einem Groß­auf­ge­bot nach dem mut­maß­li­chen Täter. Eine Mord­kom­mis­si­on wur­de gebil­det. 

Wir set­zen alles dar­an, die Iden­ti­tät zu klä­ren und ihn zu fas­sen”, sag­te eine Poli­zei­spre­che­rin. Die Poli­zei fahn­de­te nach eige­nen Anga­ben nach einem etwa 1,70 Meter gro­ßen Mann mit “nord­afri­ka­ni­schem Aus­se­hen”. Auch die Iden­ti­fi­zie­rung des Opfers lau­fe auf Hoch­tou­ren. 

Der Bild-Zei­tung zufol­ge soll das Opfer um die 20 Jah­re alt sein. Ein Obdach­lo­ser soll die ver­letz­te Frau im Park Casi­no­gar­ten in Vier­sen (NRW) gese­hen und den Not­ruf gewählt haben. Sie starb wenig spä­ter in einer Kli­nik. Nach Schil­de­rung des Augen­zeu­gen gegen­über der Bild-Zei­tung sei das Opfer mit Mes­ser­sti­chen über­sät gewe­sen.

Die Tat soll sich gegen 12:30 Uhr erreig­net haben. Die Poli­zei sucht den mut­maß­li­chen Täter mit meh­re­ren Strei­fen­wa­gen und einem Poli­zei­hub­schrau­ber.

(dpa/rt deutsch)

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191 Kilo Heroin unter Keramikkleber versteckt — Millionen-Fund beim Zoll


Das Rausch­gift war unter dem Kleb­stoff und neben Gerä­ten für Phy­sio­the­ra­pie ver­steckt gewe­sen. Die Ladung war für Bel­gi­en und für die Nie­der­lan­de bestimmt gewe­sen, wie der Direk­tor des bul­ga­ri­schen Haupt­zoll­am­tes, Geor­gi Kos­tow, am Frei­tag mit­teil­te.

Durch das süd­ost­eu­ro­päi­sche EU-Land führt eine Rou­te von Dro­gen­schmugg­lern nach West­eu­ro­pa. Der tür­ki­sche Last­wa­gen sei am Mitt­woch ein­ge­trof­fen, hieß es. Das Fahr­zeug konn­te die Rönt­gen­kon­trol­le pas­sie­ren, dann spür­te aber ein Zoll­hund das Rausch­gift auf. Das in 95 Päck­chen sor­tier­te Hero­in ist die größ­te Men­ge Rausch­gift, die seit einem Jahr an Bul­ga­ri­ens Gren­zen beschlag­nahmt wur­de.

191 Kilo Heroin unter Keramikkleber versteckt - Millionen-Fund beim Zoll

In der Schwarz­meer­stadt War­na wur­de unter­des­sen unter­sucht, wie und woher ein Con­tai­ner mit sechs Ton­nen Amphet­amin in den bul­ga­ri­schen Hafen ein­ge­trof­fen war. Dar­in waren bei einer Kon­trol­le 300 Säcke mit dem Auf­putsch­mit­tel sicher­ge­stellt wor­den. Wie das bul­ga­ri­sche Fern­se­hen wei­ter berich­te­te, war der Behäl­ter für einen Bür­ger eines unge­nann­ten EU-Staa­tes bestimmt. (dpa)

Mehr zum The­ma — Eng­län­de­rin ver­steckt bei Ver­kehrs­kon­trol­le Koka­in im Mund — und stirbt an den Fol­gen

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Kaspersky Lab unter Druck : Umzug in die Schweiz soll Vertrauen zurückbringen


Der Soft­ware­her­stel­ler Kas­pers­ky Lab hat einen wei­te­ren Groß­kun­den ver­lo­ren. Die Regie­rung der Nie­der­lan­de will die Pro­gram­me der rus­si­schen Fir­ma nicht wei­ter ver­wen­den. Die Begrün­dung klingt auf den ers­ten Blick para­no­id : Kas­pers­ky Lab koope­rie­re mit rus­si­schen Geheim­diens­ten und för­de­re so die Spio­na­ge.

Allein : Bewie­sen ist das nicht. Es gibt auch kei­ne kon­kre­ten Vor­fäl­le oder auch nur Anhalts­punk­te für die Rich­tig­keit die­ser Hypo­the­se in den Nie­der­lan­den. Den­noch sprach Jus­tiz­mi­nis­ter Fer­di­nand Grap­per­haus von einer Vor­sor­ge­maß­nah­me. Die Nut­zung wer­de schritt­wei­se been­det. Nach rus­si­schem Recht müs­se Kas­per­ky Lab die Geheim­diens­te bei ihrer Arbeit unter­stüt­zen. Des­halb sehe man ein Risi­ko bezüg­lich mög­li­cher digi­ta­ler Spio­na­ge und Sabo­ta­ge, so Grap­per­haus in einem Brief an das Par­la­ment.

Niederlande folgen US-amerikanischem und britischem Beispiel

Aller­dings bezieht sich die gesetz­li­che Koope­ra­ti­ons­pflicht des Unter­neh­mens mit den rus­si­schen Geheim­diens­ten nur auf den ter­ri­to­ria­len Gel­tungs­be­reich des ent­spre­chen­den Geset­zes — und das ist die Rus­si­sche Föde­ra­ti­on. Nie­der­las­sun­gen im Aus­land sind den dor­ti­gen Geset­zen unter­wor­fen. Die Anwen­dungs­fäl­le sind über­dies erschöp­fend im Gesetz auf­ge­zählt und betref­fen Fra­gen wie Ter­ro­ris­mus­ver­dacht, Hacker­an­grif­fe oder die Gefähr­dung der natio­na­len Sicher­heit.

Bereits im Sep­tem­ber unter­sag­te die US-ame­ri­ka­ni­sche Regie­rung die Nut­zung der Anti­vi­ren­soft­ware auf staat­li­chen Com­pu­tern. Das bri­ti­sche Natio­nal Cyber Secu­ri­ty Cen­ter warn­te sei­ne Beam­ten vor der Instal­la­ti­on der Pro­gram­me. Ein Spre­cher des Unter­neh­mens hat die Vor­wür­fe der Koope­ra­ti­on stets demen­tiert.

Unabhängige Aufsicht in der Schweiz soll Gerüchte zerstreuen

Kas­pers­ky wird sein ope­ra­ti­ves Geschäft, das heißt Ser­ver­struk­tu­ren und Benut­zer­da­ten, bis Ende 2019 nach Zürich ver­le­gen. Dadurch soll Ver­trau­en zurück­ge­won­nen wer­den. Regie­run­gen und pri­va­te Kun­den will auf die­se Wei­se zurück­ge­win­nen. Die Daten­spei­che­rung in der Schweiz unter­liegt der Auf­sicht durch einer unab­hän­gi­ge Orga­ni­sa­ti­on. Jeder Zugriff wird dort unab­hän­gig über­wacht.

Mehr zum The­ma - Kas­pers­ky Lab ver­klagt US-Regie­rung wegen Nut­zungs­ver­bots bei Behör­den

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Überschwemmung auf hoher See : Wasserleitung auf Kreuzschiff geht kaputt – 50 Kajüten unter Wasser


Eine Pas­sa­gie­rin film­te die Über­schwem­mung, die wie in einem Hor­ror­film über den Unter­gang der Tita­nic anmu­te­te. Das Video wur­de in nur weni­gen Tagen mehr als 1,6 Mil­lio­nen Mal ange­klickt. Die Crew besei­tig­te das Was­ser mit Eimern und brach­te die über­flu­te­ten Kajü­ten bald in Ord­nung. Die Kreuz­fahrt­ge­sell­schaft ent­schul­dig­te sich für den Vor­fall und stell­te den betrof­fe­nen Gäs­ten eine 100-pro­zen­ti­ge Zurück­er­stat­tung der Rei­se sowie eine 50-pro­zen­ti­ge Ermä­ßi­gung für eine künf­ti­ge Kreuz­fahrt in Aus­sicht. Außer­dem durf­ten sie am nächs­ten Tag nach Hau­se zurück­flie­gen. (ABC News)

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Finnische Wissenschaftler bekommen 440.000 Euro für Studie über Kannibalismus unter Fröschen


Die Haupt­auf­ga­be der wis­sen­schaft­li­chen Unter­su­chung ist es, die Über­tra­gung einer anste­cken­den Pilz­er­kran­kung zu erfor­schen, die vie­le Frosch­ar­ten welt­weit bedroht. Nach Anga­ben des For­scher­teams um Bibia­na Rojas Zulu­an­ga bekom­men zwar die zum Kan­ni­ba­lis­mus geneig­ten Tie­re durch den Ver­zehr ihrer Art­ge­nos­sen wich­ti­ge Mikro­ele­men­te, die ihre Über­le­bens­chan­cen stei­gern. Gleich­zei­tig sind die Kan­ni­ba­len stär­ker gefähr­li­chen Krank­hei­ten aus­ge­setzt, wel­che sie sich von ihren Opfern zuzie­hen. (Yle)

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