Japan : Fähre kollidiert mit Meerestier – über 80 Verletzte


Das Trag­flü­gel­bot wies nach der Kol­li­si­on einen 15 Zen­ti­me­ter gro­ßen Riss am Heck auf. Auch die Trag­flä­chen waren beschä­digt. Trotz des Unfalls konn­te die Fäh­re den Ziel­ha­fen errei­chen. Das Was­ser­fahr­zeug gehört der Ree­de­rei “Sado Steam Ship” und kann eine Geschwin­dig­keit von 80 Kilo­me­tern pro Stun­de errei­chen.

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Streit um Hilfslieferungen : Hunderte Verletzte an Venezuelas Grenze


Bei Aus­ein­an­der­set­zun­gen zwi­schen Anhän­gern der Oppo­si­ti­on und dem vene­zo­la­ni­schen Mili­tär sind am Sams­tag an der Gren­ze zu Kolum­bi­en laut Prä­si­di­al­amt min­des­tens 285 Men­schen ver­letzt wor­den. Die Oppo­si­ti­ons­an­hän­ger hat­ten ver­sucht, die Gren­ze nach Kolum­bi­en zu pas­sie­ren, um Hilfs­gü­ter nach Vene­zue­la zu holen.
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Gewaltiger Tornado fegt über Havanna – drei Tote, 200 Verletzte


Der Sturm hat auch Über­schwem­mun­gen in den nahe­ge­le­ge­nen Pro­vin­zen Pinar del Río, Artemi­sa und May­a­be­que ver­ur­sacht. Die Behör­den berich­ten über Stö­run­gen der Strom­ver­sor­gung. Der kuba­ni­sche Staats­chef Miguel Díaz-Canel teil­te mit, die Wie­der­her­stel­lungs­ar­bei­ten wer­den momen­tan durch­ge­führt und unter­strich, der Sturm habe ernst­haf­te Schä­den ver­ur­sacht. Der Zivil­schutz rät Bür­gern, ihre Häu­ser nicht zu ver­las­sen.

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Doppeldeckerbus rammt Wartehäuschen : Drei Tote und 23 Verletzte in Ottawa


Auf Bil­dern war die schwer demo­lier­te Front des Bus­ses zu sehen. Das Dach des War­te­stel­len-Häus­chens hat­te sich ins Ober­ge­schoss des Fahr­zeugs gebohrt und Tei­le des Dachs sowie der rech­ten Bus­sei­te regel­recht abra­siert. Die meis­ten Schwer­ver­letz­ten gab es dem­entspre­chend im Ober­deck, wie Otta­was Poli­zei­chef Charles Borde­leau erklär­te. Dort wur­den meh­re­re Pas­sa­gie­re mit sol­cher Wucht ein­ge­klemmt, dass Ret­tungs­kräf­te sie spä­ter befrei­en muss­ten. Borde­leau sprach von einer “sehr schwie­ri­gen und chao­ti­schen Sze­ne­rie” für die Ein­satz­kräf­te.

Ein Augen­zeu­ge schil­der­te dem Sen­der CBC News die Sekun­den vor dem Auf­prall. Bil­al Gill saß nach eige­nen Wor­ten im hin­te­ren Teil des Ober­ge­schos­ses, als der Bus plötz­lich ins Schlin­gern kam und kurz dar­auf den Unter­stand ramm­te. “Vie­le Leu­te schrien, die Leu­te vor­ne wur­den unter ihren Sit­zen ein­ge­klemmt.” Die Poli­zei sei dann schnell zur Stel­le gewe­sen und habe Schei­ben zer­trüm­mert, um die Ver­letz­ten zu ber­gen. (dpa)

Mehr zum The­ma — Auto fährt Fuß­gän­ger in Tokio um – Fah­rer spricht von Ter­ror

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Mehrere Verletzte bei Überfall auf Klosterkirche in Wien


Nach Anga­ben der Kro­nen Zei­tung führt die Poli­zei eine Groß­fahn­dung durch. Im Ein­satz sind Kräf­te der Spe­zi­al­ein­hei­ten “WEGA” und “Cobra”.

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20 Verletzte bei Unfall mit zwei Pferdekutschen in Bayern


Als die vor­de­re Kut­sche an einem Bahn­über­gang hal­ten muss­te, gin­gen die Pfer­de des hin­te­ren Gespanns aus noch unge­klär­ter Ursa­che durch, wie die Poli­zei mit­teil­te. Die hin­te­re Kut­sche prall­te auf das Gespann davor und kipp­te mit den Fahr­gäs­ten um.

18 Per­so­nen wur­den mit­tel­schwer bis leicht ver­letzt, zwei Per­so­nen schwer, dar­un­ter die Kut­sche­rin eines der bei­den Gespan­ne. Ein Schwer­ver­letz­ter muss­te mit einem Ret­tungs­hub­schrau­ber ins Kran­ken­haus geflo­gen wer­den, wie ein Spre­cher der Poli­zei in Pfron­ten der Deut­schen Pres­se-Agen­tur sag­te.

Der Unfall am Nach­mit­tag lös­te einen Groß­ein­satz in der Regi­on aus. 30 Sani­tä­ter und 5 Not­ärz­te küm­mer­ten sich um die Ver­letz­ten. Drei Ret­tungs­hub­schrau­ber kamen zum Ein­satz, dar­un­ter einer aus dem benach­bar­ten Öster­reich. Die Poli­zei ermit­telt jetzt wegen fahr­läs­si­ger Kör­per­ver­let­zung. (dpa)

Mehr zum The­ma — 28 Ver­letz­te bei Stra­ßen­bahn-Unfall in Lis­sa­bon

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Dutzende Verletzte bei Explosion in Restaurant in Japan


Feu­er­wehr und ande­re Ein­satz­kräf­te waren mit mehr als 20 Fahr­zeu­gen am Unglücks­ort im Ein­satz Die Ursa­che der Explo­si­on war zunächst unbe­kannt. Das Gebäu­de stürz­te infol­ge der Explo­si­on und des Bran­des teil­wei­se ein. Schä­den gab es auch in den benach­bar­ten Häu­sern : Dort gin­gen Fens­ter­schei­ben zu Bruch. Der Ort liegt unge­fähr 50 Meter von einer Metro­sta­ti­on ent­fernt. Im Vier­tel befin­den sich vie­le belieb­te Bars, Restau­rants und Geschäf­te. (dpa/RT

Mehr zum The­ma — Gas­ex­plo­sio­nen nahe Bos­ton — ein Toter, dut­zen­de Häu­ser in Brand

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28 Verletzte bei Straßenbahn-Unfall in Lissabon


Zunächst waren eini­ge Pas­sa­gier in den Trüm­mern gefan­gen und muss­ten befreit wer­den. Unter den Ver­letz­ten sei­en auch ein Baby und ein Kind aus Groß­bri­tan­ni­en gewe­sen, hieß es. Nach Anga­ben der Lis­sa­bo­ner Poli­zei wur­de nie­mand schwer ver­letzt. Das Ver­kehrs­un­ter­neh­men Car­ris kün­dig­te an, die Ursa­che für den Unfall zu unter­su­chen. Zeu­gen mut­maß­ten, die Brem­sen der Stra­ßen­bahn hät­ten ver­sagt. Rund 50 Hilfs­kräf­te waren vor Ort. Die meis­ten Ver­letz­ten wur­den zunächst in Kran­ken­häu­ser gebracht. (dpa)

Mehr zum The­ma — Über 20 Ver­letz­te bei Stra­ßen­bahn­un­fall in Mann­heim

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Fünf Tote und mehr als einhundert Verletzte nach Explosion in Dominikanischer Republik


Die Explo­si­on hat­te das Fabrik­ge­bäu­de im Zen­trum von San­to Dom­in­go am Mitt­woch zum Ein­sturz gebracht, es blie­ben nur noch Schutt und Asche übrig. Auch umlie­gen­de Wohn­häu­ser sowie Autos und Stra­ßen­la­ter­nen wur­den beschä­digt.
Die Erschüt­te­rung war laut Zei­tung in wei­ten Tei­len der Stadt zu spü­ren — auch im Natio­nal­pa­last, wo der Prä­si­dent des Kari­bik­lan­des sein Büro hat. Bil­der in sozia­len Medi­en zeig­ten eine dicke Rauch­wol­ke mit­ten in der Stadt. Die Feu­er­wehr erklär­te nach Anga­ben von Dia­rio Libre, dass in der Fabrik Sicher­heits­vor­keh­run­gen nicht ein­ge­hal­ten wur­den, die zum Aus­tritt von Gas und der Explo­si­on geführt hat­ten.

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(dpa)

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Krawalle bei “Gelbwesten”-Protest in Paris — Rund 200 Festnahmen — Verletzte — Bild der Verwüstung


In der fran­zö­si­schen Haupt­stadt ist es erneut zu hef­ti­gen Kra­wal­len bei Demons­tra­tio­nen der “Gel­ben Wes­ten” gekom­men. Rund um die Champs-Ély­sées kam es zu schwe­ren Aus­schrei­tun­gen. In der Gegend rund um den Pracht-Bou­le­vard lie­fer­ten sich am Sams­tag Demons­tra­ten Stra­ßen­schlach­ten mit der Poli­zei. Gan­ze Stra­ßen­zü­ge wur­den ver­wüs­tet. Meh­re­re Dut­zend Men­schen wur­den ver­letzt.

Am Sams­tag­vor­mit­tag ver­such­ten Demons­tran­ten immer wie­der, Absper­run­gen zu durch­bre­chen, die Poli­zei ging mit Was­ser­wer­fen und Trä­nen­gas gegen sie vor. Spä­ter ver­la­ger­ten sich die Kra­wal­le wei­ter in die Sei­ten­stra­ßen. Rund um den berühm­ten Bou­le­vard wur­den Autos und Stadt­mö­bel in Brand gesetzt.

65 Ver­letz­te in Paris — 200 Fest­nah­men

Bereits in der ver­gan­ge­nen Woche war es in Paris zu Kra­wal­len gekom­men. Es ist das drit­te Wochen­en­de in Fol­ge, an dem Tau­sen­de Men­schen der Pro­test­be­we­gung “Gel­be Wes­ten” in Frank­reich demons­trier­ten.

Bis Sams­tag­nach­mit­tag gin­gen nach Behör­den­an­ga­ben rund 75. 000 Men­schen im gan­zen Land auf die Stra­ßen, wie meh­re­re Medi­en berich­te­ten. Dem­nach wur­den mehr als 200 Men­schen fest­ge­nom­men. 65 Men­schen wur­den allein in Paris ver­letzt — dar­un­ter 11 Sicher­heits­kräf­te. In der Haupt­stadt waren nach Zah­len vom Mit­tag etwa 5.500 Demons­tran­ten unter­wegs. Damit pro­tes­tie­ren im Ver­gleich zur ver­gan­ge­nen Woche zwar weni­ger Men­schen — aller­dings lag die Zahl der Ver­letz­ten deut­lich höher.

Die “Gelb­wes­ten” gehen aus Pro­test gegen stei­gen­de Sprit­kos­ten und die Reform­po­li­tik der Regie­rung auf die Stra­ße. Der Ärger rich­tet sich direkt gegen Prä­si­dent Emma­nu­el Macron, des­sen Poli­tik sie als abge­ho­ben emp­fin­den.

Die Champs-Ély­sées waren am Sams­tag zwar für Fuß­gän­ger geöff­net, an den Zugän­gen zu dem Bou­le­vard wur­den aber Iden­ti­täts- und Sicher­heits­kon­trol­len ein­ge­rich­tet. So soll­te eigent­lich eine Eska­la­ti­on wie in der ver­gan­ge­nen Woche ver­hin­dert wer­den. Auch damals wur­den Stadt­mö­bel in Brand gesetzt, Pflas­ter­stei­ne aus­ge­gra­ben und vie­le Geschäf­te beschä­digt.

Krawalle bei "Gelbwesten"-Protest in Paris - Rund 200 Festnahmen - Verletzte - Bild der Verwüstung

Beson­ders hef­tig waren die Aus­schrei­tun­gen an die­sem Sams­tag zunächst am Tri­umph­bo­gen an der Spit­ze der Champs-Ély­sées. Hier hat­ten die Sicher­heits­kräf­te Absper­run­gen auf­ge­baut. Die Poli­zei setz­te Was­ser­wer­fer und Trä­nen­gas ein, in gel­be Warn­wes­ten geklei­de­te Demons­tran­ten ver­such­ten immer wie­der, Absper­run­gen zu durch­bre­chen. Dabei zün­de­ten sie auch Pyro­tech­nik.

Im Lau­fe des Tages ver­la­ger­ten sich die Kra­wal­le wei­ter in die Stra­ßen rund um den berühm­ten Pracht­bou­le­vard. Dort wur­den Autos ange­zün­det — über der gan­zen Gegend hin­gen schwar­ze Rauch­wol­ken. Laden­ge­schäf­te wur­den demo­liert, Restau­rant-Ter­ras­sen ver­wüs­tet.

Krawalle bei "Gelbwesten"-Protest in Paris - Rund 200 Festnahmen - Verletzte - Bild der Verwüstung

Es gab aber auch fried­li­che Demons­tran­ten in Paris. In ande­ren Städ­ten ver­lie­fen die Pro­tes­te weit­ge­hend ohne Zwi­schen­fäl­le.

Frank­reichs Prä­si­dent Macron hat die Kra­wal­le scharf ver­ur­teilt.

Ich wer­de immer Pro­test akzep­tie­ren, ich wer­de immer der Oppo­si­ti­on zuhö­ren, aber ich wer­de nie Gewalt akzep­tie­ren”, sag­te er am Sams­tag wäh­rend einer Rede beim G20-Gip­fel in Bue­nos Aires.

Wer so gewalt­tä­tig sei, wol­le kei­ne Ver­än­de­rung, son­dern nur Cha­os. Nichts recht­fer­ti­ge Angrif­fe auf die Poli­zei, Plün­de­rung oder Van­da­lis­mus, so Macron.

(rt deutsch/dpa)

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