Kubaner bekommen Zugang zu mobilem Internet


Vier mobi­le Daten­pa­ke­te wür­den ver­füg­bar sein, aber nur für Gerä­te mit 3G-Tech­no­lo­gie. Der sozia­lis­ti­sche Insel­staat war eines der weni­gen Län­der der Welt, in wel­chem es kein mobi­les Inter­net gab. Bis­lang konn­ten sich die meis­ten Kuba­ner nur über WLAN-Hot­spots ins Inter­net ein­wäh­len. Im März 2017 star­te­te Etec­sa zudem ein Pilot­pro­jekt, bei dem erst­mals Pri­vat­per­so­nen Inter­net­an­schlüs­se in ihren Woh­nun­gen erhiel­ten.

Der kuba­ni­sche Prä­si­dent Miguel Díaz-Canel hat­te wie­der­holt erklärt, dass Kuba Tech­no­lo­gi­en aus­bau­en müs­se, auch um bes­ser mit den Bewoh­nern kom­mu­ni­zie­ren zu kön­nen. Etec­sa erklär­te vor knapp einem Jahr, 2018 mobi­les Inter­net auf der Kari­bik­in­sel ein­zu­füh­ren. (dpa)

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RT Deutsch


USA verbieten Bundesbank Zugang zu deutschen Goldreserven – Merkel-Sprecher lässt das kalt


Die vene­zo­la­ni­sche Regie­rung woll­te Anfang Novem­ber 14 Ton­nen Gold im Wert von einer hal­ben Mil­li­ar­de Euro aus Lon­don abzie­hen, um sie vor US-Sank­tio­nen in Sicher­heit zu brin­gen. Doch die Ver­wah­re­rin des Gol­des, die Bank of Eng­land, wei­ger­te sich nach Druck aus den USA, die­ses her­aus­zu­ge­ben. 

Was heißt das für den Sta­tus der über 1.000 Ton­nen Gold, die die New Yor­ker Fed für die Bun­des­bank ver­wahrt – wenn die Bank von Eng­land, schon auf ein­fa­chen Druck aus Washing­ton, ihre Repu­ta­ti­on als Gold­ver­wah­re­rin beschä­digt und ver­wahr­tes Gold ein­fach nicht mehr an den Eigen­tü­mer her­aus­gibt ?

In New York lagern noch immer deut­sche Gold­re­ser­ven im Wert von 50 Mil­li­ar­den Euro. Mit einem klei­nen Schön­heits­feh­ler : Die Bun­des­bank hat, trotz mehr­ma­li­ger Bit­ten, bis heu­te von den USA kei­ne Zugang zu der Lager­stel­le ihres eige­nen Gol­des bekom­men und kann daher auch kei­ne Inspek­ti­on ihres Gold­be­stan­des in New York vor­neh­men. 

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Der Bun­des­rech­nungs­hof bezeich­net die Tat­sa­che, dass die Bun­des­bank noch nie eine Inven­tur ihres Gol­des in New York vor­ge­nom­men hat, weil sie die Lager­räu­me nicht betre­ten darf, in einem Gut­ach­ten als “rechts­wid­rig”. 

Eben­so moniert der Rech­nungs­hof, dass die New Yor­ker Fed kei­ner­lei Haf­tung für das Gold der Bun­des­bank über­nimmt. Soll­te sich irgend­wann her­aus­stel­len, dass es ganz oder teil­wei­se fehlt, hät­te die Bun­des­re­pu­blik ein­fach Pech gehabt.

RT Deutsch woll­te von den Regie­rungs­spre­chern wis­sen, was die Bun­des­re­gie­rung unter­neh­men will, um die­sen vom Bun­des­rech­nungs­hof fest­ge­stell­ten “rechts­wid­ri­gen Zustand” zu been­den. Die Ant­wor­ten spre­chen für sich : 

RT Deutsch


Willkürlich und inakzeptabel” — Israel verweigert EU wiederholt Zugang zum Gazastreifen


Isra­el hat am Diens­tag einer Dele­ga­ti­on des Euro­päi­schen Par­la­ments (EP) den Zugang zum blo­ckier­ten Gaza­strei­fen ver­wei­gert, so eine offi­zi­el­le Erklä­rung des EP.

Die israe­li­schen Behör­den haben der Dele­ga­ti­on des EP für die Bezie­hun­gen zu Paläs­ti­na erneut die Erlaub­nis ver­wei­gert, in den Gaza­strei­fen ein­zu­rei­sen”, heißt es in der Erklä­rung.

Im Rah­men einer drei­tä­gi­gen Mis­si­on in die von Isra­el besetz­ten paläs­ti­nen­si­schen Gebie­te hat­te die EU zuvor for­mell die Geneh­mi­gung zur Ein­rei­se in den Gaza­strei­fen bean­tragt.

Mit dem Besuch woll­te die Dele­ga­ti­on nach eige­nen Anga­ben die durch ein Jahr­zehnt der Blo­cka­de ver­ur­sach­te huma­ni­tä­re Situa­ti­on über­wa­chen, die Zer­stö­run­gen in dem Gebiet nach den bewaff­ne­ten Kon­flik­ten und die Bemü­hun­gen um den Wie­der­auf­bau bewer­ten sowie eine Rei­he von EU-finan­zier­ten Ent­wick­lungs­pro­jek­ten besu­chen, dar­un­ter eine Ent­sal­zungs­an­la­ge zur Auf­be­rei­tung von Frisch­was­ser.

Die Dele­ga­ti­on des EP nahm ihre Arbeit am Diens­tag in Ost-Jeru­sa­lem und ande­ren Tei­len des besetz­ten West­jor­dan­lan­des auf und soll­te am Don­ners­tag den Gaza­strei­fen besu­chen, wur­de jedoch von den israe­li­schen Behör­den dar­an gehin­dert, die­sen zu betre­ten.

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Dies war nicht das ers­te Mal, dass Isra­el den Zutritt ver­wei­ger­te. Bereits seit 2011 hat Isra­el den Dele­ga­tio­nen des Euro­päi­schen Par­la­ments immer wie­der den Zugang zum Gaza­strei­fen unter­sagt.

Der zypri­sche Vor­sit­zen­de der Dele­ga­ti­on, Neo­k­lis Sili­kio­tis, teil­te mit :

Die Ver­wei­ge­rung des Zugangs des Euro­päi­schen Par­la­ments zu Gaza ist sys­te­ma­tisch gewor­den. Es ist will­kür­lich und inak­zep­ta­bel. Seit Jah­ren hin­dern uns die israe­li­schen Behör­den dar­an, uns mit den Paläs­ti­nen­sern in Gaza zu tref­fen und die Situa­ti­on selbst zu beob­ach­ten, obwohl die huma­ni­tä­re und Ent­wick­lungs­hil­fe der Euro­päi­schen Uni­on und der euro­päi­schen Regie­run­gen, die den Gaza­strei­fen über Was­ser hal­ten, aus­ge­wer­tet wer­den muss. Es ist klar, dass Isra­el beschämt ist und Angst davor hat, uns die schreck­li­che Situa­ti­on, in der sich das Volk von Gaza heu­te befin­det, mit­er­le­ben zu las­sen.”

Er for­der­te ein sofor­ti­ges Ende der Blo­cka­de und rief die inter­na­tio­na­le Gemein­schaft dazu auf, Druck auf Isra­el aus­zu­üben, um die Blo­cka­de des Gaza­strei­fens zu been­den. Auch for­der­te er alle paläs­ti­nen­si­schen Kräf­te auf, ihre Bemü­hun­gen um Ver­söh­nung wie­der auf­zu­neh­men.

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Durch die Blo­cka­den sei der Gaza­strei­fen auf inter­na­tio­na­le Hil­fe ange­wie­sen :

Infol­ge der tota­len Blo­cka­de Isra­els und der mehr­jäh­ri­gen Kon­flik­te haben die Paläs­ti­nen­ser im Gaza­strei­fen kei­nen aus­rei­chen­den Zugang zu Grund­be­dürf­nis­sen wie Trink­was­ser, Nah­rung, Woh­nen, Schu­len und Gesund­heits­ver­sor­gung,“ hieß es in der Stel­lung­nah­me der Dele­ga­ti­on.

Auf Anfra­ge bei der zustän­di­gen EU-Dele­ga­ti­on hieß es, dass ihrer­seits trotz der Hilfs­gel­der und der nun bereits mehr­fa­chen Ver­wei­ge­rung des Zutritts wenig wei­te­re Mög­lich­kei­ten bestehen und Druck auf Isra­el zur Ände­rung des Ver­hal­tens ledig­lich von den EU-Mit­glie­dern selbst aus­ge­übt wer­den kön­ne.

Tele­fo­ni­sche Anfra­gen bei der Israe­li­schen Bot­schaft in Ber­lin über eine Lei­tung für die Pres­se wur­den nicht beant­wor­tet, womit eine israe­li­sche Posi­tio­nie­rung zu dem The­ma zunächst unbe­kannt bleibt.

RT Deutsch


Julia Skripal könnte gegen ihren Willen festgehalten werden — Russische Diplomaten fordern Zugang


Wir sind froh, Julia Skri­pal leben­dig zu sehen und dass es ihr gut geht”, sag­te die rus­si­sche Bot­schaft zu Lon­don in einer Erklä­rung.

Das gezeig­te Video ver­stärkt jedoch nur unse­re Besorg­nis über die Bedin­gun­gen, unter denen sie fest­ge­hal­ten wird.”

Wäh­rend die Ver­öf­fent­li­chung von Juli­as Inter­view sehr zu begrü­ßen ist, ent­bin­det es die bri­ti­schen Behör­den nicht von ihren Ver­pflich­tun­gen im Rah­men der Kon­su­larab­kom­men”, erin­ner­te die rus­si­sche Bot­schaft.

Das Ver­ei­nig­te König­reich ist ver­pflich­tet, uns die Mög­lich­keit zu geben, direkt mit Julia zu spre­chen, um sicher­zu­stel­len, dass sie nicht gegen ihren eige­nen Wil­len fest­ge­hal­ten wird und nicht unter Zwang spricht. Bis­her haben wir allen Grund, das Gegen­teil zu ver­mu­ten”, heißt es in der Erklä­rung.

Juli­as Rede wäh­rend des Inter­views und die schrift­li­chen Erklä­run­gen auf Rus­sisch und Eng­lisch, die sie unter­zeich­net hat, wer­fen unter rus­si­schen Diplo­ma­ten zahl­rei­che Fra­gen auf.

Nach eini­gen Punk­ten zu urtei­len, war der Text eine Über­set­zung aus dem Eng­li­schen und wur­de ursprüng­lich von einem eng­li­schen Mut­ter­sprach­ler ver­fasst”, sag­te die Bot­schaft.

Die hand­schrift­li­chen Brie­fe von Julia auf Rus­sisch und Eng­lisch bestä­ti­gen die­sen Ein­druck.”

Nach der Ver­öf­fent­li­chung des Inter­views wand­te sich die Spre­che­rin des rus­si­schen Außen­mi­nis­te­ri­ums in einem Kom­men­tar für RT an Yulia Skri­pal.

Wir möch­ten, dass Julia Skri­pal weiß, dass kein ein­zi­ger Tag ver­gan­gen ist, ohne dass das Außen­mi­nis­te­ri­um und die rus­si­sche Bot­schaft in Lon­don ver­such­ten, sie zu errei­chen, um sicher­zu­stel­len, dass sie nicht gegen ihren Wil­len fest­ge­hal­ten wird, sie nicht von jemand ande­rem ver­kör­pert wird, um Infor­ma­tio­nen aus ers­ter Hand über ihren Zustand und den ihres Vaters zu erhal­ten”, sag­te Maria Sach­a­ro­wa.

In ihrem ers­ten Video-Auf­tritt seit dem Angriff sag­te Skri­pal, sie sei “dank­bar” für die Hilfs­an­ge­bo­te der rus­si­schen Bot­schaft, “aber im Moment möch­te ich ihre Diens­te nicht in Anspruch neh­men”. Sie gab Reu­ters eine schrift­li­che Erklä­rung und ein Video von einem unbe­kann­ten Ort in Groß­bri­tan­ni­en, wo sie sagt, dass sie sich nach 20 Tagen im Koma im Zuge des Angriffs erholt.

RT Deutsch


Pornhub bietet kostenlosen Zugang zu Premium-Content anlässlich Chanukka an


Preview Wer auf der Suche nach einem Weg ist, um die lan­gen, dunk­len Näch­te von Cha­nukka zu ver­brin­gen, für den hat eine der größ­ten Online­platt­for­men für Erwach­se­ne, Porn­hub, hat ein Son­der­an­ge­bot. Das Por­tal bie­tet vom 11. bis zum 20. Dezem­ber kos­ten­lo­sen Zugang zu Porn­hub Pre­mi­um, ihrem On-Demand HD Strea­ming Dienst. Porn­hub mach­te sogar ein Pro­mo­vi­deo, des­sen Musik dem Lied Hava Nagi­la ähnelt.
RT Deutsch


Internetversand Amazon will Lieferanten Zugang zu Häusern seiner Premium-Kunden verschaffen


Preview Der US-ame­ri­ka­ni­sche Online-Ver­sand­händ­ler Ama­zon will ab 8. Novem­ber einen neu­en Ser­vice für sei­ne Pre­mi­um-Kun­den lan­cie­ren. Der neue Kun­den­dienst “Ama­zon Key” besteht dar­in, den Lie­fe­ran­ten ins Haus des Adres­sa­ten zu las­sen und dabei sicher­zu­stel­len, dass die Haus­be­sit­zer mit kei­nen schlim­men Fol­gen kon­fron­tiert wer­den.
RT Deutsch