Zwei „Unfassbare Joes“: Nebensja erklärt die neue Welle von Anschuldigungen aus London


Und auch wenn er des­sen Zuta­ten nicht durch­ge­hen woll­te, so deck­te er bei sei­nem Auf­tritt bei der Dring­lich­keits­sit­zung des UN-Sicher­heits­ra­tes den­noch die Knif­fe auf, mit denen die bri­ti­sche Regie­rung die­sen Cock­tail mixt. Vom Bild, das sich dabei ergibt, kann man nur erschüt­tert sein – nicht gerührt.

Und die soge­nann­ten Indi­zi­en, die von der bri­ti­schen Regie­rung und Pre­mier­mi­nis­te­rin The­re­sa May prä­sen­tiert wur­den, deu­ten nur dar­auf, dass auch die bei­den neu­en Sta­tis­ten in der Cau­sa Skri­pal ledig­lich soge­nann­te “Uncat­cha­ble Joes” (deutsch : “unfass­ba­re” bzw. “nicht zu erwi­schen­de Joes”) sind – Per­so­nen, die nur des­we­gen nie­mand gefasst hat, weil sie nie­mand fan­gen will.

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Mindestens zwei Tote nach starkem Erdbeben in Nordjapan


Das Beben der Stär­ke 6,7 hat­te die Men­schen in der Nacht um kurz nach 03.00 Uhr (Orts­zeit) heim­ge­sucht. In rund drei Mil­lio­nen Haus­hal­ten auf Hok­kai­do fiel die Strom­ver­sor­gung aus. Im Atom­kraft­werk Toma­ri muss­te ein Abkling­be­cken mit Not­strom­ag­gre­ga­ten gekühlt wer­den. Radio­ak­ti­vi­tät sei jedoch nicht in die Umwelt aus­ge­tre­ten, hieß es unter Beru­fung auf den Betrei­ber. Eine War­nung vor einem Tsu­na­mi in Fol­ge des Erd­be­bens gab es nicht.

Gewal­ti­ge Erd­rut­sche gin­gen nie­der. Meh­re­re Häu­ser in den Städ­ten Atsu­ma und Abi­ra wur­den ver­schüt­tet. Die noch ver­miss­ten Men­schen sei­en alle Bewoh­ner von Atsu­ma, hieß es in Medi­en­be­rich­ten. Meh­re­re Men­schen muss­ten mit Heli­ko­ptern in Sicher­heit gebracht wer­den. Auch in Hok­kai­dos Pro­vinz­haupt­stadt Sap­po­ro wur­den Men­schen ver­letzt.

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In Mur­or­an brach ein Feu­er in einer Che­mie­an­la­ge aus, konn­te aber gelöscht wer­den. Der Bahn- und Flug­ver­kehr wur­de beein­träch­tigt. Der ört­li­che Flug­ha­fen Chi­to­se muss­te für den gesam­ten Tag geschlos­sen wer­den, nach­dem ein Dach ein­ge­stürzt und der Strom aus­ge­fal­len war.

Die Zen­tral­re­gie­rung in Tokio woll­te bis zu 25.000 Sol­da­ten nach Hok­kai­do schi­cken, um die Ber­gungs­kräf­te zu unter­stüt­zen. Japan ist eines der am stärks­ten erd­be­ben­ge­fähr­de­ten Län­der der Welt.

Kurz zuvor hat­te ein gewal­ti­ger Tai­fun Japan heim­ge­sucht, meh­re­re Men­schen star­ben. Der bei dem Sturm teils über­schwemm­te Flug­ha­fen Kan­sai in der west­li­chen Pro­vinz Osa­ka wer­de an die­sem Frei­tag für den Inlands­flug­ver­kehr wie­der geöff­net, gab die Regie­rung bekannt. Auch der inter­na­tio­na­le Flug­be­trieb wer­de wie­der auf­ge­nom­men, sobald der Flug­ha­fen wie­der dazu bereit sei, hieß es. (dpa)

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Die Helden von Syhra : Sächsische Bürgerinitiative restauriert Denkmal für zwei sowjetische Piloten


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Ursprüng­lich war es im Jahr 1966 errich­tet wor­den, um die Hel­den­tat zwei­er sowje­ti­scher Pilo­ten zu wür­di­gen, die ihr Leben opfer­ten, um das der Bewoh­ner Syhras zu ret­ten. Als bei­de Moto­ren ihres Flie­gers in der Luft über der dicht besie­del­ten Stadt aus­fie­len, ver­zich­te­ten sie dar­auf, den lebens­ret­ten­den Schleu­der­sitz zu betä­ti­gen, und steu­er­ten die Maschi­ne in die umlie­gen­den Fel­der.

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Mit Kalibr-Raketen an Bord : Zwei russische Fregatten nun im Mittelmeer


Zwei Fre­gat­ten der rus­si­schen Schwarz­meer­flot­te, die „Admi­ral Gri­go­ro­witsch“ und die „Admi­ral Essen“, haben sich plan­mä­ßig aus Sewas­to­pol ins Mit­tel­meer bege­ben, teil­te der Spre­cher der Schwarz­meer­flot­te, Ale­xej Rul­jow, am Sams­tag mit.
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Zwei Briten sterben in Hurghada – Reisekonzern evakuiert 300 Touristen aus Hotel


Der 69-jäh­ri­ge John Coo­per und sei­ne 63-jäh­ri­ge Gat­tin Susan hat­ten sich am Diens­tag wäh­rend ihres Auf­ent­halts in der Tou­ris­ten­stadt am Roten Meer plötz­lich unwohl gefühlt und waren Stun­den spä­ter im Fünf-Ster­ne-Hotel “Stei­gen­ber­ger” tot auf­ge­fun­den wor­den. Eine Obduk­ti­on ergab, dass die Ehe­leu­te an aku­tem Herz- und Kreis­lauf­ver­sa­gen gestor­ben waren. Ägyp­ti­sche Ermitt­ler fan­den bis­lang kei­ne Indi­zi­en, die auf einen Mord hin­wei­sen. Was genau den Tod der Bri­ten ver­ur­sacht hat­te, blieb zunächst unge­wiss. (RIA Nowosti/The Inde­pen­dent)

Mehr zum The­ma — Deut­sche Rei­se­bü­ros lei­den unter den Krim-Sank­tio­nen – Axel Sprin­ger pro­fi­tiert von ihnen

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Giftige Rauchwolke in Chile bedeckt zwei Kommunen – über 100 Personen mit Vergiftung im Krankenhaus


Das mel­det der ört­li­che Radio­sen­der Bio­Bio mit Ver­weis auf den Pro­vinz­gou­ver­neur Jor­ge Mar­ti­nez. Wegen des öko­lo­gi­schen Aus­nah­me­zu­stands sei in die­sen Kom­mu­nen die Alarm­stu­fe Gelb aus­ge­ru­fen wor­den, am Don­ners­tag und Frei­tag sei zum Bei­spiel der Schul­un­ter­richt aus­ge­fal­len.

Chi­les Prä­si­dent Sebas­tián Piñe­ra kom­men­tier­te in sei­nem Twit­ter-Account : “Heu­te habe ich die Lage mit den Bezirks­ver­wal­tern von Quin­te­ro und Puchun­ca­ví bespro­chen. Wir las­sen es nicht zu, dass die toxi­schen Gase sich wei­ter aus­brei­ten und der Gesund­heit der Men­schen scha­den.”

Piñe­ra kün­dig­te kon­kre­te Maß­nah­men an : “Ges­tern haben wir 120 Sen­so­ren hin­ge­schickt – sie wer­den es uns ermög­li­chen, die [Lage] zu beur­tei­len, die Schul­di­gen zu bestra­fen und stren­ge­re Vor­schrif­ten auf­zu­stel­len.”

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Vom Limo-Stand auf den Immobilienmarkt : Zwei Kinder verkaufen Limo und gönnen sich Wohnung


Die bei­den began­nen bereits im zar­ten Alter von drei und fünf Jah­ren, den Gewinn aus ihrem Limo-Stand in leis­tungs­star­ke Akti­en zu inves­tie­ren. “Ich habe den Kin­dern gesagt, dass sie bes­ser sein und eine Mar­ke auf­bau­en müs­sen”, erklärt ihr Vater. Mit einer star­ken Prä­senz in den sozia­len Medi­en ver­dien­ten die Brü­der Unmen­gen Geld. Etwas spä­ter stieg ihr Inter­es­se am Immo­bi­li­en­markt, da die­ser für sie “finan­zi­el­le Frei­hei­ten” bedeu­te. Die Brü­der kauf­ten vor kur­zem Anteil an einem Joint Ven­ture, das etwa 450 Woh­nun­gen in Texas bau­en wird — wobei sie dazu ihr eige­nes Geld aus dem Ver­kauf von Akti­en ver­wen­de­ten. Die Kin­der erklä­ren, dass sie das Geld nicht für sich selbst aus­ge­ge­ben hät­ten, weil sie den Wert einer frü­hen Geld­an­la­ge erkannt hät­ten.

Mehr zum The­ma — Mann klagt Arbeit­ge­ber auf 9 Mio. US-Dol­lar in Akti­en – Ver­trag war auf Ser­vi­et­te unter­zeich­net

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Mit Katapulten angegriffen : Zwei Moscheen in Birmingham attackiert


Ein Bri­te aus Bir­ming­ham, der vor etwa fünf Jah­ren aus dem mus­li­misch gepräg­ten Sudan kam, war am Diens­tag vor dem Lon­do­ner Par­la­ment in eine Grup­pe von Fahr­rad­fah­rern und Fuß­gän­gern gerast. Drei Men­schen wur­den ver­letzt. Ter­ror­spe­zia­lis­ten über­nah­men die Ermitt­lun­gen. Der 29-Jäh­ri­ge war dem Inlands­ge­heim­dienst zuvor nicht bekannt.

Mus­li­me hat­ten am Diens­tag in Bir­ming­ham vor Islam­feind­lich­keit gewarnt. Vor allem Angrif­fe auf mus­li­mi­sche Frau­en hät­ten zuge­nom­men, da sie auf­grund ihrer Klei­dung leicht zu erken­nen sei­en. Groß­bri­tan­ni­en ist seit März 2017 von meh­re­ren Ter­ror­at­ta­cken getrof­fen wor­den. Die Täter waren meist Mus­li­me. (dpa)

Mehr zum The­ma — Berich­te : Mut­maß­li­cher Atten­tä­ter von Lon­don stammt aus dem Sudan

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An einem Tag : Zwei Drohnen beim Anflug auf Luftwaffenbasis Hmeimim abgeschossen


Die rus­si­schen Mili­tärs im Luft­stütz­punkt Hmeimim in Syri­en haben in den zurück­lie­gen­den 24 Stun­den zwei Droh­nen abge­schos­sen, die von dem von ille­ga­len bewaff­ne­ten Ter­ror-For­ma­tio­nen kon­trol­lier­ten Ter­ri­to­ri­um in der Pro­vinz Lata­kia gestar­tet wur­den. Das teil­te das rus­si­sche Zen­trum zur Aus­söh­nung der ver­fein­de­ten Sei­ten in Syri­en am Frei­tag mit.
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Frankreich : Zwei Deutsche nach Zeltlager-Unfall in Polizei-Gewahrsam


Das Zelt­la­ger in Saint-Juli­en-de-Pey­ro­las im Dépar­te­ment Gard war am Don­ners­tag über­schwemmt wor­den. Die 119 Kin­der der Grup­pe aus Lever­ku­sen wur­den nach frü­he­ren Anga­ben der ört­li­chen Prä­fek­tur in Sicher­heit gebracht. Nach einem ver­miss­ten Betreu­er wer­de immer noch gesucht, bestä­tig­te die Gen­dar­me­rie.

In der Unter­su­chung der Ermitt­ler gehe es um den Ver­dacht der fahr­läs­si­gen Kör­per­ver­let­zung, der Gefähr­dung des Lebens ande­rer, Schwarz­ar­beit und das unge­neh­mig­te Betrei­ben eines Cam­ping­plat­zes, wie die Nach­rich­ten­agen­tur AFP unter Beru­fung auf den Staats­an­walt von Nîmes berich­te­te. Der von der Grup­pe genutz­te Cam­ping­platz liegt dem­nach in einem Gebiet, das hoch­was­ser­ge­fähr­det ist. (dpa)

Mehr zum The­ma — Deut­scher nach Unwet­ter in Süd­frank­reich ver­misst — Suche wird mit Hub­schrau­ber fort­ge­setzt

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