Proteste im Irak : Mindestens ein Toter und zahlreiche Verletzte


Die Gewalt eska­lier­te nach meh­re­ren Tref­fen von Pre­mier­mi­nis­ter Hai­der al-Aba­di mit Regie­rungs­ver­tre­tern in der Pro­vinz Bas­ra am Frei­tag. Unter ande­rem hat­te Aba­di den Chef der staat­li­chen Ener­gie­ver­sor­gung sowie hoch­ran­gi­ge Mili­tär­ver­tre­ter getrof­fen. Kurz nach den Gesprä­chen stürm­ten Demons­tran­ten das Hotel, in dem die Tref­fen statt­ge­fun­den hat­ten. In der Pro­vinz Maisan wur­de ein Mensch getö­tet, als Demons­tran­ten ver­such­ten, Regie­rungs­ge­bäu­de zu stür­men. Bei Zusam­men­stö­ßen mit der Poli­zei wur­den laut Medi­en­be­rich­ten 15 Men­schen ver­letzt. In der Pro­vinz Di Kar wur­den dem­nach 25 Bereit­schafts­po­li­zis­ten ver­letzt, als sie einen Ansturm von Demons­tran­ten auf das Haus des Gou­ver­neurs abwehr­ten. Meh­re­re Demons­tran­ten wur­den fest­ge­nom­men. (dpa)

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Reichsbürger wehren sich gegen Stromzählereinbau — Drei Verletzte


Reichs­bür­ger” erken­nen die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land nicht als Staat an. Dem Grund­ge­setz, Behör­den und Gerich­ten der Bun­des­re­pu­blik spre­chen sie die Legi­ti­mi­tät ab. So akzep­tie­ren sie auch kei­ne amt­li­chen Beschei­de.

Trotz rich­ter­li­cher Anord­nung woll­te die Bewoh­ne­rin des Anwe­sens dem Gerichts­voll­zie­her und den Instal­la­teu­ren eines Ener­gie­ver­sor­gers den Zutritt zu ihrem Grund­stück ver­weh­ren. Als die Poli­zei anrück­te, leis­te­ten meh­re­re Men­schen auf dem Gelän­de Wider­stand. Sie gehö­ren laut Poli­zei der Reichs­bür­ger- und Selbst­ver­wal­ter­sze­ne an.

Die Stim­mung sei aggres­siv gewe­sen, hieß es. Ein Mann stemm­te sich dem­nach von innen gegen ein Ein­gangs­tor und ver­letz­te dabei die Poli­zis­ten leicht. Von den acht Men­schen, die sich auf dem Grund­stück auf­hiel­ten, nahm die Poli­zei die Per­so­na­li­en auf. Die­je­ni­gen, die Wider­stand leis­te­ten, erwar­te nun ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren, sag­te ein Poli­zei­spre­cher. Gegen wie vie­le Men­schen genau die Poli­zei ermit­telt, war zunächst nicht bekannt. Die Arbei­ter konn­ten schließ­lich den neu­en Zäh­ler instal­lie­ren. (dpa)

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Weil sie es sich nicht leisten kann : Verletzte Frau will keinen Krankenwagen


Ein Repor­te­rin des Bos­ton Glo­be, die am Unfall­ort war, beschrieb den Unfall, der sich am Frei­tag ereig­ne­te, in einem Tweet :

Schreck­li­che Sze­ne an der oran­ge­nen Linie. Das Bein einer Frau ist in der Lücke zwi­schen Zug und Bahn­steig ein­ge­klemmt wor­den. Es war ver­dreht und blu­tig. Die Haut hat sich abge­löst. Sie lei­det und weint. Genau­so ver­är­gert bet­tel­te sie dar­um, dass nie­mand einen Kran­ken­wa­gen ruft. ‘Es kos­tet 3.000 Dol­lar’, jam­mer­te sie. ‘Das kann ich mir nicht leis­ten.’

In einer Rei­he nach­fol­gen­der Tweets erklär­te die Repor­te­rin am Diens­tag, dass die Frau schließ­lich aus der schma­len Lücke befreit wor­den sei und kei­ne Kno­chen­brü­che erlit­ten habe. Auf der Platt­form sit­zend, wein­te sie Berich­ten zufol­ge und mach­te sich Sor­gen, wel­che finan­zi­el­len Aus­wir­kun­gen der Unfall auf sie haben wür­de.

Not­fall­per­so­nal ver­band die Wun­de der nicht iden­ti­fi­zier­ten Frau am Unfall­ort und schick­te sie ins Kran­ken­haus. Obwohl sie kei­ne gebro­che­nen Kno­chen hat­te, erklär­ten sie ihr den­noch, dass ihre Ver­let­zun­gen eine Ope­ra­ti­on erfor­der­ten.

Nach Anga­ben der Repor­te­rin Maria Cra­mer kos­te­te die Kran­ken­wa­gen­fahrt die Frau rund 1.200 Dol­lar, was für so gut wie jeden einen hohen Preis dar­stellt. Die­ser beinhal­tet nicht die Kos­ten für die tat­säch­li­che medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung, Unter­kunft und Ver­pfle­gung im Kran­ken­haus, Medi­ka­men­te, Ver­bän­de oder die unzäh­li­gen ande­ren Kos­ten, die das ame­ri­ka­ni­sche Gesund­heits­we­sen zu den teu­ers­ten der Welt machen.

Cramers Tweet ver­brei­te­te sich wie ein Lauf­feu­er und wird als eine ver­nich­ten­de Ankla­ge gegen das ame­ri­ka­ni­sche Gesund­heits­sys­tem auf­ge­fasst.

Die Men­schen in den USA geben mehr für das Gesund­heits­we­sen aus als in ande­ren Län­dern der “Ers­ten Welt”. Nach Anga­ben der Orga­ni­sa­ti­on für wirt­schaft­li­che Zusam­men­ar­beit und Ent­wick­lung sind die Kran­ken­haus­kos­ten in den USA um 60 Pro­zent höher als in zwölf ande­ren ent­wi­ckel­ten Län­dern.

Wer im Rah­men von Oba­ma­ca­re ver­si­chert ist, ist nicht bes­ser dran. Die preis­güns­tigs­ten “Bronze”-Tarife sahen im im ver­gan­ge­nen Jahr eine Selbst­be­tei­li­gung von über 6.000 Dol­lar vor. Das ist der drit­te Anstieg in Fol­ge zulas­ten der Bür­ger, die die­se staat­li­che Ver­si­che­rung in Anspruch neh­men.

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Brücke bricht in Indien zusammen : Sechs Verletzte, Zugverkehr gesperrt


Der Zusam­men­bruch ereig­ne­te sich gegen 7 Uhr Orts­zeit. Wie die Stadt­po­li­zei mit­teil­te, arbei­ten die Feu­er­wehr, das Eisen­bahn­per­so­nal und ande­re Diens­te vor Ort. Ret­tungs­kräf­te suchen nach Men­schen, die mög­li­cher­wei­se unter den Trüm­mern ver­bor­gen sein könn­ten. Die Brü­cke stürz­te auf­grund hef­ti­ger Regen­fäl­le ein, die ohne Unter­bre­chung mehr als 18 Stun­den andau­er­ten. Eini­ge Tei­le der Stadt wur­den von 90 Mil­li­me­ter Regen heim­ge­sucht. Die beschä­dig­te Brü­cke ist eine wich­ti­ge Ver­kehrs­ader, die den öst­li­chen und den west­li­chen Teil des Andhe­ri-Vier­tels von Mum­bai mit­ein­an­der ver­bin­det.

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Doppel-Offensive gegen Regierungsarmee in Syrien – mehrere Tote und Verletzte


In Syri­en haben Mili­tan­te am Sams­tag zwei Ort­schaf­ten angrif­fen und meh­re­re Men­schen getö­tet. Die Angrif­fe in Dama und Deir-Dama gal­ten offen­bar den Regie­rungs­trup­pen. Aber auch Wohn­vier­tel wur­den betrof­fen, wie das Aus­söh­nungs­zen­trum des rus­si­schen Mili­tärs in Damas­kus mit­teil­te.
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Explosion bei Kundgebung mit Äthiopiens Regierungschef : Mehrere Tote und Verletzte


Zu der Explo­si­on kam es kurz nach der Anspra­che des Regie­rungs­chefs. Abiy Ahmed selbst blieb unver­sehrt. Die Poli­zei nahm die Ermitt­lun­gen auf. Zehn­tau­sen­de Men­schen hat­ten sich am Mor­gen in der Haupt­stadt ver­sam­melt, um den seit April amtie­ren­den, reform­ori­en­tier­ten Poli­ti­ker zu unter­stüt­zen. Auch in ande­ren Städ­ten Äthio­pi­ens gab es Kund­ge­bun­gen.

Seit sei­nem Amts­an­tritt hat Abiy Ahmed meh­re­re Refor­men in dem Staat am Horn von Afri­ka ein­ge­lei­tet. Trotz des raschen Wirt­schafts­wachs­tums gehört Äthio­pi­en laut UN-Sta­tis­ti­ken noch immer zu den ärms­ten Län­dern der Welt. (dpa)

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Schießerei im schwedischen Malmö — zwei Tote und vier Verletzte


Über den Ver­let­zungs­grad der Über­le­ben­den gab es kei­ne Anga­ben. Ein Poli­zei­spre­cher sag­te der Zei­tung Svens­ka Dag­bla­det, jemand habe — mög­li­cher­wei­se aus einem Auto — auf Leu­te geschos­sen, die vor einem Inter­net­ca­fé stan­den. Als Tat­waf­fe wur­de eine Schrot­flin­te ein­ge­setzt, hieß es bei Afton­bla­det.

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Zunächst gab es kei­ne Ver­däch­ti­gen, die Suche nach dem Wagen dau­er­te am Mor­gen an. Die Ermitt­ler baten die Bevöl­ke­rung um Mit­hil­fe bei der Auf­klä­rung.

Es bestehe aber kein Grund für Unru­he in der Bevöl­ke­rung, beton­te der Spre­cher. Die Poli­zei sperr­te nicht nur den Tat­ort ab, son­dern bewach­te auch das Kran­ken­haus, in dem die Ver­letz­ten behan­delt wur­den. Nach Infor­ma­tio­nen der Zei­tung Syds­vens­kan sind meh­re­re der Opfer poli­zei­lich bekannt. Die Poli­zei ermit­telt wegen Mor­des. (dpa)

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Tote und Verletzte bei Erdbeben in Japan


Durch die Erschüt­te­rung der Stär­ke 6,1 fiel in mehr als 170.000 Haus­hal­ten in Osa­ka und der Nach­bar­pro­vinz Hyo­go der Strom aus. In mehr als 100.000 Haus­hal­ten wur­de die Gas­ver­sor­gung unter­bro­chen. Eini­ge Men­schen blie­ben auf dem Weg zur Arbeit in Auf­zü­gen ste­cken. Hoch­ge­schwin­dig­keits­zü­ge wur­den gestoppt, auch ande­re Züge blie­ben im mor­gend­li­chen Ver­kehr lie­gen. Eine War­nung vor einem Tsu­na­mi wur­de aber nicht aus­ge­ge­ben.

Tote und Verletzte bei Erdbeben in Japan
Tote und Verletzte bei Erdbeben in Japan

Das Zen­trum der Erschüt­te­rung am Mor­gen (Orts­zeit) lag in einer Tie­fe von rund zehn Kilo­me­tern im Nor­den der gleich­na­mi­gen Pro­vinz Osa­ka. Exper­ten warn­ten vor wei­te­ren mög­li­cher­wei­se stär­ke­ren Erd­be­ben. (dpa)

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Bus kollidiert mit Zug in Zentralrussland : Tote und Verletzte – VIDEO


Bei einer Kol­li­si­on eines Mini­bus­ses mit einem Güter­zug im Gebiet Orjol in Zetral­russ­land sind vier Men­schen umge­kom­men und meh­re­re wei­te­re ver­letzt wor­den. Der TV-Sen­der „Swes­da“ ver­öf­fent­lich­te ein Video, das die Fol­gen des Unfalls zeigt.
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