Smogalarm in Indien : Gläubige versehen hinduistische Götterstatuen mit Atemschutzmasken


So haben Gläu­bi­ge in einem Tem­pel in der Stadt Vara­na­si die Sta­tu­en hin­du­is­ti­scher Ido­le mit Schutz­mas­ken ver­se­hen. Bil­der von mas­kier­ten Skulp­tu­ren von Shi­va, Dur­ga, Kali und Sai Baba über­schwemm­ten indi­sche sozia­le Netz­wer­ke.

Die Fein­staub­be­las­tung nahm beson­ders nach den Fei­er­lich­kei­ten anläss­lich des Lich­ter­fests Diwa­li, bei denen tau­sen­de Böl­ler gezün­det wur­den, ein gefähr­li­ches Aus­maß an.

Der Ober­pries­ter des Tem­pels erklär­te gegen­über India Today, dass das Wohl der Hei­li­gen sehr sorg­fäl­tig behü­tet wird. Dazu gehört es auch, die Gott­hei­ten im Win­ter in war­me Decken ein­zu­kuscheln :

Wir behan­deln unse­re Ido­le als leben­de Gott­hei­ten und geben uns Mühe, damit sie sich glück­lich und wohl füh­len.

Wegen der kata­stro­phal schlech­ten Mess­wer­te haben die Behör­den in der indi­schen Haupt­stadt Neu-Delhi kürz­lich den Gesund­heits­not­stand aus­ge­ru­fen und Not­fall­maß­nah­men gegen den gefähr­li­chen Grad der Luft­ver­schmut­zung erlas­sen. Bis auf wei­te­res darf nur die Hälf­te der Autos auf die Stra­ße – an einem Tag die mit gera­den End­zif­fern der Kenn­zei­chen und am nächs­ten Tag die mit den unge­ra­den. Vie­le Bau­vor­ha­ben wur­den still­ge­legt. Die Schu­len blie­ben tage­lang geschlos­sen, an Mil­lio­nen Kin­der wur­den Atem­schutz­mas­ken ver­teilt.

Selbst das welt­be­kann­te Mau­so­le­um Taj Mahal ist betrof­fen. Dort wur­de eine gro­ße Anla­ge zur Luft­rei­ni­gung auf­ge­stellt, denn die ver­un­rei­nig­te Luft beschä­di­ge das iko­ni­sche Mar­mor­ge­bäu­de, schrei­ben loka­le Medi­en.

Mehr zum The­ma — Indi­scher Poli­ti­ker : Paki­stan ver­gif­tet Luft von Neu-Delhi

RT Deutsch


Mann will Kakerlaken erledigen – und sprengt aus Versehen Garten


Ein Ein­woh­ner des bra­si­lia­ni­schen Bun­des­staa­tes Paraná ist zum Prot­ago­nis­ten eines vira­len Vide­os gewor­den. Cesar Schmitz ver­such­te Mit­te Okto­ber, ein für alle Mal die Scha­ben aus sei­nem Gar­ten zu ver­ja­gen. Zu die­sem Zweck befüll­te er das Erd­loch, in dem sich die Insek­ten ein­ge­nis­tet hat­ten, mit Ben­zin, tat noch etwas Sprüh­gift hin­zu und warf ein bren­nen­des Streich­holz drauf. Was wei­ter geschah, hielt eine Über­wa­chungs­ka­me­ra fest.

Obwohl die Explo­si­on recht spek­ta­ku­lär war, wur­de zum Glück nie­mand ver­letzt. Auch der Hund nicht, der sich auf dem Rasen im Hin­ter­hof aus­ruh­te. Wie groß die Ver­lus­te unter dem Scha­ben­volk waren, blieb unge­wiss. Der Zei­tung Glo­bo  sag­te Cesar Schmitz :

In die­sem Moment denkst du halt nicht an die Fol­gen – und da pas­siert es. Das kann jedem zusto­ßen. Wenn ich geglaubt hät­te, dass das gefähr­lich ist, hät­te ich das nie getan”. 

Mehr zum The­ma — Mann wirft Schuh nach Kaker­la­ke – Schuss in eige­nen Fuß

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Abschuss von US-Drohne nur ein “Versehen”? (Video)


Trump schien gleich­zei­tig auch eine gol­de­ne Brü­cke zu bau­en und deu­te­te an, dass es sich auch um ein Ver­se­hen gehan­delt haben könn­te.

Der Iran beharrt indes­sen dar­auf, dass sich die US-Droh­ne über sei­nem Ter­ri­to­ri­um befand und kün­dig­te an, dies vor der UNO zu bewei­sen.

Mehr zum The­ma — Iran erhielt Nach­richt von bevor­ste­hen­dem Angriff über Nacht

RT Deutsch


Wetter-App warnt US-Ostküste aus Versehen vor Tsunami


Betrof­fen waren meh­re­re Staa­ten ent­lang der Ost­küs­te und am Golf von Mexi­ko. Ent­war­nung gaben etwa die Wet­ter­diens­te in Mai­ne, Mary­land, North und South Caro­li­na, Loui­sia­na und Texas. Das Unter­neh­men Accu­Wea­ther, das Wet­ter­vor­her­sa­gen welt­weit anbie­tet, gab eben­falls Ent­war­nung. Es bestehe kei­ne Bedro­hung an der Ost­küs­te, am Golf von Mexi­ko oder in der Kari­bik, hieß es auf der Web­site.

Erst vor weni­gen Wochen hat­te ein fal­scher Rake­ten­alarm auf Hawaii die dor­ti­ge Bevöl­ke­rung unbe­grün­det in Panik ver­setzt. Die fal­sche War­nung am Diens­tag sorg­te schnell für Ver­glei­che und Spott im Inter­net : “Glück­wunsch an den Typ des Hawaii­ani­schen Rake­ten­alarms zu sei­nem neu­en Job beim New Yor­ker Wet­ter­dienst”, twit­ter­te eine Bewoh­ne­rin der Upper West Side in Man­hat­tan. (dpa)

Mehr zum The­ma — Aus­lö­ser des fal­schen Hawaii-Rake­ten­alarms glaub­te an Atta­cke

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Versehen oder Verfassung ? Brasilien veröffentlicht Name des CIA-Chefs im südamerikanischen Land


Preview Es soll­te nur ein Höf­lich­keits­be­such beim Chef des bra­si­lia­ni­schen Geheim­diens­te wer­den. Doch kurz danach fand der lei­ten­de CIA-Mit­ar­bei­ter in Bra­si­li­en sei­nen Namen in der Pres­se wie­der. Aus dem öffent­li­chen Kalen­der sei­nes Amts­kol­le­gen fan­den Name und Funk­ti­on den Weg auf Twit­ter.
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