Der Spionage beschuldigt : In China inhaftierter Professor darf zurück nach Japan


Nobu Iwa­ta­ni, Pro­fes­sor für Rechts­wis­sen­schaf­ten an der Uni­ver­si­tät Hok­kai­dō, wur­de im ver­gan­ge­nen Sep­tem­ber auf­grund des angeb­li­chen Besit­zes von chi­ne­si­schen Staats­ge­heim­nis­sen in Chi­na ver­haf­tet. Die japa­ni­sche Regie­rung bestä­tig­te nach sei­ner Heim­kehr, dass sich Iwa­ta­ni in einem guten Zustand befin­de. Inter­na­tio­nal wird die Frei­las­sung des der Spio­na­ge bezich­tig­ten Pro­fes­sors als stra­te­gi­scher Schritt vor dem im kom­men­den Früh­ling geplan­ten Staats­be­such Chi­nas in Japan gewer­tet.

Das chi­ne­si­sche Außen­mi­nis­te­ri­um bestä­tig­te gegen­über Medi­en, dass Iwa­ta­ni gestan­den habe, ille­gal Staats­ge­heim­nis­se gesam­melt zu haben, und Reue für sein Ver­ge­hen zeig­te. Er wur­de auf Kau­ti­on aus der Haft ent­las­sen und trat kurz dar­auf sei­ne Heim­rei­se nach Japan an. Seit der Inhaf­tie­rung Iwa­ta­nis bemüh­te sich die japa­ni­sche Regie­rung auf diplo­ma­ti­schem Wege, eine bal­di­ge Ent­las­sung des Pro­fes­sors zu erwir­ken. So bat der japa­ni­sche Pre­mier Shin­zō Abe den chi­ne­si­schen Vize­prä­si­den­ten Wang Qis­han, auf posi­ti­ve Art und Wei­se die­se Ange­le­gen­heit anzu­ge­hen.

Seit der Ver­haf­tung des Uni­ver­si­täts­pro­fes­sors Iwa­ta­ni hat die Regie­rung sich für eine bal­di­ge Rück­kehr nach Japan auf jeder Ebe­ne ein­ge­setzt”, ver­si­cher­te Pre­mier­mi­nis­ter Abe.

Ter­ri­to­ri­al­strei­tig­kei­ten und ver­schie­de­ne Aus­le­gun­gen der Kriegs­ge­schich­te domi­nier­ten bis vor Kur­zem die Bezie­hun­gen Japans und Chi­nas. Die Frei­las­sung Iwa­ta­nis wird in Zusam­men­hang mit dem kom­men­den Staats­be­such Xi Jin­pings in Japan sowie mit den beid­sei­ti­gen Bestre­bun­gen, die bila­te­ra­len Bezie­hun­gen zu ver­bes­sern, gesetzt.

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Mitfahrgelegenheit gefunden : Greta Thunberg segelt auch zurück nach Europa


Die schwe­di­sche Akti­vis­tin und Initia­to­rin der Bewe­gung “Fri­days for Future” Gre­ta Thun­berg hat eine Mit­fahr­ge­le­gen­heit auch zurück von den USA nach Euro­pa gefun­den. In drei Wochen will sie an der UN-Welt­kli­ma­kon­fe­renz in Madrid teil­neh­men, die ursprüng­lich in Chi­le statt­fin­den soll­te und wegen der dor­ti­gen Pro­tes­te ver­legt wur­de. Unter ande­rem, um an der Kon­fe­renz teil­zu­neh­men, hat­te sie im Sep­tem­ber in einer Segel­yacht den Atlan­tik in Rich­tung Ame­ri­ka über­quert. Um pünkt­lich zum 2. Dezem­ber in Madrid zu sein, muss sie nun zügig zurück­kom­men.

Auf Twit­ter gab die 16-jäh­ri­ge Schwe­din am Diens­tag­abend (Mitt­woch­mor­gen mit­tel­eu­ro­päi­scher Zeit) bekannt, eine Mit­se­gel­ge­le­gen­heit gefun­den zu haben :

Ich bin so froh, sagen zu kön­nen, dass ich es hof­fent­lich zur Kli­ma­kon­fe­renz in Madrid schaf­fen wer­de. Mir wur­de eine Mit­fahr­ge­le­gen­heit von Vir­gi­nia aus auf dem 48 Fuß [ent­spricht etwa 15 Metern] lan­gen Kata­ma­ran La Vag­abonde ange­bo­ten … Mor­gen segeln wir in Rich­tung Euro­pa los !

Thun­bergs Unter­stüt­zer für die Fahrt über den Atlan­tik sind zum einen das aus­tra­li­sche You­Tuber-Paar Riley Whitel­um und Elay­na Car­au­su sowie außer­dem die eng­li­sche Pro­fi-Seg­le­rin Nik­ki Hen­der­son. Die Aus­tra­li­er hat­ten sich bei Thun­berg gemel­det, nach­dem die­se ihr Pro­blem in einem Tweet geschil­dert und damit um Hil­fe gebe­ten hat­te. Mit an Bord soll auch Thun­bergs Vater Svan­te sein, der sie bereits auf der Hin­fahrt beglei­tet hat­te. Whitel­um und Car­au­su sind seit 2014 gemein­sam auf den Welt­mee­ren unter­wegs.

Thun­berg begrün­de­te ihre Ent­schei­dung, für die Rück­fahrt nach Euro­pa erneut ein Segel­boot zu neh­men, so :

Indem ich sege­le, will ich noch ein­mal die Tat­sa­che unter­strei­chen, dass es in den heu­ti­gen Gesell­schaf­ten prak­tisch unmög­lich ist, nach­hal­tig zu leben.

Mehr zum The­ma — “Dumm Tüch!” – Kli­ma­for­scher Hans von Storch kri­ti­siert Gre­ta Thun­berg

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Nach dem Staatsstreich : Bolivianischer Verteidigungsminister tritt zurück


Boli­vi­ens Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Javier Zava­le­ta reich­te am Mon­tag­abend (Orts­zeit) öffent­lich sei­nen Rück­tritt ein. Dabei stell­te er klar, dass sowohl er als Minis­ter als auch der Ober­be­fehls­ha­ber die Streit­kräf­te immer als Insti­tu­ti­on im Diens­te der Bevöl­ke­rung gese­hen hät­ten. Er erhob schwe­re Vor­wür­fe gegen die Oppo­si­ti­on, die das Mili­tär auf ihre Sei­te gebracht hat­te.

Die Rück­tritts­an­kün­di­gung erfolg­te über ein Video, das in den sozia­len Netz­wer­ken ver­brei­tet wur­de. Kurz dar­auf wur­de auch das Rück­tritts­schrei­ben des Minis­ters ver­brei­tet, das an “Bru­der Evo Mora­les, Ver­fas­sungs­mä­ßi­ger Prä­si­dent des Plu­ri­na­tio­na­len Staa­tes Boli­vi­en” gerich­tet war. Mora­les war am Sonn­tag­abend unter dem Druck des Mili­tärs zurück­ge­tre­ten, hat­te dabei aber betont, dass die­ser Rück­tritt nicht frei­wil­lig erfol­ge. 

Zava­le­ta erklär­te in sei­nem Rück­tritts­schrei­ben, dass “Kugeln nicht die Ant­wort oder die Lösung eines Pro­blems” sei­en und dass er wäh­rend sei­ner Amts­zeit nie­mals den Ein­satz mili­tä­ri­scher Gewalt gegen die Bevöl­ke­rung ange­ord­net habe.

Wir haben unse­ren Sol­da­ten und Matro­sen nie den Befehl gege­ben, eine Waf­fe gegen ihr Volk erhe­ben, und wir wer­den ihn nie­mals geben. Der Staat, den wir errich­te­ten, ist ein Boli­vi­en, in dem ein Mili­tär sein Vater­land ver­tei­digt – Sei­te an Sei­te mit dem Volk, nie­mals gegen das Volk. Des­halb fällt die Ver­ant­wor­tung dafür, die Waf­fen gegen das Volk zu rich­ten, auf die zurück, die die­se Ent­schei­dung getrof­fen haben.

Schließ­lich wand­te sich der schei­den­de Minis­ter an die Oppo­si­ti­ons­füh­rer, die einen angeb­li­chen Wahl­be­trug anpran­ger­ten :

Herr Car­los Mesa, Herr Fer­nan­do Cama­cho, ein poli­ti­sches Pro­blem wird nicht gelöst, indem das Kali­ber erhöht wird. Repres­si­on. Poli­tik bedeu­tet den Wett­streit von Ide­en und nicht das Pfei­fen von Kugeln.

Unter­des­sen lob­te US-Prä­si­dent Donald Trump den erzwun­ge­nen Amts­ver­zicht des Prä­si­den­ten Boli­vi­ens in blu­mi­gen Wor­ten. Der Rück­tritt Mora­les’ sei ein “bedeu­ten­der Moment für die Demo­kra­tie in der west­li­chen Hemi­sphä­re”. Trump wei­ter : 

Die Ver­ei­nig­ten Staa­ten applau­die­ren dem boli­via­ni­schen Volk für die For­de­rung nach Frei­heit und dem boli­via­ni­schen Mili­tär dafür, dass es sei­nen Eid erfüllt, nicht nur eine ein­zel­ne Per­son, son­dern Boli­vi­ens Ver­fas­sung zu schüt­zen. Die­se Ereig­nis­se sen­den ein star­kes Signal an die ille­gi­ti­men Régime in Vene­zue­la und Nica­ra­gua, dass Demo­kra­tie und der Wil­le des Vol­kes immer vor­herr­schen wer­den. Wir sind einer völ­lig demo­kra­ti­schen, wohl­ha­ben­den und frei­en west­li­chen Hemi­sphä­re nun einen Schritt näher gekom­men.

Mehr zum The­ma — Nach Putsch : Mora­les erhält in Mexi­ko Asyl

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Türkei schickt deutschstämmige IS-Kämpfer nach Deutschland zurück


Im Zuge der Nord­sy­ri­en-Offen­si­ve der Tür­kei wur­den aus­län­di­sche IS-Kämp­fer fest­ge­nom­men. Ins­ge­samt 737 IS-Kämp­fer mit aus­län­di­schen Staats­bür­ger­schaf­ten befän­den sich in tür­ki­scher Gefan­gen­schaft, so der tür­ki­sche Prä­si­dent Recep Tayy­ip Erdo­gan. Die tür­ki­sche Regie­rung warn­te das Aus­land die Tür­kei sei kein Hotel für IS-Ter­ro­ris­ten.

Der Spre­cher des tür­ki­schen Innen­mi­nis­te­ri­ums Ismail Catakli zu den geplan­ten Abschie­bun­gen an die­sem Mon­tag :

Inso­fern wird heu­te die Abschie­bung von drei aus­län­di­schen Ter­ro­ris­ten­kämp­fern aus unse­rem Land gewähr­leis­tet. 

Der deut­sche Außen­mi­nis­ter Hei­ko Maas kri­ti­sier­te das abrup­te Han­deln Anka­ras. Zunächst müs­se geklärt wer­den, ob es sich bei den IS-Kämp­fern um Per­so­nen mit deut­scher Staats­bür­ger­schaft hand­le. 

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Matthias Platzeck zu 30 Jahren Mauerfall. “Niemand will die DDR zurück”


30 Jah­re nach dem Mau­er­fall ist Deutsch­land nur auf dem Papier ver­eint. Etwa 50 Pro­zent der Ost­deut­schen füh­len sich als Men­schen zwei­ter Klas­se. Kein ein­zi­ger DAX Kon­zern hat sei­ne Kon­zern­zen­tra­le in den neu­en Bun­des­län­dern. Über zwei Mil­lio­nen jun­ge Men­schen haben den Osten gen Wes­ten ver­las­sen. Über all die­se Pro­ble­me spricht Minis­ter­prä­si­dent a.D. Mat­thi­as Plat­z­eck im Inter­view mit RT Deutsch.

Plat­z­eck, selbst in der DDR groß gewor­den, erklärt, dass es damals kei­ne Vor­la­ge für die Ein­heit gege­ben habe. Die Din­ge sei­en ein­fach pas­siert, Vie­les sei des­we­gen in die fal­sche Rich­tung gelau­fen.
Aber nicht alles sei schlecht, stellt der Vor­sit­zen­de der Kom­mis­si­on “30 Jah­re Fried­li­che Revo­lu­ti­on und Deut­sche Ein­heit” fest und nennt als Bei­spiel die auf­stre­ben­de Hoch­schul­land­schaft, von der er sich in Zukunft viel für den Osten ver­spricht. Plat­z­eck ist über­zeugt, dass sich nie­mand die DDR zurück­wünscht.

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Eine der besten Entscheidungen“: Mann nach komplexer Penis-Transplantation zurück im Leben


Ein US-Ärz­te­team der John Hop­kins School of Medi­ci­ne hat 2018 bei einem Pati­en­ten eine Trans­plan­ta­ti­on von Penis, Hoden­sack und unte­rer Bauch­de­cke durch­ge­führt. Nun ist er zurück im Leben und hat nahe­zu nor­ma­le sexu­el­le Funk­ti­ons­fä­hig­keit. Der medi­zi­ni­sche Erfolg wur­de kürz­lich in der Fach­zeit­schrift „New Eng­land Jour­nal of Medi­ci­ne“ beschrie­ben.
Sput­nik Deutsch­land – Aktu­el­le Top-News und Ana­ly­sen : Fotos, Vide­os, Info­gra­fi­ken


Israel und USA fordern von Russland Rakete zurück


David’s Sling” (“Davids Schleu­der”), ein gemein­sa­mes Rake­ten­ab­wehr­sys­tem des israe­li­schen und des US-Ver­tei­di­gungs­mi­nis­te­ri­ums, wur­de als bes­tes und tech­no­lo­gisch fort­schritt­lichs­tes Sys­tem ange­prie­sen. Es kann nach Anga­ben von Rafa­el Advan­ced Defen­se Sys­tems, dem israe­li­schen Part­ner des Joint Ven­tures mit dem US-Rüs­tungs­her­stel­ler Ray­the­on, “tak­ti­sche bal­lis­ti­sche Rake­ten, Mit­tel- bis Lang­stre­cken­ra­ke­ten, feind­li­che Flug­zeu­ge, Droh­nen und Marsch­flug­kör­per” abschie­ßen. Zusam­men mit dem Iron-Dome‑, dem Arrow- und dem Patri­ot-Sys­tem run­det David’s Sling die viel­schich­ti­ge israe­li­sche Rake­ten­ab­wehr ab.

Im Dienst der Israe­li­schen Ver­tei­di­gungs­streit­kräf­te (Isra­el Defen­se Forces, IDF) steht David’s Sling seit 2017. Den ers­ten ope­ra­ti­ven Ein­satz hat­te das Sys­tem im Juli 2018, als zwei aus rus­si­scher Pro­duk­ti­on stam­men­de Boden-Boden-Rake­ten (OTR-21 Tot­sch­ka, NATO-Bezeich­nung SS-21 Sca­rab) in Syri­en abge­feu­ert wur­den. Die­se Rake­ten ver­fü­gen über einen Spreng­kopf von 500 Kilo­gramm und kön­nen sogar mit einem nuklea­ren Spreng­kopf bestückt wer­den.

Der IDF-Kom­man­do­st­ab befürch­te­te, dass es sich um einen syri­schen Ver­gel­tungs­schlag für israe­li­sche Luft­an­grif­fe han­deln könn­te, und gab den Befehl zum Abschuss der bei­den her­an­na­hen­den Rake­ten. Doch bereits kurz nach­dem die IDF ihrer­seits Rake­ten abge­schos­sen hat­ten, errech­ne­te das Com­pu­ter­sys­tem von David’s Sling, dass die aus Syri­en kom­men­den Rake­ten israe­li­sches Ter­ri­to­ri­um nicht errei­chen wer­den. Tat­säch­lich tra­fen sie dann auch Zie­le in Syri­en und nicht in Isra­el. Aus die­sem Grund wur­de die Selbst­zer­stö­rung der bei­den israe­li­schen Abfang­ra­ke­ten akti­viert, um kei­nen unver­hoff­ten Zwi­schen­fall mit Syri­en und womög­lich Russ­land zu pro­vo­zie­ren.

Eine der bei­den Rake­ten deto­nier­te plan­mä­ßig und fiel in den von Isra­el annek­tie­ren Golan­hö­hen her­un­ter, bei der ande­ren gab es offen­sicht­lich ein tech­ni­sches Pro­blem. Was genau pas­siert ist und wes­halb die Selbst­zer­stö­rung nicht funk­tio­nier­te, woll­te die israe­li­sche Armee nicht bekannt geben. Man ging aber davon aus, dass die Rake­te in Syri­en zu Boden ging.

Offi­zi­ell ver­lor man jeg­li­che Spur die­ser zwei­ten Rake­te. Nun berich­te­te das chi­ne­si­sche Nach­rich­ten­por­tal SINA, dass syri­sche Armee­ein­hei­ten die intak­te Rake­te gebor­gen und den rus­si­schen Alli­ier­ten über­ge­ben haben. Dem­nach sei sie umge­hend nach Mos­kau aus­ge­flo­gen wor­den, um sie zu unter­su­chen und ihre tech­no­lo­gi­schen Geheim­nis­se zu ent­schlüs­seln. Sowohl Isra­el als auch die USA sol­len die rus­si­sche Regie­rung auf­ge­for­dert haben, die Rake­te zurück­zu­ge­ben. Es wird befürch­tet, dass Mos­kau die aus der Unter­su­chung gewon­ne­nen Erkennt­nis­se nun dazu nut­zen könn­te, die­se auch den Syrern oder Ira­nern zur Ver­fü­gung zu stel­len. 

Mehr zum The­ma — Ex-US-Außen­mi­nis­ter Til­ler­son : Isra­el spiel­te Trump mit Lügen aus 

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Sanktionen zeigen Wirkung : Handel zwischen USA und China geht um 67 Milliarden US-Dollar zurück


Der Han­del zwi­schen den bei­den größ­ten Volks­wirt­schaf­ten der Welt, den Ver­ei­nig­ten Staa­ten und Chi­na, ist in den ers­ten neun Mona­ten die­ses Jah­res auf­grund des anhal­ten­den Han­dels­krie­ges stark zurück­ge­gan­gen.

Die US-Impor­te aus Chi­na san­ken um 53 Mil­li­ar­den auf rund 342 Mil­li­ar­den US-Dol­lar. Im Sep­tem­ber impor­tier­ten die USA etwas mehr als 40 Mil­li­ar­den US-Dol­lar an Waren, gegen­über fast 48 Mil­li­ar­den US-Dol­lar zur glei­chen Zeit im Vor­jahr.

Auch die Expor­te nach Chi­na san­ken auf rund 78,7 Mil­li­ar­den US-Dol­lar gegen­über 93,3 Mil­li­ar­den US-Dol­lar im Vor­jahr. Gleich­zei­tig sank das US-Han­dels­de­fi­zit mit Chi­na von fast 302 Mil­li­ar­den US-Dol­lar in den ers­ten neun Mona­ten des Jah­res 2018 auf 262 Mil­li­ar­den US-Dol­lar.

Ein neu­er Bericht der Ver­ein­ten Natio­nen weist dar­auf hin, dass der anhal­ten­de Han­dels­krieg bei­den Volks­wirt­schaf­ten scha­det. Die Lei­te­rin der inter­na­tio­na­len Han­dels- und Roh­stoff­ab­tei­lung der UN-Kon­fe­renz für Han­del und Ent­wick­lung (UNCTAD) Pame­la Coke Hamil­ton erklär­te :

Ein ver­lo­re­ner Han­dels­krieg scha­det nicht nur den Haupt­kon­kur­ren­ten, son­dern gefähr­det auch die Sta­bi­li­tät der Welt­wirt­schaft und das zukünf­ti­ge Wachs­tum.

Der Han­dels­streit zwi­schen den bei­den Natio­nen dau­ert bereits mehr als ein Jahr und führ­te zu meh­re­ren Run­den gegen­sei­ti­ger Zöl­le und Beschrän­kun­gen. US-Prä­si­dent Donald Trump und sein chi­ne­si­scher Amts­kol­le­ge Xi Jin­ping wer­den sich in naher Zukunft tref­fen, um über eine mög­li­che ers­te Pha­se eines Han­dels­ab­kom­mens zu bera­ten, das den Han­dels­krieg been­den soll.

Mehr zum The­ma — Wegen Han­dels­krieg mit USA : Chi­na ver­dop­pelt Aus­ga­ben für Infra­struk­tur­pro­jek­te

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War’s der Heilige Geist ? Zwei Nonnen kehren schwanger von Missionsreise zurück


Wie ita­lie­ni­sche Medi­en berich­ten, sol­len bei­de Frau­en ursprüng­lich aus Afri­ka stam­men und vor kur­zem eine Mis­si­ons­rei­se von Ita­li­en in ihre Hei­mat unter­nom­men haben. Bei ihrer Rück­kehr wur­de bei bei­den eine Schwan­ger­schaft fest­ge­stellt. Ob der Geschlechts­ver­kehr, der zu den Schwan­ger­schaf­ten führ­te, ein­ver­nehm­lich war, ist bis­her nicht bekannt.

Eine der bei­den Non­nen sei 34 Jah­re alt. Ihre Schwan­ger­schaft sei fest­ge­stellt wor­den, nach­dem sie über Bauch­schmer­zen klag­te und von Ärz­ten unter­sucht wur­de. Die ande­re Frau sei älter und eine rang­hö­he­re Non­ne. Eine der Frau­en sei in der ita­lie­ni­schen Gemein­de Ragusa tätig, die zwei­te in Mili­tel­lo. Die katho­li­sche Kir­che zeig­te sich bestürzt. Die bri­ti­sche Zei­tung The Sun zitier­te eine nament­lich nicht genann­te Kir­chen­quel­le aus Rom :

Eine Unter­su­chung wur­de ein­ge­lei­tet. Bei­de haben gegen das Keusch­heits­ge­bot ver­sto­ßen, das Wohl ihrer Kin­der hat jetzt aber obers­te Prio­ri­tät.

Mehr zum The­ma — Füh­rung des Vati­kan-Frau­en­ma­ga­zins tritt aus Pro­test zurück : “Ste­hen unter Män­ner-Kon­trol­le”

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