Deutschland holt erstmals IS-Kinder aus Syrien zurück


Mehr zum The­ma — “Zurück nach Euro­pa”: Donald Trump droht mit der Frei­las­sung von 2.500 IS-Kämp­fern

Die Kin­der hät­ten nach dem Sieg über die Ter­ror­mi­liz Isla­mi­scher Staat (IS) in Syri­en im Flücht­lings­la­ger Al-Hol gelebt. Über die Rück­kehr von IS-Kin­dern in Deutsch­land wird seit län­ge­rem dis­ku­tiert. Die Bun­des­re­gie­rung hat­te zunächst immer dar­auf ver­wie­sen, dass es in Syri­en der­zeit kei­ne deut­sche diplo­ma­ti­sche Ver­tre­tung gebe. Das Ber­li­ner Ver­wal­tungs­ge­richt hat­te im Juli ent­schie­den, dass die Regie­rung Ange­hö­ri­ge von IS-Kämp­fern zurück­ho­len müs­se.

Im Nord­os­ten Syri­ens sol­len sich nach Anga­ben des Roja­va Infor­ma­ti­on Cen­ter (RIC) 117 Kin­der mit deut­scher Staats­an­ge­hö­rig­keit befin­den. Dazu kämen 21 Kin­der von Deut­schen, die aber kei­ne deut­sche Staats­an­ge­hö­rig­keit hät­ten, sowie Dut­zen­de Frau­en und 66 Män­ner, von denen mehr als 40 an Kriegs­ver­bre­chen betei­ligt sein sol­len.

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(rt deutsch/dpa)

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Indonesien schickt noch mehr “kontaminierten” australischen Müll zurück


Ein Beam­ter der indo­ne­si­schen Zoll­be­hör­de sag­te am Diens­tag, dass acht Con­tai­ner mit Abfall, die etwa 210 Ton­nen wie­gen, auf einem Fracht­schiff plat­ziert wur­den, das am Mon­tag nach Sin­ga­pur fährt. Wann die Con­tai­ner wie­der in Aus­tra­li­en ankom­men, sei jedoch noch nicht bekannt.

Letz­te Woche ver­pflich­te­te sich Aus­tra­li­en, sei­ne recy­cel­ba­ren Abfäl­le –wegen wach­sen­der Span­nun­gen und Sor­gen über die Ver­schmut­zung der Ozea­ne durch Kunst­stof­fe – nicht mehr so schnell in die Regi­on zu schi­cken. Durch die Rück­füh­rung der Abfäl­le zum Absen­der brin­gen die süd­ost­asia­ti­schen Natio­nen ihre Frus­tra­ti­on dar­über zum Aus­druck, dass sie zu einer buch­stäb­li­chen Müll­hal­de für aus­län­di­schen Müll gewor­den sind.

Im ver­gan­ge­nen Monat hat Indo­ne­si­en sie­ben Schiff­s­con­tai­ner mit ille­gal impor­tier­tem Abfall nach Frank­reich und Hong­kong zurück­ge­schickt. Kam­bo­dscha hat­te eben­falls ange­kün­digt, dass es 83 mit Plas­tik bela­de­ne Con­tai­ner in die Ver­ei­nig­ten Staa­ten und Kana­da zurück­sen­det. Auch Malay­sia schick­te im Mai 450 Ton­nen impor­tier­ten Abfall zurück in die west­li­chen Her­kunfts­län­der.

Die Behör­den der indo­ne­si­schen Batam-Island-Werft berei­ten sich zudem dar­auf vor, wei­te­re 42 Con­tai­ner Abfall in die Ver­ei­nig­ten Staa­ten, nach Deutsch­land und Aus­tra­li­en zurück­zu­schi­cken. Seit­dem Chi­na auf­ge­hört hat, Kunst­stoff­ab­fäl­le aus aller Welt anzu­neh­men, um sei­ne Umwelt zu säu­bern, lan­de­ten die­se nun in Malay­sia, Indo­ne­si­en und den Phil­ip­pi­nen.

Mehr zum The­ma —  Indo­ne­si­en schickt Gift­müll an USA, Aus­tra­li­en und Deutsch­land zurück

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Neuseeland kauft über 10.000 Gewehre von Bevölkerung zurück


Die neu­see­län­di­sche Regie­rung hat im Rah­men eines Sturm­ge­wehr-Ver­bots über 10.000 Geweh­re von der Bevöl­ke­rung zurück­ge­kauft, teil­te die Zei­tung „Guar­di­an“ am Mon­tag mit. Das Pro­gramm wur­de kurz nach den töd­li­chen Atta­cken auf zwei Mosche­en in Christ­church im März ver­ein­bart.
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Stierkampf kehrt nach Mallorca zurück – Tierschützer entsetzt


Nach einer zwei­jäh­ri­gen Zwangs­pau­se hat der Stier­kampf am Frei­tag auf der spa­ni­schen Mit­tel­meer­in­sel Mal­lor­ca trotz hef­ti­ger Pro­tes­te von Tier­schüt­zern ein umstrit­te­nes, aber erfolg­rei­ches Come­back gefei­ert, mel­det die Deut­sche Pres­se-Agen­tur.
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Stierkampf kehrt nach Mallorca zurück – Tierschützer entsetzt


Nach einer zwei­jäh­ri­gen Zwangs­pau­se hat der Stier­kampf am Frei­tag auf der spa­ni­schen Mit­tel­meer­in­sel Mal­lor­ca trotz hef­ti­ger Pro­tes­te von Tier­schüt­zern ein umstrit­te­nes, aber erfolg­rei­ches Come­back gefei­ert, mel­det die Deut­sche Pres­se-Agen­tur.
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Wegen Gefahr für hinterherfahrende Autos : Mercedes ruft Hunderte Wagen in Russland zurück


Der berech­tig­te Ver­tre­ter der deut­schen Auto­mar­ke Mer­ce­des-Benz in Russ­land, die Akti­en­ge­sell­schaft „Mer­ce­des-Benz RUS“, ruft 575 Wagen zurück. Das teil­te die rus­si­sche föde­ra­le Behör­de für tech­ni­sche Rege­lung und Metro­lo­gie (Rosstan­dart) am Don­ners­tag auf ihrer offi­zi­el­len Web­sei­te mit.
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Rapper Asap Rocky zurück in USA – Urteil in Schweden am 14. August


Nach meh­re­ren Tagen vor Gericht in Stock­holm ist der ame­ri­ka­ni­sche Musi­ker Asap Rocky zurück in den USA. Der 30 Jah­re alte Rap­per hat am spä­ten Frei­tag­abend mit einem Pri­vat­jet vom Flug­ha­fen Stock­holm-Arlan­da abge­ho­ben und ist eini­ge Stun­den spä­ter in der Nacht zum Sams­tag (Orts­zeit) in Los Ange­les gelan­det. In sei­ner ers­ten Insta­gram-Bot­schaft seit einem Monat dank­te der 30-Jäh­ri­ge sei­nen Fans und Unter­stüt­zern. “Das ist eine sehr schwie­ri­ge und demü­ti­gen­de Erfah­rung gewe­sen”, schrieb er in dem sozia­len Netz­werk. Er kön­ne nicht in Wor­te fas­sen, wie dank­bar er für die in den ver­gan­ge­nen Wochen erhal­te­ne Unter­stüt­zung sei. Er wol­le auch dem Gericht sei­nen Dank aus­spre­chen, dass ihm und sei­nen Beglei­tern erlaubt wer­de, zu ihren Fami­li­en und Freun­den zurück­zu­keh­ren.

Asap Rocky und meh­re­re sei­ner Beglei­ter waren Ende Juni in eine gewalt­tä­ti­ge Aus­ein­an­der­set­zung in Stock­holm ver­wi­ckelt gewe­sen. Der Rap­per und zwei wei­te­re Män­ner aus sei­ner Entou­ra­ge wur­den dar­auf­hin Anfang Juli fest­ge­nom­men, in Unter­su­chungs­haft genom­men und schließ­lich am 25. Juli wegen Kör­per­ver­let­zung ange­klagt. Wäh­rend des Gerichts­ver­fah­rens in die­ser Woche räum­ten sie ein, einen 19-Jäh­ri­gen geschla­gen und getre­ten zu haben. Sie gaben an, sich von dem Mann bedroht gefühlt und in Not­wehr gehan­delt zu haben.

Die Staats­an­walt­schaft for­der­te am Frei­tag sechs Mona­te Gefäng­nis für die drei Ange­klag­ten, der Ver­tei­di­ger von Asap Rocky dage­gen des­sen sofor­ti­ge Frei­las­sung. Das zustän­di­ge Stock­hol­mer Bezirks­ge­richt setz­te die drei US-Bür­ger bis zur Urteils­ver­kün­dung auf frei­en Fuß, nach­dem sie vier Wochen lang in Unter­su­chungs­haft geses­sen hat­ten. Das Urteil soll am 14. August ver­kün­det wer­den.

In dem Fall hat­te sich – neben Super­stars wie Rea­li­ty-TV-Per­sön­lich­keit Kim Kar­da­shi­an und Pop­sän­ger Jus­tin Bie­ber – selbst US-Prä­si­dent Donald Trump für die Frei­las­sung Asap Rockys stark gemacht.

Das Gan­ze mün­de­te in einem diplo­ma­ti­schen Schlag­ab­tausch zwi­schen Washing­ton und Stock­holm, in dem die schwe­di­sche Regie­rung immer wie­der auf die Unab­hän­gig­keit der Jus­tiz in ihrem Land ver­wies. Donald Trump wet­ter­te trotz­dem flei­ßig wei­ter gegen die Schwe­den und erklär­te via Twit­ter, er sei von Minis­ter­prä­si­dent Ste­fan Löf­ven und sei­ner Hand­lungs­un­fä­hig­keit in dem Pro­zess sehr ent­täuscht.

Mehr zum The­ma — Streit um Fest­nah­me von US-Rap­per : Schwe­di­schem Minis­ter­prä­si­den­ten sind Trumps Wün­sche egal

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Russischer Botschafter : USA und Ukraine halten Beweise für MH17 bis heute zurück


Flug MH17 sei, gemäß den Anschul­di­gun­gen von Sei­ten der USA und der Ukrai­ne, durch eine rus­si­sche Rake­te abge­schos­sen wor­den. Die Boe­ing 777-Maschi­ne stürz­te am 17. Juli 2014 in der Ost-Ukrai­ne ab. Alle 298 Pas­sa­gie­re und Crew­mit­glie­der an Bord, vor­nehm­lich Nie­der­län­der und Malay­si­er, kamen bei dem Absturz ums Leben. Die Maschi­ne war von Ams­ter­dam auf dem Weg in die malay­si­sche Haupt­stadt Kua­la Lum­pur. Auf den Absturz folg­ten umge­hend Anschul­di­gun­gen, dass die Ver­ant­wor­tung für die Kata­stro­phe bei den Rus­sen lie­ge.

Alex­an­der Schul­gin, Bot­schaf­ter der Rus­si­schen Föde­ra­ti­on in den Nie­der­lan­den, sag­te dazu aktu­ell : 

Übri­gens haben die (US-)Amerikaner und Ukrai­ner ihre Infor­ma­tio­nen, um die sie gebe­ten wur­den, noch nicht zur Ver­fü­gung gestellt. Die Ukrai­ne hat eine unglaub­wür­di­ge Geschich­te erfun­den, dass alle ihre Radar­an­la­gen am Tag der Kata­stro­phe rou­ti­ne­mä­ßig gewar­tet wur­den. Und die Ermitt­ler haben die­se Fabel als ulti­ma­ti­ve Wahr­heit akzep­tiert. 

Das Joint Inves­ti­ga­ti­on Team (JIT) unter der Lei­tung der Nie­der­län­der war­te bis heu­te ver­geb­lich auf die US-ame­ri­ka­ni­schen und ukrai­ni­schen Unter­su­chungs­er­geb­nis­se, so Schul­gin. Zudem gäbe es noch immer kei­ne offi­zi­el­le For­de­rung nach Aus­lie­fe­rung von den angeb­lich Schul­di­gen. Aller­dings hat­te das JIT in einem jüngs­ten Bericht vier Ver­däch­ti­ge sogar nament­lich benannt. Drei der mut­maß­li­chen Täter sei­en rus­si­scher Natio­na­li­tät, einer von ihnen Ukrai­ner. Geplant sei ein Gerichts­ter­min im März des kom­men­den Jah­res. 

Der rus­si­sche Prä­si­dent Wla­di­mir Putin kom­men­tier­te den jüngs­ten JIT-Bericht : 

Russ­land hat sich nie vor der Ver­ant­wor­tung gedrückt, wenn die­se Ver­ant­wor­tung auf unse­ren Schul­tern liegt. Was wir gese­hen haben und was als Beweis für Russ­lands Schuld prä­sen­tiert wur­de, ist für uns abso­lut nicht akzep­ta­bel. Wir glau­ben, dass es kei­ne Bewei­se gibt.

Bericht zu MH17 : Malay­si­sches JIT-Mit­glied wider­spricht eige­nem Minis­ter­prä­si­den­ten

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Politisch unkorrekt : Nike zieht Turnschuh aus Angebot zurück (Video)


Mehr zum The­ma — Har­ry Pot­ter – Nach 11 Jah­ren plötz­lich schwarz, schwul und poli­tisch kor­rekt (Video)

Grund dafür : Auf dem Schuh des US-Unter­neh­mens ist die Bet­sy Ross-Fah­ne abge­druckt. Die Fah­ne ist ein frü­her Ent­wurf der Flag­ge der Ver­ei­nig­ten Staa­ten. Als sie ent­stand, herrsch­te in den USA noch Skla­ve­rei – wes­halb Nike in die Kri­tik geriet.

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Guten Hunger ! Frau leckt im Supermarkt an Eis und stellt es zurück ins Regal – US-Polizei ermittelt


Wo und wann genau das scho­ckie­ren­de Video ent­stan­den ist, bleibt unge­wiss. Fest steht nur, dass sich der Vor­fall in einem US-Super­markt ereig­net hat. Im Clip ist zu sehen, wie eine jun­ge Frau mit der Zun­ge über den Inhalt eines geöff­ne­ten Eis­be­häl­ters streicht, die­sen wie­der ver­schließt und zurück in den Eis­schrank stellt. Eine männ­li­che Stim­me aus dem Off raunt der Schel­min dabei zu : “Leck es ! Oh, du Gemei­ne ! Stell es zurück!”

Eini­ge Inter­net-Nut­zer wol­len die Täte­rin bereits erkannt haben. Dabei soll es sich um eine Ein­woh­ne­rin von San-Anto­nio im US-Bun­des­staat Texas han­deln. Der betrof­fe­ne Eis-Her­stel­ler Blue Bell Creame­ries hat sei­ner­seits den Streich scharf ver­ur­teilt. Das Unter­neh­men arbei­te dar­an, die Frau zu iden­ti­fi­zie­ren, heißt es. Man habe bereits die Poli­zei ein­ge­schal­tet.

Soll­te die Täte­rin geschnappt wer­den, müss­te sie sich wegen Mani­pu­la­ti­on von Lebens­mit­teln ver­ant­wor­ten. Der Eis-Pro­du­zent hat inzwi­schen einen Tipp gege­ben, wie die Ver­brau­cher erken­nen kön­nen, ob eine Eis­ver­pa­ckung mani­pu­liert wor­den ist : Das Eis friert im Behäl­ter bis zum Deckel, sodass ein natür­li­ches Sie­gel ent­steht.

Mehr zum The­ma — McMa­den-Ketch­up mit extra Pro­te­in : Zap­peln­de Lar­ven im Ketch­up­s­pen­der bei McDonald’s (Video)

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