USA : Demokraten entdecken ihr Herz für Whistleblower (Video)


Schluss­end­lich führt dies häu­fig zur Zer­stö­rung der Exis­tenz, Gefäng­nis und Exil. Die Lis­te so geschei­ter­ter Men­schen ist lang. Für den ver­meint­li­chen Whist­leb­lo­wer, der das angeb­li­che Fehl­ver­hal­ten von US-Prä­si­dent Donald Trump in der “Ukrai­ne-Affä­re” auf­deck­te, gel­ten offen­bar ande­re Regeln. 

Mehr zum The­ma — Amts­ent­he­bungs­ver­fah­ren gegen Trump : Mili­tär­of­fi­zier will US-Prä­si­den­ten belas­ten

Wie eine Pha­lanx stel­len Poli­tik und Medi­en in den USA größ­ten­teils schüt­zend vor ihn. Es dürf­te sich um den ers­ten Whist­leb­lo­wer han­deln, der von der Mehr­heit des US-Estab­lish­ments jubelnd begrüßt wird – ein Indiz, dass es sich nicht um einen ech­ten Whist­leb­lo­wer han­delt.

Hin­weis der Redak­ti­on : You­Tube hat den Upload von Video-Clips und Live-Streams bis zum 14.11. blo­ckiert. Daher wer­den wir bis zu die­sem Zeit­punkt Vide­os nur über unse­re eige­nen Ser­ver ver­brei­ten kön­nen.

RT Deutsch


EU-Parlament will Whistleblower besser schützen – Deutschland stellt sich quer


Das Jus­tiz­mi­nis­te­ri­um von Kata­ri­na Bar­ley (SPD) beharrt bei den der­zeit in Brüs­sel lau­fen­den Ver­hand­lun­gen zwi­schen EU-Staa­ten und EU-Par­la­ment zusam­men mit ande­ren Län­dern dar­auf, dass die Hin­weis­ge­ber sich an ein drei­stu­fi­ges Mel­de­ver­fah­ren hal­ten müss­ten und erst im letz­ten Schritt an die Öffent­lich­keit gehen dürf­ten. Das geht aus einem Papier des Aus­wär­ti­gen Amtes her­vor, das der Deut­schen Pres­se-Agen­tur (dpa) vor­liegt. Das EU-Par­la­ment will hin­ge­gen errei­chen, dass Whist­leb­lo­wer selbst wäh­len kön­nen, wie sie Miss­stän­de mel­den.

Mehr zum The­ma — Wiki­Leaks-Grün­der Juli­an Assan­ge für Frie­dens­no­bel­preis 2019 vor­ge­schla­gen

Ange­sichts meh­re­rer Skan­da­le — wie dem Face­book-Daten­leck oder den Pana­ma Papers, die erst durch Whist­leb­lo­wer öffent­lich gewor­den waren — leg­te die EU-Kom­mis­si­on im April 2018 einen Vor­schlag zum bes­se­ren Schutz der­ar­ti­ger Hin­weis­ge­ber vor. Die­ser Vor­schlag sieht für Whist­leb­lo­wer zunächst jedoch einen inter­nen Beschwer­de­weg inner­halb der eige­nen Fir­ma vor, ehe sie sich im zwei­ten Schritt an eine öffent­li­che Behör­de wen­den kön­nen. Erst danach, in einem drit­ten Schritt, sol­len sie sich an die Öffent­lich­keit — etwa an Medi­en — wen­den dür­fen.

Für Deutsch­land, Frank­reich und drei wei­te­re EU-Staa­ten ist das drei­stu­fi­ge Ver­fah­ren dem vor­lie­gen­den Papier zufol­ge angeb­lich “eine sehr rote Linie”. Ande­re EU-Län­der zeig­ten in den Ver­hand­lun­gen dage­gen Ent­ge­gen­kom­men. Auch in ihrer all­ge­mei­nen Aus­rich­tung hat­ten sich die EU-Staa­ten im Janu­ar auf das drei­glied­ri­ge Sys­tem geei­nigt.

Jus­tiz­mi­nis­te­rin Kata­ri­na Bar­ley blo­ckiert den best­mög­li­chen Schutz für Whist­leb­lo­wer in Euro­pa”, sag­te der Grü­nen-Abge­ord­ne­te im EU-Par­la­ment Sven Gie­gold der dpa. Bar­ley müs­se den Weg für einen vol­len Schutz frei­ma­chen — unab­hän­gig vom vor­he­ri­gen inter­nen Beschwer­de­weg. Am Diens­tag­abend schei­ter­te die Suche nach einem Kom­pro­miss zwi­schen EU-Staa­ten und EU-Par­la­ment. In der kom­men­den Woche wol­len die Unter­händ­ler erneut ver­han­deln.

Mehr zum The­ma :

(rt deutsch/dpa)

RT Deutsch


Datenschutz : 218 Euro Strafe für Telekom Austria – bis 25.000 Euro Strafe für Whistleblower


Es ist unklar, wie der Anwalt den Zugriff zu den Kun­den­da­ten erhielt. Mög­li­cher­wei­se han­delt es sich um einen Whist­leb­lo­wer. Die­ser Per­son könn­te auch eine Stra­fe dro­hen, und eine ernst­haf­te­re als dem Unter­neh­men selbst : bis zu 25.000 Euro.

Mehr zum The­ma — Immer her mit euren Nackt­bil­dern : Face­book will Nut­zer auf kurio­se Wei­se schüt­zen

RT Deutsch


TrumpiLeaks”: US-Filmregisseur Michael Moore startet Enthüllungsplattform für Whistleblower


Preview Der US-ame­ri­ka­ni­sche Fil­me­ma­cher Micha­el Moo­re hat eine Ent­hül­lungs­platt­form für Mit­ar­bei­ter der Regie­rung von US-Prä­si­dent Donald Trump gestar­tet. Auf “Trumpi­Leaks” kön­nen Whist­leb­lo­wer Infor­ma­tio­nen, Doku­men­te, Fotos, Video- und Audio-Datei­en an Moo­re und sein Team schi­cken. Ziel sei, damit “Ver­bre­chen, Lügen und all­ge­mei­nes Fehl­ver­hal­ten” Trumps und sei­ner Mit­ar­bei­ter auf­zu­de­cken und die USA so vor “Tyran­nei” zu bewah­ren.
RT Deutsch