Duterte an sein Militär : Wenn ihr unzufrieden mit der Regierung seid, dann putscht sie weg


Lasst alle Poli­ti­ker fal­len, auch mich. Ich kann immer zum Schwim­men nach Hau­se, nach Davao gehen”, sag­te Duter­te am Don­ners­tag wäh­rend der Ver­ei­di­gung neu ernann­ter Regie­rungs­be­am­ter in Mala­canang. Er for­der­te das Mili­tär erneut auf, nicht zu zögern, ihn von der Macht zu drän­gen, soll­ten sie an sei­nen Füh­rungs­qua­li­tä­ten zwei­feln.

Das Haupt­pro­blem bei Meu­te­rei­en ist laut Duter­te, dass Mili­tär­put­sche in der Regel nur zur Ernen­nung erfah­re­ner Oppo­si­tio­nel­ler auf den ers­ten Sit­zen füh­ren. Anstatt also Zeit und Mühe zu “ver­schwen­den”, schlug der Prä­si­dent vor, soll­ten die poten­zi­el­len mili­tä­ri­schen Put­schis­ten etwa ein Dut­zend “klu­ge jun­ge Füh­rer” aus­wäh­len und die “Bes­ten” zur Füh­rung der Phil­ip­pi­nen ein­set­zen.

Wenn Du ver­sagst, wer­den wir Dich töten. Wenn Du Dich gut anstellst, wer­den wir Dein Gehalt jähr­lich erhö­hen.

Die jun­gen Nach­wuchs­kräf­te soll­ten ein gutes Gehalt erhal­ten und für ihre Bemü­hun­gen belohnt wer­den, müs­sen sich aber bewusst sein, dass sie nicht lan­ge leben wer­den, wenn sie ihre neu gewon­ne­ne Macht miss­brau­chen. Davon ist Duter­te über­zeugt.

Es war nicht das ers­te Mal, dass der Prä­si­dent es wag­te, die poli­ti­sche Zukunft auf den Phil­ip­pi­nen durch das Mili­tär bestim­men zu las­sen. Ähn­li­che Bemer­kun­gen mach­te er erst im Sep­tem­ber letz­ten Jah­res.

Das süd­ost­asia­ti­sche Land im West­pa­zi­fik erleb­te mehr als ein Dut­zend Putsch­ver­su­che seit dem Sturz von Prä­si­dent Fer­di­nand Mar­cos 1986, der eini­ge Zeit unter Kriegs­recht als Dik­ta­tor regier­te. Die jüngs­ten Macht­er­grei­fungs­ver­su­che wur­den wäh­rend der Prä­si­dent­schaft von Glo­ria Maca­pa­gal Arro­yo vor mehr als einem Jahr­zehnt geplant.

Gegen­wär­tig ist Sena­tor Anto­nio Tril­la­nes, ein ehe­ma­li­ger Offi­zier der Mari­ne, die wich­tigs­te Oppo­si­ti­ons­fi­gur des Lan­des. Duter­tes Regie­rung glaubt, dass er an den geschei­ter­ten Putsch­ver­su­chen wäh­rend der Meu­te­rei von Oak­wood im Jahr 2003 und der Hotel­be­la­ge­rung auf der Halb­in­sel Mani­la von 2007 betei­ligt war. Vom ehe­ma­li­gen Prä­si­den­ten Benigno Aqui­no III. wur­de Tril­la­nes für sein Fehl­ver­hal­ten begna­digt, was Duter­te nun anficht.

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Brexit : Keine Beweise für russische Einmischung — Britische Regierung unzufrieden [Video]


Auch die bri­ti­sche Regie­rung möch­te den Bre­x­it mit den Rus­sen in Ver­bin­dung brin­gen. Twit­ter und Face­book wur­den auf­ge­for­dert, inkri­mi­nie­ren­des Mate­ri­al zur Ver­fü­gung zu stel­len. Doch das es davon kaum etwas zu geben scheint, das will man offen­bar nicht wahr­ha­ben.

Vie­ler­orts ist es in die­sen Zei­ten belieb­te Pra­xis, unwill­kom­me­ne Ent­wick­lun­gen und Wahl­er­geb­nis­se einer omi­nö­sen rus­si­schen Ein­mi­schung zuzu­schrei­ben. Von Talk­shows über Nach­rich­ten bis in die Feuil­le­tons ist die ver­meint­li­che Bedro­hung omni­prä­sent. Doch von Bewei­sen hat man trotz inten­si­ver Suche bis­her nichts gese­hen.

So ver­sucht auch die bri­ti­sche Regie­rung, den Bre­x­it auf rus­si­sche Ein­mi­schung zurück­zu­füh­ren. Twit­ter und Face­book wur­den auf­ge­for­dert, belas­ten­des Mate­ri­al zur Ver­fü­gung zu stel­len. Doch dass es davon kaum etwas zu geben scheint, das will man offen­bar nicht wahr­ha­ben. Denn wenn ange­ord­ne­te Unter­su­chun­gen kei­ne sub­stan­ti­el­len Bewei­se für lieb gewon­ne­ne Vor­wür­fe lie­fern, wer­den nicht die Vor­wür­fe revi­diert, son­dern die Unter­su­chun­gen ange­zwei­felt.

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Gebratener Hundekopf in Peta-Werbung in London verboten – Tierschützer unzufrieden


Preview Die Lon­do­ner Ver­kehrs­be­hör­de Trans­port for Lon­don hat die Wer­be­kam­pa­gne der bri­ti­schen Tier­schutz­or­ga­ni­sa­ti­on Peta ver­bo­ten. Im Rah­men der Akti­on wur­den an Lon­do­ner Bus­sen Bil­der mit einem selt­sa­men Gericht plat­ziert : ein gebra­te­ner Kopf eines Hun­des mit Bei­la­ge. “Wenn Sie Ihren Hund nicht essen wür­den, war­um essen Sie einen Trut­hahn?” hieß die Unter­schrift. Und dar­un­ter : “Begin­nen Sie eine neue Tra­di­ti­on : Wer­den Sie vegan”.
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Russische Armee ist zweitstärkste der Welt – Russland unzufrieden mit Ranking


Das inter­na­tio­na­le Unter­neh­men Glo­bal Fire­power, das ver­schie­de­ne Arme­en der Welt ver­gleicht, hat ein wei­te­res Ran­king der mäch­tigs­ten Arme­en ver­öf­fent­licht, in der die rus­si­sche Armee auf dem zwei­ten Platz steht, schreibt die Zei­tung „Mos­kow­ski Kom­so­mo­lez“ am Frei­tag.
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Scharfe Reaktion aus Peking : China ist “sehr unzufrieden” mit der G7-Abschlusserklärung


Preview Chi­na sei “sehr unzu­frie­den” mit der Erwäh­nung des Ost- und Süd­chi­ne­si­schen Mee­res im Abschluss­kom­mu­ni­qué des G7-Gip­fels, heißt es im Außen­mi­nis­te­ri­um in Peking. Dem­nach misch­ten sich die G7-Natio­nen unter dem Deck­man­tel des Völ­ker­rechts in die regio­na­len Ange­le­gen­hei­ten ein.
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