Inlandsgeheimdienst FSB vereitelt IS-Terroranschlag im Südwesten Russlands


Laut Anga­ben der Behör­de han­delt es sich dabei um einen rus­si­schen Staats­bür­ger, teil­te RIA Nowos­ti mit. Er soll Kom­po­nen­ten zur Anfer­ti­gung von selbst­ge­bau­ten Bom­ben erwor­ben sowie in sei­ner Gara­ge ein Labor zur Syn­the­ti­sie­rung von Spreng­stof­fen ein­ge­rich­tet haben. Bei der Durch­su­chung stell­ten die Sicher­heits­kräf­te außer­dem Schuss­waf­fen und Muni­ti­on sicher.

Dem FSB zufol­ge soll sich der Mann zu hoch­ran­gi­gen IS-Kom­man­dan­ten bekannt und ihre Anwei­sun­gen befolgt haben. Wäh­rend der Fest­nah­me leis­te­te er bewaff­ne­ten Wider­stand und wur­de getö­tet. Die Son­der­ein­satz­kräf­te und die Zivil­be­völ­ke­rung kamen dabei nicht zu Scha­den.

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Russischer Inlandsgeheimdienst FSB vereitelt Anschlag und tötet zwei IS-Terroristen in Südrussland


Als die Sicher­heits­kräf­te ver­such­ten, einen ver­däch­ti­gen PKW anzu­hal­ten, eröff­ne­ten die Per­so­nen im Fahr­zeug das Feu­er mit auto­ma­ti­schen Waf­fen, war­fen eine Hand­gra­na­te und ergrif­fen die Flucht”, zitiert RIA Nowos­ti den Natio­na­len Anti-Ter­ror­aus­schuss.

Bei­de Kämp­fer wur­den wäh­rend des anschlie­ßen­den Feu­er­ge­fechts getö­tet. Nach Anga­ben des ope­ra­ti­ven Haupt­quar­tiers waren die bei­den IS-Anhän­ger in der Wol­go­grad-Regi­on hei­misch und waren in die Staw­ro­pol-Regi­on gereist, um dort Ter­ror­an­schlä­ge zu ver­üben.

Sie wur­den als Unter­stüt­zer der inter­na­tio­na­len Ter­ror­or­ga­ni­sa­ti­on IS iden­ti­fi­ziert. Am Ort des Vor­falls wur­den Waf­fen, Muni­ti­on und eine Hand­gra­na­te gefun­den”, gab der Aus­schuss bekannt.

Weder FSB-Mit­ar­bei­ter noch Zivi­lis­ten wur­den bei dem Schuss­wech­sel ver­letzt. Ermitt­lun­gen und eine Fahn­dung nach mög­li­chen Kom­pli­zen der Täter hal­ten an.

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Serbien : Terroranschlag gegen Putin vereitelt — Mutmaßlicher Attentäter von Saudi-Arabien gefördert


Der 21-jäh­ri­ge Armin A., der bereits am Sonn­tag im Süd­wes­ten Ser­bi­ens ver­haf­tet wur­de, ist nach über­ein­stim­men­den Berich­ten meh­re­rer ser­bi­scher Medi­en Mit­glied einer wah­ha­bi­ti­schen Grup­pe namens “Dava Tim Cen­tar”. Wah­ha­bis­mus ist eine erz­kon­ser­va­ti­ve, spe­zi­fisch sau­di-ara­bi­sche Gelehr­ten­tra­di­ti­on des sun­ni­ti­schen Islam, die, mas­siv mit sau­di­schen Gel­dern geför­dert, in den letz­ten Jahr­zehn­ten vie­le Anhän­ger in den Bal­kan­staa­ten gefun­den hat.

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Laut der ser­bi­schen Tages­zei­tung Alo soll Armin A. im Ver­dacht ste­hen, einen Ter­ror­an­schlag wäh­rend des Besuchs des rus­si­schen Prä­si­den­ten Wla­di­mir Putin in Ser­bi­en geplant zu haben. Putin kommt am Don­ners­tag auf Ein­la­dung sei­nes ser­bi­schen Amts­kol­le­gen Alek­san­dar Vučić nach Bel­grad.

Armin wur­de über­wacht und in Novi Pazar gestoppt. Er trug einen Ruck­sack mit sich her­um, in dem ein Gewehr mit einem Ziel­fern­rohr sowie meh­re­re Mes­ser gefun­den wur­den”, zitiert die ser­bi­sche Tages­zei­tung Blic eine unge­nann­te Quel­le aus Poli­zei­krei­sen.

Che­mi­ka­li­en zum Bau von Spreng­kör­pern gefun­den

Bei der Durch­su­chung sei­nes Fami­li­en­hau­ses sei­en unter ande­rem eine IS-Fah­ne sowie Pro­pa­gan­da-Mate­ri­al der Ter­ror­or­ga­ni­sa­ti­on gefun­den wor­den. Zudem sol­len im Dach­ge­schoss des Hau­ses unter ande­rem “bestimm­te Che­mi­ka­li­en” und Gegen­stän­de gefun­den wor­den sein, die auch zum Bau von Spreng­kör­pern benutzt wer­den kön­nen. Die Ermitt­lun­gen sol­len nun klä­ren, ob er im Stan­de war, allei­ne einen Spreng­kör­per zu bas­teln und was er damit genau geplant hat­te.

Dem Medi­en­be­richt zufol­ge sol­len die ser­bi­schen Sicher­heits­diens­te schon län­ger dar­über Infor­ma­tio­nen gehabt haben, dass er einer radi­ka­len isla­mis­ti­schen Bewe­gung ange­hört, die in der Regi­on rund um die Stadt Novi Pazar (rund 70.000 Ein­woh­ner) aktiv sein soll. Er ste­he zudem mit Män­nern in Ver­bin­dung, die eine Rei­se nach Syri­en geplant haben sol­len. Armin A. wur­de bereits von der Poli­zei ver­hört, ihm wird die ille­ga­le Her­stel­lung, der Besitz und das Tra­gen von Waf­fen und Spreng­stoff vor­ge­wor­fen.

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Frau meldet rassistischen Kommentar bei Polizei und vereitelt damit womöglich Schulmassaker


Die scho­ckier­te und wüten­de Frau beschloss, die Poli­zei in Ken­tu­cky zu kon­tak­tie­ren, auch weil der Mann auf sei­nem Pro­fil­fo­to mit einer Waf­fe abge­bil­det war. Sie ahn­te aber nicht, dass ihr Anruf womög­lich eine Tra­gö­die ver­hin­dern konn­te. Nach­dem die Poli­zei den Anruf von Koeber­le Bull bekam, mach­ten sie die Sicher­heits­be­hör­den auf den Weg, um den Mann zu befra­gen. Die Poli­zis­ten konn­ten den Mann abfan­gen, als er aus sei­ner Gara­ge her­aus­fuhr. In sei­nem Auto wur­de eine Waf­fe, sowie Muni­ti­on, Schutz­wes­te und ein Angriffs­plan auf Schu­len in sei­ner Nähe ent­deckt. dar­auf­hin wur­de der 21-Jäh­ri­ge Dyl­an Jar­rell fest­ge­nom­men. Die Poli­zei teil­te mit, dass der jun­ge Mann vor­hat­te, in zwei Schu­len zu gehen und dort Cha­os zu ver­ur­sa­chen. 

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FBI vereitelt Terroranschlag am Unabhängigkeitstag in den USA


Dem­nach soll die Ter­ror­mi­liz, der Deme­tri­us N. Pitts, auch bekannt unter den Deck­na­men Abdur Rahe­em Rah­feeq und Sala­ha­de­en Osa­ma Waleed, ange­hö­re, einen Anschlag mit mög­lichst vie­len Todes­op­fern wäh­rend der Fei­er­lich­kei­ten anläss­lich des US-ame­ri­ka­ni­schen Unab­hän­gig­keits­ta­ges geplant haben. Der 48-Jäh­ri­ge sei dafür zustän­dig gewe­sen, den genau­en Ort des Angriffs aus­zu­su­chen.

Dem FBI-Agen­ten Ste­phen Antho­ny zufol­ge hät­te der Geheim­dienst Pitts auf­ge­spürt, nach­dem sein Kol­le­ge als angeb­li­cher al-Qai­da-Mit­glied sich mit ihm in Kon­takt gesetzt habe. Außer­dem lägen dem Federal Bureau of Inves­ti­ga­ti­on Hin­wei­se auf einen ähn­li­chen Ter­ror­an­schlag vor, den Ter­ro­ris­ten im Bun­des­staat Phil­adel­phia ver­üben woll­ten.

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Russischer Geheimdienst FSB vereitelt Selbstmordattentat in Sankt-Petersburg – sieben Festnahmen


Preview Der rus­si­sche Inlands­ge­heim­dienst FSB hat am Frei­tag die Fest­nah­me von sie­ben Mit­glie­dern der Ter­ror­mi­liz “Isla­mi­scher Staat” in Sankt-Peters­burg mit­ge­teilt. Sie hat­ten vor, in der Stadt am 16. Dezem­ber einen Ter­ror­an­schlag aus­zu­üben. Dem Pres­se­dienst der Behör­de zufol­ge plan­ten sie ein Selbst­mord­at­ten­tat auf eine reli­giö­se Ein­rich­tung und woll­ten Bom­ben in Men­schen­an­samm­lun­gen in die Luft spren­gen.
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