Dserschinsk : Mehrere Verletzte nach Explosionen in Anlage zur TNT-Produktion


Die Explo­sio­nen waren so hef­tig, dass die Leu­te sie sogar in Bogo­rodsk, einer etwa 15 Kilo­me­ter ent­fern­ten Stadt, hören konn­ten. Unter­des­sen sahen die Bewoh­ner von Dser­schinsk gro­ße graue Rauch­fah­nen über den Stra­ßen der Stadt auf­stei­gen.

Zeu­gen sag­ten, dass die Schock­wel­le der Explo­sio­nen Fens­ter in nahe gele­ge­nen Gebäu­den zum Bers­ten brach­te.

Ver­stö­ße gegen die tech­no­lo­gi­schen Pro­zes­se” inner­halb des Wer­kes waren wahr­schein­lich der Grund für den Vor­fall, so die Beam­ten. Die Serie der Explo­sio­nen ereig­ne­te sich in dem Teil der Anla­ge, der TNT her­stell­te, mit sei­nem Gebäu­de, das angeb­lich voll­stän­dig abge­ris­sen wur­de.

Die Werks­lei­tung erklär­te, dass es bei dem nach den Explo­sio­nen aus­ge­bro­che­nen Feu­er kei­ne Opfer gab und alle Mit­ar­bei­ter eva­ku­iert wur­den.

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Bundeswehr fliegt bei Kämpfen im Donbass schwer verletzte ukrainische Soldaten aus


Bot­schaf­ter Ernst Rei­chel war beim ach­ten Aus­flug von ver­letz­ten ukrai­ni­schen Sol­da­ten nach Deutsch­land eben­falls am Flug­ha­fen “Boris­pol” in Kiew anwe­send. Ins­ge­samt wur­den somit 127 Ukrai­ner in deut­schen Bun­des­wehr­kran­ken­häu­sern medi­zi­nisch betreut und erhiel­ten mona­te­lan­ge auf­wen­di­ge Reha-Maß­nah­men. Bei der Pres­se­kon­fe­renz mein­te Rei­chel, dass die­se Zusam­men­ar­beit zwi­schen Deutsch­land und der Ukrai­ne ein “Aus­druck unse­rer Freund­schaft und Soli­da­ri­tät” sei, nach­dem das ukrai­ni­sche Volk “zur Zeit sei­ne ter­ri­to­ria­le Inte­gri­tät und Sou­ve­rä­ni­tät ver­tei­di­gen muss”. 

Mehr zum The­ma — Deut­sche-Wel­le-Video wirft Fra­gen auf : Behan­delt Bun­des­wehr ukrai­ni­sche Nazis ?

Bun­des­wehr-Arzt Micha­el Uhl sag­te gegen­über der Nach­rich­ten­agen­tur AFP, dass fünf Ver­letz­te in Ber­lin behan­delt wür­den, fünf wei­te­re in Ulm und die übri­gen fünf im rhein­land-pfäl­zi­schen Koblenz. “Mein Sohn befin­det sich in einem erns­ten Zustand”, sag­te Valen­ti­na Spas, Mut­ter von einem der ver­letz­ten Sol­da­ten. Ihr Sohn wur­de an Gesicht, Arm, Schul­ter und Brust ver­letzt. “Ich bin den deut­schen Ärz­ten sehr dank­bar für ihre Bereit­schaft, die Sol­da­ten zu behan­deln”, sag­te die Mut­ter.

In der Ver­gan­gen­heit sorg­ten die­se Trans­por­te von ukrai­ni­schen Sol­da­ten für Schlag­zei­len, weil immer wie­der auch Anhän­ger von rechts­ra­di­ka­len Grup­pie­run­gen wie Asow oder dem Rech­ten Sek­tor dar­un­ter waren. Um sol­chen Bil­dern aus dem Weg zu gehen, gab es bei dem jüngs­ten Flug kei­ner­lei Bil­der der Pati­en­ten. Selbst die Bun­des­wehr zog es offen­bar vor, einen Man­tel des Schwei­gens über die­sen Trans­port zu hül­len, da weder in den sozia­len Medi­en noch auf der eige­nen Sei­te dar­über berich­tet wur­de. 

Mehr zum The­ma — Bun­des­pres­se­kon­fe­renz : Wir behan­deln auch wei­ter­hin rechts­ra­di­ka­le Asow-Kämp­fer bei der Bun­des­wehr

(rt deutsch/afp)

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Bruchlandung auf Flughafen in Moskau : Mindestens ein Todesopfer und mehrere Verletzte


Laut Medi­en­be­rich­ten soll ein Trieb­werk des Flu­ges SU-1492 Feu­er­ge­fan­gen haben. Des­we­gen beschloss der Kapi­tän die Maschi­ne drin­gend auf dem Abflug­ha­fen zu lan­den. Die Bruch­lan­dung erfol­ge dann gegen 18:40 Uhr Orts­zeit. An Bord befan­den sich nach eini­gen Anga­ben 79 Men­schen : 73 Pas­sa­gie­re und sechs Crew­mit­glie­der. Dem­nach kam eine Per­son ums Leben, sechs wei­te­re erlit­ten Ver­let­zun­gen. 

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RT Deutsch


Sri Lanka — Mehr als 180 Tote und über 450 Verletzte


Am Oster­sonn­tag tref­fen inner­halb einer hal­ben Stun­de Explo­sio­nen drei Kir­chen und drei Luxus­ho­tels in Sri Lan­ka. Der Staats­prä­si­dent spricht von “Angrif­fen”.

Min­des­tens 185 Men­schen ums Leben gekom­men. Unter den Toten waren nach Behör­den­an­ga­ben auch min­des­tens elf Aus­län­der. Zudem wur­den bei den Explo­sio­nen mehr als 450 Men­schen ver­letzt, wie aus Anga­ben der ört­li­chen Kran­ken­häu­ser wei­ter her­vor­geht. Woher die Aus­län­der stamm­ten, war zunächst unklar. Der süd­asia­ti­sche Insel­staat ist ein belieb­tes Tou­ris­ten­ziel, auch für Deut­sche und ande­re Euro­pä­er. Die Blut­ta­ten waren der ers­te grö­ße­re Anschlag seit Jah­ren.

Explo­sio­nen gab es in zwei katho­li­schen und einer christ­li­chen Kir­che : in der St.-Antonius-Kirche in der Haupt­stadt Colom­bo, der St.-Sebastians-Kirche im rund 30 Kilo­me­ter von der Haupt­stadt ent­fern­ten Negom­bo sowie der Zions­kir­che in Bat­ti­ca­loa, rund 250 Kilo­me­ter öst­lich von Colom­bo. In den Kir­chen fan­den gera­de Oster­got­tes­diens­te statt. Die meis­ten Opfer gab es in den Kir­chen. Außer­dem gab es Explo­sio­nen in den Luxus­ho­tels Shan­gri-La, Cin­na­mon Grand und Kings­bu­ry in Colom­bio. Dort sol­len auch Aus­län­der ver­letzt wor­den sein.

Die Explo­sio­nen fan­den fast zeit­gleich statt — nach ers­ten Berich­ten inner­halb von einer hal­ben Stun­de. Die ers­te wur­de aus der Kir­che in Colom­bo gemel­det, die übri­gen alle inner­halb von nur 30 Minu­ten.

Zunächst bekann­te sich nie­mand zu den Angrif­fen. Die Behör­den spra­chen zunächst nicht von einem Ter­ror­akt. Staats­prä­si­dent Mai­thri­pa­la Siri­sena sprach von “Angrif­fen”. Die Streit­kräf­te und die Poli­zei wür­den der “Ver­schwö­rung” auf den Grund gehen.

Die Ober­be­fehls­ha­ber der Streit­kräf­te hiel­ten mit meh­re­ren Minis­tern eine Kri­sen­sit­zung ab, wie der Minis­ter Har­sha de Sil­va auf Twit­ter schrieb. In einer Kir­che in Colom­bo habe es “schreck­li­che Sze­nen” gege­ben. Die­se sei mit Kör­per­tei­len über­sät gewe­sen.

Nur etwa sie­ben Pro­zent der Bevöl­ke­rung Sri Lan­kas sind Chris­ten. Die Mehr­heit sind Bud­dhis­ten. Jedes Jahr rei­sen Zehn­tau­sen­de Deut­sche in das frü­he­re Cey­lon. Der Insel­staat von der Grö­ße Bay­erns hat gut 20 Mil­lio­nen Ein­woh­ner. Er bie­tet neben tro­pi­schen Strän­den unter ande­rem meh­re­re UNESCO-Welt­erbe­stät­ten, sechs Kul­tur- und zwei Natur­denk­mä­ler.

Die blu­ti­ge Angriffs­se­rie stieß welt­weit auf Ent­set­zen. Bun­des­au­ßen­mi­nis­ter Hei­ko Maas ver­ur­teil­te sie aufs Schärfs­te. “Die Nach­rich­ten aus Sri Lan­ka machen fas­sungs­los. Wir sind in Gedan­ken bei den Ange­hö­ri­gen der Opfer und hof­fen mit den Ver­letz­ten”, schrieb er auf Twit­ter.

Am Oster­fest so viel Hass zu erle­ben, schmer­ze. Der SPD-Poli­ti­ker erklär­te wei­ter :

Die­se nie­der­träch­ti­ge Tat rich­te­te sich offen­bar gezielt gegen Men­schen, die sich am Oster­sonn­tag in der Kir­chen dem Gebet und der Besin­nung wid­me­ten, sowie gegen Rei­sen­de. Nichts kann die geziel­te Ermor­dung unschul­di­ger Men­schen recht­fer­ti­gen.”

Bun­des­prä­si­dent Frank-Wal­ter Stein­mei­er kon­do­lier­te dem Prä­si­den­ten Sri Lan­kas und schrieb : “Fas­sungs­los und vol­ler Ent­set­zen ver­fol­ge ich die schreck­li­chen Nach­rich­ten über die fei­gen Ter­ror­an­schlä­ge in Sri Lan­ka, bei denen so vie­le unschul­di­ge Men­schen den Tod fan­den und vie­le mehr ver­letzt wur­den. Beson­ders nie­der­träch­tig ist, dass zahl­rei­che fried­lich Beten­de in Got­tes­häu­sern am Oster­sonn­tag Ziel die­ser hin­ter­häl­ti­gen Angrif­fe wur­den.” Deutsch­land ste­he an der Sei­te Sri Lan­kas, “in der Ent­schlos­sen­heit, dem men­schen­ver­ach­ten­den Ter­ror ent­ge­gen­zu­tre­ten”. Der Spre­cher von Kanz­le­rin Ange­la Mer­kel (CDU), Stef­fen Sei­bert, schrieb auf Twit­ter : “Ter­ro­ris­mus, reli­giö­ser Hass und Into­le­ranz dür­fen nicht sie­gen.”

Auch der Vor­sit­zen­de der Evan­ge­li­schen Kir­che in Deutsch­land (EKD), Hein­rich Bed­ford-Strohm, zeig­te sich betrof­fen und erklär­te. “Auch die schlimms­te Gewalt wird uns nicht dazu brin­gen, vor dem Hass zu kapi­tu­lie­ren.”

Isra­els Staats­prä­si­dent Reu­ven Riv­lin sprach von einem “abscheu­li­chen Ver­bre­chen”. Die Anschlä­ge hät­ten auch jenen gegol­ten, die am Oster­sonn­tag bete­ten, schrieb er auf Twit­ter. “Wir sind alle Kin­der Got­tes ; eine Atta­cke auf eine Reli­gi­on ist eine Atta­cke auf uns alle.”

Der tür­ki­sche Prä­si­dent Recep Tayy­ip Erdo­gan schrieb auf Twit­ter : “Das ist ein Angriff auf die gesam­te Mensch­heit.” Afgha­ni­stans Prä­si­dent Aschraf Gha­ni schrieb, Angrif­fe auf Got­tes­dienst­be­su­cher sei­en schreck­lich. Sein Land ste­he “an die­sem dunk­len Tag” in Soli­da­ri­tät an der Sei­te Sri Lan­kas.

Das Aus­wär­ti­ge Amt aktua­li­sier­te kurz nach den Atta­cken sei­ne Rei­se­h­in­wei­se. Rei­sen­de wer­den gebe­ten, die Anschlags­or­te weit­räu­mig zu mei­den, die loka­len Medi­en zu ver­fol­gen, engen Kon­takt zu Rei­se­ver­an­stal­tern und Flug­ge­sell­schaf­ten zu hal­ten und Anwei­sun­gen von Sicher­heits­kräf­ten Fol­ge zu leis­ten”, schrieb das Minis­te­ri­um. Die Lage sei unüber­sicht­lich. “Mit weit­rei­chen­den Sicher­heits­maß­nah­men wie Absper­run­gen, aber auch Ein­schrän­kun­gen im Flug­ver­kehr und ver­stärk­ten Kon­trol­len vor dem Betre­ten des Flug­ha­fen­ge­bäu­des und dem Abflug ist zu rech­nen.”

Die deut­sche Bot­schaft in Sri Lan­ka steht nach Anga­ben von Maas mit den loka­len Behör­den in Kon­takt und bemü­he sich mit Hoch­druck um Auf­klä­rung, ob auch Deut­sche betrof­fen sind. Das Aus­wär­ti­ge Amt rich­te­te einen Kri­sen­stab ein. Besorg­te Ange­hö­ri­ge kön­nen sich unter 030 – 50000 mel­den, die Tele­fon- und Inter­net­ver­bin­dun­gen schei­nen aller­dings über­las­tet zu sein.

Sri Lan­kas Bür­ger­krieg war 2009 nach 26 Jah­ren zu Ende gegan­gen. Die Rebel­len­grup­pe Befrei­ungs­ti­ger von Tamil Eelam (LTTE) hat­te für einen unab­hän­gi­gen tami­li­schen Staat im Nor­den des Lan­des gekämpft. Die Armee ging gegen die Auf­stän­di­schen mit aller Här­te vor und besieg­te sie schließ­lich. Die UN wirft bei­den Sei­ten Kriegs­ver­bre­chen vor.

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Viele Tote und Verletzte bei Gewalt in Afghanistan


Auch in ande­ren Tei­len Afgha­ni­stans fie­len wie­der Men­schen der Gewalt zum Opfer. In der süd­li­chen Pro­vinz Kan­da­har wur­de ein afgha­ni­scher Par­la­men­ta­ri­er von Unbe­kann­ten getö­tet. Die Tali­ban bestrit­ten, dass sie etwas mit der Tat zu tun hät­ten. Einen Dop­pel­an­schlag in der Süd­pro­vinz Hel­mand rekla­mier­ten sie aller­dings am Sams­tag für sich. Zwei Explo­sio­nen bei Fei­er­lich­kei­ten zum natio­na­len Bau­ern­tag in einem Sta­di­on töte­ten dem Innen­mi­nis­te­ri­um zufol­ge drei Men­schen und ver­letz­ten 31 wei­te­re. Die Atta­cke habe meh­re­re rang­ho­he Beam­te, den Pro­vinz­gou­ver­neur und sei­nen Stell­ver­tre­ter getrof­fen, gaben die Isla­mis­ten in einer Stel­lung­nah­me an. Von­sei­ten der Pro­vinz­re­gie­rung hieß es hin­ge­gen, der Gou­ver­neur sei sicher ent­kom­men, sein Stell­ver­tre­ter und ande­re Beam­te sei­en leicht ver­letzt wor­den. (dpa)

Mehr zum The­ma — Bun­des­tag ver­län­gert Man­dat für Bun­des­wehr­ein­satz in Afgha­ni­stan

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Japan : Fähre kollidiert mit Meerestier – über 80 Verletzte


Das Trag­flü­gel­bot wies nach der Kol­li­si­on einen 15 Zen­ti­me­ter gro­ßen Riss am Heck auf. Auch die Trag­flä­chen waren beschä­digt. Trotz des Unfalls konn­te die Fäh­re den Ziel­ha­fen errei­chen. Das Was­ser­fahr­zeug gehört der Ree­de­rei “Sado Steam Ship” und kann eine Geschwin­dig­keit von 80 Kilo­me­tern pro Stun­de errei­chen.

Mehr zum The­ma — Kada­ver von Buckel-Wal am Ama­zo­nas ver­blüfft Bio­lo­gen

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Streit um Hilfslieferungen : Hunderte Verletzte an Venezuelas Grenze


Bei Aus­ein­an­der­set­zun­gen zwi­schen Anhän­gern der Oppo­si­ti­on und dem vene­zo­la­ni­schen Mili­tär sind am Sams­tag an der Gren­ze zu Kolum­bi­en laut Prä­si­di­al­amt min­des­tens 285 Men­schen ver­letzt wor­den. Die Oppo­si­ti­ons­an­hän­ger hat­ten ver­sucht, die Gren­ze nach Kolum­bi­en zu pas­sie­ren, um Hilfs­gü­ter nach Vene­zue­la zu holen.
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Gewaltiger Tornado fegt über Havanna – drei Tote, 200 Verletzte


Der Sturm hat auch Über­schwem­mun­gen in den nahe­ge­le­ge­nen Pro­vin­zen Pinar del Río, Artemi­sa und May­a­be­que ver­ur­sacht. Die Behör­den berich­ten über Stö­run­gen der Strom­ver­sor­gung. Der kuba­ni­sche Staats­chef Miguel Díaz-Canel teil­te mit, die Wie­der­her­stel­lungs­ar­bei­ten wer­den momen­tan durch­ge­führt und unter­strich, der Sturm habe ernst­haf­te Schä­den ver­ur­sacht. Der Zivil­schutz rät Bür­gern, ihre Häu­ser nicht zu ver­las­sen.

Mehr zum The­ma — Tür­kei : Meh­re­re Tor­na­dos ver­ur­sa­chen Ver­wüs­tun­gen am Flug­ha­fen von Anta­lya

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Doppeldeckerbus rammt Wartehäuschen : Drei Tote und 23 Verletzte in Ottawa


Auf Bil­dern war die schwer demo­lier­te Front des Bus­ses zu sehen. Das Dach des War­te­stel­len-Häus­chens hat­te sich ins Ober­ge­schoss des Fahr­zeugs gebohrt und Tei­le des Dachs sowie der rech­ten Bus­sei­te regel­recht abra­siert. Die meis­ten Schwer­ver­letz­ten gab es dem­entspre­chend im Ober­deck, wie Otta­was Poli­zei­chef Charles Borde­leau erklär­te. Dort wur­den meh­re­re Pas­sa­gie­re mit sol­cher Wucht ein­ge­klemmt, dass Ret­tungs­kräf­te sie spä­ter befrei­en muss­ten. Borde­leau sprach von einer “sehr schwie­ri­gen und chao­ti­schen Sze­ne­rie” für die Ein­satz­kräf­te.

Ein Augen­zeu­ge schil­der­te dem Sen­der CBC News die Sekun­den vor dem Auf­prall. Bil­al Gill saß nach eige­nen Wor­ten im hin­te­ren Teil des Ober­ge­schos­ses, als der Bus plötz­lich ins Schlin­gern kam und kurz dar­auf den Unter­stand ramm­te. “Vie­le Leu­te schrien, die Leu­te vor­ne wur­den unter ihren Sit­zen ein­ge­klemmt.” Die Poli­zei sei dann schnell zur Stel­le gewe­sen und habe Schei­ben zer­trüm­mert, um die Ver­letz­ten zu ber­gen. (dpa)

Mehr zum The­ma — Auto fährt Fuß­gän­ger in Tokio um – Fah­rer spricht von Ter­ror

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