Russischer Inlandsgeheimdienst FSB vereitelt Anschlag und tötet zwei IS-Terroristen in Südrussland


Als die Sicher­heits­kräf­te ver­such­ten, einen ver­däch­ti­gen PKW anzu­hal­ten, eröff­ne­ten die Per­so­nen im Fahr­zeug das Feu­er mit auto­ma­ti­schen Waf­fen, war­fen eine Hand­gra­na­te und ergrif­fen die Flucht”, zitiert RIA Nowos­ti den Natio­na­len Anti-Ter­ror­aus­schuss.

Bei­de Kämp­fer wur­den wäh­rend des anschlie­ßen­den Feu­er­ge­fechts getö­tet. Nach Anga­ben des ope­ra­ti­ven Haupt­quar­tiers waren die bei­den IS-Anhän­ger in der Wol­go­grad-Regi­on hei­misch und waren in die Staw­ro­pol-Regi­on gereist, um dort Ter­ror­an­schlä­ge zu ver­üben.

Sie wur­den als Unter­stüt­zer der inter­na­tio­na­len Ter­ror­or­ga­ni­sa­ti­on IS iden­ti­fi­ziert. Am Ort des Vor­falls wur­den Waf­fen, Muni­ti­on und eine Hand­gra­na­te gefun­den”, gab der Aus­schuss bekannt.

Weder FSB-Mit­ar­bei­ter noch Zivi­lis­ten wur­den bei dem Schuss­wech­sel ver­letzt. Ermitt­lun­gen und eine Fahn­dung nach mög­li­chen Kom­pli­zen der Täter hal­ten an.

Mehr zum The­ma – FSB ver­ei­telt Ter­ror­an­schlag im Süden Russ­lands – Tat­ver­däch­ti­ger getö­tet

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Zwei Abstürze in einem Halbjahr : China erteilt Flugverbot für neues Boeing-Modell


Nach dem Absturz einer Pas­sa­gier­ma­schi­ne der Flug­li­nie „Ethio­pi­an Air­lines“ am Sonn­tag hat der US-Kon­zern Boe­ing die Prä­sen­ta­ti­on sei­nes neu­en Flug­zeugs-Modells abge­sagt. Chi­na reagiert auf den Vor­fall vor­über­ge­hend mit einem Flug­ver­bot für den Typ „Boe­ing 737 – 8“.
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Verweigerte Akkreditierung : Zwei deutsche Journalisten verlassen Türkei


Zwei deut­sche Jour­na­lis­ten haben nach der Ver­wei­ge­rung ihrer Akkre­di­tie­rung am Sonn­tag die Tür­kei ver­las­sen. Der ZDF-Kor­re­spon­dent Jörg Bra­se und der Tages­spie­gel-Repor­ter Tho­mas Sei­bert flo­gen am Nach­mit­tag nach Deutsch­land.

Bei­den hat­te das Pres­se­amt in Anka­ra vor rund einer Woche mit­ge­teilt, dass ihr Antrag auf eine neue Pres­se­kar­te nicht bewil­ligt wor­den sei. Grün­de nann­ten die tür­ki­schen Beam­ten nicht. Die Affä­re hat die seit Jah­ren kri­sen­haf­ten, aber jüngst ver­bes­ser­ten Bezie­hun­gen zwi­schen Deutsch­land und Tür­kei erneut schwer belas­tet.

Bei­de Repor­ter kri­ti­sier­ten vor ihrer Abrei­se in einer Pres­se­kon­fe­renz im ZDF-Stu­dio in Istan­bul das Vor­ge­hen der tür­ki­schen Regie­rung. “Es ist ein Ver­such, aus­län­di­sche Medi­en ein­zu­schüch­tern und Druck auf sie aus­zu­üben”, sag­te Bra­se. Man wer­de sich davon aber nicht beein­dru­cken las­sen. Das ZDF wer­de gegen die Ent­schei­dung auch gericht­lich vor­ge­hen. Er und auch Sei­bert wol­len wei­ter über die Tür­kei berich­ten — nöti­gen­falls von außer­halb.

Mehr als zwei Mona­te nach Ablauf ihrer alten Doku­men­te war­ten wei­ter rund ein Dut­zend deut­sche Kor­re­spon­den­ten sowie zahl­rei­che inter­na­tio­na­le Jour­na­lis­ten auf die neu­en, jähr­lich ver­ge­be­nen Pres­se­kar­ten. Die gel­ten als Arbeits­er­laub­nis und als Grund­la­ge für die Aus­stel­lung einer Auf­ent­halts­er­laub­nis. Medi­en­rechts­ak­ti­vis­ten kri­ti­sier­ten die Ver­wei­ge­run­gen und Ver­zö­ge­run­gen der Akkre­di­tie­run­gen als “Will­kür” und Ver­stoß gegen die Pres­se­frei­heit.

Am Tag vor der Aus­rei­se der bei­den Kor­re­spon­den­ten hat­te die Bun­des­re­gie­rung die Rei­se­h­in­wei­se für die Tür­kei ver­schärft — unter ande­rem mit Ver­weis auf mög­li­che “wei­te­re Maß­nah­men gegen Ver­tre­ter deut­scher Medi­en sowie zivil­ge­sell­schaft­li­cher Ein­rich­tun­gen”.

RT Deutsch


Zwei Polizisten nehmen sich frei und berauben Postamt


Bemer­kens­wert ist, dass die Poli­zis­ten sich frei­nah­men, um Zeit für Raub­über­fäl­le zu fin­den. Sie wähl­ten dabei die Tage, an denen die Ren­te an der Post aus­ge­zahlt wird und gro­ße Geld­sum­men in Kas­sen vor­han­den sind.

Die Ein­heit des ser­bi­schen Innen­mi­nis­te­ri­ums für die inne­re Kon­trol­le erhielt einen Hin­weis, dass zwei Poli­zis­ten in Raub­über­fäl­le ver­wi­ckelt sein kön­nen, zitiert Blic eine ermitt­lungs­na­he Quel­le. Sie wur­den unter Auf­sicht gestellt. Weni­ge Tage spä­ter wur­de der Ver­dacht bestä­tigt, als das Räu­ber­duo mit Dienst­waf­fen das Post­amt beraub­te. Über ihre Moti­ve gibt es bis­lang noch kei­ne prä­zi­sen Infor­ma­tio­nen. Ermitt­ler ver­mu­ten, dass es sich um Schul­den bei Geld­ver­lei­hern han­deln könn­te.

Mehr zum The­ma — Dea­ler ver­kauft Zucker statt Koka­in – Käu­fer beschwert sich bei Poli­zei

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Wegen Essstörung : Zwei Kilo Steine und Münzen aus Magen entfernt


Zuerst woll­ten die Ärz­te alle von dem Pati­en­ten ver­schluck­ten Gegen­stän­de mit einem Gastro­skop ent­fer­nen. Da es jedoch zu vie­le waren, muss­ten die Chir­ur­gen zum Mes­ser grei­fen. Bei dem Ein­griff wur­den aus dem Magen des 54-Jäh­ri­gen rund zwei Kilo­gramm Stei­ne, Mün­zen und Fla­schen­ver­schlüs­se her­aus­ge­holt. Nach neun Tagen im Kran­ken­haus durf­te der Mann zurück nach Hau­se. Der Fall war nach Anga­ben der Ärz­te recht unge­wöhn­lich, weil es meis­tens Kin­der sei­en, die Gegen­stän­de aus Ver­se­hen ver­schluck­ten. Außer­dem habe sich der Pati­ent über kei­nen Brech­reiz beschwert. (Dai­ly Mail)

Mehr zum The­ma — 3,5 Kilo Haa­re im Magen : Kasa­chi­sche Chir­ur­gen ret­ten Mäd­chen mit Ess­stö­rung

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Russland : Lastwagen schleift Minivan nach Auffahrunfall zwei Kilometer über die Straße


Im Bezirk Ster­lita­mak auf dem 125sten Kilo­me­ter der Auto­bahn­stre­cke von Ufa nach Oren­burg fuhr der 32-jäh­ri­ge Fah­rer eines Lada ‚Lar­gus‘ einem Lkw der Mar­ke Freight­li­ner auf, der an einer roten Ampel ange­hal­ten hat­te. Der 47-jäh­ri­ge Lkw-Fah­rer schlepp­te, ohne den Auf­prall zu bemer­ken, den Lada samt Fah­rer und den sechs Pas­sa­gie­ren etwa 2 km lang über die Stra­ße”, zitiert TASS den Bericht der Pres­se­stel­le der regio­na­len Ver­kehrs­po­li­zei.

Der Lada stieß mit dem Freight­li­ner zusam­men, fuhr dabei mit sei­ner Motor­hau­be unter des­sen Auf­lie­ger und ver­fing sich dort – so erklärt die Poli­zei den selt­sa­men Her­gang.

Mehr zum The­ma – Russ­land : Ver­kehrs­po­li­zei nutzt Auto­fah­rer als mensch­li­che Schutz­schil­de (Video)

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Prozessbeginn wegen Brandanschlags auf zwei obdachlose Männer


Der Mann soll die Opfer nach einem Streit mit Ben­zin über­gos­sen und ange­zün­det haben. Ein 47 Jah­re alter Geschä­dig­ter erlag Mona­te spä­ter sei­nen schwe­ren Ver­bren­nun­gen. Ein damals 62-Jäh­ri­ger erlitt leich­te­re Ver­let­zun­gen.

Der 48-Jäh­ri­ge war den Ermitt­lun­gen zufol­ge am 22. Juli 2018 mit den Opfern, mit denen er nach den Ermitt­lun­gen zuvor mehr­fach gezecht hat­te, in einen Streit gera­ten. Gegen 23 Uhr sei er an die auf dem Vor­platz des S-Bahn­ho­fes Schö­ne­wei­de sit­zen­den Män­ner her­an­ge­tre­ten und habe sie mit zuvor gekauf­ten Ben­zin über­gos­sen, heißt es in der Ankla­ge. Aus Wut und Ver­är­ge­rung soll er die bei­den Obdach­lo­sen, die gera­de ihr Nacht­la­ger vor­be­rei­tet hät­ten, in Brand gesetzt haben.

Mehr zum The­ma — Vier Mona­te nach Brand­an­schlag – Ber­li­ner Obdach­lo­ser gestor­ben

Zeu­gen lösch­ten die bren­nen­de Beklei­dung der Opfer. Der 47-Jäh­ri­ge wur­de im Kran­ken­haus in ein künst­li­ches Koma ver­setzt, starb aber nach knapp vier Mona­ten. Die Ankla­ge lau­te­te zunächst auf ver­such­ten Tot­schlag und gefähr­li­che Kör­per­ver­let­zung. Nach dem Tod des 47-Jäh­ri­gen kam der Vor­wurf des Tot­schlags hin­zu. (dpa)

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