Salmonellen-Alarm : Zwei neue Krankheitsfälle in brandenburgischem Altenheim


Schnel­le­re Tests sol­len bei den nun neu Erkrank­ten bal­di­ge Gewiss­heit brin­gen. Die ers­ten Beschwer­den in der Ein­rich­tung waren am 26. Juni auf­ge­tre­ten. Zwei Senio­ren star­ben mitt­ler­wei­le.

Nach Anga­ben des Land­krei­ses wur­den nach den bei­den neu­en Fäl­len nun wei­te­re Maß­nah­men in der Ein­rich­tung ergrif­fen. Dem­nach wer­den die Spei­sen bei­spiels­wei­se nur noch in den Zim­mern gereicht. Das Küchen­per­so­nal darf zudem die Sta­tio­nen nicht mehr betre­ten.

Sal­mo­nel­len ver­ur­sa­chen beim Men­schen Magen-Darm-Erkran­kun­gen. Die Fäl­le müs­sen gemel­det wer­den. (dpa)

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Zwei Herzinfarkt-Tote in Kolumbien bei WM-Spiel gegen Senegal


Das war kein Straf­stoß, sie wer­den uns das Spiel rau­ben”, habe er gesagt und sei auf die Toi­let­te in der Knei­pe gegan­gen. Als er nach eini­gen Minu­ten nicht zurück­kam, hät­ten Fami­li­en­an­ge­hö­ri­ge nach­ge­schaut und ihn tot auf dem Boden lie­gend vor­ge­fun­den.

Der zwei­te Tote, ein 34-Jäh­ri­ger aus dem Wes­ten Kolum­bi­ens, hat­te bereits zuvor Pro­ble­me mit dem Her­zen, wie RCN wei­ter berich­te­te. Der Mann schau­te das Spiel dem­nach im Krei­se sei­ner Fami­lie, als er plötz­lich einen Infarkt erlitt. Kolum­bi­en gewann die Par­tie mit 1:0 und trifft im Ach­tel­fi­na­le nun auf Eng­land. (dpa)

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Zwei Grundschüler bei Messerattacke in Shanghai getötet


Der Mes­ser­an­griff pas­sier­te nahe einem der bei­den Gelän­de der Schu­le an der Pubei-Stra­ße im Bereich Tian­lin, wo auch Kin­der mit Päs­sen aus Hong­kong, Macao, Tai­wan und ande­ren Län­dern zur Schu­le gehen. Die pri­va­te Schu­le ist auf Fremd­spra­chen spe­zia­li­siert. Ob es sich bei den Opfern um Aus­län­der han­del­te, wur­de zunächst nicht berich­tet. Der beglei­ten­de Erwach­se­ne wur­de ver­letzt. Das Motiv des Angrei­fers war vor­erst unklar. (dpa)

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Französin joggt versehentlich über US-Grenze : Zwei Wochen Gefängnis


Laut der Kran­ken­kas­se DAK macht Jog­gen gesund und glück­lich. Auf der Web­sei­te der Kran­ken­ver­si­che­rung kann man nach­le­sen, dass man jog­gen kann, wann und wo man will : Am Meer, in den Ber­gen, im Wald oder auch wäh­rend einer Geschäfts­rei­se in einer frem­den Stadt. Das sei sogar noch eine schö­ne Mög­lich­keit, eine neue Gegend zu erkun­den.

Die 19-jäh­ri­ge Cedel­la Roman sieht das mitt­ler­wei­le sicher ganz anders. Für die jun­ge Fran­zö­sin ende­te ein abend­li­cher Strand­lauf in Kana­da mit einem zwei­wö­chi­gen Gefäng­nis­auf­ent­halt. Sie hat­te beim Lau­fen an der Pazi­fik­küs­te nicht bemerkt, dass sie ver­se­hent­lich die Staats­gren­ze zu den USA über­quert hat­te. Wie der kana­di­sche Sen­der CBC am Frei­tag berich­te­te, wur­de sie dar­auf­hin von zwei US-Grenz­po­li­zis­ten fest­ge­nom­men.

Die jun­ge Fran­zö­sin besuch­te ihre Mut­ter in Kana­da und hat­te zum Zeit­punkt ihrer Ver­haf­tung kei­ne Aus­weis­pa­pie­re bei sich. Sie wur­de anschlie­ßend von den Grenz­be­am­ten in ein 200 Kilo­me­ter ent­fern­tes Auf­fang­la­ger gebracht. Roman gab an, den Grenz­über­tritt nicht bemerkt zu haben und unter­schät­ze offen­bar zunächst den Ernst der Lage. Sie hat­te ihren Lauf in dem kana­di­schen Ort White Rock gestar­tet, der unge­fähr sechs Kilo­me­ter von der US-Gren­ze ent­fernt ist.

Ich hab mir gesagt, na ja, viel­leicht habe ich die Gren­ze über­quert – aber wahr­schein­lich bekom­me ich dafür eine Geld­stra­fe, oder sie brin­gen mich zurück nach Kana­da, oder ich bekom­me eine Ver­war­nung”, so Roman gegen­über CBC.

Zwar reich­te Romans Mut­ter Chris­tia­ne Fer­ne die Aus­weis­do­ku­men­te umge­hend nach, den­noch dau­er­te es zwei Wochen bis zur Frei­las­sung ihrer Toch­ter.

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Die US-Zoll und Grenz­schutz­be­hör­de bestä­tig­te Romans Ent­las­sung am 6. Juni. Zudem erklär­ten die US-Behör­den gegen­über CBC, dass jeder, der die Gren­ze ille­gal über­que­re, ver­haf­tet wer­de — ganz gleich, ob dies absicht­lich oder ver­se­hent­lich gesche­he.

Französin joggt versehentlich über US-Grenze: Zwei Wochen Gefängnis
Wird sich für das Trai­ning in Kana­da ver­mut­lich nun einen Home­trai­ner besor­gen : Cedel­la Roman.

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Deutschland kann Erdoğan vertragen” — RT Deutsch im Gespräch mit zwei türkischen Politikern


Mus­ta­fa Yenero­g­lu kan­di­diert für die Regie­rungs­par­tei AKP (Ada­let ve Kal­kın­ma Par­ti­si, deutsch : Par­tei für Gerech­tig­keit und Auf­schwung), Ken­an Kolat für die CHP (Cumhu­riy­et Halk Par­ti­si, deutsch : Repu­bli­ka­ni­sche Volks­par­tei), die in der Oppo­si­ti­on. Die AKP gilt als kon­ser­va­tiv, die CHP als sozi­al­de­mo­kra­tisch. Am 24. Juni wer­den Par­la­ment und Prä­si­dent gewählt. Die Gesprä­che fan­den getrennt von­ein­an­der am 13. und 20. Juni statt. Die Aus­sa­gen der Poli­ti­ker wer­den im Fol­gen­den wie­der­ge­ge­ben.

In Deutsch­land leben ca. drei Mil­lio­nen tür­kisch­stäm­mi­ge Men­schen. Ca. 1,48 Mil­lio­nen besit­zen den tür­ki­schen Pass und sind wahl­be­rech­tigt. Die Wahl­be­tei­li­gung in Deutsch­land lag bei 50 Pro­zent. Kolat inter­pre­tiert dies als posi­tiv. Sie sei in den ver­gan­ge­nen Jah­ren weit­aus schlech­ter gewe­sen.

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"Deutschland kann Erdoğan vertragen" -  RT Deutsch im Gespräch mit zwei türkischen Politikern
Mus­ta­fa Yenero­g­lu in der ZDF-Talk­show may­brit ill­ner am 23.03.2017

Wahl­chan­cen und Stim­mung in Deutsch­land

Bei­de Ver­tre­ter geben sich hin­sicht­lich der Wahl selbst­be­wusst. Für Yenero­g­lu steht der Sieg von Erdoğan in der Prä­si­dent­schafts­wahl außer Fra­ge. Die Her­aus­for­de­rer hät­ten kei­ne rea­lis­ti­sche Chan­ce. Natur­ge­mäß sieht dies Ken­an Kolat anders. Sei­ner Mei­nung nach ste­hen die Chan­cen für den Her­aus­for­de­rer Muhar­rem İnce (CHP) so gut, dass es sogar zu einer Stich­wahl kom­men könn­te. Erdoğan sei nach 16 Jah­ren müde, ana­ly­siert Kolat die Situa­ti­on. Es gebe einen Ver­än­de­rungs­wunsch in der Tür­kei. Dies schla­ge sich auch auf den Wahl­kampf aus.

Die AKP konn­te sich nicht so stark mobi­li­sie­ren wie zuletzt. Yenero­g­lu erklärt dies mit dem fak­ti­schen Ver­bot von AKP-Wahl­ver­an­stal­tun­gen. Auch Kolat sieht die Ein­schrän­kung im Wahl­kampf kri­tisch. “Deutsch­land kann Erdoğan ver­tra­gen”, mein­te er mit Blick auf Kund­ge­bun­gen tür­ki­scher Poli­ti­ker in Deutsch­land. Aus Soli­da­ri­tät habe die CHP einen Wahl­kampf­ter­min eben­falls abge­sagt, als im letz­ten Jahr ange­ord­net wur­de, dass tür­ki­sche Regie­rungs­po­li­ti­ker in Deutsch­land kei­ne Wahl­kampf­ver­an­stal­tun­gen mehr besu­chen dür­fen.

Mehr zum The­ma — Inter­view : Erdo­gan pro­fi­tiert von Deutsch­lands Par­tei­nah­me im Wahl­kampf gegen tür­ki­sche Regie­rung

"Deutschland kann Erdoğan vertragen" -  RT Deutsch im Gespräch mit zwei türkischen Politikern
Ken­an Kolat, Kan­di­dat der CHP, spricht wäh­rend einer Pres­se­kon­fe­renz zum Ver­fas­sungs­re­fe­ren­dum am 22. März 2017 in Ber­lin.

Ins­ge­samt sei der Wahl­kampf durch die Lager hin­weg fried­lich ver­lau­fen, so Kolat. Man woll­te in Deutsch­land das Zei­chen set­zen, dass die Par­tei­en trotz inhalt­li­cher Unter­schie­de zusam­men­ste­hen. Er kri­ti­sier­te in die­sem Zusam­men­hang den amtie­ren­den Prä­si­den­ten Erdoğan, der das tür­ki­sche Volk in sei­nen Reden eher spal­te als zusam­men­füh­re. Es sei zu viel von “Wir” und “Ihr” die Rede. Das woll­te man in Deutsch­land nicht machen.

Deutsch­land und Tür­kei – ein star­kes, aber pro­ble­ma­ti­sches Ver­hält­nis

Bei­de Poli­ti­ker bedau­er­ten zudem , dass sich die Bezie­hung zwi­schen Deutsch­land und der Tür­kei in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ver­schlech­tert habe. Yenero­g­lu meint, die Kom­mu­ni­ka­ti­on auf bei­den Sei­ten wur­de zuneh­mend spitz ; dies kön­ne nicht im Sin­ne der Freund­schaft sein.

Yenero­g­lu griff wei­ter­hin die HDP an, die sich sei­ner Mei­nung nach nicht deut­lich genug von der Ter­ror­or­ga­ni­sa­ti­on PKK los­sagt. Mit Blick auf Deutsch­land kri­ti­sier­te er, dass Poli­ti­ker, die in der Tür­kei der PKK nahe­ste­hen, von deut­schen Poli­ti­kern “hofiert” wer­den. Dies ver­stö­re vie­le Men­schen in der Tür­kei. Auch Kolat bestrei­tet die Nähe der HDP zur PKK nicht.

Yenero­g­lu und Kolat kri­ti­sier­ten bei­de eine her­ab­las­sen­de Sicht Deutsch­lands und des Wes­tens auf die Tür­kei und ihre spe­zi­fi­schen Pro­ble­me und Eigen­hei­ten. “Der Wes­ten”, so Yenero­g­lu, “denkt, er habe die Men­schen­rech­te gepach­tet, und die ande­ren müs­sen dazu erzo­gen wer­den.” Kolat äußer­te sich ähn­lich. Es wer­de in der Tür­kei als Krän­kung emp­fun­den, dass man nicht auf Augen­hö­he mit der Tür­kei spre­che. Kri­tik kön­ne geäu­ßert wer­den, aber man möch­te nicht wie ein Kind ange­spro­chen wer­den.

Die Ereig­nis­se rund um die Flücht­lings­kri­se und die Islam-Debat­te haben das Zusam­men­le­ben zwi­schen Deut­schen und Tür­ken in Deutsch­land nicht ein­fa­cher gemacht. Hel­mut Kohls Satz vom “Mit­leids­tou­ris­mus” ange­sichts der Anschä­ge von Solin­gen hän­ge immer noch in den Köp­fen vie­ler Tür­ken. Kohl hat­te sich damals gewei­gert, die Opfer des Anschlags zu besu­chen. Aber auch die Moscheeschlie­ßun­gen in Öster­reich sen­den eine fal­sche Bot­schaft und füh­ren zu einer Mobi­li­sie­rung durch schlech­te Nach­rich­ten, so Kolat. Ande­rer­seits hät­ten die Tür­ken sich bei den Kund­ge­bun­gen gegen Pegi­da lei­der sehr zurück­ge­hal­ten und das bedaue­re er, so Yenero­g­lu. Bei­de Sei­ten müss­ten sich mehr auf­ein­an­der zube­we­gen. Deutsch­land und die Tür­kei ver­bin­de eine star­ke Freund­schaft.

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Schießerei im schwedischen Malmö — zwei Tote und vier Verletzte


Über den Ver­let­zungs­grad der Über­le­ben­den gab es kei­ne Anga­ben. Ein Poli­zei­spre­cher sag­te der Zei­tung Svens­ka Dag­bla­det, jemand habe — mög­li­cher­wei­se aus einem Auto — auf Leu­te geschos­sen, die vor einem Inter­net­ca­fé stan­den. Als Tat­waf­fe wur­de eine Schrot­flin­te ein­ge­setzt, hieß es bei Afton­bla­det.

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Zunächst gab es kei­ne Ver­däch­ti­gen, die Suche nach dem Wagen dau­er­te am Mor­gen an. Die Ermitt­ler baten die Bevöl­ke­rung um Mit­hil­fe bei der Auf­klä­rung.

Es bestehe aber kein Grund für Unru­he in der Bevöl­ke­rung, beton­te der Spre­cher. Die Poli­zei sperr­te nicht nur den Tat­ort ab, son­dern bewach­te auch das Kran­ken­haus, in dem die Ver­letz­ten behan­delt wur­den. Nach Infor­ma­tio­nen der Zei­tung Syds­vens­kan sind meh­re­re der Opfer poli­zei­lich bekannt. Die Poli­zei ermit­telt wegen Mor­des. (dpa)

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Unfall im Vergnügungspark : Achterbahn entgleist, zwei Menschen stürzen zehn Meter tief


Ins­ge­samt wur­den zehn Per­so­nen ver­letzt. Sechs von ihnen muss­ten ins Kran­ken­haus gebracht wer­den. Eine Spre­che­rin der Feu­er­wehr beton­te, dass die Ret­tungs­kräf­te einen gut Job geleis­tet hat­ten und die Pas­sa­gie­re so schnell wie mög­lich befrei­en konn­ten. Wie time.com berich­tet, war die Ach­ter­bahn Sand Blas­ter bereits seit über 40 Jah­ren in Betrieb. Die­se wur­de im Jahr 2013 im Day­to­ne Board­walk auf­ge­stellt, zuvor wur­de sie in einem ande­ren Ver­gnü­gungs­park ein­ge­setzt.

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Gentrifizierung hoch zwei : Parkplatz in Hongkong für mehr als eine halbe Million US-Dollar verkauft


Der Park­platz des luxu­riö­sen Apart­ment­kom­ple­xes Ulti­ma befin­det sich im Hong­kon­ger Stadt­teil Kow­loon. Es wur­de ursprüng­lich im Sep­tem­ber 2017 von einem ört­li­chen Ehe­paar für 3,4 Mil­lio­nen Hong­kong-Dol­lar (430.000 US-Dol­lar) gekauft. Dies berich­te­te die South Chi­na Morning Post. Dabei berief sie sich auf Grund­buch­aus­zü­gen.

Die Anla­ge befin­det sich in einer luxu­riö­sen Wohn­ge­gend. Die Bewoh­ner haben viel Bar­geld” sag­te San­dia Lau, eine Direk­to­rin der Cen­tali­ne Pro­per­ty Agen­cy, der Zei­tung.

Eine Woh­nung in der Gegend kos­tet Lau zufol­ge etwa 12,7 Mil­lio­nen US-Dol­lar. Die Paar Hun­dert­tau­send Dol­lar für einen Park­platz sei­en im Ver­gleich Pea­nuts.

Ihre Bequem­lich­keit ist wich­ti­ger.

Neun Mona­te spä­ter ver­kauf­te das Paar den Park­platz wei­ter — 330.000 Dol­lar über dem ursprüng­li­chen Kauf­preis.

Der Preis für den ein paar Meter gro­ßen Park­platz über­trifft den bis­her teu­ers­ten Park­platz in Hong­kong. Im Jahr 2017 zahl­te ein Geschäfts­mann 664.260 Dol­lar für einen Auto­ab­stell­platz in der Gegend von Sai Ying Pun.

Einem mit dem Ver­kauf ver­trau­ten Agen­ten zufol­ge bevor­zu­gen die Bewoh­ner von Ulti­ma euro­päi­sche Luxus-Sport­wa­gen wie Fer­ra­ri und Lam­bor­ghi­ni und zie­hen es daher vor, ihre Park­plät­ze für den Eigen­ge­brauch zu behal­ten. Das Paar, das die Ulti­ma-Bucht ver­kauf­te, habe dort eine Audi-Limou­si­ne geparkt, sag­te er.

Ulti­ma führt jetzt die Lis­te der teu­ers­ten Park­plät­ze der Welt an. Im April wur­de ein Park­platz im Kom­plex für 1.274 Dol­lar pro Monat ver­mie­tet und ist damit der teu­ers­te Miet­park­platz der Stadt. Für die 527 Wohn­ein­hei­ten von Ulti­ma gibt es nur 370 Stell­plät­ze, was zu einer erheb­li­chen Erhö­hung der Park­platz­prei­se führ­te.

Hong­kong gehört zu den Städ­ten mit den teu­ers­ten Woh­nun­gen der Welt, wobei der Durch­schnitts­preis eines Hau­ses in der Stadt fast das 20-Fache des jähr­li­chen Haus­halts­ein­kom­mens beträgt. Die chi­ne­si­sche Stadt hat in den letz­ten sie­ben Jah­ren die Lis­te der teu­ers­ten Städ­te der Welt ange­führt.

Die ost­asia­ti­sche Metro­po­le brach meh­re­re Welt­re­kor­de, als die Prei­se für Immo­bi­li­en wei­ter in die Höhe schnell­ten. Im Novem­ber wur­den zwei der teu­ers­ten Woh­nun­gen in Asi­en für ins­ge­samt 149 Mil­lio­nen Dol­lar an einen ein­zi­gen Käu­fer ver­kauft.

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