Eskalation in Paris : Wohnhaus geht bei Gelbwesten-Protesten in Flammen auf


Das Feu­er brach in einer Bank im Erd­ge­schoss des Hau­es in der Nähe der Pracht­mei­le Champs-Ély­sées aus und konn­te sich dann aus­brei­ten, wie der Sen­der Fran­ce 3 berich­te­te. Die Mut­ter und ihr Kind befan­den sich den Anga­ben nach im zwei­ten Stock und wur­den von Feu­er­wehr­leu­ten in Sicher­heit gebracht. “Die Per­so­nen, die die­se Tat began­gen haben, sind weder Demons­tran­ten noch Ran­da­lie­rer, sie sind Mör­der”, erklär­te Cas­ta­ner via Twit­ter.

Bei den Pro­tes­ten der Gelb­wes­ten ist es am Sams­tag wie­der zu gewalt­tä­ti­gen Aus­schrei­tun­gen in Frank­reichs Haupt­stadt gekom­men. Auf den Champs-Ély­sées wur­den Läden geplün­dert, Schau­fens­ter zer­schla­gen und Autos ange­zün­det.

Am Vor­mit­tag hat­te Cas­ta­ner erklärt, dass sich pro­fes­sio­nel­le Ran­da­lie­rer unter die Demons­tran­ten gemischt hät­ten. In den ver­gan­ge­nen Wochen hat­te die Zahl der Demons­tran­ten bei den Pro­tes­ten gegen die Reform­po­li­tik des fran­zö­si­schen Prä­si­den­ten Emma­nu­el Macron laut Regie­rungs­an­ga­ben immer wei­ter abge­nom­men.

Mehr zum The­ma — Frank­reich : Gewalt­tä­ti­ge Zusam­men­stö­ße zwi­schen Gelb­wes­ten und Poli­zei

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Drei Tote bei Einsturz von Wohnhaus in Istanbul — Mädchen verschüttet


Die staat­li­che Nach­rich­ten­agen­tur Ana­do­lu hat­te zuvor berich­tet, unter den bereits Geret­te­ten sei ein neun­jäh­ri­ger Jun­ge. Wie vie­le Men­schen zum Zeit­punkt des Unglücks in dem Haus waren, das unter­schied­li­chen Anga­ben zufol­ge sie­ben oder acht Stock­wer­ke hoch gewe­sen sein soll, ist nach wie vor unklar. Ana­do­lu zitier­te einen ört­li­chen Beam­ten mit der Ver­mu­tung “27 bis 30 Men­schen” sei­en daheim gewe­sen, als es ein­stürz­te. Was das Unglück aus­ge­löst hat­te, blieb zunächst unklar.

Das Haus im Stadt­teil Kar­tal auf der asia­ti­schen Sei­te der tür­ki­schen Metro­po­le war am Mitt­woch­nach­mit­tag aus unbe­kann­ten Grün­den in sich zusam­men­ge­fal­len. Die Ret­tungs­ar­bei­ten waren in der Nacht wei­ter­ge­gan­gen und dau­er­ten auch am Mor­gen noch an. Gou­ver­neur Yer­li­ka­ya sag­te, in der Umge­bung sei­en sie­ben Gebäu­de geräumt wor­den. (dpa)

Mehr zum The­ma — Sie­ben­stö­cki­ges Haus stürzt in Istan­bul ein

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Erdgasexplosion in Wohnhaus in Russland – eine Tote, vier Vermisste, Kind aus Trümmern gerettet


Wei­te­re vier Men­schen wer­den ver­misst – der Kata­stro­phen­schutz sucht sie wei­ter­hin in den Trüm­mern ; wei­te­re zwei wer­den gera­de gebor­gen. Sie­ben Per­so­nen wur­den ver­letzt und muss­ten aus den Trüm­mern gebor­gen wer­den, zwei davon wur­den in Kran­ken­häu­ser ein­ge­lie­fert – ein Mann und ein zwei­jäh­ri­ges Kind. Das Haus, in dem 138 Per­so­nen ihren Wohn­sitz gemel­det hat­ten, wur­de geräumt und die Bewoh­ner pro­vi­so­risch in einem Gebäu­de einer nahe gele­ge­nen Schu­le unter­ge­bracht. In den vier betrof­fe­nen Woh­nun­gen waren zwölf Per­so­nen gemel­det. Der Fami­lie der ums Leben gekom­me­nen Frau wur­de schnel­le mate­ri­el­le Hil­fe zuge­si­chert.

Wie es zur Bil­dung und Ent­zün­dung des explo­si­ven Erd­gas-Luft-Gemi­sches kom­men konn­te, wird noch ermit­telt. Laut des Erd­gas­ver­sor­gers des Wohn­hau­ses, Gas­prom, wur­den an den Gas­her­den und den Zulei­tun­gen gera­de erst im Vor­jahr Kon­troll- und War­tungs­ar­bei­ten durch­ge­führt. Der Gas­not­dienst der Stadt Schach­ty mut­maßt die unsach­ge­mä­ße Lage­rung einer Gas­fla­sche mit Erd­gas oder Pro­pan in einer der Woh­nun­gen als die Quel­le der Explo­si­on. Der Gou­ver­neur der Ros­tow-Oblast schließt einen Ter­ror-anschlag aus.

Mehr zum The­ma – Poli­zei kor­ri­giert Innen­mi­nis­ter : Doch nur zwei Tote bei Gas­ex­plo­si­on in Paris

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Gruppe greift Wohnhaus von Vizekanzler Scholz in Hamburg an


Unbe­kann­te Täter haben in der Nacht zum Frei­tag das Wohn­haus des deut­schen Vize­kanz­lers und ehe­ma­li­gen Ham­bur­ger Bür­ger­meis­ters Olaf Scholz beschä­digt. Der SPD-Poli­ti­ker befin­det sich der­zeit mit Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel auf dem Weg zum G20-Gip­fel in Argen­ti­ni­en.
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Nach Explosion in Wohnhaus in Nordhessen : Zweite Leiche geborgen


Die zwei­te Lei­che sei weit unten in dem Trüm­mer­berg gefun­den wor­den. Wei­te­re Such­maß­nah­men hät­ten sich daher “wei­test­ge­hend erle­digt”, so der Spre­cher wei­ter. Feu­er­wehr und THW hat­ten das Gebäu­de in der Nacht von oben her Stück für Stück abge­tra­gen, um den 87-Jäh­ri­gen zu fin­den. Am Abend war auch ein Hub­schrau­ber mit einer Wär­me­bild­ka­me­ra über die Rui­ne geflo­gen.

In der Nach­bar­schaft wur­de ein zwölf­jäh­ri­ges Mäd­chen den Anga­ben zufol­ge durch her­um­flie­gen­de Glas­split­ter ver­letzt und in ein Kran­ken­haus gebracht. Die Ver­let­zun­gen sei­en aber nicht lebens­be­droh­lich gewe­sen. Ein wei­te­rer Nach­bar erlitt wegen der Ereig­nis­se einen Schwä­che­an­fall.

Die Explo­si­on hat­te sich am Mon­tag­nach­mit­tag in Knüll­wald-Wal­len­stein im Schwalm-Eder-Kreis ereig­net. “Das Haus ist ein­ge­stürzt”, sag­te ein Poli­zei­spre­cher. (dpa)

Mehr zum The­ma — Feu­er in Flücht­lings­un­ter­kunft nahe Köln — neun Men­schen schwer ver­letzt

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Fünf Tote bei Gasexplosion in polnischem Wohnhaus : Täter wollten Mord verdecken


Durch die Explo­si­on am Sonn­tag­mor­gen waren drei der vier Stock­wer­ke des Wohn­hau­ses ein­ge­stürzt. 21 Men­schen wur­den ver­letzt. Auch das Inter­net­por­tal wpolityce.pl berich­te­te, in den Trüm­mern sei die Lei­che einer Frau gefun­den wor­den, die eines gewalt­sa­men Todes gestor­ben sei. (dpa)

Mehr zum The­ma — Explo­si­on in Ant­wer­pen : Drei Wohn­häu­ser zer­stört, 14 Men­schen ver­letzt

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Zwei Menschen tot durch Gasexplosion im Wohnhaus in Wolgograd


Preview In einem vier­stö­cki­gen Wohn­haus im süd­west­rus­si­schen Wol­go­grad ist es zu einer Gas­ex­plo­si­on gekom­men. Infol­ge­des­sen stür­ze der Mit­tel­teil des Hau­ses ein – vom Erd­ge­schoss bis zum Dach, teilt Inter­fax mit. Das Unglück for­der­te min­des­tens zwei Men­schen­le­ben, fünf wei­te­re Per­so­nen erlit­ten Ver­let­zun­gen. Die Ret­tungs­kräf­te kom­men mitt­ler­wei­le am Vor­fall­ort an. Als wahr­schein­lichs­te Ursa­che des Gesche­hens wird Gas­aus­tritt infol­ge der Renou­vie­rungs­ar­bei­ten genannt.
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