Hochwasser in Sibirien : 800 Menschen evakuiert, zwei Tote


In der Regi­on ste­hen nach tage­lan­gen Regen­fäl­len rund 20 Ort­schaf­ten mit ins­ge­samt rund 2.500 Häu­sern unter Was­ser. Weil meh­re­re Neben­flüs­se des Stroms Anga­ra über die Ufer tra­ten, muss­ten über 800 Men­schen in Sicher­heit gebracht wer­den. Auf einem bei Twit­ter hoch­ge­la­de­nen Video ist zu sehen, wie ein Haus davon­schwimmt : 

Die Behör­den ver­häng­ten in drei Gemein­de­be­zir­ken den Aus­nah­me­zu­stand. Das rus­si­sche Fern­se­hen zeig­te, wie der Zivil­schutz Men­schen mit Hub­schrau­bern ret­te­te und mit Nah­rungs­mit­teln sowie Trink­was­ser ver­sorg­te. Ein­satz­kräf­te eva­ku­ier­ten auch ein über­schwemm­tes Kran­ken­haus in der Stadt Nisch­neudinsk. Das Hoch­was­ser erfass­te meh­re­re Auto­bahn­brü­cken, Kin­der­gär­ten, zwei Schu­len und ein Kran­ken­haus. Tau­sen­de Men­schen waren von der Ver­sor­gung mit Elek­tri­zi­tät abge­trennt. 

Mehr zum The­ma — Rus­si­scher Bus mit Pas­sa­gie­ren durch­quert über­flu­te­ten Fluss zu “Titanic”-Soundtrack (Video)

RT Deutsch


Tunesien : Zwei Selbstmordanschläge nacheinander in Tunis


Ein Selbst­mord­at­ten­tä­ter griff am 27. Juni Poli­zis­ten in der Haupt­stadt Tunis an und ver­letz­te drei Poli­zis­ten und zwei Zivi­lis­ten. Fast zeit­gleich ereig­ne­te sich am Haupt­sitz der Direk­ti­on der tune­si­schen Ter­ro­ris­mus­be­kämp­fung eine wei­te­re Explo­si­on, bei der vier Per­so­nen ver­letzt wur­den.

Dabei spreng­te sich eben­falls ein Selbst­mord­at­ten­tä­ter in der Nähe eines Poli­zei­au­tos an der Ave­nue Bour­gui­ba, der Haupt­stra­ße in Tunis, unweit der fran­zö­si­schen Bot­schaft in die Luft, so ein AFP-Jour­na­list. Karos­se­rie­tei­le wur­den auf der Fahr­bahn um das Fahr­zeug her­um ver­teilt. Nach einer vor­läu­fi­gen Ein­schät­zung wur­den beim ers­ten Ereig­nis drei Poli­zis­ten und zwei Zivi­lis­ten ver­letzt.

Auf dem Inter­net fan­den sich sofort Bil­der und Vide­os vom Vor­fall (Ach­tung : ver­stö­ren­de Bil­der!)

RT Deutsch


Zwei Eurofighter-Jets in Mecklenburg-Vorpommern abgestürzt — Wrackteile stürzen auf Wohngebiet


Zwei Euro­figh­ter der Bun­des­wehr sind in Meck­len­burg-Vor­pom­mern abge­stürzt. Die Pilo­ten sol­len sich mit ihren Schleu­der­sit­zen geret­tet haben, hieß es von­sei­ten der Bun­des­wehr. Laut Poli­zei­an­ga­ben konn­te ein Pilot mitt­ler­wei­le lebend gebor­gen wer­den : 

Der Radio­sen­der Ost­see­wel­le hat­te zuerst über den Vor­fall berich­tet. Die Suche nach den bei­den Män­nern habe nun höchs­te Prio­ri­tät. Der Unfall ereig­ne­te sich der Ost­see­wel­le zufol­ge am Dre­wit­zer See nahe Mal­chow an der Müritz. Offen­bar haben sich die bei­den Maschi­nen kurz vor 14 Uhr in der Luft berührt. Danach sind zwei Feu­er­bäl­le nörd­lich des Flee­sen­sees zu Boden gestürzt. Vor Ort gibt es jetzt auch Wald­brän­de. Die Feu­er­weh­ren und Ret­tungs­kräf­te der Regi­on sind im Groß­ein­satz.

Eines der bei­den Flug­zeu­ge stürz­te nach Wor­ten eines Minis­te­ri­ums­spre­chers nahe der Ort­schaft Jabel (Land­kreis Meck­len­bur­gi­sche Seen­plat­te) in ein Wald­stück. Das ande­re sei süd­lich der Ort­schaft Nos­sen­ti­ner Hüt­te an einem Wald­rand abge­stürzt. Die bei­den Orte sind rund zehn Kilo­me­ter von­ein­an­der ent­fernt. Zu mög­li­chen Opfern war zunächst noch nichts bekannt.

Bei­de Maschi­nen gehör­ten zum Luft­waf­fen­ge­schwa­der 73 “Stein­hoff”, das in Laa­ge bei Ros­tock sta­tio­niert ist. Lan­des­in­nen­mi­nis­ter Lorenz Caf­fier (CDU) wird an die Unglücks­stel­le flie­gen, um sich ein Bild von der Lage zu machen, wie sein Spre­cher sag­te.

RT Deutsch


Russlands Luft- und Weltraumkräfte erhalten zwei neueste „Nachtjäger“ Mi-28NM


Die rus­si­schen Luft- und Welt­raum­trup­pen haben zwei neu­es­te Kampf­hub­schrau­ber Mi-28NM „Not­sch­noj Och­ot­nik“ (dt. Nacht­jä­ger) erhal­ten, wie der Chef der Fir­ma „Rus­si­an Heli­cop­ters“ Andrej Bog­in­ski gegen­über dem Sen­der „Swjes­da“ am Sonn­tag mit­teil­te.
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Wegen US-Sanktionen : Huawei rechnet mit 30 Milliarden US-Dollar Verlust in nächsten zwei Jahren


Der Umsatz des chi­ne­si­schen Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­rie­sen Hua­wei wird in den nächs­ten zwei Jah­ren um 30 Mil­li­ar­den US-Dol­lar sin­ken, da die US-Behör­den das Unter­neh­men auf die schwar­ze Lis­te setz­ten. Dies teil­te der Hua­wei-Grün­der Ren Zheng­fei am Mon­tag dem chi­ne­si­schen TV-Sen­der CCTV mit. Er sag­te :

Ich erwar­te, dass wir in den nächs­ten zwei Jah­ren unse­re Pro­duk­ti­on redu­zie­ren wer­den und unser Umsatz 30 Mil­li­ar­den US-Dol­lar nied­ri­ger sein wird, als bis­her ange­nom­men.

Das Unter­neh­men Hua­wei wur­de im Jahr 1987 gegrün­det. Es stellt Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­ge­rä­te sowie Smart­pho­nes her. Die Pro­duk­te und Dienst­leis­tun­gen des Unter­neh­mens sind in mehr als 170 Län­dern erhält­lich. Hua­wei wur­de der Gefahr von inter­na­tio­na­len Wirt­schafts­sank­tio­nen aus­ge­setzt, nach­dem die USA und Aus­tra­li­en dem Tech­no­lo­gie­rie­sen vor­war­fen, mit ihren Gerä­ten sen­si­ble Daten zu sam­meln.

Am 15. Mai ver­häng­te US-Prä­si­dent Donald Trump per Dekret den Aus­nah­me­zu­stand, um die Infor­ma­ti­ons- und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­in­fra­struk­tur der Ver­ei­nig­ten Staa­ten vor aus­län­di­schen Bedro­hun­gen zu schüt­zen. In die­sem Zusam­men­hang hat das US-Han­dels­mi­nis­te­ri­um Hua­wei am 17. Mai wegen der Bedro­hung der natio­na­len Sicher­heit auf die schwar­ze Lis­te gesetzt.

Im ver­gan­ge­nen August unter­zeich­ne­te Trump ein Dekret, das es US-Regie­rungs­be­hör­den unter ande­rem ver­bie­tet, Hua­wei-Gerä­te zu ver­wen­den. Hua­wei bezeich­ne­te die­se Ent­schei­dung als eine Ver­let­zung sei­ner gesetz­li­chen Rech­te und füg­te hin­zu, dass die USA “dadurch beim Auf­bau des 5G-Net­zes im Rück­stand sein wer­den”.

Mehr zum The­ma — Wegen US-Sank­tio­nen : Hua­wei star­tet 5G-Pro­jekt in Russ­land

RT Deutsch


S-400-Lieferungen an Türkei sollen in zwei Monaten beginnen – Rostec-Chef


Ser­gej Tsche­me­sow, Direk­tor des rus­si­schen Tech­no­lo­gie­kon­zerns Ros­tec, hat gegen­über dem rus­si­schen Sen­der NTV preis­ge­ge­ben, dass die Lie­fe­run­gen der rus­si­schen S-400-Luft­ab­wehr­sys­te­me an die Tür­kei in zwei Mona­ten begin­nen wer­den.
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Zwei vermisste deutsche Wanderer in Österreich tot gefunden


Zwei ver­miss­te deut­sche Wan­de­rer sind in Öster­reich tot gefun­den wor­den. Wie die Poli­zei am Mitt­woch mit­teil­te, wur­den die 40 Jah­re alte Frau und ihr 41 Jah­re alter Lebens­part­ner etwa 30 Meter abwärts des Schnee­lochs gefun­den, in das sie am Diens­tag gestürzt waren. Die genaue Todes­ur­sa­che war zunächst noch nicht bekannt.
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Zwei F-35 zeichnen spektakulären Kondensstreifen über Arizona – FOTO


Zwei F-35 Light­ning II des 56. Jagd­flü­gels der US-Luft­waf­fe haben bei einem Übungs­flug über dem Luft­stütz­punkt Luke im Bun­des­staat Ari­zo­na am ver­gan­ge­nen Diens­tag am Him­mel einen Kon­dens­strei­fen hin­ter­las­sen, der an einen Penis erin­nert. Ein Bild davon ist in sozia­len Netz­wer­ken zu fin­den.
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