Nach El Paso : Trump will statt schärferer Waffengesetze mehr Einrichtungen für psychisch Kranke


In den letz­ten Jah­ren, so US-Prä­si­dent Donald Trump, sei­en zu vie­le Ein­rich­tun­gen für psy­chisch Kran­ke geschlos­sen wor­den. Der Täter, der in der texa­ni­schen Grenz­stadt El Paso 22 Men­schen töte­te, hin­ter­ließ ein Mani­fest des Has­ses, in dem er auch auf den Mas­sen­mör­der in Neu­see­land ver­wies, der zahl­rei­che Mus­li­me erschoss. Der Täter von El Paso woll­te mög­lichst vie­le Men­schen latein­ame­ri­ka­ni­schen Ursprungs töten. 

Für Trump ist nicht der leich­te Erwerb von Schuss­waf­fen das Pro­blem, son­dern dass die­se in den Besitz geis­tig Gestör­ter gera­ten : 

Wir wol­len nicht, dass ver­rück­te Men­schen Waf­fen besit­zen. Aber ich will auch dar­an erin­nern, dass psys­chi­sche Erkran­kun­gen etwas sind, wor­über nie­mand spre­chen möch­te. Die­se Men­schen sind psy­chisch krank, und wir müs­sen auch das unter­su­chen. Denn wis­sen Sie, sie sind es, sie drü­cken ab. Die Waf­fe drückt nicht ab. Sie drü­cken ab. 

Nur weni­ge Stun­den nach dem Schuss­waf­fen­an­griff von El Paso ereig­ne­te sich eine wei­te­re Blut­tat in Day­ton. Ein Angrei­fer töte­te neun Men­schen und ver­wun­de­te 27. Nur durch die schnel­le Reak­ti­on der Poli­zei wur­den wei­te­re Todes­op­fer ver­hin­dert. 

Die US-For­schungs­grup­pe “Gun Vio­lence Archi­ve” defi­niert einen Angriff mit Schuss­waf­fen als Mas­sen­er­schie­ßung, wenn es mehr als vier Todes­op­fer gibt. Die Ereig­nis­se von El Paso und Day­ton mar­kier­ten die 251 Mas­sen­er­schie­ßun­gen bin­nen 216 Tagen.

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Roskosmos will Laserkommunikation zur ISS gewährleisten


Russ­lands Raum­fahrt­be­hör­de Roskos­mos beab­sich­tigt laut sei­nem Pres­se­dienst, im Jahr 2021 ein Expe­ri­ment zur Ein­rich­tung einer Hoch­ge­schwin­dig­keits-Laser­kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nal zwi­schen dem rus­si­schen Seg­ment der Inter­na­tio­na­len Raum­sta­ti­on (ISS) und der Erde durch­zu­füh­ren.
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Italien : Salvini erklärt Koalition mit Fünf-Sterne-Bewegung für beendet und will Neuwahlen


Anfäng­lich wer­te­te Lega-Chef Matteo Sal­vi­ni die Koali­ti­on aus sei­ner Par­tei und der Fünf-Ster­ne-Bewe­gung als Erfolg. Sei­ne Erklä­rung zur geschei­ter­ten Koali­ti­on erreich­te die ita­lie­ni­sche Öffent­lich­keit über die Nach­rich­ten­sen­dung des ita­lie­ni­schen Sen­ders RAI : 

Ich habe im Gespräch mit Minis­ter­prä­si­dent Con­te betont : Gehen wir sofort ins Par­la­ment, um anzu­er­ken­nen, dass es kei­ne Mehr­heit mehr gibt. Geben wir das Wort schnell an die Wäh­ler zurück. 

In den ver­gan­ge­nen Mona­ten habe sich etwas ver­än­dert und sei kaputt gegan­gen. Es sol­le schnellst­mög­lich Neu­wah­len geben.

Der Lega wären min­des­tens 36 Pro­zent der Stim­men sicher. Sie ist damit stärks­te Kraft in Ita­li­en. Um den Weg für Neu­wah­len frei­zu­ma­chen, müss­te sich Giu­sep­pe Con­te der Ver­trau­ens­fra­ge stel­len. Die­ser kri­ti­sier­te die Hal­tung Sal­vi­nis : 

Es steht einem Innen­mi­nis­ter nicht zu, über den Ablauf einer poli­ti­schen Kri­se zu ent­schei­den, in der ganz ande­re insti­tu­tio­nel­le Akteu­re inter­ve­nie­ren. 

Ein Weg zu Neu­wah­len könn­te über ein Rück­tritts­ge­such Con­tes bei Staats­prä­si­den­ten Ser­gio Mattarel­la füh­ren. Dann wäre es an Mattarel­la, über Neu­wah­len zu ent­schei­den. 

Der Fünf-Ster­ne-Vize­pre­mier Lui­gi Di Maio sag­te, man habe kei­ne Angst vor Neu­wah­len : 

Jemand will, dass die Regie­rung heu­te stürzt, am 8. August. Gut, wir sind bereit. Aber eine Sache ist sicher : Wenn du das Land und die Bür­ger auf den Arm nimmst, fällt es frü­her oder spä­ter auf dich zurück. 

Seit Jahr­zehn­ten gibt es Streit um ein Bahn­pro­jekt. Die Abstim­mung hier­über im Senat ver­an­lass­te Sal­vi­ni zu der Erklä­rung. Wäh­rend sich die Lega für das Pro­jekt aus­sprach, stimm­te die Fünf-Ster­ne-Bewe­gung dage­gen. Im Vor­feld hat­te die Migra­ti­ons­po­li­tik Sal­vi­nis für Span­nun­gen zwi­schen den Bünd­nis­part­nern gesorgt. 

RT Deutsch


China will sich durch US-Strafzölle nicht erpressen lassen und warnt vor Vergeltungsmaßnahmen


Am Frei­tag sag­te die Spre­che­rin des chi­ne­si­schen Außen­mi­nis­te­ri­ums, Hua Chuny­ing, dass Chi­na an sei­ner Posi­ti­on im nun­mehr rund 13 Mona­te andau­ern­den Han­dels­streit fest­hal­ten wer­de.

Wir wer­den kei­nen maxi­ma­len Druck, kei­ne Ein­schüch­te­rung oder Erpres­sung akzep­tie­ren”, so Hua in Peking.

Trump hat­te am Don­ners­tag eher unver­mit­telt mit­ge­teilt, dass zusätz­li­che Zöl­le auf chi­ne­si­sche Impor­te erho­ben wer­den sol­len, was die Finanz­märk­te erschüt­ter­te und den Waf­fen­still­stand im Han­dels­krieg zwi­schen den bei­den größ­ten Volks­wirt­schaf­ten been­de­te.

Die jüngs­ten Gesprä­che zwi­schen den USA und Chi­na über ein Han­dels­ab­kom­men waren erst am Mitt­woch ohne Ergeb­nis zu Ende gegan­gen. Eine wei­te­re Gesprächs­run­de war für Sep­tem­ber in Washing­ton ver­ein­bart wor­den.

Bei den gro­ßen Grund­satz­fra­gen wer­den wir kei­nen Zen­ti­me­ter nach­ge­ben”, sag­te Hua und füg­te hin­zu, Chi­na hof­fe, dass die Ver­ei­nig­ten Staa­ten “ihre Illu­sio­nen auf­ge­ben” und zu Ver­hand­lun­gen auf der Grund­la­ge von gegen­sei­ti­gem Respekt und Gleich­heit zurück­keh­ren wer­den.

Wenn die Maß­nah­men der USA zur Ein­füh­rung von Zöl­len umge­setzt wer­den, muss Chi­na not­wen­di­ge Gegen­maß­nah­men ergrei­fen, um die Kern­in­ter­es­sen des Lan­des und die Grund­in­ter­es­sen der Men­schen ent­schlos­sen zu ver­tei­di­gen.

Mehr zum The­ma — US-Prä­si­dent Trump : Wei­te­re Straf­zöl­le auf chi­ne­si­sche Waren

Chi­nas neu­er Bot­schaf­ter bei den Ver­ein­ten Natio­nen, Zhang Jun, beton­te am Frei­tag eben­falls, Peking wer­de “not­wen­di­ge Gegen­maß­nah­men” ergrei­fen, um sei­ne Rech­te zu schüt­zen, und bezeich­ne­te Trumps Schritt als “einen irra­tio­na­len, unver­ant­wort­li­chen Akt”.

Chi­nas Posi­ti­on ist sehr klar : Wenn die USA reden wol­len, dann wer­den wir reden, wenn sie kämp­fen wol­len, dann wer­den wir kämp­fen”, sag­te Zhang vor Repor­tern in New York.

Der Han­dels­kon­flikt wer­de zudem die Zusam­men­ar­beit zwi­schen den Län­dern im Umgang mit Nord­ko­rea beein­träch­ti­gen.

Die neu­en US-Zöl­le könn­ten Exper­ten zufol­ge etwa auf Smart­pho­nes, Lap­tops oder Spiel­zeug aus Chi­na erho­ben wer­den, was auch US-Ver­brau­cher tref­fen wür­de.

Unmit­tel­bar nach Trumps Ankün­di­gung am Don­ners­tag rutsch­te die US-Bör­se ins Minus. Die Leit­bör­sen in Japan und Hong­kong gaben eben­falls nach, eben­so der deut­sche Leit­in­dex Dax. Auch Roh­stoff­prei­se gerie­ten unter Druck.

Das Wei­ter­dre­hen der Zoll­s­pi­ra­le scha­de nicht nur den bei­den Län­dern, son­dern auch der deut­schen Indus­trie und der gesam­ten Welt­wirt­schaft, warn­ten Exper­ten.

Der deut­sche Indus­trie­ver­band BDI warf Trump vor, mit der Ankün­di­gung neu­er Zusatz­zöl­le den Kon­flikt anzu­hei­zen.

Es ist völ­lig unklar, wie die USA und Chi­na ange­sichts der nun erreich­ten Stu­fe der Eska­la­ti­on einen Aus­weg aus dem Kon­flikt fin­den.

Mehr zum The­ma — Donald Trump droht Frank­reich mit Straf­zöl­len : Wird Wein zum Bau­ern­op­fer ?

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Unterste russophobe Schublade : Neues britisches Buch will Russland erklären (Video)


Win­ston Chur­chill hat Russ­land als “Rät­sel inner­halb eines Geheim­nis­ses, umge­ben von einem Mys­te­ri­um” beschrie­ben. Unter west­li­chen Autoren gibt es einen Boom, die­ses Mys­te­ri­um zu ent­schlüs­seln. Ein aktu­el­les Buch mit dem Titel “Mos­kau­er Regeln” beschreibt die rus­si­sche Men­ta­li­tät, und auch ein paar Regeln, an die man sich hal­ten soll­te. Eini­ge die­ser Regeln könn­ten schon das Fazit des Buches dar­stel­len : “Gehen Sie nicht davon aus, dass es Gemein­sam­kei­ten geben muss.”

Mehr zum The­ma — “Unan­ge­mes­sen und unver­hält­nis­mä­ßig”: Geld­bu­ße gegen RT in Groß­bri­tan­ni­en in Höhe von 200.000 Pfund

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Streit um S‑400 scheint gelöst zu sein : Trump will es Ankara nicht übel nehmen


US-Prä­si­dent Donald Trump hat der Tür­kei kei­ne Vor­wür­fe wegen ihres Erwerbs von Fla-Rake­ten­kom­ple­xen S‑400 aus rus­si­scher Pro­duk­ti­on gemacht. Sei­nen Wor­ten zufol­ge kön­nen die ursprüng­lich für Anka­ra bestimm­ten neu­ar­ti­gen Jagd­flug­zeu­ge F‑35 an ande­re Län­der ver­kauft wer­den.
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Britisches Militär will für “Freiheit der Schifffahrt” in Straße von Hormus sorgen


Nach den Vor­fäl­len fest­ge­setz­ter Tan­ker will die Roy­al Navy künf­tig bri­ti­sche Schif­fe durch die Meer­enge von Hor­mus beglei­ten, um “die Frei­heit der Schiff­fahrt zu ver­tei­di­gen”.

Die Roy­al Navy wur­de beauf­tragt, Schif­fe mit bri­ti­scher Flag­ge durch die Meer­enge von Hor­mus zu beglei­ten, ent­we­der ein­zeln oder in Grup­pen, soll­te ihre Durch­fahrt recht­zei­tig ange­kün­digt wer­den”, so ein Spre­cher der bri­ti­schen Regie­rung. “Die Frei­heit der Schiff­fahrt ist ent­schei­dend für das glo­ba­le Han­dels­sys­tem und die Welt­wirt­schaft, und wir wer­den alles tun, um sie zu ver­tei­di­gen.”

Eine sol­che Mis­si­on wur­de bereits durch­ge­führt, berich­te­te Sky News unter Beru­fung auf Quel­len in der Schiff­fahrts­in­dus­trie. Dem­nach war die HMS Mon­tro­se von Mitt­woch­abend bis Don­ners­tag an einer Mis­si­on betei­ligt.

Mehr zum The­ma —  Groß­bri­tan­ni­en kün­digt “euro­päi­schen See­schutz­ein­satz” in Stra­ße von Hor­mus an

Dies sei eine Über­gangs­lö­sung, bis es eine inter­na­tio­na­le Koali­ti­on im Golf auf­ge­stellt sei, die ent­we­der von Euro­pa koor­di­niert, jedoch unab­hän­gig von den USA, oder aber gemein­sam mit den USA geführt wer­den soll.

Wohl auf Bit­te Lon­dons hat auch die Bun­des­re­gie­rung am Don­ners­tag signa­li­siert, an einer Mili­tär­ko­ali­ti­on zu betei­li­gen. Ein für den Ein­satz benö­tig­tes Man­dat will die Bun­des­re­gie­rung dem Par­la­ment zur Abstim­mung vor­le­gen.

Mehr zum The­ma — Russ­land stellt Sicher­heits­kon­zept für Per­si­schen Golf vor : Kei­ne Aus­lands­ein­sät­ze als Grund­satz

Jere­my Hunt, der bis zur Umbil­dung des bri­ti­schen Kabi­netts durch den neu­en Pre­mier­mi­nis­ter Boris John­son noch Außen­mi­nis­ter war, hat­te in die­ser Funk­ti­on eine Art inter­na­tio­na­le See­streit­kräf­te für die Regi­on vor­ge­schla­gen und argu­men­tiert, dass die­se unter euro­päi­scher Lei­tung mehr Unter­stüt­zung fin­den wür­de als unter jener der USA, weil Washing­ton anders als euro­päi­sche Staa­ten das ira­ni­sche Atom­ab­kom­men auf­ge­kün­digt hat.

Der ira­ni­sche Vize­prä­si­dent Eshagh Dscha­han­gi­ri hin­ge­gen sag­te, jede inter­na­tio­na­le Koali­ti­on zum Schutz des Golfs wür­de nur Unsi­cher­heit brin­gen.

Es ist nicht not­wen­dig, eine Koali­ti­on zu bil­den, denn die­se Art von Koali­tio­nen und die Prä­senz von Aus­län­dern in der Regi­on allein schafft Unsi­cher­heit”, sag­te er. “Und abge­se­hen von der zuneh­men­den Unsi­cher­heit wird sie nichts bewir­ken.”

Der ira­ni­sche Außen­mi­nis­ter Moham­med Dscha­wad Sarif beton­te, dass der Iran für “Sicher­heit und Frei­heit der Schiff­fahrt” in der Regi­on ver­ant­wort­lich sei.

Die Ira­ni­sche Revo­lu­ti­ons­gar­de beschlag­nahm­te am ver­gan­ge­nen Frei­tag ein unter bri­ti­scher Flag­ge fah­ren­des Schiff in der Stra­ße von Hor­mus, weil die­ses gegen gel­ten­des See­recht ver­sto­ßen habe. Die­sem Vor­fall ging die Beschlag­nah­mung eines ira­ni­schen Öltan­kers vor der Küs­te von Gibral­tar durch Groß­bri­tan­ni­en vor­aus, der angeb­lich Öl nach Syri­en trans­por­tie­ren woll­te, was gegen die EU-Sank­tio­nen ver­sto­ßen hät­te.

Mehr zum The­ma — Iran kon­fis­ziert bri­ti­schen Tan­ker in der Stra­ße von Hor­mus

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Trump : Könnte Afghanistan-Krieg in einer Woche gewinnen, aber will nicht 10 Millionen Menschen töten


Wäh­rend eines Tref­fens mit dem paki­sta­ni­schen Minis­ter­prä­si­den­ten Imran Khan im Wei­ßen Haus am Mon­tag erklär­te US-Prä­si­dent Donald Trump :

Ich könn­te die­sen Krieg in einer Woche gewin­nen. (…) Afgha­ni­stan wür­de vom Erd­bo­den ver­schluckt wer­den (…) buch­stäb­lich in 10 Tagen.” Aber, wohl zur Beru­hi­gung der Afgha­nen, füg­te er hin­zu : “Ich will die­sen Weg nicht gehen. (…) Ich will kei­ne 10 Mil­lio­nen Men­schen töten.”

Statt­des­sen, so Trump, wer­de Paki­stan hel­fen, die USA aus dem lan­gen Krieg in Afgha­ni­stan zu “befrei­en”, in den sich die frü­he­ren US-Regie­run­gen ver­wi­ckelt hat­ten.

Wir sind dort seit 19 Jah­ren, und wir haben als Poli­zis­ten gehan­delt, nicht als Sol­da­ten”, sag­te Trump.

Der US-Prä­si­dent füg­te hin­zu, dass er bereits eini­ge US-Trup­pen aus Afgha­ni­stan abge­zo­gen habe.

Paki­stans Minis­ter­prä­si­dent Khan erklär­te, dass man der­zeit so nah an einem Frie­dens­ab­kom­men für Afgha­ni­stan sei wie noch nie, und drück­te sei­ne Hoff­nung aus, dass die afgha­ni­sche Regie­rung in den kom­men­den Wochen zustim­men wür­de, Gesprä­che mit den Tali­ban zu füh­ren.

Der US-Son­der­ge­sand­te für Aus­söh­nung, Sal­maj Cha­lilsad, führt seit Mona­ten Gesprä­che mit den Tali­ban und hat im Janu­ar eine “Grund­satz­ver­ein­ba­rung” über den Abzug aus­län­di­scher Trup­pen aus Afgha­ni­stan erreicht, aber vie­le Fra­gen sind noch offen.

Es ist klar, dass alle Sei­ten den Krieg been­den wol­len”, hat­te Cha­lilsad damals erklärt.

(Für deut­sche Unter­ti­tel bit­te die Unter­ti­tel­funk­ti­on auf You­Tube akti­vie­ren.)

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