US-Senat wärmt Behauptungen einer “russischen Einmischung” nochmal auf — wieder ohne Beweise


Der Abschluss­be­richt des Geheim­dienst­aus­schus­ses des US-Senats über die angeb­li­che rus­si­sche Ein­mi­schung in die US-Prä­si­dent­schafts­wah­len 2016 bie­tet wenig Bewei­se, dafür aber vie­le wie­der auf­ge­wärm­te Behaup­tun­gen und Anspie­lun­gen von soge­nann­ten Exper­ten, die als die eigent­li­chen Wahl­be­ein­flus­ser ent­larvt wur­den.

In dem 85 Sei­ten lan­gen, teil­wei­se redi­gier­ten Doku­ment, das am Diens­tag ver­öf­fent­licht wur­de gibt es wenig Neu­es, was der Aus­schuss bis­her nicht ver­öf­fent­licht hat­te – son­dern eher alt­be­kann­te Anschul­di­gun­gen, dass Russ­land sich zum Bei­spiel dar­auf kon­zen­trie­re, Wut und Res­sen­ti­ments unter Afro­ame­ri­ka­nern zu schü­ren.

Das hat auch einen Grund. Nach eige­nem Bekun­den des Aus­schus­ses “stammt ein Groß­teil der Ana­ly­se die­ses Ban­des” aus der Feder zwei­er Tech­ni­scher Bera­tungs­grup­pen (TAG), die bereits im Dezem­ber 2018 zwei öffent­li­che Berich­te ver­fasst haben, sowie aus der glei­chen Art sich anbie­dern­der Pres­se­be­richt­erstat­tung, die der Bericht nun erhält.

Mehr zum The­ma — “Russ­land-Affä­re”: US-Senat fin­det kei­ne Bewei­se für Geheim­ab­spra­chen zwi­schen Trump und Mos­kau

Es über­rascht nicht, dass die “Ergeb­nis­se” des Berichts als abschlie­ßen­der Beweis dafür ange­führt wer­den, dass die Demo­kra­ten recht hat­ten und Prä­si­dent Donald Trump unrecht in Bezug auf 2016, Russ­land, die Ukrai­ne und die US-Prä­si­dent­schafts­wah­len. 

Das Pro­blem dabei ist, dass der Aus­schuss kei­ne kon­kre­ten Bewei­se für sei­ne Aus­sa­gen lie­fert – nur Behaup­tun­gen. So ist bei­spiels­wei­se ihre Beschrei­bung der Inter­net Rese­arch Agen­cy (IRA) – der immer wie­der erwähn­ten ver­meint­li­chen “rus­si­schen Troll­fa­brik” – im Wesent­li­chen aus der Ankla­ge von Son­der­be­ra­ter Robert Muel­ler gegen ein Dut­zend ihrer mut­maß­li­chen Mit­glie­der über­nom­men wor­den. Den­noch ent­schied ein Bun­des­rich­ter, der dem Fall vor­saß, bereits im Mai, dass Behaup­tun­gen nicht als stich­hal­ti­ge Bewei­se oder Schluss­fol­ge­run­gen behan­delt wer­den kön­nen, was ihm bei­na­he die Ver­ach­tung von Muel­lers Staats­an­wäl­ten ein­brach­te.

Wei­ter­hin unter­sag­te in die­sem Jahr ein Bezirks­rich­ter in Washing­ton nach einer Kla­ge der IRA, die­se mit dem Kreml gleich­zu­set­zen — als wür­de sie von der rus­si­schen Regie­rung betrie­ben.

Mehr zum The­ma — Trump for­dert Chef von Geheim­dienst­aus­schuss zum Rück­zug aus US-Kon­gress auf

Ein wei­te­res Doku­ment, das als Beweis vor­ge­legt wur­de, ist das “Intel­li­gence Com­mu­ni­ty Assess­ment” vom Janu­ar 2017, das unauf­rich­tig benann­te Werk einer klei­nen Grup­pe von Men­schen, hand­ver­le­sen vom Direk­tor der natio­na­len Nach­rich­ten­diens­te der Oba­ma-Admi­nis­tra­ti­on und den Chefs der CIA, des FBI und der NSA. All jene, mit Aus­nah­me der NSA, sind seit­dem in eine Kam­pa­gne ver­wi­ckelt, um Trump aus­zu­spio­nie­ren, sei­ne Prä­si­dent­schaft zu dele­gi­ti­mie­ren und ihn einem Amts­ent­he­bungs­ver­fah­ren zu unter­stel­len.

Der Bericht des Senats zitiert auch Zeu­gen­aus­sa­gen von Bera­tern Oba­mas wie Ben Rho­des – natür­lich hilf­reich redi­giert –, Gene­ral Phil­ip Breedlove, dem NATO-Kom­man­deur, der ver­such­te, einen Krieg mit Russ­land zu ent­fa­chen, pro­fes­sio­nel­le Jäger von “Rus­si­schen Bots” wie Clint Watts und Tho­mas Rid sowie das “Kom­pe­tenz­zen­trum für Stra­te­gi­sche Kom­mu­ni­ka­ti­on” der NATO.

Das Bes­te jedoch ist die Abhän­gig­keit von der Fir­ma New Know­ledge, die als “ein Cyber­si­cher­heits­un­ter­neh­men, das sich dem Schutz der Öffent­lich­keit vor Des­in­for­ma­ti­ons­an­grif­fen ver­schrie­ben hat”, prä­sen­tiert wird. In Wirk­lich­keit wur­de New Know­ledge von der New York Times als die Trup­pe ent­larvt, die wäh­rend der Son­der­wahl 2017 in Ala­ba­ma für den US-Senat tat­säch­lich Bots und Des­in­for­ma­ti­ons­ope­ra­tio­nen durch­führ­te und dabei den repu­bli­ka­ni­schen Kan­di­da­ten Roy Moo­re im Namen der Demo­kra­ten ins Visier nahm – und gleich­zei­tig die Schuld dafür auf Russ­land schob.

In einem inter­nen Memo prahl­ten Füh­rungs­kräf­te von New Know­ledge damit, wie sie “eine aus­ge­klü­gel­te ‘fal­se flag’-Operation orches­trier­ten, die die Idee ver­brei­te­te, die Moo­re-Kam­pa­gne wür­de durch ein rus­si­sches Bot­netz in den sozia­len Medi­en ver­stärkt.”

Die ande­re TAG, ange­führt von bri­ti­schen Aka­de­mi­kern und For­schern, fand her­aus, dass die Akti­vi­tät der “rus­si­schen Trol­le” nach der Wahl zunahm – um 238 Pro­zent auf Insta­gram, 59 Pro­zent auf Face­book, 52 Pro­zent auf Twit­ter und 84 Pro­zent auf You­Tube. Das hat also die Wah­len beein­flusst… rück­wir­kend ?

Uner­wähnt blieb, dass die abso­lu­te Men­ge an “rus­si­schen” Bei­trä­gen win­zig war, ein sprich­wört­li­cher Trop­fen auf dem hei­ßen Stein im Ver­gleich zu den Mil­li­ar­den von Soci­al-Media-Bei­trä­gen, die von den US-Wäh­lern wäh­rend des Wahl­kampfs gene­riert und kon­su­miert wur­den.

Das sind die Men­schen, die “das Ver­ständ­nis des Komi­tees für den Angriff von Russ­lands sozia­len Medi­en auf unse­re Demo­kra­tie erheb­lich geprägt haben”, wie es im Bericht die­ser Woche heißt.

Im Febru­ar 2019 erklär­te Twit­ter, Russ­land fälsch­li­cher­wei­se 228 Kon­ten zuge­rech­net zu haben, die das Unter­neh­men sodann Vene­zue­la zuord­ne­te. Offen­bar sind die Kri­te­ri­en, mit denen “rus­si­sche Kon­ten” iden­ti­fi­ziert wer­den, nicht beson­ders belast­bar. Ent­spre­chend waren von den Sperr­maß­nah­men auch US-Bür­ger betrof­fen, die die Bericht­erstat­tung der Main­stream­me­di­en kri­ti­siert hat­ten. 

Seit Hil­la­ry Clin­ton im Juli 2016 “rus­si­sche Hacker” für die Ent­hül­lun­gen über Kor­rup­ti­on inner­halb des DNC ver­ant­wort­lich mach­te, brennt das Washing­to­ner Estab­lish­ment dar­auf, Mos­kau für all die Übel des poli­ti­schen Sys­tems der USA ver­ant­wort­lich zu machen, rea­le oder ein­ge­bil­de­te. Der Bericht des Geheim­dienst­aus­schus­ses des Senats scheint nichts ande­res zu sein als der Ver­such, die lang erkal­te­te Lei­che einer Ver­schwö­rung auf­zu­wär­men, die mit dem Muel­ler-Bericht hät­te begra­ben wer­den und in Frie­den ruhen gelas­sen sol­len.

Mehr zum The­ma — Isra­el und die USA – Eine Alli­anz mit gegen­sei­ti­ger Wahl­ein­mi­schung (Video)

RT Deutsch


Im Iran inhaftierte russische Journalistin wieder in Moskau


Die Geschich­te ist vor­bei. Juli­ja ist schon in Mos­kau”, schrieb ihr Ex-Ehe­mann am Don­ners­tag auf Face­book.

Russ­land hat­te gegen die Fest­nah­me der ver­gan­ge­nen Woche pro­tes­tiert und den ira­ni­schen Bot­schaf­ter ins Außen­mi­nis­te­ri­um in Mos­kau ein­be­stellt. Die Rede war zunächst von einem Spio­na­ge­ver­dacht gewe­sen, spä­ter hat­te der Iran die Fest­nah­me mit einem Vis­aver­stoß begrün­det.

Jusik arbei­tet für unter­schied­li­che rus­si­sche Medi­en und schreibt Bücher, unter ande­rem über den Ter­ro­ris­mus im Kau­ka­sus.

Mehr zum The­ma — Rus­si­sche Jour­na­lis­tin im Iran wegen Ver­dacht auf Spio­na­ge für Isra­el ver­haf­tet

(rt deutsch / dpa)

RT Deutsch


Relikt aus dem Kalten Krieg : Schweden wird unterirdische Marinebasis wieder nutzen


Am Mon­tag waren es 50 Jah­re, dass der Mari­ne­stütz­punkt in Mus­kö ein­ge­weiht wur­de. Nun hielt man anläss­lich der erneu­ten Inbe­trieb­nah­me eine Zere­mo­nie mit einer Para­de sowie einer Musik­ka­pel­le der Mari­ne ab. Die gleich­na­mi­ge Insel Mus­kö liegt 70 Kilo­me­ter süd­lich von Stock­holm ent­fernt. Sie wur­de im Archi­pel der Schä­ren­in­seln unter­tun­nelt. Der Stütz­punkt wur­de bis zur Fer­tig­stel­lung stets aus­ge­baut.

Das schwe­di­sche Par­la­ment hat­te den Plä­nen, den Stütz­punkt erneut zu nut­zen, vor einem Jahr zuge­stimmt. Wäh­rend des Kal­ten Krie­ges dien­te er als ein gehei­mer, unter­ir­di­scher Flot­ten­stütz­punkt. Die­ser soll­te auch gegen Angrif­fe mit Kern­waf­fen schüt­zen. 1,5 Ton­nen Fels wur­den hier­für weg­ge­sprengt. Er ver­fügt über 20 Kilo­me­ter lan­ge Ver­sor­gungs­tun­nel, drei Tro­cken­docks für Zer­stö­rer und U‑Boote, hin­zu kom­men Treib­stoff- und Muni­ti­ons­la­ger. Auch Trup­pen­un­ter­künf­te und Werk­stät­ten sind Teil der unter­ir­di­schen Anla­ge. 

Der lei­ten­de Ana­lyst der schwe­di­schen Agen­tur für Ver­tei­di­gungs­for­schung, Niklas Gran­holm, sieht in die­ser Ent­schei­dung die schwe­di­sche Ein­schät­zung, dass Russ­land “mäch­ti­ge Waf­fen” gegen das skan­di­na­vi­sche Land ein­set­zen könn­te. 

Der schwe­di­sche Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Peter Hult­qvist sag­te : 

Es han­delt sich hier­bei wahr­schein­lich um die größ­te unter­ir­di­sche Basis der Welt. Wir haben hier eine sehr wich­ti­ge und ein­zig­ar­ti­ge Res­sour­ce, die wir auf unter­schied­li­che Wei­se ent­wi­ckeln kön­nen. 

Der Mari­ne­kom­man­dant Jens Nyk­vis Nyk­vist betont die Sicher­heits­vor­tei­le, die die Anla­ge bie­tet. Ein Dezen­tra­li­sie­rungs­plan soll die Ver­wund­bar­keit der schwe­di­schen Mari­ne ver­rin­gern. Hier­zu wur­de ent­schie­den, dass, wäh­rend die Mari­ne nach Mus­kö über­sie­delt, die Armee in Enkö­ping und die Luft­waf­fe in Upp­sa­la sta­tio­niert wird. Die Berg­an­la­ge erwei­te­re die tak­ti­schen Mög­lich­kei­ten. 

RT Deutsch


US-Amerikaner erschießt vermeintlichen Einbrecher und geht wieder schlafen – Mordanzeige


Mey­er sag­te gegen­über der Poli­zei, ein lau­tes Geräusch habe ihn um etwa fünf Uhr mor­gens geweckt. Er soll einen Unbe­kann­ten ent­deckt haben, der mit einem Pickel bewaff­net in sei­nen Schup­pen ein­bre­chen woll­te. Der 72-Jäh­ri­ge soll zu sei­ner Hand­feu­er­waf­fe gegrif­fen und den ver­meint­li­chen Ein­bre­cher gewarnt haben, ste­hen zu blei­ben – oder er wer­de schie­ßen.

Als der Unbe­kann­te meh­re­re Schrit­te auf ihn zuge­macht habe, habe May­er einen Schuss in die Luft abge­ge­ben. Der ver­meint­li­che Ein­bre­cher sei davon­ge­lau­fen. Anschlie­ßend habe Mey­er einen zwei­ten Schuss “in die Nacht” abge­ge­ben und sich wie­der ins Bett gelegt. Angeb­lich soll er nicht gewusst haben, dass er jeman­den erschos­sen hat­te. Mey­er wur­de am Frei­tag ver­haf­tet.

Mehr zum The­ma — Bra­si­lia­ni­scher Gefäng­nis­in­sas­se schei­tert bei Flucht in Klei­dung sei­ner Toch­ter [VIDEO]

RT Deutsch


Nach vielen gescheiterten Versuchen : US-Demokraten wieder voll auf Impeachment-Kurs (Video)


Mehr zum The­ma — Amts­ent­he­bungs­ver­fah­ren gegen Trump : Doku­ment des Whist­leb­lo­wers ver­öf­fent­licht

Zuvor gab es bereits die angeb­li­che Ver­schwö­rung Trumps mit Russ­land, sei­ne ver­meint­li­che Behin­de­rung der Jus­tiz, der angeb­li­che Sex mit einem Por­no­star, die ver­meint­li­che Affä­re um Micha­el Cohen und vie­les mehr. Doch alle die­se Vor­wür­fe sind ganz ein­fach an Donald Trump abge­prallt. Es wird sich zei­gen, wie erfolg­reich die US-Demo­kra­ten die­ses Mal sind, Trump mit­tels eines Amts­ent­he­bungs­ver­fah­rens (“Impeach­ment”) aus dem Wei­ßen Haus zu ent­fer­nen.

RT Deutsch


BPK : Vier Jahre nach “Wir schaffen das” sollen wieder automatisch Migranten aufgenommen werden


Laut Mei­nung der Bun­des­re­gie­rung soll Frank­reich noch zusätz­lich mit an Bord sein, um ein wei­te­res Vier­tel der geret­te­ten Men­schen auf­zu­neh­men. Doch dazu gibt es wider­sprüch­li­che Signa­le aus Paris, so soll die fran­zö­si­sche Regie­rung gegen einen Auto­ma­ti­sie­rungs­pro­zess bei der Auf­nah­me von Migran­ten sein, wie er eben Deutsch­land vor­schwebt. Auf die Fra­ge ange­spro­chen, zeig­te sich der Spre­cher des Innen­mi­nis­te­ri­ums, Björn Grü­ne­wäl­der, längst nicht mehr so aus­kunfts­freu­dig wie bei der Erklä­rung, war­um die­ser deut­sche Vor­stoß kei­nen “Pull-Effekt” aus­lö­sen soll. Damit ist der befürch­te­te Effekt gemeint, der das Schleu­ser­ge­schäft noch wei­ter anhei­zen könn­te, wenn Migran­ten auto­ma­tisch in die EU auf­ge­nom­men wer­den, sobald sie aus dem offe­nen Meer geret­tet wer­den.

Mehr zum The­ma — Neue ita­lie­ni­sche Regie­rung ent­las­ten : Deutsch­land will jeden vier­ten Boots­flücht­ling auf­neh­men

Eine wei­te­re Auf­fäl­lig­keit, die Erin­ne­run­gen an das Jahr 2015 wach wer­den ließ, war der schon fast krampf­haft wir­ken­de Ver­such von Regie­rungs­spre­cher Sei­bert zu beto­nen, dass es sich bei See­ho­fers Plan um ein “zeit­lich begrenz­tes” Kon­zept han­deln soll. In knapp einer Minu­te benutz­te er vier­mal den Aus­druck “zeit­lich begrenzt”.

Wie lan­ge die “zeit­lich begrenz­te” auto­ma­ti­sche Auf­nah­me von Migran­ten tat­säch­lich dau­ern soll, konn­te Sei­bert auf Nach­fra­ge von RT aller­dings nicht beant­wor­ten. Als Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel 2015 das Schen­ge­ner Abkom­men mit ihrer Ent­schei­dung, Migran­ten auf­zu­neh­men, aus­he­bel­te, war eben­falls die Rede davon, dass es sich um eine zeit­lich begrenz­te Maß­nah­me han­delt. Vier Jah­re spä­ter soll es wie­der so weit sein, auch wenn natür­lich die Aus­ma­ße und die Aus­gangs­la­ge völ­lig anders sind.

Mehr zum The­ma — “Bünd­nis der Hilfs­be­rei­ten”: Maas will Deutsch­land als Vor­rei­ter bei Auf­nah­me von Migran­ten 

RT Deutsch


Kondensmilch-Irrsinn“ der EU hat ein Ende : „EUerlikör“ heißt wieder Eierlikör


Eine Fir­ma in Sach­sen-Anhalt atmet auf. Der Eier­li­kör-Her­stel­ler „Alten­wed­din­ger Geflü­gel­hof“ bei Mag­de­burg stellt seit über 100 Jah­ren Eier­li­kör her. Wegen einer von der Euro­päi­schen Uni­on (EU) „ver­bo­te­nen“ Zutat, heißt das Pro­dukt lan­ge Zeit „EUer­li­kör“. Doch damit ist jetzt Schluss ! War­um, das erklärt Che­fin Ant­je Brandt im Sput­nik-Inter­view.
Sput­nik Deutsch­land – Aktu­el­le Top-News und Ana­ly­sen : Fotos, Vide­os, Info­gra­fi­ken


Einkreisungspolitik ? US-Militär wieder in Venezuelas Nachbarland Guyana aktiv (Video)


Spä­tes­tens dann wäre das reni­ten­te und ölrei­che Vene­zue­la voll­kom­men umzin­gelt.

Mehr zum The­ma — Aus Sor­ge vor Fal­se-Flag-Angriff : Madu­ro lässt Luft­ab­wehr­sys­te­me an Gren­ze zu Kolum­bi­en ver­le­gen

Auch anders­wo ver­sucht das Pen­ta­gon, unlieb­sa­me Staa­ten mit Mili­tär­ba­sen ein­zu­krei­sen. So ist auch der Iran voll­kom­men von US-Trup­pen umzin­gelt. Das Pen­ta­gon ver­sucht sogar, Gigan­ten wie Chi­na und Russ­land zu umzin­geln. In 84 Pro­zent aller Län­der der Erde sind die USA mitt­ler­wei­le mili­tä­risch in irgend­ei­ner Form prä­sent. Es blei­ben 16 Pro­zent unab­hän­gi­ge Län­der – für das Pen­ta­gon ein uner­träg­li­cher Zustand.

RT Deutsch